Kloster Ettal

Kloster Ettal
Das barocke Kloster Ettal (2004)

Das Kloster Ettal ist eine Benediktinerabtei im oberbayerischen Dorf Ettal, rund zehn Kilometer nördlich von Garmisch-Partenkirchen und südöstlich von Oberammergau. Das 1330 gegründete Benediktinerkloster ist heute ein beliebter touristischer Anziehungspunkt. Zum Kloster gehören landwirtschaftliche Betriebe, mehrere Gasthöfe sowie ein Gymnasium mit angeschlossenem Internat, ein Kunstverlag, eine Destillerie sowie eine Brauerei. Die Abtei gehört der Bayerischen Benediktinerkongregation an.

Inhaltsverzeichnis

Gründung

Grundriss der Kirche
Blick vom Innenhof auf die Kuppel
Die Orgel in der Klosterkirche
Kloster Ettal gesehen vom Weg zum Ochsensitz
Im Inneren der Klosterkirche
Blick in die Kuppel mit dem Fresko von Johann Jakob Zeiller
Krönung Benedikts vor Christus, Detail aus dem Kuppelfresko

Das Kloster wurde von Kaiser Ludwig dem Bayern am 28. April 1330, dem Tag des Heiligen Vitalis, im Graswangtal als Teil eines Gelöbnisses gegründet. Verbunden mit dem Gründungsgelübde waren auch ein Ausbau des Verkehrsweges nach Süden und die Erschließung der Gegend.

Als denkbares Gründungsmotiv Ludwigs ist anzunehmen, dass die Klostergründung neben dem Seelenheil des Kaisers auch der Sicherung des Handelsweges von Augsburg nach Verona dienen sollte.

Ludwig befand sich im Streit mit dem Avignoner Papst Johannes XXII., vordergründig um Glaubensfragen, eigentlich um politische Vorrangstellung. Nachdem sich Ludwig in Rom von Sciarra Colonna zum Kaiser hatte krönen lassen, erklärte der Papst diese Krönung für nichtig, und Ludwig verkündete die Absetzung des Papstes. Aus Geldmangel musste sich Ludwig aus Rom zurückziehen, wo er die Wahl von Papst Nikolaus V. unterstützte. Auf seiner Heimreise von Pisa nach Deutschland kam er auch am Ort des heutigen Klosters vorbei und gründete dort ein Kloster von neuer und unerhörlicher Art (lat. monasterium nove consuetudinis et acentus inaudite), das neben einem Mönchs- und einem Frauenkonvent auch ein Ritterkonvent mit 12 Rittern beherbergte.

Bedeutendster Andachtsgegenstand in Ettal ist von jeher ein aus Pisa mitgebrachtes Marienbild, die sogenannte Ettaler Madonna. Schon bald wurde die Madonna zum Ziel von Wallfahrten, insbesondere seit dem barocken Neubau des Klosters. Die Klosterkirche ist der heiligen Maria geweiht: St. Mariä Himmelfahrt.

Entwicklung des Klosters

Zwischen 1330 und 1370 wurde die Klosterkirche auf einem zwölfeckigen Grundriss im Stil der Gotik errichtet und am 5. Mai 1370 durch den Freisinger Fürstbischof Paul geweiht[1]. Das Kloster war in den ersten vier Jahrhunderten seines Bestehens im Vergleich zu den großen altbayerischen Abteien nicht sehr bedeutend. In den Wirren der Reformation fügten ihm Truppen des Kurfürsten Moritz von Sachsen im Mai 1552 große Schäden zu.

Im 17. und 18. Jahrhundert erblühte die Wallfahrt nach Ettal. Während des Spanischen Erbfolgekrieges (1701–1714) ließ Kurfürst Max II. Emanuel das Gnadenbild, eine Marienstatue, am 12. April 1704 in die Hofkapelle bringen und dort zehn Tage lang verehren. Anschließend stand es in verschiedenen Münchner Kirchen, am 30. Juni kam es in den Freisinger Dom. Im Frühjahr 1705 gelangte es zurück nach Ettal.

Die eigentliche Blüte des Klosters begann erst unter Abt Placidus Seitz ab dem Jahr 1709. 1710 gründete er die Ritterakademie und rief damit die schulische Tradition Ettals ins Leben. Bei einem Brand 1744 wurden Kirche und Kloster weitgehend zerstört und in der Folge in den Formen des Hochbarocks nach Plänen von Enrico Zuccalli durch Joseph Schmuzer aus der Wessobrunner Schule wieder aufgebaut. Zur Ausstattung zählen unter anderem Seitenaltäre und Kanzel von Johann Baptist Straub. Die Deckenmalereien schuf Johann Jakob Zeiller, die Stuckierung Schmuzer und sein Schwiegersohn Johann Georg Üblhör.

Seine verkehrsgünstige Lage und die Anziehungskraft auf Wallfahrer ließen Ettal zu einem der bedeutendsten Benediktinerklöster im Alpenraum werden.

1790 erhielt die Abtei noch einmal den Blutbann, das heißt, die gesamte Gerichtsbarkeit lag beim Abt und seinem Konvent. Nicht nur die Nieder- und Urkundsgerichtsbarkeit, sondern auch die Hohe Gerichtsbarkeit mit der möglichen Verurteilung zur Todesstrafe war dem Kloster Ettal übertragen.

Seit 1920 trägt die Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt den Ehrentitel Basilika minor.

Mit der Säkularisierung wurde 1803 das Kloster gegen den entschiedenen Widerstand von Abt Alphons Hafner aufgehoben. Die Gebäude und Besitzungen gingen an das Königreich Bayern über. 1809 ersteigerte Josef von Elbing die Gebäude. 1856 erwarb sie Graf Albert von Pappenheim von Elbings Enkel August Baur Edlem von Breitenfeld.

1898 erwarb Baron Theodor von Cramer-Klett die Gebäude und verkaufte sie an das Kloster Scheyern. Im Jahr 1900 zogen wieder Benediktiner-Mönche ein. Zunächst war das Kloster ein Priorat des Klosters Scheyern und seit 1907 ist Ettal wieder eine selbstständige Abtei. In der Tradition der 1710 gegründeten Ritterakademie entwickelten sich seitdem das humanistische und neusprachliche Gymnasium und das Internat zu den wichtigsten Aufgaben der Benediktiner in Ettal. Die teils in der Säkularisationszeit abgebrochenen Gebäude wurden mit finanzieller Unterstützung durch Baron Cramer-Klett wieder aufgebaut oder erneuert.

Das Kloster betreibt außerdem eine Brauerei, eine Destillerie (zur Herstellung des Klosterliqueurs), eine Buchhandlung, einen Kunstverlag, ein Hotel und mehrere kleinere Betriebe. 1994 wurde von Ettal aus das alte Augustiner-Chorherrenstift Kloster Wechselburg in Sachsen wiedergegründet. Dort betreiben die Mönche neben der Pfarrseelsorge auch ein größeres Gästehaus. Heute gehören zum Ettaler und Wechselburger Konvent 55 Mitglieder.

Äbte

  • Heinrich I. Rieter, 1331–1344
  • Eberhard aus Niederaltaich, 1344–1349
  • Jodok von Agenwang, 1349–1352/1353 (?)
  • Konrad I. Kummersprugger aus Tegernsee, 1360–1390 (1356-1360 Administrator)
  • Heinrich II. Zucker, 1390–1393
  • Berner/Werner, 1393–um 1399 († 1407)
  • Konrad II. Duringfeld, 1399–1413
  • Heinrich III. Sandauer, 1413–1414
  • Ulrich Hohenkircher, 1414–1419
  • Konrad III. Schifflein/Schifflin, 1419–1439
  • Johannes I. Kufsteiner, 1440–1452 († 1455)
  • Simon Hueber, 1452–1476
  • Stephan Precht, 1476–1492
  • Benedikt Zwink, 1492–1495 († 1495)
  • Johannes II. Spangler, 1495–1511
  • Maurus I. Wagner, 1511–1522
  • Maurus II. Nuzinger, 1522–1549
  • Placidus I. Gall, 1549–1566
  • Nikolaus Streitl, 1566–1590
  • Leonhard Hilpolt, 1590–1615
  • Othmar I. Goppelsrieder, 1615–1637 (1613 Koadjutor)
  • Ignatius Rueff, 1637–1658
  • Virgil Hegler, 1658–1668
  • Benedikt II. Eckart, 1668–1675
  • Roman Schretter, 1675–1697
  • Romuald Haimblinger, 1697–1708
  • Placidus II. Seitz, 1709–1736
  • Bernhard I. Oberhauser, 1736–1739
  • Benedikt III. Pacher, 1739–1759, Abt zur Zeit des Klosterbrandes 1744 († 1796)
  • Bernhard II. (Ludwig) von Eschenbach, 1761–1779 (natürlicher Sohn des Kurfürsten Maximilian III. Josef Karl)
  • Othmar II. Seywold, 1779–1787 (Wahl 28. April 1779)
  • Alphons Hafner, 1787–1802 (leistete der Aufhebung des Klosters starken Widerstand und starb als gebrochener Mann am 7. Mai 1807 in der Abtei St. Justina in Padua)
Benedikt übergibt Kaiser Ludwig dem Bayern das Marienbild
Die Marienstatue im Tabernakel des Hochaltars
Aufnahme Marias in den Himmel, Hochaltargemälde von Martin Knoller
Orgelempore in der Klosterkirche

Die Klosterkirche

Äußeres

Der Zentralbau war zu seiner Entstehungszeit, der Hochgotik, in baulicher Hinsicht sehr ungewöhnlich. Die barocke Umgestaltung nach dem Brand veränderte daran wenig. Der ursprüngliche gotische Bau ist ein Zwölfeck mit 25,3 Metern Durchmesser, das ein doppelgeschossiger Kreuzgang umgibt.

Hinter einem Klosterhof öffnet sich die erst 1894 bis 1901 vollendete, konvex gerundete Fassade der Kirche. Ihre sieben Achsen, auf denen sich Zuccalis barocke Kuppel erhebt, werden von Säulen gerahmt. Die dreiachsigen Flanken haben konkave Rundungen. Sie werden von zwei unterschiedlichen Türmen bekrönt, wovon der nördliche 1853/54, der südliche erst 1906/07 vollendet wurde. Südlich der Kuppel steht ein Glockenturm aus dem Jahr 1563.

Die Klostergebäude des 18. Jahrhunderts wurden weitgehend abgetragen. Die Gebäude der heutigen Anlage stammen größtenteils aus dem 20. Jahrhundert.

Inneres

Das Innere des Rundbaus wirkt sehr hell und farbig. Es wird durch Pilasterbündel gegliedert. Alles mündet in das riesige Kuppelfresko Zeillers aus dem Jahr 1746. Es zeigt über einem Wolkenmeer die Entrückung und Krönung des hl. Benedikt vor dem Thron des dreieinigen Gottes. Über dem Chorbogen zeigt eine Darstellung jene Szene, die zur Klostergründung geführt haben soll: Der hl. Benedikt erscheint Kaiser Ludwig dem Bayern und übergibt ihm das Marienbild.

Diese Statue aus weißem Marmor befindet sich im Tabernakel des Hochaltares. Das Altargemälde von Martin Knoller stellt Mariae Himmelfahrt dar, ebenso Knollers Gemälde über dem Hochaltar (1786). Im Kirchenschiff sind sechs Altäre von Johann Baptist Straub zu zwei Gruppen angeordnet, wobei der mittlere Altar jeweils besonders reich geschmückt ist. Die Gemälde stammen von Knoller (3), Scheffler, Zeiller und Hermann.

Barock-Orgel

Die Orgelempore von Johann Baptist Zimmermann wird von Säulenpaaren gestützt. Die Orgel selbst wurde 1768 von Georg Herterich gebaut.[2]

I Hauptwerk C–

1. Bordun 8′
2. Principal 8′
3. Gedeckt 8′
4. Salicional 8′
5. Octav 4′
6. Fugara 4′
7. Traversflöte 4′
8. Oktav 2′
9. Quint 2 2/3
10. Naßart 5 1/3
11. Mixtur V 2′
12. Zimbel III 1′
Cimbelstern
II Oberwerk C–
13. Lieblich Gedackt 8′
14. Quintatön 8′
15. Gamba 8′
16. Spitzflöte 4′
17. Flauto amabili 4′
18. Principal 4′
19. Octav 2′
20. Mixtur III 1′
Pedal C–
21. Principal 16′
22. Subbaß 16′
23. Octavbaß 8′
24. Violoncell 8′
25. Octav 4′
26. Quintbaß 5 1/3
27. Mixturbaß V 4′

Gewalt- und Missbrauchsvorwürfe gegen das Benediktinergymnasium Ettal

Im Zusammenhang mit 2010 öffentlich bekannt gewordenen Missbrauchsfällen, u. a. in katholischen Einrichtungen, gerieten auch das Benediktinergymnasium Ettal und das Klosterinternat in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Kirchliche Reaktionen

Ende Februar traten Abt Barnabas Bögle und P. Maurus Kraß, Prior der Abtei und Leiter der Schule, zurück.[3] Die römische Kurie hat als Apostolischen Visitator Altabt Pius Engelbert von Gerleve eingesetzt.[4] Nach Abschluss der Visitation gab Kardinal Franc Rodé im Juli 2010 an, Abt und Prior könne kein Fehlverhalten im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen vorgeworfen werden. Beide könnten in ihre Ämter zurückkehren.[5] Dies geschah am 11. Juli 2010.[6]

Der durch den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, am 24. Februar 2010 eingesetzte externe Sonderermittler, Rechtsanwalt Thomas Pfister, hat am 12. April 2010 dem Kloster Ettal und dem Erzbischöflichen Ordinariat München einen zehnseitigen Abschlussbericht mit einem 173 Seiten umfassenden Anhang mit Opferberichten zu den gegen das Kloster erhobenen Vorwürfen vorgelegt. Pfister bestätigte dabei, dass bis etwa 1990 über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten hinweg hunderte Kinder misshandelt, gequält und teils auch sexuell missbraucht wurden. Gleichzeitig betonte er, das Erziehungskonzept von Schule und Internat habe sich inzwischen grundlegend verbessert. [7][8]

Unmittelbar nachdem er den Abschlussbericht an das Kloster übersandt hatte, wurde der Sonderermittler durch das Erzbistum München-Freising von seinen Aufgaben entbunden. Damit kam zum einen die Aufklärungsarbeit zum Stillstand, zum anderen gab es einen innerkirchlichen Streit zwischen dem Erzbistum München und Freising und dem Kloster Ettal. „Vor allem streiten sich Kloster und Erzbistum darüber, ob die Bistumsleitung über die Beendigung des Mandats von Sonderermittler Thomas Pfister und die Hinzuziehung eines neuen Juristen informiert war.“[9] Der Streit zwischen Erzbistum und Kloster setzte sich im Februar 2011 wegen eines anderen Verdachtsfalls fort.[10]

Der neue Sonderermittler Hans-Joachim Jentsch bestätigte am 17. Februar 2011 im Wesentlichen den Bericht seines Vorgängers. Seiner Ankündigung zufolge werde das Kloster Ettal aus Eigenvermögen einen Entschädigungsfonds von mindestens 500.000 Euro für die Opfer von Sexualstraftaten einrichten.[11]

Zivilrechtliche Folgen

Da laut dem Münchner Anwalt Stephan Lang mehrere von ihm vertretenen Missbrauchsopfer den Eindruck haben, das Kloster wolle den Skandal „aussitzen“ und nichts zur Wiedergutmachung tun, geht er mit seinen Mandanten inzwischen juristisch gegen das Kloster vor.[12] Zu diesem Zweck wurde der Verein „Ettaler Missbrauchs- und Misshandlungsopfer e. V.“ gegründet.[13]

Der Pressesprecher des Klosters, Michael Müller, sagte dazu: „[…] Wir stehen in engem Kontakt zum Weißen Ring und haben ein umfangreiches Opferkonzept. Das Kloster steht zu seiner Verantwortung.“ Ebenfalls den Weißen Ring hatte Rechtsanwalt Stephan Lang zitiert, unter anderem mit den Worten: „ … erarbeitet meine Kanzlei mit der Opferhilfsorganisation Weißer Ring ein Konzept für einen Runden Tisch.“ Mit Unterstützung durch die Kanzlei wurde dessen Inhalt zwischen dem Weißen Ring und Mitgliedern des Vereins abgestimmt.[13]

Das dementierte der bundesweite Pressesprecher der Organisation, Helmut K. Rüster. Seiner Aussage nach gab es „keine konkreten Kontakte zu der Kanzlei.“ Vielmehr sei die Zusammenarbeit mit dem Kloster Ettal „gut und zielführend“. Dem widersprach ein Vertreter der Kanzlei und verwies auf eine Zusammenarbeit mit dem Verein Ettaler Misshandlungs- und Missbrauchsopfer, die im Mai begonnen habe. (Zitat nach Münchner Merkur v. 28. Juni 2010)[14]

Strafrechtliche Aufarbeitung

Am 2. März 2010 wurden polizeiliche Ermittlungen vor Ort in Anwesenheit der Staatsanwaltschaft durchgeführt.[15][16]

Im Mai 2010 verurteilte das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen einen Pater des Klosters rechtskräftig zu einer fünfmonatigen Bewährungsstrafe wegen des Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie.[17]

Einzelnachweise

  1. Konsekration der Klosterkirche
  2. Näheres zur Geschichte und Disposition der Ettaler Barockorgel
  3. Abt des Klosters Ettal tritt zurück, kath.net, 24. Februar 2010
  4. Artikel: Kloster Ettal: Der Visitator war schon da vom 26. März 2010 auf ORDEN online abgerufen am 26. März 2010
  5. Freibrief für Verantwortliche des Klosters Ettal, Südwest Presse, 10. Juli 2010
  6. Presseerklärung zur Abtswahl, 12. Juli 2010.
  7. Untersuchungsbericht Kloster Ettal. 180-Seiten-Protokoll über Prügel, Missbrauch und Sadismus. In: Spiegel online12. April 2010 (online)
  8. http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauch-viele-hundert-schueler-wurde-opfer-extrem-brutaler-misshandlungen_aid_498192.html Focus-Online vom 13. April 2010
  9. Online-Redaktion des Bayrischen Rundfunks: "Fetzen fliegen zwischen Erzbistum und Ettal", BR-Online, 14. April 2010
  10. Dirk Banse, Lucas Wiegelmann: Ettaler Eltern kritisieren Münchner Erzbistum, Welt Online, 11. Februar 2011
  11. Matthias Drobinski: Ein Hauch von Versöhnung, Süddeutsche Zeitung, 18. Februar 2011 (Online-Vorabveröffentlichung vom Vortag)
  12. „Missbrauchsskandal in Ettal: Den Opfern reicht's“ Abendzeitung vom 24. Juni 2010
  13. a b Website des Vereins
  14. Münchner Merkur, 28. Juni 2010
  15. Nach Missbrauchsfällen: Razzia im Kloster Ettal, sueddeutsche.de am 2. März 2010
  16. Kinderpornos, Prügel und sexueller Missbrauch, Süddeutsche Zeitung, 5. März 2010
  17. Mönch zu Bewährungsstrafe verurteilt, Süddeutsche Zeitung, 19. Mai 2010

Literatur

  • Kloster Ettal. Kurzgefaßte Nachricht von dem Ursprunge, Fortgange und Ende des Benediktinerklosters Ettal. Weiß, München, 1860.
  • Adolf Drößler: Königsschloß Linderhof, Oberammergau und Kloster Ettal. In: Violette Bücher. Band 7, Bonitas-Bauer, Würzburg 1930.
  • Laurentius Koch: Basilika Ettal. Kloster- Pfarr- und Wallfahrtskirche, 2., erweiterte Auflage, Buch-Kunst, Ettal 1996, ISBN 3-87112-074-X (parallel auch englisch und französisch erschienen).
  • Magdalena Prosch: Die sonnige Not. Manz, Regensburg 1927, (historischer Roman um Kloster Ettal).
  • Rupert Sarach (Hrsg.): Festschrift zum 300jährigen Weihejubiläum der Klosterkirche Ettal, Buch-Kunst, Ettal 1970.
  • Hugo Schnell: Ettal. Kloster- und Marien-Münster, In: Große Kunstführer. Band 3, Schnell & Steiner, München, 1960.
  • Clemens Schenk: Kloster Ettal bei Oberammergau. Eine kunstgeschichtliche Betrachtung. Triltsch, Würzburg [1960].
  • Max Seidel: Ad gloriam dei. Neue Bilder vom Benediktinerkloster Ettal, Belser, Stuttgart 1949
  • Mathias Wallner, Heike Werner: Architektur und Geschichte in Deutschland. Werner, München 2006, ISBN 978-3-9809471-1-4. S. 78-79.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Kloster Ettal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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