Sakramente

Sakramente
Die sieben Sakramente, Rogier van der Weyden um 1448

Als Sakrament bezeichnet man in der christlichen Theologie einen Ritus, wie zum Beispiel die Taufe, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes bewirkt, sie vergegenwärtigt und an ihr Anteil gibt.

Inhaltsverzeichnis

Etymologie

Das Wort „Sakrament“ bezieht sich auf den kirchenlateinischen Begriff „sacramentum“ (religiöses Geheimnis), der auf das spätlateinische „sacramentum“ (Weihe) zurückgeht. Die lateinische Wurzel „sacer“ bedeutet „heilig, unverletzlich“.

Legitimation der Sakramentenspendung

In der Praxis reicht die Bedeutung der Sakramentenspendung tiefer, indem sie neben der Verkündigung des Wortes Gottes der wesentliche Auftrag der Kirche und die wesentliche Begründung ihrer Existenzberechtigung als Institution überhaupt ist. An die formale Darreichung eines Sakramentes wird eine von Gott zugesagte, Heil bringende oder -fördernde geistige Wirkung geknüpft. Je nach unterschiedlicher Glaubensrichtung wird die Legitimation für die Sakramentspendung von „aus den eigenen Reihen“ dazu Berufenen abhängig gemacht; bis hin zu jedermann, der anerkannt christlich getauft ist und taufen kann. Die gegenseitige Anerkennung der Gültigkeit und Wirksamkeit der jeweils gespendeten Sakramente findet in der Regel nur teilweise statt.

Das Wesen des Sakramentes

Die Zahl der Sakramente und ihr Verständnis ist in der orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche einerseits und in den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen andererseits unterschiedlich. Innerhalb des reformatorischen Zweiges gibt es jedoch starke Differenzen, die jahrhundertelang als kirchentrennend empfunden wurden.

Sakramente in der orthodoxen Kirche

In der orthodoxen Kirche werden die Sakramente als heilige Mysterien (von griechisch Geheimnis) bezeichnet. Es gibt sieben Sakramente, die aber nirgends als Siebnerzahl konkret festgehalten sind, da die orthodoxe Kirche daneben auch die gesamte Kirche und alle kirchlichen Handlungen als „sakramental“ und als Mysterium sieht; eine klare Abgrenzung der Sakramente von den Sakramentalien existiert nicht.

Die (rechtliche) „Gültigkeit“ von Sakramenten ist bei den Orthodoxen nur ein untergeordneter Gedanke gegenüber der (realen) „Wirksamkeit“. Westliche Diskussionen über die Gültigkeit oder Ungültigkeit von Sakramenten können von Orthodoxen daher oft nur schwer nachvollzogen werden.

Die sieben Mysterien:

Sakramente in der römisch-katholischen Kirche

„Sakrament“ ist in der katholischen Theologie kein eindeutiger Begriff. Im engeren Sinn bezeichnet er die Einzelsakramente, in einem weiteren Sinn bedeutet er jede Art von Begegnung von Gott und Mensch, die immer sakramental vermittelt ist (vgl. Sakramententheologie). So werden Jesus Christus und in analoger Weise die Kirche selbst auch als „Sakrament“ verstanden. In der Tradition der römisch-katholischen Kirche hat sich seit dem 13. Jahrhundert die Zahl von sieben Einzelsakramenten durchgesetzt:

Ihren Ort haben die Einzelsakramente in der Liturgie als Feier der Kirche. Nach katholischem Verständnis stellen sie das in Jesus Christus gewirkte Heil dar, bieten einen Ausblick auf die Vollendung der Heilsgeschichte und werden so wirksam für die Gegenwart (vgl. auch Eschatologie) als Orte der Begegnung von Gott und Mensch. In diesem Sinn wird den Sakramenten trotz ihrer mehrfachen Beschränktheit in der katholischen Theologie eine hohe Wertschätzung zuteil: [1]

„Recht verstanden begründen die Sakramente der Kirche nicht einen erstmaligen heiligen Bereich in einer ansonsten völlig unheiligen Welt. Die Sakramente sind vielmehr ausdrückliche und zeichenhafte Darstellungen des Heilsgeschehens in der Welt selbst, nun aber im Zeichen des ausdrücklichen Wortes und der kirchlichen Gemeinschaft. Folglich ereignet sich in den Sakramenten nicht einfach etwas, was sich sonst in der Welt nicht ereignen würde. Vielmehr wird in den Sakramenten das ausdrücklich ausgesagt und gefeiert, was in der Welt immer und überall geschieht. Gnade Gottes gibt es in der Welt nicht einfach deshalb, weil es die Sakramente gibt. Vielmehr feiern und verdichten die Sakramente ausdrücklich die immer und überall in der Welt gegebene Gnade – genauso wie es Liebe unter den Menschen nicht deshalb gibt, weil sich zärtliche Umarmungen ereignen, sondern weil die zärtlichen Umarmungen vielmehr gelebte Liebe ausdrücken und zugleich verwirklichen, was sie ausdrücken.“ [2]

Die Gültigkeit der Sakramente ist an Form, Materie und Intention des Spendenden gebunden.

Sakramente in den anglikanischen Kirchen

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Die anglikanischen Kirchen erkennen, ähnlich wie die evangelischen Kirchen in reformatorischer Tradition, nur die beiden Sakramente der Taufe und der Eucharistie als Sakrament an. Die anderen fünf Sakramente der katholischen und orthodoxen Kirchen, Firmung, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe und Ehe, werden als „Riten mit sakramentalem Charakter“ verstanden, weil sie die Merkmale eines äußeren und sichtbaren Zeichens mit einer inneren und geistigen Gnade verkoppeln, nicht aber durch Christus für alle Christen angeordnet seien. Das Taufverständnis ist das gleiche wie in den römisch-katholischen und evangelischen Kirchen; zum Eucharistieverständnis siehe den entsprechenden Abschnitt im Artikel Abendmahl.

In den anglikanischen Kirchen besteht Konsens darüber, dass die Taufe und die Eucharistie die beiden in der Lambeth-Quadrilateral erwähnten „Herren-Sakramente“ sind. Die anderen, Sakramente der römisch-katholischen Kirche (Firmung, Bußsakrament, Krankensalbung, Ehe und (Ordination) werden von vielen Anglikanern nicht als Sakramente, sondern als Sakramentalien betrachtet. Über diese wird in den Neununddreißig Artikeln ausgesagt, dass sie „häufig Sakramente genannt“ werden.[3]

Sakramente in den evangelischen Kirchen

Evangelisch-Lutherische Kirchen

Nach evangelisch-lutherischer Auffassung gelten als Kriterien für ein Sakrament:

  • es muss von Jesus Christus durch ein ausdrückliches Stiftungs- bzw. Verheißungswort eingesetzt sein
  • es muss mit einem sichtbaren Zeichen verbunden sein

Das erste Kriterium wird nach lutherischem Verständnis für Ehe, Salbung, Firmung und Weihe nicht erfüllt. Die Beichte zählte Martin Luther wegen des Einsetzungs- und Verheißungsworts Jesu (Joh. 20,22f) zunächst zu den Sakramenten. In der lutherischen Theologie ist bis heute nicht eindeutig geklärt, ob die Beichte als Sakrament gelten könne oder nicht, da die Handauflegung durch den Pfarrer ein sichtbares Zeichen wäre. Auch das Augsburger Bekenntnis von 1530 lässt eine sakramentale Deutung der Beichte zu: Artikel 9 behandelt die Taufe, Artikel 10 das heilige Abendmahl und die Artikel 11 und 12 Beichte und Buße. Artikel 13 bildet den Abschluss mit dem Thema vom Gebrauch der Sakramente. Der Schluss liegt nahe, dass die Beichte in den lutherischen Bekenntnisschriften zu den Sakramenten zu rechnen ist. Durch Rationalismus und Aufklärung ist die Beichtpraxis in den lutherischen Kirchen in Deutschland stark zurückgegangen. Erhalten hat sie sich im praktischen Vollzug flächendeckend in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche.
Gemeinhin gelten als Sakramente daher:

Nach lutherischer Auffassung sind die Sakramente „Zeichen und Zeugnis“ des göttlichen Willens, durch die der Glaube einerseits geweckt, andererseits auch gestärkt wird. Gleichzeitig fordern die Sakramente auch den Glauben, da nur der Glaube das Heil im Sakrament ergreifen kann (vgl. Augsburger Bekenntnis Artikel 13).

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Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche wirkt ein Sakrament nicht allein durch seinen Vollzug (ex opere operato). Nach römisch-katholischer Auffassung ist die Gültigkeit des Sakramentes nicht von dem Glauben des Empfängers oder des Spenders abhängig, sondern allein von der einsetzungsgemäßen Verwaltung der Sakramente.

Zur Gültigkeit des Sakramentes sei hier Martin Luther am Beispiel des Abendmahles zitiert:

„Ob gleich ein Bube das Sakrament nimmt oder gibt, so nimmt er das rechte Sakrament, das ist Christi Leib und Blut, eben sowohl als der es aufs allerwürdigste handelt. Denn es ist nicht gegründet auf Menschen Heiligkeit, sondern auf Gottes Wort. Und wie kein Heiliger auf Erden, ja kein Engel im Himmel, das Brot und Wein zu Christi Leib und Blut machen kann, also kanns auch niemand ändern noch wandeln, ob es gleich missbraucht wird. Denn um der Person oder Unglaubens willen wird das Wort nicht falsch, dadurch es ein Sakrament geworden und eingesetzt ist. Denn er spricht nicht: Wenn ihr glaubt oder würdig seid, so habt ihr meinen Leib und Blut, sondern: Nehmet, esset und trinket, das ist mein Leib und Blut; weiter: Solches tut (nämlich das ich jetzt tue, einsetze, euch gebe und nehmen heiße). Das ist soviel gesagt: Gott gebe du seist unwürdig oder würdig, so hast du hier seinen Leib und Blut aus Kraft dieser Worte, so zu dem Brot und Wein kommen. Solches merke und behalte nur wohl; denn auf den Worten steht alle unser Grund, Schutz und Wehre wider alle Irrtümer und Verführung, so je gekommen sind oder noch kommen mögen.“

(Großer Katechismus)

Im Glauben wird die heilsnotwendige Wirkung ergriffen. Im unwürdigen Nehmen des Sakramentes wirkt die Wirkung zum Gericht.

Evangelisch-Reformierte Kirchen

Die evangelisch-reformierten Kirchen kennen ebenfalls die zwei Sakramente der Taufe und des Abendmahls. In der reformierten Tradition haben die Sakramente jedoch nur die Bedeutung von Symbolen. Sie sind Zeichen, die eine geistliche Wirklichkeit anschaulich machen, sie jedoch nicht bewirken.[4] Vergleiche auch aus dem Heidelberger Katechismus, der wesentlichen Bekenntnisschrift der Reformierten Kirche in Deutschland: „Es sind sichtbare heilige Wahrzeichen und Siegel, von Gott dazu eingesetzt, um uns durch ihren Gebrauch die Verheißung des Evangeliums noch besser verständlich zu machen und zu versiegeln; nämlich, dass er uns wegen des einmaligen Opfers Christi, am Kreuz vollbracht, Vergebung der Sünden und ewiges Leben aus Gnade schenkt (1.Mose 17,11; Röm 4,11; 5.Mose 30,6; 3.Mose 6,23; Hebr 9,8.9.24; Hes 20,12)"[5]. Dies war das große Streitthema in den berühmten Marburger Religionsgesprächen zwischen Martin Luther und Ulrich Zwingli 1529. In allen anderen Fragen konnten sie sich so verständigen, dass die Unterschiede nicht zur Kirchentrennung führten. Der Abendmahlstreit blieb jedoch der Grund zur Trennung von Lutherischer und Reformierter Kirche[6].

Evangelische Freikirchen

Im freikirchlichen Kontext begegnet gelegentlich die Auffassung, dass die Wirksamkeit eines Sakramentes vom Glauben des Spenders abhängt. Oft wird – wie in der evangelisch-reformierten Tradition bei Ulrich Zwingli – die Existenz von Sakramenten als Heil vermittelnde Handlungen und nicht lediglich als Zeichen gänzlich abgelehnt, so z. B. bei den Baptisten, Mennoniten oder im BFP.

Sakramente in der Neuapostolischen Kirche

In der Neuapostolischen Kirche gibt es drei Sakramente. „Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind beisammen“ (1. Johannes 5, 7 und 8).

  • Heilige Wassertaufe (Bestandteil der Wiedergeburt und Abwaschung der Erbsünde)
  • Heiliges Abendmahl (Einverleibung des Wesens Jesu und Empfangnahme göttlicher Kräfte um das Böse zu überwinden ((Johannes 6, 51-58; (vgl. Offenbarung 12, 11)).
  • Heilige Versiegelung (Hinnahme des Heiligen Geistes durch Handauflegung eines Apostels, Vollendung der Wiedergeburt (Apostelgeschichte 8, 14-17; 19, 6; 2. Timotheus 1, 6; Epheser 1, 13, 14; 4, 30; Römer 8, 9; 2. Korinther 5, 17; 1. Petrus 1, 23; Jakobus 1, 18; vgl. ebenso Ezechiel 9, 2-6, Offenbarung 7,3 und 2. Korinther 3, 6.8)).

Sakramente in der Kirche Christi, Wissenschaft

Das Abendmahl in der Christian Science Kirche ist „geistige Kommunion mit dem einen Gott“. Äußeres Zeichen bei den zwei Mal jährlich in dieser Form nur in den Zweigkirchen stattfindenden Gottesdiensten ist eine veränderte Gottesdienstordnung mit dem kniend gebeteten Vater unser am Ende des Gottesdienste und dem Singen der Doxologie.

Dabei werden Brot und Wein, Taufe und Abendmahl geistig gedeutet und empfangen. „Unser Brot, „das vom Himmel kommt“, ist Wahrheit. Unser Kelch ist das Kreuz. Unser Wein ist die Inspiration der Liebe, der Trank, den unser Meister trank und seinen Nachfolgern empfahl“ schreibt Mary Baker Eddy im Lehrbuch der Religion.

Sakramente in der Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft sieht sich als Kultusgemeinschaft. Ihre zentrale Feier ist die „Menschenweihehandlung“, die formal gesehen in ihrer Liturgie mit den Hauptteilen „Evangeliumlesung – Opferung – Wandlung – Kommunion“ Ähnlichkeiten zur katholischen Eucharistie aufweist. Nach Auffassung der Christengemeinschaft werden in den Sakramenten den Gläubigen die verwandelnden Christus-Kräfte verliehen. Die Übung im Gemeindeleben miteinander erstreckt sich unter anderem darauf, dies auch bewusst nachzuvollziehen. Man spricht in der Christengemeinschaft vom „Kreis der Sakramente“: Um das zentrale Eucharistiesakrament, die „Menschenweihehandlung“ mit/ohne Predigt scharen sich die sechs anderen Sakramente, die bis auf eines, die „Beichte“ oder „Schicksalsberatung“, von der Idee her nur einmalig in der Biografie vollzogen werden. Die Taufe orientiert den Menschen auf die Beziehung zur „Gemeinde des Christus Jesus“, die überkonfessionell verstanden wird. Die weiteren Sakramente der Christengemeinschaft neben der Menschenweihehandlung sind:

Die Sakramente werden vom Priester jeweils in festgeschriebener Weise und in liturgischen Gewändern mit jahreszeitlich zum Teil unterschiedlichen Wortlauten und Farben durchgeführt.

Zusammenfassung

Tabelle: Kirchen und deren Sakramente

Römisch-katholische Kirche Altkatholische Kirche orthodoxe Kirchen Anglikanische Kirche Baptisten und Mennoniten Evangelisch-Lutherische Kirchen Reformierte Methodisten Freikirchen Neuapostolische Kirche Christian Science Die Christengemeinschaft
Taufe Taufe Taufe Taufe Taufe Taufe Taufe Taufe Heilige Wassertaufe Taufe
Eucharistie Eucharistie Eucharistie Eucharistie Abendmahl Abendmahl Abendmahl Heiliges Abendmahl Abendmahl Menschenweihehandlung
Firmung Firmung Myron-Salbung Sakramentalie Konfirmation
Bußsakrament Beichte Beichte Sakramentalie  ? Beichte
Krankensalbung Krankensalbung Krankensalbung Sakramentalie Sterbeölung
Ordination Ordination Sakrament der Weihe Sakramentalie  ? Priesterweihe
Ehe Ehe Ehe Sakramentalie Trauung
Heilige Versiegelung

?: Bis heute als Sakrament umstritten.
Sakramentalie: Riten mit sakramentalem Charakter (heilige Zeichen).

Fußnoten

  1. Vgl. einführend dazu Katechismus der Katholischen Kirche, München u.a. 1993, insbes. Nr. 1145-1152 (S. 324ff.), online unter Katechismus der Katholischen Kirche – Deutscher Wortlaut auf der Homepage des Vatikan sowie die Konstitution über die heilige Liturgie des 2. Vatikanums, Art. 2; 5-13 (Sacrosanctum Concilium – Deutscher Wortlaut auf der Homepage des Vatikan).
  2. Koch, Günter, Erfahrungen der Zärtlichkeit Gottes. Mit den Sakramenten leben, Zürich 1990, S. 20.
  3. Katechismus-Auszug aus dem Book of Common Prayer (1979)]
  4. www.reformiert.de
  5. www.ubf-net.de
  6. Vgl. Evangelisch Reformierte Kirche des Kantons Zürich

Literatur

  • Leonardo Boff: Kleine Sakramentenlehre. Patmos, Düsseldorf 2003, ISBN 3-491-77054-8
  • Theodor Schnitzler: Was die Sakramente bedeuten. Hilfen zu einer neuen Erfahrung. Herder, Freiburg 1983, ISBN 3-451-19559-3
  • Ralf Miggelbrink: Ist die Ehe ein Sakrament?, in: Geist und Leben 74 (2001), S. 193-209
  • Michael Debus: Auferstehungskräfte im Schicksal. Die Sakramente der Christengemeinschaft. Urachhaus, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8251-7526-9
  • Walter Simonis: Lebenszeichen der Kirche. Sakramentenlehre, Düsseldorf 2006, Patmos Verlag, ISBN 3-491-70398-0
  • Franz-Josef Nocke: Allgemeine Sakramentenlehre. In: Theodor Schneider (Hrsg.): Handbuch der Dogmatik. Band 2., Düsseldorf 2002, S. 188–224.
  • Franz-Josef Nocke: Spezielle Sakramentenlehre. In: Theodor Schneider (Hrsg.): Handbuch der Dogmatik. Band 2., Düsseldorf 2002, S. 226–376.

Weblinks


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