- Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
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Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen Voller Name FIFA Women's World Cup Verband FIFA Erstaustragung 1991 Mannschaften 16 (Ab 2015: 24) Spielmodus Rundenturnier (4 Gruppen à 4 Teams) /
K.-o.-System (ab Viertelfinale)Titelträger
Japan (1. Titel)Rekordsieger
Vereinigte Staaten
Deutschland (je 2 Siege)Rekordspieler
Kristine Lilly (30 Spiele)Rekordtorschütze
Birgit Prinz
Marta (je 14 Tore)Website www.fifa.com Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen, offiziell FIFA Women's World Cup oder FIFA Frauen-Weltmeisterschaft, ist ein Fußballturnier für Nationalmannschaften, durch welches der Fußballweltmeister der Frauen ermittelt wird. Veranstalter ist der Weltfußballverband FIFA. Das Turnier wird seit 1991 ausgetragen und findet analog zur Fußball-Weltmeisterschaft der Männer im vierjährigen Turnus statt, allerdings immer ein Jahr nach dem Turnier der Männer.
Amtierender Weltmeister ist Japan. Das letzte Turnier fand 2011 in Deutschland statt. Die Weltmeisterschaft 2015 wird in Kanada ausgetragen.
Inhaltsverzeichnis
Regelwerk
Die Trophäe für den Frauen-Fußball-Weltmeister (seit 1999)
→ siehe Hauptartikel: FIFA Women’s World CupQualifikation
Um an der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen teilnehmen zu dürfen, müssen die Nationalmannschaften eine Qualifikation überstehen. Während bei den meisten Konföderationen die jeweilige Kontinentalmeisterschaft gleichzeitig die Qualifikation ist, führt die UEFA seit 1999 eine separate Qualifikation durch. Bei den Weltmeisterschaften 1991 und 1995 dienten noch die jeweiligen Europameisterschaften als Qualifikation. Das Gastgeberland ist automatisch für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Den einzelnen Kontinentalverbänden stehen abhängig von der Spielstärke unterschiedlich viele Startplätze zu. Europa stellte zuletzt mit 4,5 Qualifikanten und dem Gastgeber das größte Kontingent. Es folgte Asien mit drei Plätzen und Nordamerika mit 2,5 Plätzen. Die drittplatzierte Mannschaft der Nordamerikameisterschaft und der Fünfte der Europa-Qualifikation ermittelten in Hin- und Rückspiel einen Teilnehmer. Südamerika und Afrika standen je zwei Plätze zu, während Ozeanien eine Mannschaft stellte.
Endrunde
Die 15 qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca. drei Wochen dauerndem Turnier um den Titel des Weltmeisters. In der ersten Turnierphase (Gruppenphase) sind die Mannschaften nach dem Zufallsprinzip in vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien (Gastgeber, Weltmeister, FIFA-Rangliste) gesetzt und die anderen Mannschaften aus vorwiegend regional orientierten Lostöpfen (Europa, Südamerika, Afrika, Asien) gezogen werden. Damit soll verhindert werden, dass zwei Mannschaften aus einem Kontinent in der Vorrunde aufeinander treffen. Eine Ausnahme bildet Europa, da es sich bei fünf Teilnehmern, aber lediglich vier Gruppen, nicht verhindern lässt, dass zwei europäische Nationalmannschaften in der Vorrunde aufeinander treffen.
Jede Mannschaft spielt in der Vorrunde je einmal gegen jede andere Mannschaft. Ein Sieg wird mit drei Punkten, ein Unentschieden mit einem Punkt bewertet. Die Gruppenersten und -zweiten erreichen das Viertelfinale, während die Gruppendritten und -vierten ausscheiden. Sollten zwei oder mehrere Mannschaften punktgleich sein, gibt es mehrere Kriterien, die eine Entscheidung herbeiführen. Zunächst zählt das bessere Torverhältnis. Sollte dieses ebenfalls gleich sein, zählt die Anzahl der geschossenen Tore.
Ab dem Viertelfinale geht es im K.-o.-System weiter. Das bedeutet, dass nur der Sieger in die nächste Runde einzieht, während der Verlierer ausscheiden muss. Steht es nach den regulären 90 Minuten unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung. Bei den Weltmeisterschaften 1999 und 2003 wurde die Verlängerung nach der Golden-Goal-Regel gespielt, d.h. die Mannschaft, die in der Verlängerung das erste Tor erzielt, gewinnt das Spiel. Durch ein solches Golden Goal von Nia Künzer wurde die deutsche Mannschaft 2003 Weltmeister. Diese Regel wurde jedoch wieder abgeschafft, so dass seit 2007 wieder eine komplette Verlängerung gespielt wird. Sollte nach der Verlängerung immer noch kein Sieger feststehen, wird das Spiel im Elfmeterschießen entschieden.
Im Viertelfinale treffen die Gruppenersten auf einen Gruppenzweiten einer anderen Vorrundengruppe. Frühestens im Finale könnten zwei Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe erneut aufeinander treffen. Die Verlierer des Halbfinals spielen im so genannten „kleinen Finale“ um den dritten Platz. Die Gewinner des Halbfinals spielen im Finale um den Weltmeistertitel. Der Weltmeister erhält einen Pokal und darf den Titel bis zur nächsten Weltmeisterschaft tragen.
2007 erhielten die Teilnehmer erstmals Preisgelder. 2011 wurde der Betrag erhöht, nun erhält der Weltmeister ein Preisgeld von 1.000.000 $, der Vizeweltmeister 800.000 $.[1]
Bei der Weltmeisterschaft 2015 wird das Teilnehmerfeld von 16 auf 24 Mannschaften erweitert.[2]
Frühere Reglements
Bei den ersten beiden Weltmeisterschaften nahmen nur 12 statt wie seit 1999 üblich 16 Nationalmannschaften am Turnier teil. Die Mannschaften wurden in drei Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt. Neben den Gruppensiegern und -zweiten erreichten die zwei besten Gruppendritten das Viertelfinale.
Zur Weltmeisterschaft 1999 wurde nicht nur das Teilnehmerfeld von 12 auf 16 Mannschaften vergrößert. Zudem galt die so genannte Golden-Goal-Regel, die aber inzwischen wieder abgeschafft wurde.
Die von der FIFA 2007 erwogene Erweiterung des Teilnehmerfeldes von 16 auf 24 Mannschaften bei der Weltmeisterschaft 2011 wurde wieder verworfen. Erst die Weltmeisterschaft 2015 wird mit 24 Mannschaften ausgespielt.
1991 betrug die Spielzeit 2 x 40 Minuten; ggf. um 2 x 10 Minuten verlängert, wie bei zwei Spielen im Viertelfinale. Ab 1995 herrscht nun volle Gleichberechtigung: es gelten die bei Männern üblichen Spielzeiten von 2 x 45 Minuten und 2 x 15 Minuten in der Verlängerung.
1991 bestanden die Kader aus 18 Spielerinnen, von 1995 bis 2003 waren es 20, seit 2007 sind es 21 Spielerinnen. 1991, 1999 und 2003 standen zwei Torhüterinnen im Kader, 1995 und ab 2007 drei.
Bisherige Teilnehmer
→ siehe auch: Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen/Teilnehmer


Beste Platzierung eines Landes Anzahl der Endrundenteilnahmen Bei den bislang sechs ausgetragenen Fußballweltmeisterschaftsendrunden gab es insgesamt 24 Teilnehmer. Die nachfolgende Übersicht zeigt, bei welcher Endrunde welches Land erstmals teilnahm:
1991
Brasilien
China
Dänemark
Deutschland
Italien
Japan
Neuseeland
Nigeria
Norwegen
Schweden
Taiwan
Vereinigte Staaten1995
Australien
England
Kanada1999
Ghana
Mexiko
Nordkorea
Russland2003
Argentinien
Frankreich
Südkorea2007 keine erstmaligen Teilnehmer 2011
Äquatorialguinea
KolumbienDie Turniere im Überblick
Jahr Gastgeber Finale Spiel um Platz 3 Weltmeister Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz 1991
DetailsChina 
USA2:1 
Norwegen
Schweden4:0 
Deutschland1995
DetailsSchweden 
Norwegen2:0 
Deutschland
USA2:0 
China1999
DetailsUSA 
USA0:0 n.V.
(5:4 i.E.)
China
Brasilien0:0 n.V.
(5:4 i.E.)
Norwegen2003
DetailsUSA 
Deutschland2:1
n.GG.
Schweden
USA3:1 
Kanada2007
DetailsChina 
Deutschland2:0 
Brasilien
USA4:1 
Norwegen2011
DetailsDeutschland 
Japan2:2 n.V.
(3:1 i.E.)
USA
Schweden2:1 
Frankreich2015
DetailsKanada Rangliste der Weltmeister
Rang Land Titel Turniere 1.
USA2 1991, 1999
Deutschland2 2003, 2007 3.
Norwegen1 1995
Japan1 2011 → siehe auch: Liste der Fußball-Weltmeisterinnen
→ siehe auch: Liste der Fußball-WeltmeistertrainerRangliste der erfolgreichsten Nationen
Rang Verband Weltmeister Vize-
Weltmeister3. Platz 4. Platz Teilnahme
Halbfinale1
USA2 1 3 0 6 2
Deutschland2 1 0 1 4 3
Norwegen1 1 0 2 4 4
Japan1 0 0 0 1 5
Schweden0 1 2 0 3 6
Brasilien0 1 1 0 2 7
China0 1 0 1 2 8
Kanada0 0 0 1 1
Frankreich0 0 0 1 1 Auszeichnungen
Seit 1999 erhält der Weltmeister im Frauenfußball den FIFA Women’s World Cup, einen 46,5 cm hohen Pokal. Außerdem dürfen die Nationalmannschaften für jede gewonnene Weltmeisterschaft einen Meisterstern auf dem Trikot tragen. Die deutsche Nationalmannschaft trägt seit der WM 2007 zwei Sterne, bis zu ihrem ersten Titelgewinn 2003 trug sie über dem Logo des DFB die drei Sterne der Herrenmannschaft. Die deutschen Spielerinnen tragen zudem seit 2009 auf dem Trikot auf der rechten Seite das FIFA-Trophy-Badge für den aktuellen Weltmeister.
Am Ende einer jeden Fußball-Weltmeisterschaft werden mehrere Auszeichnungen an Spielerinnen und Teams verliehen, die sich vom Rest beim Betrachten bestimmter Aspekte abgehoben haben.
Aktuell gibt es fünf verschiedene Auszeichnungen:
- adidas Goldener Ball für die beste Spielerin; daneben noch den Silbernen Ball und den Bronzenen Ball
- adidas Goldener Schuh für die erfolgreichste Torschützin; daneben noch den Silbernen Schuh und den Bronzenen Schuh
- adidas Goldener Handschuh für die beste Torhüterin
- Hyundai "Beste junge Spielerin" für die beste Spielerin unter 20 Jahren
- FIFA Fairplay-Award für das fairste Team
Goldener Ball (Beste Spielerin)
Der Adidas Goldene Ball ist eine Auszeichnung, die an die beste Spielerin einer WM-Endrunde verliehen wird.
Turnier Goldener Ball Silberner Ball Bronzener Ball China 1991
Carin Jennings
Michelle Akers
Linda MedalenSchweden 1995
Hege Riise
Gro Espeseth
Ann Kristin AarønesUSA 1999
Sun Wen
Sissi
Michelle AkersUSA 2003
Birgit Prinz
Victoria Svensson
Maren MeinertChina 2007
Marta
Birgit Prinz
CristianeDeutschland 2011
Homare Sawa
Abby Wambach
Hope SoloGoldener Schuh (Torschützenköniginnen)
→ siehe auch: Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen/Torschützinnen
Turnier Goldener Schuh / Torschützenkönigin Tore Silberner Schuh Bronzener Schuh China 1991
Michelle Akers10
Heidi Mohr
Carin Jennings
Linda MedalenSchweden 1995
Ann Kristin Aarønes6
Hege Riise
Shi GuihongUSA 1999
Sissi
Sun Wen7
Ann Kristin AarønesUSA 2003
Birgit Prinz7
Maren Meinert
KátjaChina 2007
Marta7
Abby Wambach
Ragnhild GulbrandsenDeutschland 2011
Homare Sawa5
Marta
Abby WambachGoldener Handschuh (Beste Torhüterin)
Seit 2011 wird die beste Torhüterin mit dem "Goldenen Handschuh" ausgezeichnet, die Ehrung wurde aber schon 2003 und 2007 vergeben.[3] Mit Hope Solo erhielt erstmals 2011 nicht die Torhüterin des Weltmeisters die Auszeichnung.
Turnier Goldener Handschuh USA 2003
Silke RottenbergChina 2007
Nadine AngererDeutschland 2011
Hope SoloBeste junge Spielerin
Turnier Spielerin Deutschland 2011
Caitlin FoordFIFA Fairplay-Award
Der FIFA Fair Play Award wird dem fairsten Team der WM-Endrunde verliehen. Es werden allerdings nur Mannschaften berücksichtigt, die sich für die zweite Runde qualifizieren konnten.
Turnier Gewinner FIFA-Fairplay-Award China 1991
DeutschlandSchweden 1995
SchwedenUSA 1999
ChinaUSA 2003
ChinaChina 2007
NorwegenDeutschland 2011
JapanRekorde
→ siehe auch: Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen/Rekorde
- Längste Serie ohne Niederlage: Deutschland 15 Spiele (2003, 2007 und 2011)
- Längste Serie ohne Gegentor: Deutschland 6 Spiele (2007)
- Längste Siegesserie: Norwegen 10 Spiele (1995 bis 1999)
- Einzige Mannschaft, die immer das Halbfinale erreichte: USA
- Meiste Endspielteilnahmen: Deutschland (1995, 2003, 2007) und USA (1991, 1999, 2011)
- Spielerin mit den meisten Endspielteilnahmen: Birgit Prinz (1995, 2003, 2007)
- Erste Spielerin, die 3 Tore in einem Spiel erzielte: Carolina Morace am 17. November 1991 beim 5:0 von Italien gegen Chinese-Taipeh.
- Einzige Spielerin, die 5 Tore in einem Spiel erzielte: Michelle Akers am 24. November 1991 im Viertelfinale USA gegen Chinese-Taipeh (Endstand 7:0), darunter ein Hattrick.
- Schnellste Tore: Lena Videkull (Schweden) am 19. November 1991 gegen Japan (Endstand 8:0) nach 30 Sekunden, Melissa Tancredi (Kanada) am 20. September 2007 gegen Australien (Endstand 2:2) nach 37 Sekunden und Lori Chalupny (USA) am 18. September 2007 gegen Nigeria zum 1:0 Endstand in der 54. Sekunde.[4]
- Schnellstes Eigentor: Ifeanyi Chiejine (Nigeria) am 24. Juni 1999 im Spiel gegen die USA in der 2. Minute (Endstand 1:7) und Daiane (Brasilien) am 10. Juli 2011 im Spiel gegen die USA in der 2. Minute (Endstand 3:5 i.E.)
- Ifeanyi Chiejine (*17. Mai 1983) ist auch die jüngste Spielerin, die zum Einsatz kam. Mit 16 Jahren und 34 Tagen kam sie am 20. Juni 1999 im Spiel gegen Nordkorea zum Einsatz.[5]
- Älteste Spielerin in einem WM-Spiel war die brasilianische Torhüterin Meg, die mit 39 Jahren und 5 Monaten am 9. Juni 1995 beim 1:6 gegen Deutschland spielte.
Rekordhalterinnen
(Stand 17. Juli 2011, fett gesetzte waren auch 2011 im Einsatz):
Platz Name Land Spiele Teilnahmen 1 Kristine Lilly
Vereinigte Staaten30[REK 1] 5 2 Julie Foudy
Vereinigte Staaten24 4 Birgit Prinz
Deutschland24 5 4 Joy Fawcett
Vereinigte Staaten23 4 Mia Hamm
Vereinigte Staaten23 4 6 Bente Nordby
Norwegen22 4 Hege Riise
Norwegen22 4 Bettina Wiegmann
Deutschland22 4 9 Formiga
Brasilien21 5 10 Sun Wen
China20 4 11 Briana Scurry
Vereinigte Staaten19 4 Anmerkungen:
- ↑ Mehr als 30 Spiele waren bis einschließlich 2007 nicht möglich
Rekordtrainer
- Die meisten Spiele als Trainer (Stand: nach der WM 2011, fett gesetzte waren 2011 im Einsatz):
Platz Name Land Spiele Betreute Mannschaften Teilnahmen 1 Even Pellerud
Norwegen21 Norwegen (12), Kanada (9) 4 (1991, 1995, 2003, 2007) 2 Marika Domanski Lyfors
Schweden14 Schweden (10), China (4) 3 (1999, 2003, 2007) 3 Gero Bisanz
Deutschland12 Deutschland 2 (1991, 1995) Tony DiCicco
Vereinigte Staaten12 USA 2 (1995, 1999) Yuanam Ma
China12 China 2 (1995, 1999 6 Tom Sermanni
Australien11 Australien 3 (1995, 2007, 2011) 7 Tina Theune
Deutschland10 Deutschland 2 (1999, 2003) Silvia Neid
Deutschland10 Deutschland 2 (2007, 2011) 9 Thomas Dennerby
Schweden9 Schweden 2 (2007, 2011) 10 Keld Gantzhorn
Dänemark8 Dänemark 2 (1991, 1995) Juri Bystrizki
Russland8 Russland 2 (1999, 2003) Hope Powell
England8 England 2 (2007, 2011) 13 Tamotsu Suzuki
Japan7 Japan 2 (1991, 1995) Kim Kwang-min
Nordkorea7 Nordkorea 2 (2007, 2011) Höchste Siege
Platz Sieger Verlierer Ergebnis Jahr Runde 1 Deutschland Argentinien 11:0 (5:0) 2007 Vorrunde 2 Norwegen Nigeria 8:0 (2:0) 1995 Vorrunde Schweden Japan 8:0 (6:0) 1991 Vorrunde 4 USA Chinese-Taipeh 7:0 (4:0) 1991 Viertelfinale Norwegen Kanada 7:0 (3:0) 1995 Vorrunde China Ghana 7:0 (3:0) 1999 Vorrunde 7 Brasilien Mexiko 7:1 (5:1) 1999 Vorrunde USA Nigeria 7:1 (6:1)[S 1] 1999 Vorrunde Norwegen Kanada 7:1 (2:1) 1999 Vorrunde Deutschland Russland 7:1 (1:0)[S 2] 2003 Viertelfinale Norwegen Südkorea 7:1 (4:0) 2003 Vorrunde 12 Deutschland Mexiko 6:0 (2:0) 1999 Vorrunde Japan Argentinien 6:0 (2:0) 2003 Vorrunde Anmerkungen:
Einzelnachweise
- ↑ fifa.com: FIFA Women's World Cup Germany 2011™ History & Numbers Statistical Kit 2
- ↑ fifa.com: Blatter: Frauenfussball entwickelt sich überall
- ↑ FIFA.com: Media-Info
- ↑ 50 Fakten zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™
- ↑ Die FIFA nennt in ihrer Statistik als ihr erstes Spiel das Spiel gegen Dänemark am 27. Juni 1999 [1], in einer anderen FIFA-Statistik steht sie aber schon in der Aufstellung des Spiels gegen Nordkorea am 20. Juni 1999 [2]
Weblinks
Commons: Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienDie internationalen Fußball-MeisterschaftenMänner: Weltmeisterschaft • FIFA-Konföderationen-Pokal • Afrika (Nationenmeisterschaft / West / Ost-u.Zentral / Süd) | Asien (Challenge Cup / West / Golf / Ost / Süd / Südost) | Europa | CONCACAF (Mittelamerika / Karibik) | Ozeanien | Südamerika
Frauen: Weltmeisterschaft • Afrika | Asien | Europa | CONCACAF | Ozeanien | Südamerika
Multisportveranstaltungen: Olympia • Panafrikanische Spiele | Indian Ocean Island Games | Asienspiele | Ostasienspiele | Südasienspielen | Südostasienspiele | Mittelmeerspiele | Panamerikanische Spiele | Zentralamerika- und Karibikspiele | Pazifikspiele | Island Games | Universiade
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