Liste der Kulturdenkmäler in Worms-Kernstadt

Liste der Kulturdenkmäler in Worms-Kernstadt

In der Liste der Kulturdenkmäler in Worms sind alle Kulturdenkmäler im Kernbereich der rheinland-pfälzischen Stadt Worms (Stadtteile Stadtzentrum, Innenstadt Nord, Innenstadt Süd, Innenstadt Südwest, Innenstadt West und Karl-Marx-Siedlung) aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 24. Februar 2011).

Inhaltsverzeichnis

Denkmalzonen

Lage Name Beschreibung Foto
Bahnhofstraße
(Lage)49.636518.35824
Denkmalzone Albert-Schulte-Park (Alter Friedhof) in den 1960er Jahren zum Park umgestalteter Friedhof der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts; herausragende Grabdenkmäler: Ehepaar Althof († 1857 und 1869), antikisierende Grabstelen; Wilhelm Valckenberg († 1847), kubische Kalksteinstele; Peter Joseph Valckenberg († 1837), kubische Sandsteinstele; Dr. Georg Friedrich Renz († 1891), neuklassizistische Stele; Georg Johann Freiherr Schaeffer von Bernstein († 1838), Sandsteingrabplatte mit Eisenkreuz etc.; Catherine Nodes von Warburg († 1868), historisierende Sandsteinstele mit Kalksteinplatte; Gruftkapelle Familien Doerr und Reinhart, neugotischer Zentralbau; neuklassizistisches Denkmal für napoleonische Kriegsveteranen, 1848 von A. Boller; Kriegerdenkmal 1870/71, Germania Grabstele für Peter Joseph Valckenberg
Willy-Brandt-Ring 21
(Lage)49.629768.35658
Denkmalzone Alter jüdischer Friedhof („Heiliger Sand“) ältester erhaltener jüdischer Friedhof in Europa mit über 2.000 in situ aufrecht stehenden Grabsteinen; das 16.127 m² große Areal wohl schon in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts angelegt, um 1260 erweitert; Grabsteine ab 1076, spätmittelalterlich, frühneuzeitlich, 18. und 19. Jahrhundert bis 1930er Jahre Alter jüdischer Friedhof (Heiliger Sand)
Alzeyer Straße 55–61 (ungerade Nummern); Hammanstraße 2
(Lage)49.631698.34576
Denkmalzone Alzeyer Straße 55–61 (ungerade Nummern) und Hammanstraße 2 fünf zwei- und dreigeschossige Wohnhäuser, Historismus und Jugendstil, 1905–10
Alzeyer Straße 116/118; Mozartstraße 1/3; Richard-Wagner-Straße 9/11
(Lage)49.632918.34069
Denkmalzone Alzeyer Straße 116/118, Mozartstraße 1/3 und Richard-Wagner-Straße 9/11 geschlossener Komplex aus drei Doppelhäusern mit Walmdach, Heimatstil, 1925
Bärengasse 2–16 und 5–19
(Lage)49.632558.3679
Denkmalzone Bärengasse 2–16 und 5–19 barocke Handwerker- und Bauernhäuschen, im 19. Jahrhundert teilweise modernisiert
Bärengasse 25/27, 29/31; Berliner Ring 6
(Lage)49.633858.36846
Denkmalzone Bärengasse 25/27, 29/31 und Berliner Ring 6 dreigeschossige Wohnhäuser mir Neurenaissance- und Jugendstilelementen, 1905–10
Berliner Ring 14–18; Wallstraße 31–35
(Lage)49.634018.36946
Denkmalzone Berliner Ring 14–18 und Wallstraße 31–35 zweigeschossige Wohnhäuser, Historismus mit Jugendstilanklängen, um 1900
Dankwartplatz 1–8; Dankwartstraße 12/13; Gieselherstraße 1a, 1–17
(Lage)49.626698.37049
Denkmalzone Dankwartplatz 1–8, Dankwartstraße 12/13 und Gieselherstraße 1a, 1–17 einheitlich gestaltete Reihenhäuser unter durchgehendem Satteldach, Nr. 1–7 (ungerade Nummern) bis 1916, Nr. 2–8 (gerade Nummern) gegen 1927 vollendet
Erenburger Straße 12–16, 21; Brucknerstraße 10; Hochheimer Straße 33–37
(Lage)49.633538.34486
Denkmalzone Erenburger Straße 12–16, 21, Brucknerstraße 10 und Hochheimer Straße 33–37 zweigeschossige Putzbauten, gutes Beispiel für die Wohnraumbeschaffung zu Beginn der 1920er Jahre Denkmalzone Erenburger Straße
Fischmarkt 12, 14, 16; Weiße Gasse 1
(Lage)49.627878.36537
Denkmalzone Fischmarkt 12, 14, 16 und Weiße Gasse 1 eingeschossige Wohnbebauung des 18. und 19. Jahrhunderts, barock; Straßenpflaster teilweise original
Friedrich-Ebert-Straße 56–66 (gerade Nummern)
(Lage)49.634218.3485
Denkmalzone Friedrich-Ebert-Straße 56–66 (gerade Nummern) dreigeschossige Wohnhäuser, Historismus bzw. Jugendstil, um 1910, sehr aufwendig gestaltet Denkmalzone Friedrich-Ebert-Straße
Gibichstraße 1–17 (ungerade Nummern); Kyffhäuser Straße 4
(Lage)49.628358.37064
Denkmalzone Gibichstraße 1–17 (ungerade Nummern) und Kyffhäuser Straße 4 Wohnsiedlung für städtische Arbeiter, Heimatstil, Architekt Georg Metzler, 1908–1916
Hochheimer Straße 3–13 (ungerade Nummern)
(Lage)49.632098.348
Denkmalzone Hochheimer Straße 3–13 (ungerade Nummern) dreigeschossige Wohnhäuser, Historismus, um 1905 Denkmalzone Hochheimer Straße 3–13
Hochheimer Straße 36–44 (gerade Nummern)
(Lage)49.634998.34318
Denkmalzone Hochheimer Straße 36–44 (gerade Nummern) Komplex von fünf Zeilenwohnhäusern, sandsteingegliederte Putzbauten, gegen 1910 Denkmalzone Hochheimer Straße 36–44
Judengasse 2–42 und 3–43; Synagogenplatz 2, 4; Hintere Judengasse 6; Herta-Mansbacher-Anlage 6 und 22
(Lage)49.633938.36642
Denkmalzone Judengasse 2–42 und 3–43 mit Synagogenplatz 2, 4, Hintere Judengasse 6 und Herta-Mansbacher-Anlage 6 und 22 größter Teil des ehemaligen Wormser Judenviertels; mittelalterliche Keller, weitgehend ab der zweiten Hälfte des 14. Jh.s; nach Pfalzverwüstung 1689 weitgehender barocker Wiederaufbau, 18. Jahrhundert, teilweise ältere Substanz, nach Zerstörungen 1945 teilweise Wiederaufbau im Stil der 1950er Jahre, seit 1970er Jahren Ergänzungen durch angepasste Neubauten
Kaiser-Heinrich-Platz 6, 8, 10; Heinrichstraße 2
(Lage)49.627218.36931
Denkmalzone Kaiser-Heinrich-Platz 6, 8, 10 und Heinrichstraße 2 den Platz dominierender dreigeschossiger späthistoristischer Wohnhauskomplex, gegen 1910
Kämmererstraße 48–60 und 53–79; Martinspforte 1
(Lage)49.633338.36435
Denkmalzone Kämmererstraße 48–60 und 53–79 mit Martinspforte 1 im Kern barocke oder ältere Wohn- und Geschäftshäuser mit gründerzeitlichem Ladeneinbauten auf Kellern vor 1689; Nr. 48, 75, 54 gegen 1900; Nr. 60 „Alte Stadtapotheke“, historisierender Neubau, 1904; Nr. 56, 61, 71 und Torfahrt Nr. 73 barock; an Nr. 69 Giebelwand vor 1689
Karlsplatz 1–5
(Lage)49.633768.34903
Denkmalzone Karlsplatz repräsentative Platzanlage im Zentrum der westlichen Stadterweiterung umgeben von aufwendig gestalteten öffentlichen Bauwerken (Wasserturm, Eleonorengymnasium, Lutherkirche, Finanzamt), architektonisch die Baustile zwischen 1880 bis Ende der 1920er Jahre spiegelnd
Liebfrauenring 3–21
(Lage)49.639488.36604
Denkmalzone Liebfrauenring 3–21 zwei in sich symmetrisch anlegte Zeilenbaukomplexe und Pfarrhaus der Liebfrauenkirche, historisierende und Jugendstilmotive, bald nach 1902
Lindenallee 2, 4/6, 8; Richard-Wagner-Straße 45 und 47; Alzeyer Straße 148 und 150
(Lage)49.633588.33656
Denkmalzone Lindenallee 2, 4/6, 8 und Richard-Wagner-Straße 45 und 47 sowie Alzeyer Straße 148 und 150 Siedlung für gehobenere Mitarbeiter der Lederfabrik Heyl; Heimatstilbauten mit klassizistischen Einflüssen, 1925
Mähgasse 1–5 und 2–12; Predigergasse 2; St.-Rupert-Straße 1
(Lage)49.631628.36724
Denkmalzone Mähgasse 1–5 und 2–12 mit Predigergasse 2 und St.-Rupert-Straße 1 recht stattliche Wohnhäuser, 18. und frühes 19. Jahrhundert, Nr. 12 im Erdgeschoss mit Rundbögen des 17. Jahrhunderts
Mainzer Straße 61–77; Radgrubenweg 1–5; Große Weide 1–7, 9 und 11; Erlenstraße 1–14; Birkenweg 14
(Lage)49.645228.36189
Denkmalzone Mainzer Straße Siedlungskomplex mit Arbeiterwohnhäusern, zwei- und dreigeschossige Wohnblöcke mit Ladengeschäften in barocken Proportionen mit Bauskulptur, Ende der 1920er Jahre bis 1933, Architekt Stadtbaumeister Georg Metzler
Mozartstraße 11–19 und 14–20; Röderstraße 9, 11 und 15
(Lage)49.634148.34179
Denkmalzone Mozartstraße 11–19 und 14–20 sowie Röderstraße 9, 11 und 15 repräsentative Villen bzw. villenartige, teilweise zwei- und dreiteilige Wohnhäuser mit Landhausstil- bzw. Jugendstilmotiven, 1905–14
Neumarkt 1, 3, 5, 7 und 9; Andreasstraße 2 und 4; Dotzingergasse
(Lage)49.629248.3601
Denkmalzone Neumarkt 1, 3, 5, 7 und 9 mit Andreasstraße 2 und 4 und Dotzingergasse mehrere Wohnhäuser des gehobenen Bürgertums, 18. Jahrhundert, Umbauten zu Geschäftshäusern ab dem späten 19. Jahrhundert; Nr. 7 Spätbarock/Klassizismus, gegen 1800; Nr. 9 barocke Reste, zusammen mit Nr. 3 und 5 kurze Zeile typischer kleiner Geschäftshäuser; Nr. 4 neubarocke Motive
Nordanlage 1, 3, 7; Berliner Ring 4; Bärengasse 23
(Lage)49.633998.36803
Denkmalzone Nordanlage 1, 3, 7 mit Berliner Ring 4 und Bärengasse 23 Wohnkomplex für Eisenbahner, dreigeschossige Mansarddachbauten mit polygonalen Eckerkern, 1920er Jahre
Radgrubenweg 6–28; Birkenweg 16–31; Nordenstraße 1–19; Erlenstraße 15–29
(Lage)49.646458.36086
Denkmalzone Nordendstraße einzige erhaltene Barackensiedlung, eingeschossige Reihenhäuser mit Flachdächern, Vor- und Nutzgärten, 1924, Anfang der 1930er Jahre erweitert
Prinz-Carl Anlage 3, 10, 14, 20, 22, 25, 36, 39, 42; Mainzer Straße 41; Bensheimer Straße 2a
(Lage)49.64058.36159
Denkmalzone Prinz-Carl Anlage Ehemalige 118er Kaserne; Komplex aus drei- und viergeschossigen Gebäuden, neugotische und Neurenaissance-Motive, ab 1895 Denkmalzone Prinz-Carl Anlage
Rheintorplatz 1, 3; Rheinstraße 29a
(Lage)49.631778.3688
Denkmalzone Rheintorplatz 1, 3 und Rheinstraße 29a dreiseitiger Komplex zwei- und dreigeschossiger Wohn- und Geschäftshäuser, Historisismus/Jugendstil, ab 1890
Römerstraße 72–80; Paulusstraße 1
(Lage)49.631558.36543
Denkmalzone Römerstraße 72–80 und Paulusstraße 1 weitgehend erhaltene Bebauung des 17. und 18. Jahrhunderts einschließlich der Friedrichskirche und des aus der Renaissance stammenden Roten Hauses
Sebastian-Münster-Straße 1–37; Alzeyer Straße 67
(Lage)49.631148.34258
Denkmalzone Sebastian-Münster-Straße 1–37 und Alzeyer Straße 67 geschlossen erhaltener Straßenzug aus Einfamilienhäusern um 1905, Historismus und Jugendstil
Seidenbenderstraße 51, 53 und 55; Kantstraße 2, 4 und 6; Hegelstraße 1, 3 und 5
(Lage)49.635448.35242
Denkmalzone Seidenbenderstraße 51, 53 und 55 mit Kantstraße 2, 4 und 6 und Hegelstraße 1, 3 und 5 Siedlung für städtische und Reichsfinanzbeamte; fünf zweigeschossige Miethäuser, 1925, Architekt Georg Metzler
Bennigsenstraße 16–38 (gerade Nummern)
(Lage)49.637078.3441
Denkmalzone Siedlung Bennigsenstraße fünf symmetrisch aufgebaute Hauskomplexe, Heimatstil mit Anklängen an den Bauhausstil, 1929 von der Gemeinnützigen Baugenossenschaft „Kriegssiedlung Reichsbund Worms“ Denkmalzone Siedlung Bennigsenstraße
Alicestraße 2–44 und 5, 17–43; Bebelstraße 1; Benediktinerstraße 5–29 und 6–25; Glockengießerstraße 7–15 und 12–24; Mönchstraße 1-4; Neuhauser Weg 1–31 und 2–34; Nonnenstraße 1–4; Rößlinstraße 1-28; Schützenstraße 4–13
(Lage)49.636648.34618
Denkmalzone Siedlung „Kiautschau“ Arbeitersiedlung mit 1½-geschossigen Krüppelwalmdachbauten mit Vorgärten und rückwärtigen Nutzgärten, 1895-1913, Architekt Karl Hofmann Denkmalzone Siedlung Kiautschau
Siegfriedstraße 7–11, 10–18; Goethestraße 1; Karmeliterstraße 14; Wielandstraße 1
(Lage)49.63468.36194
Denkmalzone Siegfriedstraße 7–11, 10–18, Goethestraße 1, Karmeliterstraße 14 und Wielandstraße 1 Villen und gehobene Mehrfamilienhäuser aus der Zeit um 1880 mit Neurenaissancemotiven (Nr. 16 und 18) und um 1890; Nr. 7–13 einheitliches Bild durch bauzeitliche Gartenmauern mit Gittern
Adenauerring 8–16; Große Affengasse 5 und 10; Bärengasse 34/Nordanlage (Ostseite); Hagenstraße 50 und 52; Haspelgasse 2–10 und 14; Herta-Mansbacher-Anlage 6 und 22; Judengasse 3, 13, 17, 21–25, 35, 37, 41, 43 und 59; Luginsland 4, 6, 22 und 24; Martinsgasse 23–35; Martinspforte 1; Paulusstraße 29; Pfauenpforte 9; Pfauentorstraße 3, 7 und 9; Rheinstraße 27a, 34 und 36; Valckenberstraße 34; Weihergasse 9; Weißegasse 8; Wollstraße 60 und 62; Woogstraße 21 und 23
(Lage)49.629528.367
Denkmalzone Stadtbefestigung
  • von der wohl römischen Mauer Rest nordwestlich des Doms in der mittelalterlichen Stadtmauer; von der hoch- und spätmittelalterlichen Stadtmauer mit Graben und 26 Türmen, um 900 bis 1200, beachtliche Teile erhalten; größere Maerpartien erhalten im Bereich Nordanlage, Hudengasse/Herta-Mansbacher-Anlage, Martinsgasse, im Lutherring, hinter dem Dom, im Andreasring, am Torturmplatz, in der Haspelgasse und Rheintorgasse; Andreastor (1907) und Raschitor (1907/08) ergänzt; in der nördlichen Stadtmauer Scharfrichterturm und Ziegelturm, beide staufisch; der westlichen Stadtmauer vorgelagert Stumpf des Krämer- oder Neidturms (1424); in der südlichen Stadtmauer Andreastor (1907) mit mittelalterlichen Spolien, vom Christoffelturm mittelalterliche Untergeschosse (obere geschosse Rekonstruktion der 1920er Jahre) sowie Außenmauern des Bindturms; in der östlichen Stadtmauer folgende Türme bzw. Turmreste erhalten: Schmitturm, Torturm (1283 erstmals genannt), Fischer- oder Lutherpförtchen (1907 wiederhergestellt), staufischer Bürgerturm, Fundament und Stumpf des spätstaufischen Mayfels (um 1200) sowie gorisches Rheinpförtchen
  • von der 1689 zerstörten, anschließend abgetragenen hochmittelalterlichen Ummauerung der Vorstädte mit zahlreichen Türmen, Pforten und Bastionen, Mitte des 17. Jahrhunderts durch zehn Bastionen und Wallanlagen mit Graben verstärkt, nur geringe Reste erhalten: „Liebfrauenbuckel“ im Liebfrauenring; vom äußeren Stadtgraben von Brunhildenbrücke bis Cornelius-Heyl-Straße/Hochstraße/Neusatz (heute Bahngraben); an der Alzeyer Brücke Reste der äußeren Andreaspforte anschließendes Stück des Walls seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Erweiterung des jüdischen Friedhofs
Stadtmauer und Torturm
Raschitor
Ulrich-von-Hutten-Straße 1–13 (ungerade Nummern); Köhlerstraße 1–9 (ungerade Nummern)
(Lage)49.632818.34868
Denkmalzone Ulrich-von-Hutten-Straße 1–13 (ungerade Nummern) und Köhlerstraße 1–9 (ungerade Nummern) zweigeschossige Wohnhäuser, Historismus bzw. Jugendstil, um 1905, sehr aufwendig gestaltet
Wasserturmstraße 1–15 und 2–20; Gewerbeschulstraße 4–30; Friedrich-Ebert-Straße 11–33 und 14–36; Dirolfstraße 8–42; Seidenbenderstraße 9–33 und 12–22; Burkhardstraße 7a, 9–27 und 10–12; Noltzstraße 1–9 und 2a, 2–14; Zornstraße 1–17 und 6–18; Gutenbergstraße 1, 15 und 17
(Lage)49.632688.35193
Denkmalzone Wasserturmstraße von Stadtbaumeister Karl Hofmann geplantes Stadterweiterungsgebiet mit mehrgeschossigen (Zeilen-)Wohnhäusern des Historismus und Jugendstil, Ende des 19. Jahrhunderts Denkmalzone Wasserturmstraße
Wilhelm-Leuschner-Straße 4-12 und 14
(Lage)49.633138.35956
Denkmalzone Wilhelm-Leuschner-Straße 4-12 und 14 dreigeschossige gründerzeitliche Geschäftshäuser, vorwiegend neuklassizistisch (Nr. 9, 12, 14) und neubarock, zwischen 1850 und 1890
Wollstraße 26, 28, 30, 32; Kleine Wollgasse 1 und 3
(Lage)49.628018.36218
Denkmalzone Wollstraße 26, 28, 30, 32 und Kleine Wollgasse 1 und 3 charakteristische Handwerksbetriebe (Nr. 3) und Hofanlagen (Nr. 1, 26 und 28) des 18. Jahrhunderts (Nr. 30 und 32 stark verändert)

Einzeldenkmale

Lage Name Beschreibung Foto
Adenauerring
(Lage)49.63378.36265
118er Denkmal Stein, fünf Soldaten auf Sockel, 1932 von Paul Birr 118er Denkmal
Adenauerring 1
(Lage)49.6332158.361336
Ehemalige Sparkasse neubarocker Sandsteinquaderbau, Jugendstil-Motive, Mansardwalmdach mit Zwerchhauszeile, 1912, Architekt Georg Metzler, Worms
Adenauerring 6
(Lage)49.6336188.363128
stattliches Wohnhaus, dreigeschossiger Klinkerbau, Neurenaissance, um 1890; stadtbildprägend
Alzeyer Straße 26
(Lage)49.6311528.351836
dreigeschossiges Jugendstil-Wohnhaus, bald nach 1900
Alzeyer Straße 46/48
(Lage)49.6317818.348102
repräsentatives Jugendstil-Doppelwohnhaus mit historisierenden Anklängen, gegen 1905
Alzeyer Straße 57
(Lage)49.6317088.345723
Reihenwohnhaus, 1904, Architekt Hermann Haldenwang
Am Rhein
(Lage)49.631828.377376
Gelderhaus und Wachthaus eingeschossige Putzbauten, 1855
Am Rhein
(Lage)49.631828.377376
Pegelhäuschen turmartiger Rundbau mit Kegeldach, wohl aus den 1930er Jahren
Am Rhein
(Lage)49.6331898.376995
Hagendenkmal Galvanoplastik, 1906, Architekt Johannes Hirt, auf Fundament des alten städtischen Rheinkrans; in der Ufermauer Renaissance-Baumeisterinschrift, bezeichnet 1590
Am Rhein 1
(Lage)49.6315088.377231
Kolbs Biergarten barocker Krüppelwalmdachbau, (modern) bezeichnet 1724, rheinseitige Anbauten, um 1870
Bahnhofstraße 3/5
(Lage)49.6338768.35661
Bahnpost neuromanisch mit Jugendstil-Motiven, ab 1903 (nach Kriegsschäden vereinfacht wiederaufgebaut) Bahnpost
Bahnhofstraße 7, 9, 11
(Lage)49.6347418.356862
Hauptbahnhof langgestreckte neuromanische Gebäudegruppe, Jugendstil- und Heimatstil-Motive, 1903, Architekt Fritz Klingholz Hauptbahnhof Worms
Barbarossaplatz
(Lage)49.6301588.373985
Küchler-Denkmal Bronzestandbild auf Granitsockel, 1904 von Johannes Hirt
Barbarossaplatz 1 und 3
(Lage)49.6296688.37339
Ehemaliges Altsprachliches (Humanistisches) Gymnasium mit Direktorenhaus und Hausmeisterhaus; Nr. 1 Schule, repräsentativer Neuranissancebau auf L-fömigem Grundriss mit Turm; Nr. 3 landhausartiges Direktorenwohnhaus; Gießenstraße 1 historisierendes eingeschossiges Hausmeisterhaus; 1905, Architekten Karl Hofmann und Regierungsbaumeister Beer Ehemaliges Altsprachliches (Humanistisches) Gymnasium
Bärengasse 5/7
(Lage)49.632368.36761
barocke Wohnhäuser, im Kern vor 1689, Nr. 5 mit gotischem Fenster und Türgewänderest
Bärengasse 19
(Lage)49.632958.36802
Gaststätte „Hamburger Tor“ dreigeschossiges neuklassizistisches Eckwohnhaus, um 1890
Bebelstraße 3
(Lage)49.635838.34636
Gaststätte landhausartiger Putzbau, historistische und Jugendstil-Motive, gegen 1900
Bensheimer Straße 15
(Lage)49.6422198.364235
Evangelische Lukaskirche Saalbau mit gemauerter Giebelfassade und vorspringendem Eckturm, 1950, Architekten Otto Bartning und Philipp Hotz
Berggartenstraße 3
(Lage)49.6312148.357806
Altersheim „Burkhardhaus“ mächtiger kalksteingegliederter Putzbau, neubarocke und Jugendstil-Motive, 1908
Berggartenstraße 6
(Lage)49.6321358.356342
dreigeschossiges Wohnhaus, spätgründerzeitlicher Klinkerbau, Jugendstil-Masken, bald nach 1900
Bleichstraße 1
(Lage)49.627058.36761
dreigeschossiges Wohnhaus, ziegel- und sandsteingegliederter Putzbau, bezeichnet 1903
Burkhardstraße 7a
(Lage)49.6319288.352908
dreigeschossiges späthistoristisches Zeilenwohnhaus, bald nach 1900 Burkhardstraße 7a
Burkhardstraße 29
(Lage)49.633758.3538
dreigeschossiges Wohnhaus, anspruchsvoller Klinkerbau, neugotische und Jugendstil-Motive, bezeichnet 1899 Burkhardstraße 29
Dechaneigasse 1
(Lage)49.6288518.358686
Jugendherberge langgestreckter Krüppelwalmdachbau, 1956; Rokokoportal, 18. Jahrhundert
Dechaneigasse 3
(Lage)49.6287338.35845
Evangelische Magnuskirche dreischiffige Basilika (im Kern Saalbau, gegen 800, davon die östlichen zwei Drittel der Nord- und Südmittelschiffwand bis Obergaden erhalten), Erweiterungen um 950, gegen 1050 (Chor-Vergrößerung, Südseitenschiff), gegen 1200 (Verlängerung von Mittel- und südlichem Seitenschiff), um 1400 (Chorraum, Nordseitenschiff), 1689 beschädigt, bis 1756 barock wieder hergestellt, nach Kriegszerstörung 1952/53 wieder hergestellt Evangelische Magnuskirche
Domplatz 1; Schloßgasse 6
(Lage)49.6301868.359802
Katholischer Dom St. Peter spätromanische doppelchörige dreischiffige Basilika mit Querhaus, Vierungsturm und vier Ecktürmen, Kapellen- und Sakristeianbauten; Ostchor, Querhaus und Langhaus auf den Grundmauern des 1005 begonnenen spätottonischen Burcharddoms, in den Westtürmen aufgehendes Mauerwerk desselben; Ostteile 1130-45, Langhausjoche zwei bis fünf 1160–70, Westchor gegen 1200 vollendet; hochgotische Nikolauskapelle, etwa 1280–1315; gotisches Südportal, bald nach 1300; Annen- und Georgskapelle, kurz nach 1300; hochgotische Heiligkreuzkapelle bzw. Silberkammer, Ende des 13. Jahrhunderts; spätgotische Ägidien- oder Marienkapelle, zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts; südliches Kreuzgangportal (Schloßgasse 6), spätromanisches Stufenportal, Ende des 12. Jahrhunderts; Ausstattung; vor dem Westchor „Siegfriedstein“, Kalksteinblock; Spolien im Garten (ehemaliger Kreuzgang): romanische Bauskulptur; in der Umfassungsmauer am Platz der Partnerschaft Sandsteinreliefs, 1930er Jahre Katholischer Dom St. Peter
Dirolfstraße 5
(Lage)49.6317618.3501
historistisches Zeilenwohnhaus, um 1905
Dirolfstraße 7
(Lage)49.6318928.350081
villenartiges Wohnhaus, Jugendstil-Motive, gegen 1925, Architekt Johannes Müller Dirolfstraße 7, Gartenfassade
Dirolfstraße 15
(Lage)49.6324558.350371
Jugendstil-Wohnhaus, um 1910
Dirolfstraße 25; Wasserturmstraße 22
(Lage)49.6330878.350578
repräsentatives Jugendstil-Eckwohnhaus, gegen 1925, Architekt Johannes Müller Dirolfstraße 25
Dirolfstraße 26/28
(Lage)49.633188.35099
viergeschossiges Wohnhaus, Ziegelbau auf Sandstein-Bruchsteingeschoss, bald nach 1900 Dirolfstraße 26/28
Dirolfstraße 27/29
(Lage)49.6333098.350712
viergeschossiges Jugendstil-Doppelhaus, um 1910 Dirolfstraße 27/29
Donnersbergstraße 15
(Lage)49.6354988.33637
Villa Döß werksteingegliederter Flachdachbau, Bauhausstil, 1931/32, Architekt Johannes Müller Villa Döß
Erenburger Straße 14/16
(Lage)49.6335518.344859
Mehrfamilienwohnhaus, Heimatstil, 1927, Hochbauamt Stadt Worms Erenburger Straße 14/16
Erenburger Straße 33
(Lage)49.6345558.34491
Ehemaliges Militärlazarett des Großherzoglich Hessischen 118er Regiments zwei sandsteingegliederte Ziegelbauten, Neurenaissance-Motive, Reminiszenzen an den „Nibelungenstil“, 1896/97, Garnisons-Bauinspektor Schild, Darmstadt Ehemaliges Militärlazarett des Großherzoglich Hessischen 118er Regiments
Floßhafenstraße 7a
(Lage)49.6300198.377231
auf Pontons schwimmende Anlage mit ausgespartem ehemaligem Freibad, Umkleidekabinen und Caféhaus in Holzbauweise, 1910; 2011 gesunken Ehemalige Badeanstalt Fürst (nach Schaden im Januar 2010)
Friedrich-Ebert-Straße 2
(Lage)49.633088.35493
dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, anspruchsvoller Gründerzeitbau, Jugendstil-Motive, bald nach 1900 Friedrich-Ebert-Straße 2
Friedrich-Ebert-Straße 10
(Lage)49.6331698.354311
dreigeschossiges kalksteinquaderverblendetes Wohnhaus, bezeichnet 1902, Architekt Hendrichs Friedrich-Ebert-Straße 10
Friedrich-Ebert-Straße 102
(Lage)49.6354448.345616
dominantes Wohn- und Geschäftshaus, historisierender Putzbau, Eckturm mit Kuppelhaube, um 1905 Friedrich-Ebert-Straße 102
(an) Friedrichstraße 10
(Lage)49.6338.36536
Oberlichtportal reiches Barockportal, 18. Jahrhundert
Friesenstraße 38/40
(Lage)49.635878.37028
sogenanntes „Küchler-Haus“ dreigeschossiges Doppelhaus, Neurenaissance, bezeichnet 1901
Gaustraße 52; Oppenheimer Straße 2
(Lage)49.6388048.359794
Gaststätte „Gautor“ Nr. 52 Gaststätte „Gautor“; dreigeschossiges historisierendes Eckhaus, viergeschossiger Turm; Nr. 2 dreigeschossiges neugotisches Wohnhaus; beide gegen 1900
Gewerbeschulstraße 1
(Lage)49.631298.3546
Jugendstil-Villa mit Walmdach, klassizistische Motive, um 1910 Gewerbeschulstraße 1
Gewerbeschulstraße 16/18
(Lage)49.6318698.352562
dreigeschossiges Doppelhaus, bezeichnet 1903, Architekt Hermann Haldenwang Gewerbeschulstraße 16/18
Gewerbeschulstraße 20
(Lage)49.6320158.351954
Ehemalige Gewerbeschule aufwändiger Ziegelbau mit Putzflächen, Neurenaissance, 1886/87, Architekt Karl Hofmann, Erweiterung 1902/03 Gewerbeschulstraße 20: Ehemalige Gewerbeschule
Gewerbeschulstraße 25
(Lage)49.6318058.351803
späthistoristisches Eckwohnhaus, um 1890 Gewerbeschulstraße 25
(an) Glaskopf 9
(Lage)49.6285328.358884
Skulptur an der Gebäudeecke, wohl barock
Goethestraße 10a
(Lage)49.6357528.361218
Ehemaliges altsprachliches Gymnasium und Oberralschule dreigeschossiger neuklassizistischer Repräsentativbau, 1870er Jahre
Goethestraße 10b
(Lage)49.635718.360295
Ehemaliges Direktorenwohnhaus Putzbau mit dreigeschossigem Giebel, Jugendstil-Motive, 1908, Architekt wohl Georg Metzler
Goethestraße 24
(Lage)49.6360518.358579
Ortskrankenkasse sandsteingegliederter Putzbau, Jugendstil, bald nach 1900, Architekt Philipp Neiss, Worms
Goethestraße 26
(Lage)49.6360948.358353
Wohnhaus, neugotische und Jugendstil-Motive, 1903, Architekt Jakob Staab
Große Fischerweide 24
(Lage)49.633048.370013
spätbarockes Zeilenwohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Mansarddach, bezeichnet 1738
Gutenbergstraße 17
(Lage)49.632518.35497
dreigeschossiges Wohnhaus, Neurenaissance, bald nach 1900, Jugendstil-Umfriedung Gutenbergstraße 17, Detail
Gymnasiumstraße 8/10
(Lage)49.6356778.361771
neuklassizistische Wohnhäuser mit Giebelrisaliten, um 1875
Hafenstraße 8
(Lage)49.6445888.371086
Ehemaliger Mühlenbetrieb Baruch und Schönfeld zweiteiliger Gebäudekomplex, 1920er Jahre; langgestreckter Hauptbau, teilweise Beton, Jugendstil-Motive, Lagersilo mit korbbogigem Dach
Hafenstraße 11/13
(Lage)49.6412828.370442
dreigeschossiges Jugendstil-Doppelhaus mit Mansarddach, gegen 1910
Hafenstraße 16
(Lage)49.6462578.370761
Ehemaliger Mühlenbetrieb Maschinenhaus, historisierender Ziegelbau mit Zinnengiebeln, um 1900
Hagenstraße 62
(Lage)49.6274918.368098
dreigeschossiges Wohnhaus, sandsteingegliederter Ziegelbau, Neurenaissance-Motive, bezeichnet 1900
Hammanstraße 2
(Lage)49.631718.34606
dreigeschossiges Eckhasu, Jugendstilanklänge, 1924/25
Hardtgasse 1
(Lage)49.631818.36236
Geschäftshaus, Jugendstilformen, 1900; leicht verändert, 1946 wiederhergestellt
Hardtgasse 6
(Lage)49.6323168.361792
Amtsgericht neubarocker dreiflügeliger Repräsentativbau mit Mansarddächern, 1893, Mittelteil Anfang des 20. Jahrhunderts erhöht
Hintere Judengasse 4
(Lage)49.6337688.366368
Synagoge Stifterinschrift der ersten Synagoge, bezeichnet 1034; Männersynagoge: Bruchsteinbau, 1174/75, nach Beschädigungen 1349, 1615/20 und 1689 um 1700 wiederhergestellt, nach Brandstiftung 1938, Mauereinsturz 1942 und Bombenschäden 1945 Wiederherstellung 1949 und 1958–61 unter Verwendung des originalen Materials; Frauensynagoge: Einstützenhalle, Bruchstein, 1212/13, Beschädigungen, Zerstörungen und Wiederaufbau analog der Männersynagoge; Talmud-Lehrhaus, sogenannte Raschi-Kapelle: Rechteckraum mit halbkreisförmigem Schluss, 1623/24, nach Brandstiftung und Sprengung 1958–60 wiederaufgebaut; Mikwe: unterirdische Badeanlage, Sandstein, 1185/86; Synagogenvorhof, Synagogengarten Synagoge
(in) Hintere Judengasse 6
(Lage)49.6333278.3664
Raschi-Haus zwei Gewölbekeller, zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts Raschi-Haus (Gewölbekeller)
Hochheimer Straße 26; Diesterwegstraße 16
(Lage)49.633928.3459
repräsentatives dreigeschossiges Eckwohnhaus, historisierender Putzbau, um 1905 Hochheimer Straße 26 und Diesterwegstraße 16
Hochheimer Straße 27
(Lage)49.633498.34604
villenartiges Wohnhaus, neugotische und Neurenaissance-Motive, um 1905 Hochheimer Straße 27
Hochheimer Straße 49
(Lage)49.6354368.340383
stattliche neuklassizistische Walmdach-Villa, 1925 Hochheimer Straße 49
Humboldtstraße 4
(Lage)49.636748.3617
dreigeschossiges Wohnhaus, sandsteingegliederter Ziegelbau, Neurenaissance, gegen 1900
Humboldtstraße 11; Steinstraße 21
(Lage)49.636878.36039
dreigeschossiges neuklassizistisches Eckwohn- und Geschäftshaus, um 1890
Jahnplatz
(Lage)49.6267568.366679
Jahndenkmal Hermenpilaster mit Bronzebüste auf Steinpodest, 1906
Judengasse 11
(Lage)49.634128.36541
„Zum schwarzen Bär“ dreigeschossiges Wohnhaus, im Kern spätmittelalterlich, Gewölbekeller wohl aus dem 14. Jahrhundert
Judengasse 13; Herta-Mansbacher-Anlage 6
(Lage)49.634128.36551
„Zum Hufeisen“ stattliches dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, im Kern mittelalterlich, Umbauten des 18. und 19. Jahrhunderts; Rückseite Rest der spätmittelalterlichen Stadtmauer, mit Spolien
Judengasse 16/18
(Lage)49.634038.36594
„Zur Kante“ stattliches dreigeschossiges Doppelwohnhaus, 17. oder 18. Jahrhundert, mittelalterlicher Gewölbekeller
Judengasse 26
(Lage)49.633938.36656
Wohnhaus mit barocken Elementen, Gewölbekeller, vor 1689
Judengasse 28
(Lage)49.633888.36681
Wohnhaus mit barocken Elementen
Judengasse 37; Herta-Mansbacher-Anlage 22
(Lage)49.633988.366867
„Zum roten Apfel“ dreigeschossiges barockes Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), 18. Jahrhundert, um 1900 verändert, Rückseite Rest der spätmittelalterlichen Stadtmauer
Judengasse 39
(Lage)49.6339288.367049
„Zur Büchs“ oder Guggenheim-Haus dreigeschossiges Wohnhaus, sandsteingegliederter Putzbau, um 1620
Kämmererstraße 22
(Lage)49.631118.36239
Ehemaliges Geschäftshaus Hüttenbach erstes Obergeschoss mit Jugendstildekorationen, 1902, Architekten Rindsfüsser & Kühn, Frankfurt
Kämmererstraße 42
(Lage)49.6323578.363578
„Wambolder Hof“ Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau, 1710, Architekt Maximilian Welsch; Allianzwappen Dalberg-Angeloch, 1570, und Wambold-Schönborn, 1670
Kämmererstraße 50
(Lage)49.6331348.364281
Ehemaliger Dalberger Hof Rest des Renaissance-Torbogens, Anfang des 17. Jahrhunderts
Kämmererstraße 53
(Lage)49.6329258.363793
Ehemaliges Kanonikerhaus des Martinstifts barocker Mansardwalmdachbau, 18. Jahrhundert
Kämmererstraße 57
(Lage)49.6330318.363951
Wohnhaus des Martinsstifts barocker Mansarddachbau, rückwärtig halbrunder Treppenturm, 18. Jahrhundert
Kämmererstraße 60
(Lage)49.6337098.364828
Sogenannte Alte Stadtapotheke oder Haus Martinspforte dreigeschossiger Putzbau, turmartige Eckgestaltung analog der mittelalterlichen Martinspforte, 1904, Architekt Georg Metzler Alte Stadtapotheke (Martinspforte)
(an) Kämmererstraße 67
(Lage)49.6334318.364327
Zunftzeichen barock
Karl-Hofmann-Anlage 2
(Lage)49.6341958.370482
Nibelungenschule historisierender Baukomplex aus zwei Schulgebäuden und Wohnhaus, 1900, Architekt Karl Hofmann; rustizierter Sandsteinquaderbau mit Torturm, „Nibelungenstil“, dreigeschossiger Schulhaustrakt mit Arkadengang und Walmdächern, Wohnhaus für Schuldiener und Inspektor; Erweiterung des Torbaus, Jugendstil, 1910, Architekt Georg Metzler
Karlsplatz 1
(Lage)49.633088.349137
Wasserturm neuromanischer Rundturm im „Nibelungenstil“, Zeltdach mit Türmchen, 1890, Architekt Karl Hofmann; technische Ausstattung; stadtbildprägend Wasserturm
Karlsplatz 3; Huttenstraße 3
(Lage)49.6332958.348381
Eleonoren-Gymnasium späthistoristischer dreigeschossiger Gelbsandsteinbau, Jugendstil-Motive, bezeichnet 1904/6, Architekt Georg Metzler; bauzeitliche Turnhalle; Direktorenwohnhaus mit Eckerker, 1907, Architekt Georg Metzler Eleonoren-Gymnasium
Karlsplatz 5; Friedrich-Ebert-Straße 45
(Lage)49.6338968.348445
Evangelische Lutherkirche werksteingegliederter Putzbau mit Walmdach, Turm mit Kuppelhaube, 1910–12, Architekt Friedrich Pützer, Darmstadt; Ausstattung von Ludwig Habich, Augusto Varnesi, Otto Hupp, Ernst Riegel; Torbau und Pfarrhaus mit Gemeinderäumen Karlsplatz 5: Evangelische Lutherkirche
Karlsplatz 6
(Lage)49.6337028.349921
Finanzamt dreigeschossiger Walmdachbau, expressionistische Motive, 1920er Jahre Karlsplatz 6: Finanzamt
Karmeliterstraße 1
(Lage)49.6335668.35992
stattliches dreigeschossiges Wohnhaus, Neuklassizismus, um 1875
Karmeliterstraße 2/4
(Lage)49.6334868.360228
repräsentatives dreigeschossiges Doppelhaus, Neubarock, um 1890
Karmeliterstraße 3
(Lage)49.6339718.360059
Karmeliter-Grundschule neuklassizistischer Putzbau, 1871−76, Architekt Ludwig Euler
Karmeliterstraße 6
(Lage)49.6338118.360564
Ehemalige Villa Enzinger repräsentativer gründerzeitlicher Sandsteinquaderbau mit ehemaligem Wasserturm mit Eckerkern, gegen 1885, Architekt Wilhelm Manchot, Mannheim
Karolingerstraße 7, 9, 11
(Lage)49.633248.36684
Mietwohnungshaus, dreigeschossiger sandsteingegliederter Gebäudekomplex, bezeichnet 1928, Architekt Johannes Müller Mietwohnungshaus
Kasernengasse 16/18
(Lage)49.628078.36405
eingeschossiger barocker Hauskomplex mit Mansardwalmdach, 18. Jahrhundert
Kleine Wollgasse 1
(Lage)49.628138.36173
barockes Eckwohnhaus, 18. Jahrhundert
(an) Kleine Wollgasse 3
(Lage)49.6280178.36147
Wappen am barocken Türsturz, 18. Jahrhundert
Klosterstraße 18
(Lage)49.625048.36235
Ehemaliges Wasserwerk straßenseitig neugotische Giebelwand, 1889, Architekt Karl Hofmann
Klosterstraße 23
(Lage)49.6247968.362618
Ehemaliges Elektrizitätswerk anspruchsvoller Industriebaukomplex, neuromanische und Jugendstilmotive, 1901, Architekt Georg Metzler
Köhlerstraße 14
(Lage)49.632788.34922
aufwändiges historistisches Eckwohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger sandsteingegliederter Putzbau, bald nach 1900, Architekt Adolf Fuhrmann
Kriemhildenstraße 6
(Lage)49.6321948.358783
Ehemals Ehrichs „Brauerei-Akademie“ stattlicher dreigeschossiger späthistoristischer Putzbau, gegen 1900; straßenbildprägend
Kriemhildenstraße 8
(Lage)49.6323318.358522
repräsentativer dreigeschossiger neuklassizistischer Ziegelbau mit neubarocken Motiven, gegen 1880
Kyffhäuserstraße 11
(Lage)49.629318.37197
historisierendes Eckwohn- und Geschäftshaus, Gaststätte, bewegte Dachlandschaft, bald nach 1900
Liebfrauenring 21
(Lage)49.639488.36688
Pfarrhaus der katholische Liebfrauengemeinde dreigeschossiger neugotischer sandsteingegliederter Putzbau, gegen 1902, neugotische Muttergottes mit Kind
Liebfrauenstift 9
(Lage)49.637458.36775
eingeschossiges barockes Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, wohl Ende des 18. Jahrhunderts
Liebfrauenstift 19
(Lage)49.6382328.368184
Portal eines ehemaligen Stiftsherrenhaus bezeichnet 1717
Liebfrauenstift 20
(Lage)49.6383718.368953
U-förmiges, sandsteingegliedertes Wohnhaus mit Walmdächern, 18. Jahrhundert; gotische Muttergottes mit Kind, um 1360 (heute innen); Kanonikergrabsteine des 16. Jahrhunderts
Liebfrauenstift 22
(Lage)49.6391238.368307
Katholische Liebfrauenkirche und -stift Pfeilerbasilika mit Doppelturmfassade, Westportal um 1310, Langhaus 1380 vollendet, Chor ab 1381, Türme, Kreuzgang, St. Jodokuskapelle und Sakristeiobergeschoss 1450–65; Südportal des Vorgängers 1276; an der Nordseite Kreuzigungsgruppe, Maria und Johannes, Anfang 18. des Jahrhunderts, Schule des Paul Egell; an der Südwand Beweinung Christi, 1919 von Bildhauer Heinrich Wadere, München (Kriegerdenkmal 1914/18); vom Stiftsbezirk erhalten: westliche und südliche Umfassungsmauer des gotischen Kreuzgangs; in den Stiftsweinbergen spätgotische Schutzmantelmadonna, um 1460 Katholische Liebfrauenkirche (Modell)
Lortzingstraße 8/10
(Lage)49.6343018.340924
Doppelhaus, Landhausstil mit Jugendstilmotiven, 1910
Ludwigsplatz
(Lage)49.6329798.363042
Denkmal für Großherzog Ludwig IV. Obelisk, Muschelkalk, 1895, Architekt Karl Hofmann Denkmal für Großherzog Ludwig IV.
Ludwigstraße 31
(Lage)49.627918.36772
Ehemaliges Eichamt historisierender sandsteingegliederter Putzbau mit Walmdach, 1888/89, Architekt Karl Hofmann; anschließend (Hagenstraße) eingeschossige Fasshalle und Fasseiche
Luginsland 22
(Lage)49.6287688.356079
„Wergers Schlößchen“ ehemals stattliche Gründerzeitvilla, gegen 1890, Architekt Gustav Vetter, nach Kriegszerstörung vereinfachender Wiederaufbau, 1950er Jahre; zum Andreasring in drei Geschossen ursprünglicher, neuromanischer Eckturm; geknickte Treppenanlage
Luisenstraße 2a
(Lage)49.632438.3584
viergeschossiges Eckhaus, abgerundete Ecke mit Fensterbändern, ab 1960, Architekt Hanns-Joachim Strich
Lutherplatz
(Lage)49.6323128.360059
Lutherdenkmal aufwändige dreiseitige Anlage, Syenit, Bronzefiguren, 1856–68, Entwurf durch Bildhauer Ernst Rietschel, Pulsnitz Lutherdenkmal
Lutherring
(Lage)49.6315438.359373
Mahnmal für die Opfer des Faschismus kreisförmige Säulenstellung, Kubus mit Bronzeschale, 1950
Lutherring 27/29
(Lage)49.6324818.359756
repräsentatives neuklassizistisches Doppelhaus mit neubarocken Motiven, um 1870
Mähgasse 5
(Lage)49.6314428.366977
zweigeschossiges barockes Wohnhaus, spätes 18. Jahrhundert; nach Kriesgzerstörung vereinfacht wiederhergestellt
Mähgasse 9
(Lage)49.6316888.367178
Schlusstein Maskenkopf, Renaissance, um 1600
Mainzer Straße 20
(Lage)49.6371078.364474
Portal barock, mit gebrochenem Giebel, um 1780
Mainzer Straße 24
(Lage)49.6376348.364328
späthistoristisches Wohnhaus, Zwerchhaus mit Treppengiebel, um 1890, bauzeitliche Werkstattgebäude
Marktplatz
(Lage)49.6303898.362527
Gerechtigkeitsbrunnen von spätbarocken Skulpturen flankierter Sandsteinpfeiler, 1778, Justitiafigur 1908 erneuert Gerechtigkeitsbrunnen
Marktplatz
(Lage)49.6298288.361256
Siegfriedbrunnen achteckiges Bassin, Kuppelbau mit Türmchen, Siegfried-Statue, 1913, Architekt Adolf von Hildebrand Siegfriedbrunnen
Marktplatz 2; Hagenstraße 3
(Lage)49.6300978.362865
Rathaus viergeschossiger Walmdachbau mit offener Halle und Uhrturm, 1956–58, Architekt Rudolph Lempp, Stuttgart; Reste des spätgotischen Rathauses, offene Arkadenhalle, bezeichnet 1600 und 1672, Pforte zur Bürgerhofgasse, zur Hagenstraße Fenster von 1537; Wiederherstellung des östlichen Gebäudetrakts, Neurenaissance/Neubarock, 1883/84, Architekt Gabriel von Seidl; zweiteiliger Verbindungstrakt, 1908–10, Architekt Theodor Fischer Rathaus
Marktplatz 10
(Lage)49.6298128.361561
Haus zur Münze viergeschossiger Walmdachbau, Beton und Sandsteinplatten, säulengetragener verglaster Vorbau, 1963, Architekt Gernot Heyl; Skulpturen, 1910 von Georg Wrba, Dresden Haus zur Münze
Marktplatz 12
(Lage)49.6300838.361677
Evangelische Dreifaltigkeitskirche barocker Saalbau, 1709–25, Architekt Villiancourt, Frankenthal, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau, Architekten Otto Bartning und Otto Dörzbach, Heidelberg; Ausstattung
Martinsgasse 1
(Lage)49.632548.361508
Ehemalige Pfälzische Bank repräsentativer dreigeschossiger Gründerzeitbau, um 1890
Martinsgasse 2
(Lage)49.6326338.362202
Gefängnis mehrgeschossiger Ziegelbau, 1890er Jahre
Martinsgasse 4, 6, 8
(Lage)49.6332998.363122
Katholische Martinskirche und -stift dreischiffige Basilika, begonnen wohl im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts, spätromanische Erneuerung, spätes 12. oder frühes 13. Jahrhundert, frühgotisches Westportal mit Renaissance-Rahmung, 1625, Turmhaube bald nach 1700; Stiftsgebäude (Martinsgasse 6 und 8): barockes Wohnhaus, 18. Jahrhundert; dreigeschossiges Treppengiebelhaus, 1891 gotisierend überformt; gotische Arkaden des nördlichen Kreuzgangflügels, Ende des 13. Jahrhunderts Katholische Martinskirche
Ehemaliges Martinsstift
Mathildenplatz 5
(Lage)49.628438.36838
Wohnhaus, dreigeschossiger sandsteingegliederter Ziegelbau, Neurenaissance-Motive, bezeichnet 1893
Mathildenplatz 7; Mathildenstraße 1
(Lage)49.6282878.368468
historisierender Mehrfamilienhauskomplex, dreigeschossiger sandsteingegliederter Ziegelbau, Nr. 7 gegen 1900, Nr. 1 wenig später
Meixnerstraße 8
(Lage)49.63128.35422
Wohnhaus des Architekten Hermann Haldenwang neuklassizistischer sandsteingegliederter Putzbau, gegen 1890, Jugendstil-Fensterumrahmungen im Obergeschoss, bezeichnet 1904, von Haldenwang
Mozartstraße 4/6
(Lage)49.633088.34159
anspruchsvolle Doppelvilla, Jugendstil, 1909, Architekt Georg Metzendorf
Mozartstraße 11/13
(Lage)49.6340118.341557
Doppelwohnhaus mit Mansarddach, Anfang des 20. Jahrhunderts, Architekt Heinrich Metzendorf
Mozartstraße 14
(Lage)49.6339598.341997
anspruchsvoll dekorierte Jugendstil-Villa mit Walmdach, 1916
Neumarkt 1; Andreasstraße 2
(Lage)49.6292548.360049
Adlerapotheke Neumarkt 1: dreigeschossiges Eckwohnhaus, sehr stattlicher barocker Mansardwalmdachbau, frühes 18. Jahrhundert; Andreasstr. 2: barockes Wohnhaus, rückwärtige Torfahrt, 18. Jahrhundert Adlerapotheke
Neumarkt 7
(Lage)49.6293698.360244
kleines Barockhaus
Nibelungenbrücke ohne Nummer
(Lage)49.6312148.379661
Nibelungenbrücke Spannbetonbrücke, 1953, Architekten Gerd Lohmer, Köln, und Ulrich Finsterwalder, München; Vorlandbrücke bzw. Auffahrt von 1900, originale Senkkästen Nibelungenbrücke mit Brückenturm
Nibelungenbrücke 1
(Lage)49.6308818.377762
Brückenturm monumentaler neuromanischer Turm, „Nibelungenstil“, 1900, Architekt Karl Hofmann, Ornamente des Rundbogens von Augusto Varnesi, Darmstadt Brückenturm
Nibelungenring 55
(Lage)49.6378368.370348
Haus „Zum Kapuziner“ Wohnhaus, dreigeschossiger Putzbau mit Arkadengang, „Nibelungenstil“, 1893, Architekt Staab; Gaststättenanbau und Eckturm mit neugotischen Motiven
Nibelungenring 60
(Lage)49.6363948.371325
Ehemaliges Städtisches Hafenamt Sandsteinquaderbau, teilweise Fachwerk, Walmdach, „Nibelungenstil“, 1901/02, Architekt Georg Metzler; später Rhenania-Verrwaltungsgebäude
Noltzstraße 2
(Lage)49.6316078.354416
dreigeschossiges Wohnhaus, Jugendstilanklänge, 1911 Noltzstraße 2
Noltzstraße 2a
(Lage)49.6315138.354502
Eckwohnhaus, neubarock geprägter Jugendstil, Anfang des 20. Jahrhunderts Noltzstraße 2a
Parkstraße 3/5
(Lage)49.6362268.336555
Doppelvilla, Landhausstil, um 1900, Architekt Hermann Haldenwang Doppelvilla
Parkstraße 7
(Lage)49.6358358.336708
Villa „Sonneck“ Villa auf bewegtem Grundriss, neugotische und Neurenaissance-Motive, hölzerne Wintergartenanbauten, 1909, Architekt Adolf Fuhrmann Villa „Sonneck“
Paulusplatz 3 und 5
(Lage)49.6307268.365957
Katholische Pauluskirche und -stift Bruchsteinsaalbau; Rechteckchor und Westtürme bald nach 1002, gemauerte Kuppelhelme wohl gegen 1150, Apsis gegen 1200, Westbau um 1220/30, Langhaus nach 1945 in den Formen des frühen 18. Jahrhunderts wiederhergestellt; Stiftsgebäude: östlicher Kreuzgangflügel teilweise noch von 1002, Renaissancefenster des 16. Jahrhunderts, Sakristei mit Wandmalereien des frühen 14. Jahrhunderts, im Innenhof Brunnen (ehemaliger Taufstein), wohl aus dem 15. Jahrhundert Pauluskirche
Paulusstraße 4
(Lage)49.6311128.36567
barockes Eckwohnhaus mit Mansardwalmdach, im Kern aus dem 18. Jahrhundert
Paulusstraße 17[AM 1]
(Lage)49.630878.367022
Gaststätte „Bauhof“ dreigeschossiger Putzbau, barocke und klassizistische Motive, im Kern 18. Jahrhundert, Umbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Rathenaustraße 4
(Lage)49.631118.35676
Walmdach-Villa, sachlich gehaltene Jugendstil-Motive, umlaufender Fries, 1913
Rathenaustraße 11
(Lage)49.6316248.356304
Städtisches Spiel- und Festhaus Theater, Zweidrittelkreis, davor zweigeschossiges Foyer mit verglastem Erdgeschoss, säulengetragenem Obergeschoss, rechteckige Eingangshalle, 1966, Architekt Gernot Heyl; Ausstattung
Rathenaustraße 15
(Lage)49.632238.356822
villenartiges neugotisches Wohnhaus mit bewegter Dachlandschaft (im Verbund mit Nr. 17), bald nach 1890, Architekt Ludwig Hofmann
Rathenaustraße 16; Kriemhildenstraße 14
(Lage)49.632758.357723
mächtiges viergeschossiges Eckwohnhaus, sandsteingegliederter Putzbau, neuklassizistische Motive, bald nach 1885, Mezzanin wohl etwas jünger
Rathenaustraße 17
(Lage)49.6323998.356932
villenartiges neugotisches Wohnhaus mit bewegter Dachlandschaft (im Verbund mit Nr. 15), um 1890, Architekt Ludwig Hofmann; straßenbildprägend
Rathenaustraße 18
(Lage)49.6329138.357887
großbürgerliches viergeschossiges Wohnhaus, neubarocker Gelbsandsteinquaderbau, bald nach 1890
Rathenaustraße 23
(Lage)49.6331398.357506
dreigeschossiges Wohnhaus, historisierender Rotsandsteinquaderbau, bezeichnet 1900
Rathenaustraße 27
(Lage)49.6332528.357602
Haus Rathenaustraße 27 hervorragendes viergeschossiges Jugendstil-Wohn- und Geschäftshaus, Gelbsandsteinbau, 1904/05, Architekt Albert Reinmann, Mainz
Rathenaustraße 29
(Lage)49.6334078.357694
aufwändig gestaltete Mittelachse eines dreigeschossigen historiserenden Gebäudes, gegen 1900
Rathenaustraße 31
(Lage)49.6335528.357849
dreigeschossiges Wohnhaus, gründerzeitlicher Sandsteinbau, bald nach 1890
Remeyerhofstraße 20
(Lage)49.636358.36635
Ehemaliger Remeyer Hof Schlussstein, bezeichnet 1706, barockes Portal
Renzstraße 13/15
(Lage)49.635578.35872
neuklassizistisches Doppelhaus, gegen 1890
Rheinstraße 1
(Lage)49.6324728.365692
Ehemaliges Hauptzollamt dreigeschossiger Walmdachbau, expressionistische Motive, um 1930, rückwärtig Renaissance-Treppenturm, um 1600 Ehemaliges Hauptzollamt
Rheinstraße 14
(Lage)49.6321058.366786
ehemals Teil des „Älteren Krappenbaus“; langgestreckter Bau, im Kern um 1600, Renaissance-Treppenturm
Rheinstraße 50
(Lage)49.6309998.370697
barockes Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert
Rheinstraße 52/54
(Lage)49.6308618.37119
neugotisches Wohn- und Geschäftshaus, Frontseite mit Treppengiebel, Nr. 52 bezeichnet 1898, Nr. 54 mit Gaststätte, bezeichnet 1899, Architekt Hermann Haldenwang
Rheintorplatz 1
(Lage)49.631768.36886
Gaststätte „Rheintorschänke“ dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, sandsteingegliederter Mansarddachbau, historistische und Jugendstilmotive, bezeichnet 1903
Röderstraße 2
(Lage)49.6347418.342829
Westendschule dreigeschossiger sandsteingegliederter Putzbau, Neurenaissance, Jugendstilmotive, Querbau mit Turnhalle und Schuldienerwohnung, Neurenaissance, 1902–04, Architekt Georg Metzler Röderstraße 2: Westendschule
Röderstraße 4/6
(Lage)49.6348418.341434
Jugendstil-Doppelhaus, 1909; Nr. 4 sandsteingegliederter Putzbau auf unregelmäßigem Grundriss, Nr. 6 mit dreigeschossiger Fassade
Röderstraße 8
(Lage)49.634888.341021
anspruchsvolle Jugendstil-Villa, kubischer Mansardwalmdachbau, 1909, Architekt Heinrich Metzendorf
Röderstraße 15
(Lage)49.6344388.341681
Villa in Jugendstilformen, 1905, Architekt Georg Rohr; Jugendstilumfriedung
Röderstraße 21
(Lage)49.634578.340527
repräsentative Mansardwalmdach-Villa, Jugendstil-Motive, 1910, Architekt Philipp Neiss
Römerstraße 5
(Lage)49.62798.36295
stattliches barockes Eckwohnhaus mit Mansardwalmdach, 18. Jahrhundert
Römerstraße 7/9
(Lage)49.6281898.363066
Portal Rundbogenportal, bezeichnet 1606
Römerstraße 18, 20, 22
(Lage)49.6283728.363533
Sophienstift im Kern barock und älter; im Hof Treppenturm aus dem Übergang von der Spätgotik zur Renaissance, bezeichnet 1604; RenaissancePortal mit Wappenstein
Römerstraße 44
(Lage)49.6300338.364402
„Haus zur Trommel“ neunachsiges Eckwohn- und Geschäftshaus, teilweise barock, bezeichnet 1712; nördliche Giebelwand um 1200, gotisches Doppelfenster um 1300
Römerstraße 72
(Lage)49.6313578.365298
Eckwohn- und Geschäftshaus, Barockfassaden mit Rokoko-Motiven, zweite Hälfte des Jahrhunderts
Römerstraße 76
(Lage)49.631568.365469
Rotes Haus dreigeschossiges sandsteingegliedertes Renaissance-Wohnhaus, bezeichnet 1624, spätgotische Torfahrt
Römerstraße 78
(Lage)49.6316838.365531
Evangelische Friedrichskirche schlichter barocker Saalbau mit Dachreiter, 1740–44, Architekt Johann Georg Baumgratz, Mannheim Evangelische Friedrichskirche
Schillerstraße 20
(Lage)49.636498.35994
neuklassizistisches Wohnhaus, um 1890
Schloßplatz
(Lage)49.6305028.360558
Brunnen Nachbildung des Renaissance-Rathausbrunnens in Nürnberg
Schloßplatz 1
(Lage)49.6304958.360167
Heyls Schlößchen kleines Stadtpalais, 1843, repräsentativer klassizistischer Ausbau 1851, neubarocker Umbau mit Mansarddach 1905, Architekt Bruno Paul, nach Kriegszerstörung vereinfachte Wiederherstellung, Architekt Heiner Saxer; aufwändiges Familienwappen von Heyl, 1883
Schönauer Straße 5
(Lage)49.6269548.361223
Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Lederfabrik Doerr & Reinhart dreizehnachsiger, dreieinhalbgeschossiger Walmdachbau mit Attikageschoss, später Jugendstil bzw. Heimatstil, 1923/24, gebaut von Philipp Holzmann, Frankfurt
Seidenbenderstraße 15
(Lage)49.632318.351664
historisierender sandsteingegliederter Putzbau, teilweise Fachwerk, Jugenstilmotive, um 1905, Architekt Jakob Staab Seidenbenderstraße 15
Siegfriedstraße 7
(Lage)49.6343868.361953
großbürgerliches Eckwohnhaus, sandsteingegliederter Klinkerbau, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1888
Siegfriedstraße 9
(Lage)49.6343978.361577
herrschaftliche Neurenaissance-Villa, Sandstein, um 1890
Siegfriedstraße 12
(Lage)49.6347378.362414
neuklassizistische Villa, kubischer Sandsteinbau mit Giebelrisalit, um 1890
Siegfriedstraße 19
(Lage)49.6344918.35926
repräsentatives dreigeschossiges Wohnhaus, Neurenaissance- und neubarocke Motive, um 1890
Siegfriedstraße 31
(Lage)49.634578.357543
fünfgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Flachdach, plattenverkleideter Vorbau im 1. bis 4. Obergeschoss, ab 1958, Architekt Hans Bössler, Worms; stadtbildprägend
Steinstraße 9
(Lage)49.635588.35982
neubarockes Eckwohnhaus, um 1875
Stelzengasse 3/5
(Lage)49.627848.35856
stattliches barockes Wohnhaus, bezeichnet 1774
Stelzengasse 13
(Lage)49.6280288.357997
Torfahrt, wohl 18. Jahrhundert; Renaissanceportal, bezeichnet 1610
Stephansgasse 9
(Lage)49.6312448.359799
Heylshof repräsentatives neubarockes Wohnschloss, 1884, Architekt Alfred Friedrich Bluntschli; Gartenanlage mit Rokokoputti und -skulpturen, Grottenanlage; Bronzerelief, 1960er Jahre von Gustav Nonnenmacher; Kellereingänge des barocken Bischofsschlosses, bezeichnet 1719; Büste Cornelius Heyl, 1877; Sandsteinumfassungsmauern mit Balusterbrüstung, schmiedeeiserne Tore; Spolien vom Dom, Fragmente von Gartenskulpturen Heylshof
Sterngasse 4
(Lage)49.633028.36576
barockes Wohnhaus mit spätgotischem Eingang, Umbauten Ende des 19. Jahrhunderts und 1920er Jahre, barocke Toranlage
Sterngasse 10
(Lage)49.6328048.366706
dreigeschossiges Eckhaus, im Kern um 1700, zwei barocke Portale, eines bezeichnet 1700, 1907 Jugenstil-Umbau; straßenbildprägend Sterngasse 10
Synagogenplatz 2
(Lage)49.6339568.366269
Haus zur Sonne neuklassizistischer Putzbau, 1870er Jahre, mittelalterlicher Keller
Ulrich-von-Hutten-Straße 1
(Lage)49.632948.34846
dreigeschossiges Wohnhaus, Nibelungenstil/Jugendstil, bezeichnet 1905, Architekt Adolf Fuhrmann
Ulrich-von-Hutten-Straße 9–13
(Lage)49.6329778.347855
zwei- bzw. dreigeschossiger Wohnhauskomplex, werksteingegliederter Ziegelbau, Neurenaissance- und Jugendstilformen, um 1905
Valckenbergstraße 18
(Lage)49.6283378.35956
Ehemaliges Haus „Zum Silberprenner“ straßenseitige Fassade des barocken ehemaligen Domherrenhauses
Valckenbergstraße 26
(Lage)49.6280568.359222
barocke Einfahrt mit Scheitelstein, 1700 (?)
Vangionenstraße 5 und 5a–c
(Lage)49.6282128.37553
Städtischer Schlachthof großflächige Anlage aus Einzelgebäuden, Eingangsbereich mit Skulpturen, Jugendstil, bezeichnet 1912, Architekt Georg Metzler; Nr. 5 Direktion: sandsteingegliederter Putzbau mit Mansardwalmdach; Nr. 5A Arbeiterwohnhaus: sandsteingegliederter Putzbau; Verbindungshalle: Betonbau mit offenem Dachstuhl, Eisenkonstruktion mit Lichtaufsatz; Schlachthallen und Kühlhäuser; eingeschossige Pavillons, Ställe, Gebäude zur Bearbeitung der Häute, Kuttelei mit Vorhalle; Werkstattgebäude unter Dach mit Attikageschoss; Wasserturm mit abgesetztem Dachhelm; zwei eingeschossige Werkstatt- und Verwaltungsgebäude
Wasserturmstraße 18
(Lage)49.6329538.351388
dreigeschossiges späthistoristisches Wohnhaus, bezeichnet 1899 Wasserturmstraße 18
Wasserturmstraße 20
(Lage)49.6329778.351162
dreigeschossiges Wohnhaus, historisierender Rotsandsteinquaderbau mit Jugendstil-Anklängen, bald nach 1900 Wasserturmstraße 20
Weckerlingplatz 1
(Lage)49.628438.35828
„Zum Elephant“ Hofanlage, nach Kriegsschäden erneuert; barockes Portal, bezeichnet 1703, barocke Toranlage, bezeichnet 1707
Weckerlingplatz 5
(Lage)49.6281918.357994
Portal spätgotische Pforte, bezeichnet 1600
Weckerlingplatz 7/9
(Lage)49.6283098.357559
Ehemalige katholische Andreaskirche und -stift Stiftsgebäude und Kirche 1020 unter Einbeziehung der südlichen Stadtmauer beim Christoffelturm; westlicher Kreuzgangflügel, 1180-1200 erneuert, 1242 und um 1300 verändert, 1612 südlicher Kreuzgangflügel gotisierend erneuert; dreischiffige Pfeilerbasilika mit Doppelturmfassade, teilweise noch frühes 11. Jahrhundert, heutiges Erscheinungsbild im Wesentlichen spätes 12. Jahrhundert, Rokokotympanon (heute nach innen gekehrt) 1783 Ehemaliges Andreasstift (Kreuzgang)
Weckerlingplatz 14
(Lage)49.6282648.356916
eingeschossiges barockes Wohnhaus mit Mansardkrüppelwalmdach, 18. Jahrhundert
Wilhelm-Leuschner-Straße 2
(Lage)49.6328518.360738
„Europahaus“ stattliches Geschäfts-, Büro- und Wohnhaus mit Kino; fünfgeschossiger Putzbau mit sechsgeschossigem Turmteil, ab 1949, Architekten Liselotte Blank und Heiner Saxer, Worms
Wilhelm-Leuschner-Straße 2a und 2b
(Lage)49.6326448.361049
Verkehrshäuschen 1925, Stadtbauamt Worms
Wilhelm-Leuschner-Straße 4
(Lage)49.6330178.360338
dreigeschossiges neubarockes Zeilenwohnhaus, bezeichnet 1885; im Hinterhof Wohnhaus des 18. Jahrhunderts, Überformung um 1885, barockes Oberlichtportal und Fenster vom Karmeliterkloster
Wilhelm-Leuschner-Straße 8
(Lage)49.6332058.359936
dreigeschossiges neubarockes Eckwohn- und Geschäftshaus, um 1880
Wilhelm-Leuschner-Straße 11
(Lage)49.6333828.358914
dreigeschossiges späthistoristisches Eckhaus, sandsteingegliederter Ziegelbau, 1880er Jahre
Wilhelm-Leuschner-Straße 25
(Lage)49.6340238.357471
neuklassizistisches Geschäftshaus, Putzbau mit farbigen Sandsteinteilen, gegen 1875
Willy-Brandt-Ring 5
(Lage)49.6274658.357044
Neusatzschule viergeschossiger neuromanischer Monumentalbau, schwarzer Granit, Rot- und Geldsandstein, „Nibelungenstil“, 1891, Architekt Karl Hofmann
Wollstraße 1
(Lage)49.628918.36061
barocke Hofeinfahrt; im Hof Reste eines mittelalterlichen Bogenfrieses; barocker Kellerabgang
Wollstraße 26
(Lage)49.6281638.361875
Wohnhaus mit Türsturzrelief, bezeichnet 1698
Wollstraße 28
(Lage)49.628098.362012
„Freedhaus“ repräsentatives barockes Wohnhaus mit Torfahrt, 18. Jahrhundert
Zornstraße 3
(Lage)49.6326428.354923
späthistoristisches Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger sandsteingegliederter Putzbau, bald nach 1900, Architekt Georg Augler Zornstraße 3

Anmerkungen

  1. in der Denkmalliste falsche Lageangabe: Bauhofgasse 28

Literatur

Weblinks

 Commons: Kulturdenkmäler in Worms-Kernstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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