- Beşiktaş Istanbul
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Beşiktaş JK 
Voller Name Beşiktaş Jimnastik Kulübü Ort Istanbul Gegründet 19. März 1903 Vereinsfarben Schwarz-Weiß Stadion Fiyapı-Inönü-Stadion Plätze 32.086 Präsident Yıldırım Demirören Trainer Carlos Carvalhal (interim) Homepage www.bjk.com.tr Liga Spor Toto Süper Lig 2010/11 5. Platz Beşiktaş Istanbul (offiziell: Beşiktaş Jimnastik Kulübü, deutsch: Beşiktaş Gymnastik-Klub ) ist ein Sportverein aus Istanbul. Besonders bekannt ist der Verein für seine Fußball-Abteilung, dank einer der erfolgreichsten türkischen Fußballmannschaften. Neben der Fußballmannschaft können auch weitere Abteilungen, wie zum Beispiel die Basketballmannschaft, nationale Erfolge vorweisen.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Der Beşiktaş Jimnastik Kulübü (frei übersetzt: Gymnastikclub Beşiktaş) wurde im März 1903 während der Zeit des Osmanischen Reiches von 24 jungen Männern gegründet und ist damit vermutlich der älteste Sportverein der Türkei. Şamil Osman Bey war der erste Präsident des Vereins. Vorrangig wurden Sportarten wie Ringen, Boxen, Gewichtheben und Turnen ausgeübt. Zu jener Zeit war es verboten, Sportvereine ins Leben zu rufen, da der damalige Sultan Abdülhamid II. befürchtete, dass sich dadurch Aufständische vereinigen könnten. Trotz des Verbots wuchs der Verein innerhalb kürzester Zeit weiter. Nach Aufhebung des Vereinsverbots wurde der Verein am 20. Januar 1910 unter dem Namen „Beşiktaş Osmanli Jimnastik Kulübü“ (frei übersetzt: Osmanischer Gymnastikclub Beşiktaş) offiziell neu gegründet. Durch den Zusammenschluss mit zwei weiteren Fußballvereinen (Valideçeşme und Basiret) aus der näheren Nachbarschaft im Jahre 1911 baute der Verein seine Größe aus. Fußball wurde bald zur Hauptsportart des Clubs.[1]
Der Kader von Beşiktaş repräsentierte als bisher einzige Klubmannschaft die türkische Nationalmannschaft in einem Länderspiel am 16. Mai 1952 gegen Griechenland (0:1), wonach ihr vom türkischen Fußballverband die türkische Flagge auf dem Vereinsemblem verliehen wurde.[2] Die Vereinsfarben der heute auch Karakartallar, zu Deutsch schwarze Adler, genannten Mannschaft waren ursprünglich rot-weiß und orientierte sich an der türkische Fußballnationalmannschaft. Nach der Niederlage des Osmanischen Reichs in den Balkankriegen wurden die Farben als Zeichen für Trauer in schwarz-weiß umgeändert.[3] Beşiktaş zeigt damit die Verbundenheit und Loyalität zur Nationalmannschaft.
Abteilungen
Neben Fußball gibt es bei Beşiktaş Istanbul die folgenden Abteilungen:
Aktive Sparten Inaktive Sparten Basketball (Beşiktaş Cola Turka) Hockey Handball Bogenschießen Volleyball Gewichtheben Tischtennis Judo Leichtathletik Wassersport Boxen Billard Ringen Reiten Gymnastik Radsport Motorsport Fechten Rudern Tauziehen Behindertensport Bergsteigen Bridge Schach Fußball
Aktueller Kader
- Trainer: Tayfur Havutçu, Carlos Carvalhal (eigentlich Co-Trainer, aber z.Z. Interimstrainer)
- Co-Trainer: Roland Koch
- Torwart-Trainer: Zafer Öğer
Kader der Saison 2011/12 Nr. Spieler Nat. Geburtsdatum bei BJK seit vorheriger Verein Spiele Tore Torhüter 1 Rüştü Reçber 
10. Mai 1973 2007 Fenerbahçe Istanbul 101 0 90 Umut Kaya 
1. Jan. 1990 2011 eigene Jugend 0 0 99 Cenk Gönen 
21. Feb. 1988 2010 Denizlispor 22 0 Abwehr 3 Ismail Köybaşı 
10. Juli 1989 2009 Gaziantepspor 56 4 5 Ibrahim Toraman 
20. Nov. 1981 2004 Gaziantepspor 195 25 6 Tomáš Sivok 
15. Sep. 1983 2008 Udinese Calcio 96 6 17 Ekrem Dağ

5. Dez. 1980 2008 Gaziantepspor 89 7 22 Ersan Gülüm

17. Mai 1987 2010 Adanaspor 21 1 27 Sidnei 
23. Juni 1989 2011 Benfica Lissabon 0 0 55 Egemen Korkmaz 
3. Nov. 1982 2011 Trabzonspor 0 0 66 Tanju Kayhan

22. Juli 1989 2011 SK Rapid Wien 0 0 93 Atınç Nukan 
20. Juli 1993 2011 eigene Jugend 0 0 Mittelfeld 4 Manuel Fernandes 
5. Feb. 1986 2011 FC Valencia 17 2 7 Ricardo Quaresma 
26. Sep. 1983 2010 Inter Mailand 36 9 8 Veli Kavlak

3. Nov. 1988 2011 SK Rapid Wien 0 0 13 Roberto Hilbert 
16. Okt. 1984 2010 VfB Stuttgart 40 3 14 Guti 
31. Okt. 1976 2010 Real Madrid 35 11 15 Mehmet Aurelio

15. Dez. 1977 2010 Real Betis 34 2 18 Necip Uysal 
24. Jan. 1991 2009 eigene Jugend 51 2 20 Simão 
31. Okt. 1979 2011 Atletico Madrid 17 6 21 Burak Kaplan

3. Nov. 1988 2011 Bayer 04 Leverkusen 0 0 24 Júlio Regufe Alves

29. Juni 1991 2011 Atlético Madrid 0 0 26 Onur Bayramoğlu 
4. Jan. 1990 2010 eigene Jugend 11 0 28 Fabian Ernst 
30. Mai 1979 2009 FC Schalke 04 102 7 80 Muhammed Demirci 
3. Jan. 1995 2010 eigene Jugend 1 0 Sturm 9 Hugo Almeida 
23. Mai 1984 2011 SV Werder Bremen 18 7 10 Bebé 
12. Juli 1990 2011 Manchester United 0 0 11 Mustafa Pektemek 
11. Aug. 1988 2011 Gençlerbirliği Ankara 0 0 19 Mehmet Akyüz 
2. Jan. 1986 2011 TKİ Tavşanlı Linyitspor 0 0 23 Filip Hološko 
17. Jan. 1984 2008 Manisaspor 106 34 33 Edu 
30. Nov. 1981 2011 FC Schalke 04 0 0 Stand der Spielerstatistiken: 24. April 2011 Statistik umfasst Spiele und Tore für BJK Wechsel zur Saison 2011/12
Zugänge Name abgebender Verein Wechselperiode Júlio Regufe Alves Atlético Madrid Sommer 2011 Egemen Korkmaz Trabzonspor Sommer 2011 Mustafa Pektemek Gençlerbirliği Ankara Sommer 2011 Tanju Kayhan Rapid Wien Sommer 2011 Veli Kavlak Rapid Wien Sommer 2011 Burak Kaplan Bayer 04 Leverkusen Sommer 2011 Mehmet Akyüz Tavşanlı Linyitspor Sommer 2011 Sidnei Benfica Lissabon (ist ausgeliehen) Sommer 2011 Bebé Manchester United2 Sommer 2011 Ersan Gülüm Adanaspor Sommer 2011 (Sommer 2010, war ausgeliehen von Adanaspor) Manuel Fernandes FC Valencia Sommer 2011 (Januar 2011, war ausgeliehen von FC Valencia) Filip Hološko Istanbul Büyüksehir Belediyespor1 Sommer 2011 Michael Fink Borussia Mönchengladbach1 Sommer 2011 Muhammed Demirci eigene Jugend Sommer 2011 Edu FC Schalke 042 Sommer 2011 Abgänge Name aufnehmender Verein Wechselperiode Ali Kuçik Kardemir Karabükspor Sommer 2011 Bobô Cruzeiro EC Sommer 2011 Erhan Güven Mersin Idman Yurdu Sommer 2011 Hakan Arıkan Mersin Idman Yurdu Sommer 2011 Mert Nobre Mersin Idman Yurdu Sommer 2011 Rıdvan Şimşek Kardemir Karabükspor2 Sommer 2011 Rodrigo Tabata Al-Rayyan SC Sommer 2011 (Januar 2011, war ausgeliehen an Al-Rayyan SC) Matteo Ferrari Vereinslos Sommer 2011 Korcan Celikay Vereinslos Sommer 2011 (war ausgeliehen an Sivasspor) Michael Fink Samsunspor Sommer 2011 Nihat Kahveci Vereinslos Sommer 2011
Ehemalige Trainer
Trainer Jahre
Şeref Bey1911–25
Imre Zinger1925–35
Refik Osman Top1935–44
Charles Howard1944–46
Refik Osman Top1946–48
Giuseppe Meazza1948–49
Hakkı Yeten1949
Eric Keen1949–50
Hakkı Yeten1950–51
Alfred Cable1951–52
Sadri Usuoğlu1952–53
Sandro Puppo1953–54
Cihat Arman1955–56
József Mészaros1956–57
Esref Bilgiç1957
Leandro Remondini1957–58
Orhan erdem1959
Andrea Kutik1959–60
Sandro Puppo1960–61 Trainer Jahre
Şeref Görkey1961
Andrea Kutik1961–62
Ljubiša Spajić1962–63
Ernst Melchior1963–64
Ljubiša Spajić1964–67
Jane Janevski1967–68
Krum Milew1968–69
Milovan Ćirić1969–70
Dumitru Teodorescu1970–71
Gündüz Kılıç1971–72
Abdullah Gegiç1972–73
Metin Türel1973–74
Horst Buhtz1974–75
Gündüz Tekin Onay1975–76
İsmet Arıkan1977
Miloš Milutinović1977–78
Dogan Andaç1978–79
Serpil Hamdi Tüzün1979–80
Metin Türel1980 Trainer Jahre
Đorđe Milić1980–83
Vural Bora1983–84
Branko Stanković1984–86
Miloš Milutinović1986–87
Gordon Milne1987–93
Christoph Daum1993–96
Rasim Kara1996–97
John Toshack1997–98
Karl-Heinz Feldkamp1998–99
Hans-Peter Briegel1999-00
Nevio Scala2000–01
Christoph Daum2001–02
Mircea Lucescu2002–04
Vicente del Bosque2004–05
Rıza Çalımbay2005
Jean Tigana2005–07
Ertuğrul Sağlam2007–08
Mustafa Denizli2008–10
Bernd Schuster2010–11 Traininerwechsel ab 1993
Von 1993 bis 1996 war Christoph Daum Trainer von Beşiktaş. Unter ihm wurde die Mannschaft 1994 Pokalsieger und 1995 türkischer Meister. Nach Daums Abgang kamen Trainer wie Rasim Kara, John Toshack, Karl-Heinz Feldkamp, Hans-Peter Briegel und Nevio Scala.
In der Saison 2001/2002 hatte das Team von Beşiktaş erneut Daum als Trainer, jedoch löste er seinen Vertrag bereits nach einem Jahr wieder auf, da er wegen seiner Kokain-Affäre in einen Prozess verwickelt war und sich nicht auf den Verein konzentrieren konnte. Unter seinem Nachfolger Mircea Lucescu wurde Beşiktaş in der Saison 2002/2003 zum 100-jährigen Vereinsjubiläum türkischer Meister und erreichte im UEFA-Pokal das Viertelfinale, wo man gegen den späteren Cupsieger FC Valencia ausschied. Im Juni 2004 wechselte Vicente del Bosque mit seinem gesamten Trainerstab von Real Madrid an den Bosporus, jedoch blieb er nur sieben Monate im Amt. Auch sein Nachfolger Rıza Çalımbay wurde bereits im Sommer 2005 wieder entlassen, da er die Ziele nicht erfüllen konnte. Für ihn kam der in Mali geborene Franzose Jean Tigana. Nachdem er mit Beşiktaş zweimal den türkischen Pokal und einmal den türkischen Supercup holte, wurde sein Vertrag am 17. April 2007 aufgelöst, da international und in der Liga die Erfolge ausblieben. Sein Nachfolger Ertuğrul Sağlam war 2007 der erste türkische Trainer, der Beşiktaş in die Champions League führte. Am 7. Oktober 2008 gab Sağlam nach einer 4:1-Niederlage im UEFA-Pokal gegen Metalist Charkiw seinen Rücktritt bekannt. Sein Nachfolger wurde Mustafa Denizli, der zuvor auch schon die Lokalrivalen Fenerbahçe und Galatasaray sowie die türkische Nationalmannschaft trainiert hatte. Er wurde im ersten Jahr Meister. Somit gelang es ihm mit allen drei Istanbuler Spitzenclubs Meister zu werden. Im zweiten Jahr beendete Beşiktaş unter Denizli die Saison als vierter.
Anfang Juni 2010 wurde bekannt, dass Mustafa Denizli aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten musste. Für den freigewordenen Trainerposten wurde Bernd Schuster verpflichtet. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Dieser wurde von Schuster am 15. März 2011 vorzeitig aufgelöst. Daraufhin übernahm der ehmealige BJK-Profi Tayfur Havutcu das Amt und führte Beşiktaş zum neunten Pokalerfolg des Vereins.
Durch die Manupulationsvorfälle im türkischen Fussball, wurde auch Tayfur Havutcu für unbestimmte Zeit in Untersuchungshaft genommen.[5] Doch laut dem Verein ist Havutcu immer noch Trainer des Vereins. Sein vorher geplanter Co-Trainer Carlos Carvalhal übernimmt ab dem 2. August 2011 den Cheftrainer-Posten.[6]
Erfolge
Vor der Ligagrüdung wurde in den Jahren 1957 und 1958 inoffiziell ein Wettbewerb (Federasyon Kupası) ausgerichtet, beide Spielzeiten beendete Beşiktaş Istanbul als Meister. Seit 1959 gehört die erste Mannschaft ununterbrochen der Süper Lig an. Bis heute gewann der Klub 13 Meisterschaften und wurde neunmal türkischer Pokalsieger.
- 1957, 1958, 1959/60, 1965/66, 1966/67, 1981/82, 1985/86, 1989/90, 1990/91, 1991/92, 1994/95, 2002/03, 2008/09
- Pokal des Türkischen Sportjournalisten-Vereins (TSYD Kupası): 12
- 1965, 1966, 1972, 1973, 1975, 1984, 1985, 1989, 1990, 1991, 1994, 1997
- Türkischer Pokal (Ziraat Türkiye Kupası): 9
- 1975, 1989, 1990, 1994, 1998, 2006, 2007, 2009, 2011
- Präsident Pokal (Cumhurbaşkanlığı Kupası): 7
- 1967, 1974, 1986, 1989, 1992, 1994, 1998
- Premierminister Pokal (Başbakanlık Kupası): 6
- 1944, 1947, 1974, 1977, 1988, 1997
- Türkischer Supercup (Türkiye Süper Kupası): 1
- 2006
- Atatürk-Pokal (Atatürk Kupası): 1
- 2000
Bilanz im Europapokal
Wettbewerb Sp. S U N GT KT GS UEFA Champions League 64 20 12 32 59 101 −42 Pokal der Pokalsieger 20 4 4 12 21 38 −17 UEFA Europa League 69 31 14 24 111 86 +25 Gesamt 153 55 30 68 191 225 −34 Stand: 15. September 2011
Teamkoeffizient der aktuellen Saison, maßgeblich für die Setzliste der Saison 2011/2012Platz Land Team Punkte 54 
Standard Lüttich 31,740 55 
Beşiktaş Istanbul 31,190 56 
FC Rubin Kazan 31,033 Stand: 19. August 2011[7]
Rekorde
- Die meisten Spiele: Riza Calimbay (494)
- Die meisten Tore: Hakki Yeten (382)
- Der höchste Sieg: 10:0 gegen Adana Demirspor in, Istanbul (Süper Lig, 15. Oktober 1989)
- Die höchste Niederlage: 0:5 gegen Bursaspor in, Bursa (Süper Lig, 7. September 1980)
- Der höchste Sieg International: 5:0 gegen FK Sarajevo in, Sarajevo (Uefa Cup, 3. Oktober 2002)
- Die höchste Niederlage International: 0:8 gegen Liverpool FC, in Liverpool (UEFA Champions League, 6. November 2007)
Stadion
Beşiktaş spielt im Inönü-Stadion im gleichnamigen Stadtteil Beşiktaş. Das Stadion wurde 1947 eröffnet und nach dem zweiten türkischen Präsidenten İsmet İnönü benannt. Im Jahr 2004 wurde das Stadion zuletzt umgebaut und hat heute eine Kapazität von 32.145 Sitzplätzen. Am 24. Oktober 2007 brachen die Beşiktaş-Fans in der Champions League gegen den FC Liverpool mit 132 Dezibel den Welt-Lautstärke-Rekord in Fussballstadien.
Beşiktaş plant zur Zeit, das alte Stadion abzubauen und ein neues, moderneres zu bauen. Die neue Arena soll 45.000 Sitzplätze haben. Da das Inönü Stadion historisch wichtig ist, kann zur Zeit noch nicht mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das Stadion wurde wegen seiner Lage und der Atmosphäre von der The Times zum viertbesten Stadion der Welt ernannt.[8] Vom Oberrang des Stadions hat man einen direkten Blick auf den Bosporus.
Çarşı
Çarşı ist eine Fangruppierung der Beşiktaş-Fans, die 1982 von Mehmet Işıklar, welcher mittlerweile verstorben ist, gegründet wurde.
Sie befindet sich bei Heimspielen auf der überdachten Gegentribüne des Stadions. Einer ihrer Anführer ist der in der Türkei sehr bekannt gewordene Alen Markaryan. Hervorgetreten ist Çarşı vor allem mit ihren Slogans, Gesängen und Schlachtrufen.
Das Motto lautet "Çarşı Atatürk harici her şeye karşı", zu Deutsch "Çarşı ist gegen alles außer Atatürk".[9] Zeitweilig trat die Gruppe auch gegen Krieg[10] oder Kernenergie ein oder nahm an Maidemonstrationen teil. Im Mai 2008 erklärte die Gruppe ihre Auflösung.[9][11] Neben dem Motivieren der Mannschaft ist für Çarşı auch soziale Förderungen in verschiedenen Lebensbereichen ein wichtiger Bestandteil.[12]
Im Jahre 2007 zum 25-jährigen Jubiläum von Çarşı erschien ein Film über die Fangruppierung, welcher auch in den türkischen Kinos lief. Im Film sprechen die wichtigsten Persönlichkeiten der Gruppierung, es werden diverse Auswärtsfahrten gezeigt und es wird über die Position von Çarşı in der Türkei berichtet. Außerdem wird ausführlich über das Inönü-Stadion gesprochen, sowie über das Viertel Beşiktaş in Istanbul.
BJK Fußballschulen
Beşiktaş eröffnete in den letzten Jahren viele Fußballakademien um die Nachwuchsarbeit nachhaltig zu fördern. Neben den 26 Fußballakademien in der Türkei gibt es Schulen in Europa und Afrika.
- Australien: Melbourne
- Deutschland: Berlin, Hamburg und Koblenz
- England: London
- Niederlande: Amsterdam
- Schweiz: Zürich
- Zypern: Nicosa
- Nigeria: Ibadan
- Portugal: Lissabon
Präsidenten
Zeitraum Präsident 1903–1908 Mehmet Şamil 1908–1911 Şükrü Paşa 1911–1918 Fuat Paşa 1918–1923 Fuat Balkan 1923–1924 Salih Bey 1924–1926 Ahmet Fetgeri Aşeni 1926–1928 Fuat Balkan 1928–1930 Ahmet Fetgeri Aşeni 1930–1932 Emin Şükrü Kunt 1932–1935 A. Ziya Karamürsel 1935–1938 Fuat Balkan 1938–1939 A. Ziya Karamürsel 1939–1941 Yusuf Ziya Erdem 1941–1942 A. Ziya Karamürsel 1942–1950 A. Ziya Kozanoğlu 1950–1950 Ekrem Amaç Zeitraum Präsident 1950–1952 Salih Fuat Keçeci 1952–1955 Abdullah Ziya Kozanoğlu 1955–1956 Tahir Söğütlü 1956–1957 Danyal Akbel 1957–1957 Ferhat Nasır 1957–1958 Nuri Togay 1958–1958 Enver Kaya 1959–1960 Nuri Togay 1960–1963 Hakkı Yeten 1963–1964 Selahattin Akel 1964–1966 Hakkı Yeten 1966–1967 Hasan Salman 1967–1968 Hakkı Yeten 1968–1969 Talat Asal 1969–1970 Rüştü Erkuş 1970–1970 Nuri Togay Zeitraum Präsident 1970–1971 Agasi Şen 1971–1972 Himmet Ünlü 1972–1973 Şekip Okçuoğlu 1973–1977 Mehmet Üstünkaya 1977–1979 Gazi Akınal 1979–1979 Hüseyin Cevahir 1979–1980 Gazi Akınal 1980–1981 Rıza Kumruoğlu 1981–1984 Mehmet Üstünkaya 1984–2000 Süleyman Seba 2000–2004 Serdar Bilgili 2004– Yıldırım Demirören Weblinks
Commons: Beşiktaş J.K. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien- Offizielle Website von Beşiktaş Istanbul/(Englisch)
- Çarşı Fan-Website von Beşiktaş JK
- Onlineartikel und Radiobeitrag über die Nachwuchsarbeit von Beşiktaş JK
Einzelnachweise
- ↑ Offizielle Vereinshomepage Abschnitt: History (englisch).
- ↑ http://forzabesiktas.com/dokuman.php?id=4.
- ↑ http://www.bjk.com.tr/tr/haberler.php?xl=tarihce&l=h&h_no=3275.
- ↑ TEKNİK DİREKTÖRLERİMİZ Beşiktaş JK
- ↑ http://www.karakartal.com/inanamiyoruz-gozalti-karariSXHBQ40426SXQ.
- ↑ http://www.karakartal.com/besiktas-carvalhala-emanetSXHBQ40784SXQ.
- ↑ http://de.uefa.com/memberassociations/uefarankings/club/index.html
- ↑ The top ten football stadiums, Times Online vom 9. August 2009.
- ↑ a b CNN Türk vom 28. Mai 2008
- ↑ http://www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=66309 Radikal vom 17. Februar 2003
- ↑ NTV-MSNBC vom 28. Mai 2008
- ↑ Milliyet vom 28. Mai 2008
Vereine der der türkischen Süper Lig in der Saison 2011/12Beşiktaş Istanbul | Bursaspor | Eskişehirspor | Fenerbahçe Istanbul | Galatasaray Istanbul | Gaziantepspor | Gençlerbirliği Ankara | Istanbul BB | Kardemir Karabükspor | Kayserispor | Manisaspor | Medical Park Antalyaspor | Mersin Idmanyurdu | MKE Ankaragücü | Orduspor | Samsunspor | Sivasspor | Trabzonspor
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