Todtenhausen

Todtenhausen
Todtenhausen
Stadt Minden
Koordinaten: 52° 19′ N, 8° 55′ O52.3180555555568.913888888888958Koordinaten: 52° 19′ 5″ N, 8° 54′ 50″ O
Höhe: 58 m ü. NN
Fläche: 8,59 km²
Einwohner: 3.572 (31. Dez. 2008)
Eingemeindung: 1. Jan. 1973
Postleitzahl: 32425
Vorwahl: 0571
Karte

Lage von Todtenhausen in Minden

Todtenhausen ist ein Stadtteil von Minden im Kreis Minden-Lübbecke im Nordosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Er liegt nördlich der Kernstadt; im Osten grenzt Todtenhausen an die Weser, im Norden an die Stadt Petershagen (Stadtteile Südfelde und der Kernstadt von Petershagen) sowie im Westen an die Mindener Stadtteile Kutenhausen und Stemmer. Todtenhausen ist eine Streusiedlung. Als Mittelpunkt des Ortsteiles kann man den Bereich um die Schule und den Friedhof bezeichnen. Der höchste Geländepunkt befindet sich mit rd. 62 m über NN am Thorn im Bereich der Bundesstraße 61.

Bis zur kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973[1] war Todtenhausen eine selbstständige Gemeinde mit einer Gesamtfläche von rd. 859 ha sowie 3.104 Einwohnern und gehörte zum Amt Petershagen und zum Kreis Minden.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Radweg an der Weser

Um 1000 sind Siedlungen an der Haselbeeke und am Wallfahrtsteich geschichtlich nachzuweisen. 1028 wird Todtenhausen erstmalig urkundlich als „Dodanhasun“ erwähnt. (Dodan, Todo = germanischer Personenname; hasun = hausen). Todtenhausen gehörte zum Bistum Minden. Ein im Jahre 1009 von Bischof Milo auf dem Wedeginberge gegründetes Kloster soll unter Bischof Ramward nach Todtenhausen verlegt worden sein (Ortsteil: Im Kloster). Während des Dreißigjährigen Krieges hatte Todtenhausen unter den Kriegswirren sehr zu leiden. 1630 trat Minden und damit auch Todtenhausen zur evangelischen Lehre über.

1649 kam die „Bauerschaft Todtenhausen“ zu Brandenburg-Preußen (Huldigung des Großen Kurfürsten im Jahre 1650 im Schloss zu Petershagen). Die 1682 bestehenden 41 Höfe wurden nach der Höhe ihrer Ablieferungspflicht fortlaufend nummeriert. Daraus entstanden die ersten Hausnummern. Todtenhausen war dem Schloss zu Petershagen gegenüber spanndienstpflichtig (1733).

Großenheider Königsmühle

Um 1733 wurde die Großenheider Windmühle für die Bauernschaften Todtenhausen, Kutenhausen, Stemmer und Südfelde gebaut.

1. August 1759 Schlacht bei Minden, Hauptkampffeld Todtenhausen - Wallfahrtsteich. Botengang des Jobst Hinnerk Lohrmanns. Anlässlich der Jahrhundertfeier wurde 1859 das Denkmal zur Erinnerung an die Schlacht bei Minden geweiht. Jährlich werden am 1. August von den Vertretern der Traditionsregimenter (insbesondere der englischen) und Vertretern der Stadt Minden am Denkmal Kränze niedergelegt. Der 1. August 1959 (200 Jahr-Feier) wurde besonders festlich begangen. Während der Franzosenherrschaft wurden die Leibeigenschaft und die Zehntpflicht aufgehoben. Als aber andere erdrückende Abgaben und Einschränkungen eingeführt wurden, gab es in Todtenhausen einen Bauernaufstand gegen die franz. Besatzung. Der Lehrer Franz sollte standrechtlich erschossen werden, weil er das Sturmläuten nicht verhindert hatte, und das Dorf sollte abgebrannt werden. Auf Fürbitte beim Oberpräfekten in Osnabrück wurde das strenge Urteil aufgehoben und die Einwohner mit schweren Abgaben und Einquartierung bestraft.

Nachdem Todtenhausen 1815 wieder unter preußische Verwaltung kam, musste auch der Zehnte nachgezahlt werden. Eine große Verarmung war die Folge. Die Zehntpflicht wurde erst im Jahre 1845 aufgehoben.

1924 wurde in einer Gemeindeversammlung der Beschluss gefasst, eine Freiwillige Feuerwehr aufzustellen. Von den Teilnehmern der Gemeindeversammlung traten 48 der neuen Wehr bei. Der Landwirt Friedrich Klöpper Nr. 10 wurde zum ersten Brandmeister gewählt. Die erste Löschgruppe war entstanden. 1926 wurde der Musikzug gegründet. Der Amtsverband Petershagen der Feuerwehren wurde 1927 errichtet. Das erste Amtsverbandsfest fand in Todtenhausen statt. Dies war auch Anlass für den ersten öffentlichen Auftritt des Musikzuges. Im Jahre 1928 wurde das Feuerwehrhaus errichtet.

Die Kommunalwahl im Jahre 1924 ergab 434 Stimmen für die SPD, 416 Stimmen für den Bürgerblock und 39 Stimmen für die KPD. Die errungene Mehrheit hätte das Ergebnis haben müssen, dass die SPD den Bürgermeister stellte. Da aber der vor der Wahl amtierende Bürgermeister seine Stimme der bürgerlichen Seite gab, ging die SPD-Mehrheit verloren. Durch eine Gesetzesänderung wurde dem alten Bürgermeister das Wahlrecht entzogen. In Todtenhausen musste ein zweiter Wahlgang erfolgen. In diesem Wahlgang wurde Fritz Schwier zum Bürgermeister gewählt. 1929 wurde auf dem neuhergerichteten Friedhof die Friedhofskapelle eingeweiht. 1933 starb der Bürgermeister Fritz Schwier, seinem Nachfolger Fritz Harke wurde das Bürgermeisteramt aberkannt. Er musste alle Unterlagen für die Gemeindearbeit seinem Nachfolger Chr. Gieseking (NSDAP) übergeben. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges waren auch in Todtenhausen grausam, drückend und unübersehbar. In fast jedem Haus wurden Gefallene beklagt, um Vermisste gebangt und auf Heimkehrer aus der Gefangenschaft gewartet. Auch im Dorf hatte es durch Bomben Tote und zerstörte Häuser gegeben. Noch in den letzten Kriegstagen verloren auf der Großenheide Bürger ihre Habe, da Jugendliche, fast noch Kinder, auf einmarschierende amerikanische Panzerkolonnen mit Panzerfäusten schossen und diese mit Panzergranaten zurückfeuerten. In den Häusern herrschte nach Beendigung des Krieges eine bedrückende Enge, da die evakuierten Menschen aus den Industriegebieten noch da waren und viele Flüchtlingsfamilien aus dem Osten dazu kamen.

Christuskirche mit Pfarrhaus

Kirche

Kirchlich gesehen bilden Todtenhausen und Kutenhausen eine Einheit. Sie bilden einen Pfarrbezirk der Ev.-luth. St. Marien - Kirchengemeinde. 1907 wurde neben dem 1903 errichteten Pfarrhaus die Kirche erbaut. Bauleiter war der Regierungsbaumeister Karl Siebold aus Bethel bei Bielefeld. Am 18. Dezember 1907 wurde die Christuskirche für die Gemeinden Todtenhausen und Kutenhausen eingeweiht. Die Einweihung war „das“ Ereignis im Jahre 1907. Die Pastoren Heinrich Küppermann (1902 bis 1937), Otto Jungcurt (1937 bis 1972), Wolfhard Fräkem (1972 bis 1985) und Hartmut Birkelbach haben in Todtenhausen ihre Spuren hinterlassen. Die Friedhofskapelle wurde 1930 erbaut.

Schulwesen

Eingang der Hauptschule

Der zaghafte Beginn einer Schulentwicklung in Todtenhausen ist um 1650 mit der Errichtung von sog. „Winkelschulen“ zu verzeichnen. Diese „Schulen“ befanden sich in Privathäusern. Das offenbar erste Schulgebäude war die Strohdachschule in der Nähe der Friedenseiche. Hierbei handelte es sich um ein bescheidenes Bauernhaus, in dem die Deele als Unterrichtsraum diente. Jeremias Gotthelf hat diesen Raum beschrieben, als er 1821 als Student auf dem Wege nach Petershagen hier Zuflucht vor einem Gewitter suchte.

Bis 1840 bildeten Todtenhausen und Kutenhausen einen Schulbezirk. Der Kindersegen in jener Zeit war auch für das Schulwesen ein Problem. Von 658 Einwohnern waren im Jahre 1850 150 Schüler. Erst 1879 wurde gegenüber dem Friedhofseingang ein zweiklassiges Schulgebäude mit Glockenturm errichtet. Ein zweiter Lehrer wurde eingestellt, da 220 Schüler unterrichtet werden mussten. In dem Glockenturm fand die alte Glocke ihren Platz.

Wegen der steigenden Schülerzahl wurde 1891 eine zweite Schule, die Großenheider Schule errichtet. 1910 wurde gegenüber der alten Schule am Friedhof ein Schulneubau mit zwei weiteren Klassenräumen errichtet. Wegen der Nachteile einer einklassigen Schule wurden die Schulbezirke wieder zusammengelegt und im Jahre 1930 die 1910 errichtete Schule aufgestockt. Es standen nunmehr 6 Klassenräume zur Verfügung. Mit dem Beginn des Schuljahres 1931 wurde für alle Todtenhauser Kinder der Unterricht in der erweiterten Schule erteilt. Eine Turnhalle gab es noch nicht. Der Gastwirt Kuhlmann (Jägerstuben) stellte aber seinen Saal für Turnveranstaltungen zur Verfügung. Ein Sportplatz wurde in der Nähe errichtet. In der Schule an der Großenheider Straße wurde für die Todtenhauser, Kutenhauser und Stemmer Kinder Kochunterricht erteilt. 1961/62 wurde die Volksschule Todtenhausen im großen Umfang erweitert, eine Turnhalle wurde erbaut. Der Schulhof erhielt einen größeren Rasenspielplatz und eine 50 m Laufbahn.

Im Zuge der Schulreform richteten die Gemeinden Todtenhausen, Kutenhausen und Stemmer die Grundschule Kutenhausen/Stemmer und die Hauptschule Todtenhausen ein. Auch nach der Gebietsreform blieb die Hauptschule Todtenhausen [1] bestehen. Das Einzugsgebiet ist nach Süden ausgedehnt worden.

Einwohnerzahl

  • 658 (1850)
  • 1.678 (1910)
  • 2.025 (1937)
  • 2.750 (1950)
  • 3.104 (1972)
  • 3.606 (Ende 2003)
  • 3.599 (Ende 2004)
  • 3.560 (Ende 2006)
  • 3.572 (Ende 2008)

Politik

Bürgermeister:

  • um 1806: Brockmeyer
  • bis 1827: Rathert
  • 1828 bis 1849: Röckemann (Nickloges) Todtenhausen 31
  • 1856 bis 1882: Klöpper, Joh.Friedr. Todtenhausen 24
  • 1882 bis 1888: Schwier (Lükens) Todtenhausen 3
  • 1888 bis 1910: Schwier, Heinr. (Südmas) Todtenhausen 15
  • 1910 bis 1924: Schwier, Heinr. (Janschwiers) Todtenhausen 8
  • 1924 bis 1925: Kuhlmann, Ferdinand (Berns) Todtenhausen 23
  • 1925 bis 1932: Schwier, Friedrich (Steinhauers) (To.219) (SPD)
  • 1932 bis 1933: Harke, Friedrich (To.145) (SPD)
  • 1933 bis 1945: Gieseking, Christian (To. 97) (NSDAP)
  • 1945 bis 1948: Harke, Friedrich (To.145) (SPD)
  • 1948 bis 1956: Altvater, Wilhelm (To.118) (SPD)
  • 1956 bis 1961: Rathert, Fritz (To.164) (SPD)
  • 1961 bis 1972: Diekmann, Christian, (To.222) (SPD)

Ortsvorsteher:

  • 1973 bis 1974: Diekmann, Christian (SPD)
  • 1974 bis 1992: Witte, Günter (SPD)
  • 1992 bis heute: Piepenbrink, Walter (SPD)

Direkt gewählte Vertreter im Rat der Stadt Minden:

  • 1973 bis 1974: Diekmann, Christian (SPD)
  • 1974 bis 1992: Witte, Günter (SPD)
  • 1992 bis 2002: Piepenbrink, Walter (SPD)
  • 2002 bis 2009: Dr. Wehking, Michael (SPD)
  • 2009 bis heute: Karl-Heinz Meilwes (SPD)

Weiterer Vertreter im Rat der Stadt Minden:

  • 1999 bis 2009: Spiekermann, Hugo (Reserveliste der CDU)
  • 2009 bis heute: Brigitte Kampeter (CDU)

Ergebnisse der Kommunalwahl 2004:

  • Kindergarten Christuskirche II:
    • SPD = 52,8 %
    • CDU = 29,1 %
    • MI = 9,2 %
    • Grüne = 6,3 %
    • FDP = 2,7 %
  • Hauptschule Todtenhausen:
    • SPD = 45,9 %
    • CDU = 29,6 %
    • MI = 11,4 %
    • Grüne = 8,9 %
    • FDP = 4,2 %

Direkt gewählte Vertreter im Kreistag des Kreises Minden bzw. des Kreises Minden-Lübbecke:

  • 1973 - 1994 Günter Harke (SPD)
  • 1994 - 1997 Heinz-Wilhelm Borgmann (SPD)
  • 1997 - 2009 Jürgen Saft (SPD)
  • 2009 - heute Hans-Jürgen Weber (SPD)

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Folgende Persönlichkeiten sind in Todtenhausen geboren:

Sehenswürdigkeiten

Valentinsmühle an der Weser
Denkmal der Schlacht bei Minden in Todtenhausen
Naturschutzgebiet Kohbrink im Hintergrund NSG Heisterholz
  • Großenheider Königsmühle
    • um 1731 gebauter Wall-Holländer mit einem leicht konischen Bruchsteinturm und einem kleinen Erdwall. 1972 erhielt die Mühle wieder Flügel. Diese Flügel sind den letzten Jalousieflügeln nachgebildet. Die Windrosenanlage wurde 1985 durch den ursprünglichen Stert ersetzt. Wie auch die Valentinsmühle ist die Großenheider Königsmühle ein Teil der Westfälischen Mühlenstraße.
  • Valentinsmühle
    • ein um 1858 erbauter Erd-Holländer, der mit seinem konischen, an der Wetterseite verputzten Backsteinturm seit der Restaurierung 1991 wieder eine Mühlenhaube mit windgängigen Segelflügeln und einer Windrosenanlage hat. In der Weihnachtszeit strahlt die Mühle, erleuchtet durch viele Meter Lichtschlauch, weit über das Wesertal.
  • Christuskirche Todtenhausen - Kutenhausen
    • 1907 eingeweihte, dem romanischen Baustil nachempfundene Kirche. Der Turm trägt ein Satteldach und gleicht sich damit den heimischen Weserkirchen an.
  • Planetenweg:
    • Zwei Hinweistafeln des Mindener Planetenpfades (Pluto und Neptun) befinden sich auf Todtenhauser Gebiet entlang des Radweges an der Weser.
  • Biologische Station
    • In der Nähe des Heisterholzer Waldes hat der Kreis Minden-Lübbecke einen alten Bauernhof aufgekauft und dort eine Biologische Station errichtet. Betrieben wird die Biologische Station seit über 20 Jahren vom Verein Biologische Station Minden-Lübbecke e.V. Aufgabe ist u.a. die Betreuung von Naturschutzgebieten.
  • Nordholz
    • Das Naturschutzgebiet ist 25,4 Hektar groß und liegt südlich des Heisterholzes. Es erstreckt sich um das ehemalige Gut Nordholz. Die Unterschutzstellung des Gebietes erfolgte zur Erhaltung und Wiederherstellung der landschaftsraumtypischen Tier- und Pflanzenarten. Insbesondere gibt es hier Kleingewässer, Sümpfe, ruderale Gras- und Staudenfluren sowie verschiedene Kleingehölze. Der gefährdete Kammmolch hat hier eine große Population. Besucher können sich auf einem Naturlehrpfad informieren.
  • Kohbrink
    • Das Naturschutzgebiet liegt nördlich des Ortsteiles und westlich der Bundesstraße 61. Das Gebiet ist rund 86 Hektar groß. Durch die Unterschutzstellung sollen innerhalb des großflächigen Waldkomplexes Heisterholz die alten Eichenwälder auf Sandböden und die Stieleichen-Hainbuchenwälder in ihrem Bestand gesichert werden. Das Naturschutzgebiet Kohbrink dient außerdem der Errichtung eines zusammenhängenden Netzes besonderer Schutzgebiete als Bestandteil des FFH-Gebietes Heisterholz.

Verkehr

  • Von Süd nach Nord führt die B 61 als wichtige Straßenverbindung nach Bremen durch Todtenhausen.
Blick von Valentinsmühle auf den Weserradweg
  • Todtenhausen ist Ausgangspunkt der Radwege auf den ehemaligen Eisenbahnstrecken der Mindener Kreisbahnen nach Petershagen-Ovenstädt und Petershagen-Friedewalde, die, ebenso wie der Weserradweg, streckenweise ein Teil der Mühlenroute sind.
  • Zwischen 1897 und 1899 erfolgte der Bau der Bahnstrecke von Minden über Kutenhausen, Todtenhausen und Petershagen bis Uchte. Im ersten Betriebsjahr wurden über 200.000 Personen befördert. 1975 wurden zunächst der Personenverkehr und danach auch der Güterverkehr eingestellt.

Vereinsleben

Höhepunkt ist das jährlich Anfang Juni stattfindende Schützenfest. Bürgerbataillon und Schützenverein versuchen hierbei unermüdlich, alle Bevölkerungsteile des Ortes einzubeziehen.

Das Vereinsleben wird in der Kulturgemeinschaft koordiniert. Diese Vereinigung aller Vereine und Institutionen Todtenhausens wurde am 8. Dezember 1967 gegründet. Erster Vorsitzender war der damalige Bürgermeister Christian Diekmann, ihm folgten Günter Witte, Walter Piepenbrink und Werner Scheffran. Heute leitet Jürgen Saft die Kulturgemeinschaft. Mitglieder sind:

  • Sportverein SVKT 07 e.V.
  • Posaunenchor Todtenhausen-Kutenhausen e.V.
  • Schützenverein Todtenhausen
  • Bataillon (1., 2. und Jugend-Kompanie)
  • SPD-Ortsverein Todtenhausen
  • CDU-Ortsunion Todtenhausen
  • Kinderchor Tookula
  • Siedlergemeinschaft
  • Gemischter Chor „Westfalia“ Todtenhausen
  • Freiwillige Feuerwehr/Löschgruppe
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • BvD
  • Landwirtschaftlicher Ortsverein
  • Hauptschule Todtenhausen
  • Jäger
  • Frauenhilfe
  • Mühlengruppe Todtenhausen
  • Ev. Kindergarten
  • Gewerbeverein
  • Vereinsgemeinschaft Dorfgemeinschaftshaus

Zusätzlich sind einbezogen: Feuerwehrmusikzug, Ortsheimatpfleger, Pastor, Altenclub und Ortslandwirt

Bilder aus Todtenhausen

Einzelnachweise

  1. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.

Weblinks


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