Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife
Gemeinde Santa Cruz de Tenerife
Wappen Karte der Kanarischen Inseln
Wappen von Santa Cruz de Tenerife
Santa Cruz de Tenerife (Kanarische Inseln)
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Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: Kanarische Inseln
Provinz: Santa Cruz de Tenerife
Insel: Teneriffa
Koordinaten 28° 28′ N, 16° 15′ W28.464444444444-16.2563888888894Koordinaten: 28° 28′ N, 16° 15′ W
Höhe: msnm
Fläche: 150,56 km²
Einwohner: 222.643 (1. Jan. 2010)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.478,77 Einw./km²
Postleitzahl: E–38000
Gemeindenummer (INE): 38038
Verwaltung
Bürgermeister: José Manuel Bermúdez Esparza (CC)
Adresse der Gemeindeverwaltung: C/ Viera y Clavijo, 46
38004 Santa Cruz de Tenerife
Webpräsenz der Gemeinde
Lage der Gemeinde
Tenerife municipio Santa Cruz de Tenerife.svg
Collage Santa Cruz de Tenerife.jpg

Santa Cruz de Tenerife [ˈsanta ˈkɾuθ ðe ˌteneˈɾife] ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und neben Las Palmas de Gran Canaria eine der beiden Hauptstädte der Kanaren. Die im Nordosten Teneriffas gelegene Stadt zählt rund 222.000 (Stand 2008) Einwohner[2] und bildet zusammen mit La Laguna, Tegueste und El Rosario den – nach Las Palmas – zweitgrößten Ballungsraum der Kanarischen Inseln mit insgesamt rund 423.000 Einwohnern. Das von Santa Cruz verwaltete Gebiet dehnt sich bis ins dünn besiedelte Anaga-Gebirge im Osten der Insel aus. Maßgeblich geprägt wird die Stadt durch ihren Hafen, der zu den größten des Atlantik gehört.[3]

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Klima

Santa Cruz De Tenerife
Klimadiagramm (Erklärung)
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Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: WMO
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Santa Cruz De Tenerife
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 20,8 21,0 21,8 22,2 23,7 25,5 28,5 28,9 27,8 26,0 23,6 21,6 Ø 24,3
Min. Temperatur (°C) 15,1 15,0 15,5 16,0 17,3 18,8 20,6 21,2 21,0 19,8 17,9 15,9 Ø 17,8
Niederschlag (mm) 36,7 34,3 24,2 15,5 3,8 1,2 0,0 0,5 8,7 18,2 38,4 51,8 Σ 233,3
Regentage (d) 10 9 9 8 5 3 1 2 5 10 11 12 Σ 85
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Quelle: WMO

Geschichte

Das spätere Stadtgebiet von Santa Cruz de Tenerife gehörte zur Zeit der Guanchen zum Königreich von Anaga. Im Vertrag von Tordesillas hatten sich Spanien und Portugal durch die Vermittlung des Papstes Alexanders VI. auf eine Aufteilung der Welt geeinigt. Dabei waren die kanarischen Inseln an Spanien gefallen. Um die Besitzansprüche geltend zu machen, musste nun auch die letzte der Inseln erobert werden. Bei der Landung an der Stelle, an der sich heute die Plaza España / Plaza Candelaria befinden, ließ Alonso Fernández de Lugo1494 ein Holzkreuz aufstellen und dann die befestigte Anlage Añazo errichten. Nach der verlorenen Schlacht von La Matanza de Acentejo schiffte der Rest der Truppe sich von hier aus auf der Flucht auch wieder ein. Im Jahr 1495 landete eine neue Truppe unter Don Alonso Fernandez de Lugo wieder an dieser Stelle und eroberte die Insel endgültig.

Panorama von Santa Cruz de Tenerife
Typischer Baustil aus der Franco-Ära an der Plaza de España

Im Jahr 1723 verlegte der Capitan General der Region Canarias seinen Amtssitz von La Laguna nach Santa Cruz. Der Handel blühte zum Ende des 18 Jahrhunderts auf, nachdem Santa Cruz (1778) als einzige Stadt der Kanaren das königliche Privileg des Amerikahandels erhielt. Die erste Hafenmole wurde bereits 1755 errichtet.

Die Briten, die den Hafen für strategisch wichtig hielten, unternahmen seit der Seeschlacht von Santa Cruz (1657) bis 1799 vier erfolglose Versuche, Santa Cruz de Tenerife mit Militärgewalt einzunehmen. Im Juli 1797 fand der prominenteste Eroberungsversuch einer britischen Flotte unter dem Befehl Admiral Nelsons statt. Sein Vizeadmiral Bowen landete mit 1200 Mann südlich von Santa Cruz, konnte sich aber nur einen Tag gegen die spanischen Verteidiger halten und wurde gefangen genommen. Im Beschuss durch die Hafenfestungen verlor Nelson seinen rechten Arm. (Die Kanone „El Tigre“, die das Feuer auf das Flaggschiff der Briten abgegeben haben soll, wird bis heute im Museo Militar verwahrt.) Festungskommandant Antonio Guitérrez erreichte einen Nichtangriffsvertrag mit Nelson, woraufhin die gefangenen britischen Soldaten freigelassen wurden.

Bei der Einteilung Spaniens in Provinzen im Jahr 1833 wurde Santa Cruz de Tenerife Hauptstadt der Provinz gleichen Namens, die damals alle Kanarischen Inseln umfasste.

General Francisco Bahamonde Franco, der einer der führenden Personen bei dem Putsch gegen die demokratische Regierung und dem sich daraus ergebenden spanischen Bürgerkrieg wurde, war 1936 Militärgouverneur der kanarischen Inseln mit Sitz in Santa Cruz.

Seit 1982 ist Santa Cruz neben Las Palmas de Gran Canaria Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Kanarische Inseln. Beide Regierungssitze wechseln sich alle vier Jahre ab. Das Parlament der Comunidad Autónoma de las Canarias hat seinen ständigen Sitz in Santa Cruz de Tenerife.

Nachbargemeinden sind El Rosario im Süden und Südwesten und San Cristóbal de La Laguna im Westen und Nordwesten.

Die Stadt ist Seehafen und mit nahe gelegenem Strand Las Teresitas (dank importiertem Sand aus der Sahara einer der wenigen weißen Strände der Insel) ein Urlaubsparadies mit imposanten Aussichten und mildem, subtropischem Klima. Weltbekannt ist der Karneval von Santa Cruz de Tenerife, der zweitgrößte der Welt nach dem in Rio de Janeiro.

Außerhalb der Karnevalszeit bietet die Stadt mit unzähligen Kinos, Messen und Galerien Abwechslung. Der Tourismus spielt im Vergleich zum ebenfalls im Norden der Insel gelegenen Stadt Puerto de la Cruz eine weitaus geringere Rolle.

Der Hafen exportiert zahlreiche Rohstoffe der Inselgruppe. Im Raum Santa Cruz hat sich auch eine vielfältige Industrie angesiedelt, darunter Textil- und Fischindustrie sowie einige Erdölraffinerien.

Örtchen Igueste im Norden des Distriktes
Strand Las Teresitas

Ortsteile

Einwohner

Jahr Einwohner Bevölkerungsdichte
1991 200.172 1.329,5 Ew./km²
1996 203.787 1.353,5 Ew./km²
2001 188.477 1.252,3 Ew./km²
2002 217.414 1.444,6 Ew./km²
2003 220.022 1.461,4 Ew./km²
2004 219.466 1.457,3 Ew./km²
2005 221.567 1.472,2 Ew./km²
2006 223.148 1.482,1 Ew./km²
2007 220.902 1.467,2 Ew./km²
2008 221.956 1.474,2 Ew./km²

Sehenswürdigkeiten

Auditorio de Tenerife
Brunnen auf der Plaza Weyler
Plaza de 25 Julio
Iglesia Nuestra Señora de la Concepción
  • In Ost-West Richtung verläuft die Rambla del General Franco durch die Stadt. Mit ihren gewaltigen Bäumen, Sitzmöglichkeiten, Cafés und Kiosken ist die Rambla beliebte Flaniermeile bei Einheimischen und Touristen.
  • An der Rambla del General Franco befindet sich der Plaza de Toros, die Stierkampfarena von Santa Cruz. Da das Parlament der Kanarischen Inseln den Stierkampf jedoch bereits seit 1991 verbieten ließ, wird die Arena heute vor allem für Konzerte und andere kulturellen Aufführungen genutzt.
  • Die bestbesuchte Einkaufsmeile der Hauptstadt ist die Calle Castillo. Sie führt von der Plaza Weyler bergab bis zur am Hafen gelegenen Plaza de España und bietet mitsamt ihren Nebenstraßen neben vielen international bekannten Ladenketten auch einheimische Geschäfte und Cafés.
  • Der Plaza de España ist mit über 5000 m² der größte Platz auf den Kanarischen Inseln. Der Platz liegt an zentraler Lage im Osten der Stadt, nur durch eine Hauptverkehrsachse vom Yachthafen und dem Meer getrennt. Im Jahr 1944 wurde auf dem Platz das Monumento de los Caidos errichtet, ein obeliskartiges Kreuz als Mahnmal für die Gefallenen im Spanischer Bürgerkrieg. Dieses Denkmal war bis zur Umgestaltung im Jahr 2008 das zentrale Element des Platzes. Unter der Leitung der Architekten Herzog & de Meuron wurde ab 2006 bis 2008 der Platz neu gestaltet. Heute prägt ein kreisrunder Lago“ (Wasserbecken), in dessen Mitte regelmäßig eine Meerwasser-Fontäne für ein Wasserspiel sorgt, das Erscheinungsbild des Platzes.
  • Der Plaza de Candelaria liegt leicht ansteigend oberhalb des Plaza de España. In der unteren Platzmitte steht die Statue Triumfo de la Candelaria, welche die Bekehrung der Guanchen zum Christentum symbolisiert.
  • Der Plaza Weyler wurde in seiner heutigen Form gegen Ende des 19. Jahrhundert gestaltet. Er besteht, von Gehwegen durchzogen, aus mehreren unterschiedlich angeordneten Rasen- und Blumenanpflanzungen. Der Platz wird deshalb auch als „kleine grüne Oase“ umschrieben, da er rundherum dem Autoverkehr ausgesetzt ist. In seiner Mitte steht der 1897 erstellte Marmorbrunnen Fuente del Amor. Der Platz ist nach dem spanischen General und Gouverneur Valerià Weyler i Nicolau benannt. Noch heute stehen direkt angrenzend an den Platz nebeneinander drei militärische Verwaltungsbauten.
  • Das Datum um Name des Platzes Plaza de 25 de Julio erinnert an die gewonnene Seeschlacht der Spanier im Jahr 1797 gegen den britischen Admiral Horatio Nelson. Im Volksmund wird der Platz aber Plaza de los Patos (Entenplatz) genannt (dies in Anlehnung an die im Brunnen sitzende Ente, welche von den am Brunnenrand angeordneten Fröschen mit Wasser bespritzt wird). Der sich in der Mitte des Platzes befindliche Brunnen wurde wie der Platz selber in den Jahren 1913 bis 1917 erstellt. Beim Brunnen handelt es sich quasi um ein Duplikat des 1914 erstellten Fuente de las Ranas im Parque de María Luisa in Sevilla. Auf dem durch einen Kreiselverkehr klar abgegrenzten Parkgeländes des Platzes stehen neben dem in der Mitte liegenden Brunnen insgesamt 20 mit Kacheln ornamentierte Sitzbänke. Neben den künstlerischen Ornamenten sind auf jeder Bank auch Kacheln mit einer Werbeaufschrift der Spender der jeweiligen Sitzbank angebracht.
  • Der Parque Municipal Sanabria ist eine im Jahr 1926 erbaute Parkanlage mit eine Fläche von über 67‘000 Quadratmetern. Der Name der im Norden der Stadt gelegenen Parkanlage bezieht sich auf den im Jahr 1926 amtierenden Bürgermeister García Sanabria. Der Park bietet eine Artenvielfalt von über 200 Pflanzen aus aller Welt. Neben der Pflanzenwelt sind auch mehrere Skulpturen und zwei Wasseranlagen Teil dieses botanischen Gartens. Augenfälligstes Objekt ist das 1938 vom Bildhauer Francisco Borges Salas errichtete Garcia Sanabria-Denkmal, bestehend aus einen großen Teich mit Wasserfontänen, einen sich in der mitte aufgebauten Obelisken sowie eine (die Fruchtbarkeit der kanarischen Frauen symbolisierende) Frauenskulptur.
  • Der Plaza del Principe wurde 1857 vom einheimischen Architekt Manuel de Oraá entworfen und 1860 eröffnet. Der offizielle Name des Platzes lautet Plaza del Principe de Asturias, dies in Bezug zur Geburt von Alfons XII., den im 1857 geborenen Thronfolgers des Spanischen Königs (der spanische Thronfolger trägt seit 1388 den Titel Fürst von Asturien (Príncipe de Asturias)). Der quadratische Platz ist leicht erhöht, quasi auf einer Mauer angelegt. Ursprünglich diente der Platz als Garten des angrenzenden (ehemaligen) Franziskaner-Kloster San Pedro Alcantara (heute Museum Asturias Museo de Bellas Artes). Die Fauna des Platzes besteht aus großgewachsenen Lorbeerbäumen. Auf dem Platz befindet sich heute ein kleiner Musikpavillon, ein Brunnen, ein Gebäude mit einem Kiosk sowie einige Skulpturen.
  • Das Museo de las Bellas Artes wurde im Jahr 1929 auf den Grundmauern des ehemaligen Franziskaner-Kloster San Pedro Alcantara erbaut. Das Museum befindet sich an der Südseite des Plaza del Principe de Asturias. Das Museum zeigt in 14 Sälen vor allem Werke bedeutender Maler der Kanareninsel, die Ausstellung wird jedoch mit Werken spanischer Künstler und aus anderen europäischen Ländern ergänzt. Im Gebäude befindet sich auch die Stadtbibliothek mit über 100‘000 Büchern.
  • Die Kirche Iglesia de San Francisco wurde in verschiedenen Etappen, ursprünglich als Klosterkirche des ehemaligen Franziskaner-Kloster San Pedro Alcantara zwischen 1677 und 1777 erstellt. Die im Barockstil erstellt Kirche besteht aus drei Schiffen. Der Name der Kirche ist dem Heiligen Franz von Assisi (spanisch: Francisco de Asís) gewidmet.
  • Die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción mit seinem markanten Turm und den fünf Kirchenschiffen kann man als Wahrzeichen der Hauptstadt bezeichnen. Die Kirche wurde 1653 auf den Ruinen einer 1502 erstellten und 1652 ausgebrannten Kapelle (welche bereits 1638 den Namen Nuestra Señora de la Concepción erhielt) errichtete. Der Turm wurde nachträglich 1786 gebaut. Der achteckigen Turmaufbau diente früher als Beobachtungspunkt zur Erkennung von feindlichen feindlichen Schiffen und Piratenübergriffen.
  • In den Gewölben und Gängen der im Jahr 1943 im maurischen Stil erbauten Markthallen des Mercado de Nuestra Senora de Africa findet jeweils werktags ein großer Markt statt. Jeweils sonntags findet rund um das Marktgebäude ein Flohmarkt statt.
  • Die ehemalige Tabakfabrik ist ein rötliches Gebäude an der Kreuzung von Plaza del Principe und der Calle Adelantado. Allerdings rollen dort nur noch wenige Menschen Puros (Zigarren).
  • Die 2003 eröffnete Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife avancierte zum Wahrzeichen der Inselhauptstadt. Das Gebäude befindet sich direkt Meer, in direkter Nachbarschaft zum Castillo de San Juan und dem Parque Martimo.
  • Die rund 22000 m² große Badeanlage des Parque Martimo wurde 1971 von César Manrique gestaltet. Die Anlage verfügt über mehrere Schwimmbäder wie auch über einen Zugang zum Meer.
  • Rund 7 Kilometer von der Hauptstadt entfernt befindet sich das früher nur über Bergpfade zu erreichende Fischerdorf San Andrés. Die 3500 Einwohner leben heute hauptsächlich von den Strandbesuchern des künstlich aufgeschütteten Strandes Las Teresitas.

Verkehr

Nordwestlich von Santa Cruz, bei La Laguna, liegt der Flughafen Teneriffa Nord Los Rodeos. Der Puerto de Tenerife ist ein wichtiger Handelshafen auf der Insel, über den die Versorgung mit Erdöl, Rohstoffen etc. abgewickelt wird. Von hier aus gibt es direkte und regelmäßige Fährverbindungen zu den Nachbarinseln wie unter anderem nach Agaete de Gran Canaria in etwa 60 Minuten Fahrzeit (von Agaete nach Las Palmas de Gran Canaria sind es etwa 20 Minuten mit dem Auto über die Autobahn GC-2), und mit der Acciona (ehem. Trasmediterranea) nach Cádiz in Südspanien. Die Südautobahn TF-1 und die Nordautobahn TF-5 haben hier ihren Ausgangspunkt. Die neue Straßenbahn Tranviá Tenerife nach La Laguna ist seit dem 2. Juni 2007 offiziell in Betrieb.

Söhne und Töchter der Stadt

Ángel Guimerá

Partnerstädte

Santa Cruz de Tenerife unterhält Partnerschaften mit folgenden Städten:[4]

Einzelnachweise

  1. Population Figures referring to 01/01/2010. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística.
  2. Nomenclátor. Relación de unidades poblacionales – Santa Cruz de Tenerife. In: INE. Instituto Nacional de Estadística, abgerufen am 31. Dezember 2009 (spanisch).
  3. Anuario estadístico de Puertos del Estado
  4. Ciudades hermanadas con Santa Cruz de Tenerife

Literatur

  • Alberto Darias Principe: Santa Cruz de Tenerife, Ciudad, Arquitectura y Memoria Histórica 1500–1981, Ayuntamiento de Santa Cruz de Tenerife, Santa Cruz de Tenerife, o. J. ISBN 84-89350-92-2

Weblinks

 Commons: Santa Cruz de Tenerife – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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