- B 313
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Basisdaten Gesamtlänge: ca. 100 km Bundesland: Baden-Württemberg Verlaufsrichtung: Nord-Süd Karte Verlauf der Bundesstraße 313Verlauf/AnschlussstellenKraftfahrstraße 
Dreieck Plochingen 

Wernau 
Köngen 
Wendlingen 
(55) Kreuz Wendlingen
E 52Ende der Kraftfahrstraße Nürtingen 

Neckar Großbettlingen Frickenhausen Grafenberg Metzingen

ersetzt durch B 28 Kraftfahrstraße 
Reutlingen-Sondelfingen Ende der Kraftfahrstraße Reutlingen

ersetzt durch B 312 
Pfullingen Nord 
Eningen unter Achalm 
Pfullingen Mitte 
Tunnel Ursulaberg (1.180 m) 
Pfullingen Süd Lichtenstein Engstingen-Großengstingen 
Ortsumfahrung Trochtelfingen Trochtelfingen-Mägerkingen ersetzt durch B 32 Gammertingen 
Hettingen Veringenstadt Veringenstadt-Veringendorf Sigmaringen-Jungnau 
Sigmaringen 

Donau Inzigkofen-Vilsingen Inzigkofen-Engelswies ersetzt durch B 311 Ortsumfahrung Meßkirch 
Sauldorf-Krumbach Mühlingen-Schwackenreute Stockach-Hoppetenzell Stockach-Zizenhausen Stockach


(12) Stockach-West
E 54Stockach-Espasingen 
Die Bundesstraße 313 (Abkürzung: B 313) verbindet die Bundesstraße 10 bei Plochingen mit dem Bodensee bei Stockach.
Die Bundesstraße 313 zweigt bei Plochingen von der Bundesstraße 10 ab, kreuzt dann bei Wendlingen die Bundesautobahn 8, in Nürtingen die B 297 und vereinigt sich bei Metzingen mit der Bundesstraße 312. Gemeinsam mit dieser und der Bundesstraße 28 führt sie nach Reutlingen. Dort zweigt die Bundesstraße 28 Richtung Tübingen ab und die B 313 führt durch das Echaztal hinauf bis Engstingen. Dort zweigt die Bundesstraße 312 ab und die B 313 führt weiter über die Schwäbische Alb. Zwischen Gammertingen und Sigmaringen, wo sie die Donau überquert, verläuft sie zusammen mit der Bundesstraße 32. Die Umfahrung von Meßkirch hat sie gemeinsam mit der Bundesstraße 311, zweigt dann aber nach Süden ab, führt durch Stockach, und endet, indem sie in die Bundesstraße 34 mündet.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Ursprung
Die Straße von Stockach nach Meßkirch wurde bereits 1765 zur Chaussee ausgebaut. Der anschließende Streckenabschnitt von Meßkirch nach Sigmaringen wurde zwischen 1769 und 1770 ebenfalls zur befestigten Kunststraße ausgebaut.
Die Straße von Großengstingen nach Gammertingen wurde ab 1822 als Vicinalstraße erbaut und stand im Jahr 1824 kurz vor ihrer Vollendung.[1]
Frühere Strecken und Bezeichnungen
Das Verzeichnis der Landstraßen in Baden vom 1. Juli 1901 teilt die heutigen Bundesstraße 313 in zwei verschiedene Teilstrecken:
- Die badische Staatsstraße Nr. 62 zwischen Schaffhausen und Ulm führte auf 31 km Länge über badisches Territorium.
- Die badische Staatsstraße Nr. 63 führte von Meßkirch nach Sigmaringen.
Die Reichsstraße 313 wurde um 1937 eingeführt.
Vierspuriger Ausbau der B 313
Der Abschnitt zwischen der B 10 bei Plochingen und Nürtingen ist autobahnähnlich vierspurig ausgebaut. Der Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Wendlingen (A 8) und Nürtingen wurde am 9. Dezember 2008 freigegeben.[2].
Tempolimits
Auf dem vierspurig ausgebauten Abschnitt gelten folgende Geschwindigkeitsbegrenzungen:
- Zwischen dem Plochinger Dreieck (B 10/B 313) und der Anschlussstelle Wendlingen/A 8 100 km/h in Fahrtrichtung Nürtingen.
- Keine Beschränkung zwischen Anschlussstelle Wendlingen/A 8 und Nürtingen in beiden Fahrtrichtungen sowie zwischen Köngen und Wernau in Fahrtrichtung Plochingen.
- Zwischen der Anschlussstelle Wendlingen/A 8 und Köngen 100 km/h in Fahrtrichtung Esslingen.
- Zwischen Wernau und dem Plochinger Dreieck 100 km/h in Fahrtrichtung Esslingen.
Einzelnachweise
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