Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig.svg
Voller Name Braunschweiger Turn-
und Sportverein Eintracht
Gegründet 15. Dezember 1895
Vereinsfarben Blau-Gelb
Stadion Eintracht-Stadion
Plätze 25.540
Präsident Sebastian Ebel
Trainer Torsten Lieberknecht
Homepage www.eintracht.com
Liga 2. Bundesliga
2010/11 1. Platz (3. Liga)
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 e. V. (BTSV), bekannt als Eintracht Braunschweig, ist ein Sportverein aus Braunschweig. Der BTSV kann neben sechs deutschen Meisterschaften im Damen-Feldhockey und drei Titeln im Damen-Hallenhockey auch den Gewinn der deutschen Fußballmeisterschaft 1967 vorweisen.

Neben Fußball und Hockey werden den etwa 3.400 Mitgliedern die Sportarten Basketball, Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Wasserball, Tennis, Turnen, Wintersport und Seniorensport angeboten.

Inhaltsverzeichnis

Herrenfußball

Eintracht-Stadion

Geschichte

1895 bis 1904 – Die Gründung des Vereins

Der Verein wurde am 15. Dezember 1895 in der Wohnung des Braunschweiger Ingenieurs Carl Schaper als Fußball- und Cricket Club Eintracht Braunschweig gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern waren vorwiegend jugendliche Straßenfußballer, die ihrer Leidenschaft auf dem Leonhardplatz in Braunschweig nachgingen. In den folgenden zwei Jahren fanden die ersten Freundschaftsspiele gegen andere Vereine statt.

Der FuCC Eintracht 1895 Braunschweig ist ebenso wie die beiden anderen damaligen Stadtvereine FC Brunsviga 1896 Braunschweig und FC Germania Braunschweig Gründungsmitglied des DFB, die alle auf der Gründungsversammlung des DFB am 28. Januar 1900 durch Herrn Stansch vertreten wurden. Die ersten Meisterschaftsspiele in Braunschweig fanden jedoch erst Jahre später, nach der Gründung des Fußballbundes für das Herzogtum Braunschweig am 1. Mai 1904, statt.

Um die Jahrhundertwende wurde der Verein maßgeblich durch den Braunschweiger Sportler und späteren Sportfunktionär Johannes Runge beeinflusst.

1904 bis 1933 – Die frühen Vereinsjahre

Mit der Verbandsgründung des Fußballbundes für das Herzogtum Braunschweig nahm die Fußballsparte des FuCC Eintracht 1895 Braunschweig den organisierten Spielbetrieb auf. 1905 gelang gleich im ersten Austragungsjahr die Verbands-Meisterschaft, wodurch erstmals die Teilnahme an der Deutsche Meisterschaftsendrunde 1904/1905 erreicht wurde. Nach zwei siegreichen Partien gegen den Hannoverschen SV 96 und FC Viktoria 96 Magdeburg verpasste die Mannschaft den Einzug ins Halbfinale durch eine Niederlage gegen die Berliner TuFC Union 92.

Am 8. Oktober 1905 fand die Einweihung eines eigenen Sportplatzes an der Helmstedter Straße statt. Das erste Auslandsspiel endete für die Mannschaft am 25. Dezember 1905 gegen Slavia Prag mit 3:8. Am 12. Oktober 1906 erfolgte eine Umbenennung des Vereins in FC Eintracht von 1895 e.V.

Nach dem Zusammenschluss verschiedener norddeutscher Verbände im April 1905 zum Norddeutschen Fußball-Verband wurde im Jahre 1908 erstmals die Norddeutsche Fußball-Meisterschaft errungen, die jetzt zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaftsendrunde 1907/1908 berechtigte. Hier schied die Mannschaft jedoch schon im ersten Spiel gegen die Duisburger SpV mit 0:1 aus.

In den folgenden Jahren gelangen fünf Endspielteilnahmen bei der Norddeutschen Fußball-Meisterschaft (1906, 1907, 1909, 1911 und 1912), erst 1913 gelang der erneute Gewinn der Meisterschaft. Das Norddeutsche-Verbands-Finale gegen SC Victoria Hamburg fand jedoch durch zeitliche Verschiebungen erst zwei Wochen nach dem Finale der Deutschen Meisterschaft statt, so dass der Eintracht eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaftsendrunde 1912/1913 verwehrt blieb.

Bereits sehr früh (1908–1914) stellte Eintracht drei Fußball-Nationalspieler. Der erste war Walter Poppe am 20. April 1908, beim zweiten Spiel einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft überhaupt.

Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam es in den folgenden Jahren zu erheblichen Einschnitten im Spielbetrieb. Bis 1918 wurden die Meisterschaften nicht mehr von Vereinen, sondern von Städtemannschaften ausgetragen. Am 10. Februar 1920 erfolgte eine erneute Umbenennung des Vereins, diesmal in SV Eintracht Braunschweig. Die Mitgliederzahl hatte sich auf über 1000 erhöht, und als Spielstätte wurde ein neues Stadion errichtet. Die Einweihung des neuen Eintracht-Stadion an der Hamburger Straße fand am 17. Juni 1923 mit einem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg vor 15.000 Zuschauern statt.

In der Zeit zwischen 1920 und 1928 spielte man in der Kreisliga Südkreis des südlichen Niedersachsens. Dort gewann man 1924 und 1925 die Südkreismeisterschaft. In den folgenden Jahren verebbten die sportlichen Erfolge, so drohte 1929 erstmals der Abstieg aus der höchsten lokalen Spielklasse, der jedoch abgewendet werden konnte. In der nun Oberliga Süd genannten Liga befand sich die Eintracht am Ende der Saison 1933 nur auf Platz sechs von neun teilnehmenden Mannschaften.

1933 bis 1947 – Gauliga und Neuanfang

In der Zeit ab 1933 spielte Eintracht weiter in der höchsten Leistungsklasse. Diese war nunmehr dem Zeitgeist entsprechend mit Gauliga benannt worden. Nach vorangegangenen Plätzen im Mittelfeld der Liga konnte 1937 der Klassenerhalt erst am letzten Spieltag gesichert werden. Am 31. Oktober 1937 fand ein Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister FC Schalke 04 in dem mit 24.000 Zuschauern überfüllten Stadion statt. Das Achtelfinale des Tschammerpokal, dem Vorgänger des heutigen DFB-Pokals, verlor die Eintracht mit 0:1. Für die Entscheidung sorgte ein Handelfmeter für den späteren Pokalsieger kurz vor Ablauf der Verlängerung.

1943 erreichte der Verein als Meister der Sportbereichsklasse Südhannover-Braunschweig die Deutsche Meisterschaftsendrunde 1942/1943. Nach einem deutlichen Sieg in der ersten Runde traf man im Achtelfinale auf den späteren Sieger Dresdner SC und unterlag mit 0:4.

Auch in der folgenden Saison 1944 gelang der Einzug als Gaumeister in die Deutsche Meisterschaftsendrunde 1943/1944. Diesmal scheiterte der Verein schon in der ersten Runde gegen die SpVgg Wilhelmshaven. Das letzte Spiel der „alten“ Eintracht vor Kriegsende fand am 4. Februar 1945 bei Germania Wolfenbüttel statt und endete mit dem bemerkenswerten Resultat von 6:10. Danach musste der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Nach Kriegsende fand der weitere Spielbetrieb der Eintracht unter dem einzigen von der britischen Besatzermacht zugelassenen Großverein TSV Braunschweig statt. Dort kämpfte man ab dem 18. Februar 1946 um die Bezirksmeisterschaft in der Oberliga Niedersachsen-Süd, die gewonnen werden konnte, und anschließend um die Norddeutsche Meisterschaft. Dieser Wettbewerb wurde jedoch von der Besatzungsmacht im Viertelfinale verboten und abgebrochen. In der Saison 1946/1947 erreichte man die Meisterschaftsendrunde, scheiterte aber im Viertelfinale gegen Rot Weiß Oberhausen. In der darauffolgenden Saison 1947/1948 stoppte der Hamburger SV die Titelambitionen im Halbfinale der Endrunde.

1947 bis 1963 – Oberliga Nord

Ab der Saison 1947/1948 gab es in Deutschland wieder einen einheitlichen Spielbetrieb. 1947 gehörte der TSV Braunschweig zu den Gründungsmitgliedern der neuen Fußball-Oberliga Nord.

Am 13. Februar 1949 prallte der TSV-Torhüter Gustav Fähland bei einem Auswärtsspiel unglücklich mit einem Bremer Stürmer zusammen und verstarb sieben Tage später an Nierenblutungen.

Eine Umbenennung in den alten Namen Eintracht Braunschweig erfolgte am 1. April 1949.

Nach drei erfolgreichen Jahren in der Anfangszeit der Oberliga Nord rutschte die Eintracht sportlich ab. In der Saison 1951/1952 musste zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der Gang in die zweitklassige Liga angetreten werden, und zwar durch Ausschluss aus der Oberliga wegen (aus Sicht des NFV) nachgewiesener Bestechung und Nötigung im - sportlich erfolgreichen - Abstiegskampf. Im darauffolgenden Jahr gelang jedoch mit dem neuen Trainer Edmund Conen der sofortige Wiederaufstieg aus der Amateurliga Niedersachsen.

Durch das Erreichen des zweiten Platzes in der Liga reichte es 1958 zur Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Fußballmeisterschaft 1957/1958. Dort scheiterte man in der Vorrunde. In den folgenden Jahren befand sich die Eintracht im oberen Drittel der Liga. Nach dem Beschluss des DFB vom ab der Saison 1963/1964 eine eingleisige, bundesweite Liga einzuführen, reichte es am Schluss für einen dritten Platz in der Oberliga Nord.

1963 bis 1985 – 1. Bundesliga

Aufgrund sportlicher und wirtschaftlicher Faktoren erhielt Eintracht Braunschweig am 6. Mai 1963 einen Platz in der neuen Fußball-Bundesliga und zählt somit zu den 16 Gründungsmitgliedern. Im ersten Spiel – einem Auswärtsspiel bei TSV 1860 München – konnte ein 1:1 erreicht werden. Das erste Bundesliga-Tor für Eintracht erzielte Klaus Gerwien zum Ausgleich in der 74. Minute. Das erste Heimspiel war ein 1:0-Sieg gegen Preußen Münster durch ein Tor von Jürgen Moll.

Trainer war von 1963 bis 1970 Helmuth Johannsen. Eintracht Braunschweig blieb von allen länger in der Bundesliga verbliebenen Gründungsmitgliedern am längsten ohne Platzverweis, nämlich bis zur Saison 1975/76. Allein von 1963 bis zum ersten Abstieg 1974 waren dies 322 Bundesligaspiele hintereinander ohne rote Karte. Dieser Rekord besteht noch heute. Den ersten Platzverweis für Eintracht kassierte am 30. August 1975 beim 3:2-Sieg über Werder Bremen der damals älteste Spieler der Bundesliga, der 35-Jährige Wolfgang Grzyb, als er den zwei Jahre jüngeren Schiedsrichter Manfred Scheffner beschimpfte.

1967 wurde Eintracht Braunschweig deutscher Fußballmeister. In der Abschlusstabelle hatte die Mannschaft am Ende zwei Punkte Vorsprung vor dem TSV 1860 München. Bekannteste Spieler der Meistermannschaft waren Lothar Ulsaß, Horst Wolter, Jürgen Moll, Joachim Bäse und Klaus Gerwien. Der Verein gewann in dieser Saison viele Spiele mit 1:0 oder 2:0, kam zum Meistertitel also vor allem durch eine hervorragende Abwehrleistung. Insgesamt kassierte die Mannschaft damals nur 27 Gegentore und stellte damit einen Bundesliga-Rekord auf, der erst 1988 von Werder Bremen unter Otto Rehhagel unterboten wurde. Entschieden wurde die Meisterschaft mit einem 0:0 am 33. Spieltag im Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen. Unter den zahlreichen Eintracht-Fans, welche die Mannschaft nach Essen begleitet hatten, war Viktor Siuda, der die bisher bekannteste Fan-Aktion der Vereinsgeschichte vollbrachte. Er war die 328 Kilometer von Braunschweig nach Essen zu Fuß gegangen und traf 20 Minuten vor dem Spiel im Stadion ein. Siuda war zugleich einer der Top-Leichtathleten des Vereins. Er hatte mit der Eintracht-Mannschaft in den Jahren 1954–1958 viermal die deutschen Meisterschaften im Langstrecken-Gehen (20 und 50 km) gewonnen. Nach einem 4:1-Sieg im letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Nürnberg, vor damals noch in das Eintracht-Stadion passenden 37.000 Zuschauern, folgte die Meisterfeier.

Die Meister-Elf von 1967
Eintracht Braunschweigs Meister-Elf
Eintracht Braunschweig (Hist.).svg

Im Europapokal der Landesmeister 1967/68 gelangte Eintracht bis ins Viertelfinale. Dort fand nach den Spielen gegen den italienischen Meister Juventus Turin (Hinspiel 3:2, Rückspiel 0:1 durch Elfmeter in der 88. Minute) ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz in Bern statt, das 0:1 verloren ging.

Die Spieler der Eintracht-Meisterelf erhielten 1966/67 in der Regel ein monatliches Grundgehalt von 1200 DM und Siegprämien von 250 DM für gewonnene Bundesligaspiele. Im Sommer 1966 hatte die Frankfurter Allgemeine Zeitung noch vorausgesagt: „Die Gefahr, daß die Hanse der Bundesliga-Städte als nächsten Fremdkörper die biederen Braunschweiger abstößt, läßt sich nicht von der Hand weisen. Ihr Ausscheiden käme einer folgerichtigen Begradigung der geographischen und wirtschaftlichen Bundesliga-Grenzen gleich“.

Nach dem ersten Abstieg aus der Bundesliga 1973 folgte der sofortige Wiederaufstieg 1974. Die Jahre bis 1977 wurden zur bisher zweiten Glanzzeit der Mannschaft, die damals von Branko Zebec trainiert wurde. Auffälligste Spieler waren der Torwart Bernd Franke und der jugoslawische Flügelstürmer Danilo Popivoda. 1974/75 hielt Eintracht als Aufsteiger lange Zeit Kontakt zur Tabellenspitze und schloss am Ende auf Platz 9 ab. In den darauf folgenden Jahren spielte der Verein um die Meisterschaft mit und erreichte die Plätze 5 (1975/76) und 3 (1976/77), zuletzt mit nur einem Punkt Rückstand auf Meister Borussia Mönchengladbach. Im UEFA-Pokal 1977/78 schaltete Braunschweig Dynamo Kiew aus.

Nach 1977 folgten wechselvolle Jahre mit Auf- und Abstiegen, die mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten einhergingen. Trotz Verpflichtung der Nationalspieler Paul Breitner (1977) und Ronnie Worm (1979) verlor Eintracht den Kontakt zur Spitze und stieg 1980 das zweite Mal ab. 1981 gelang der sofortige Wiederaufstieg. Es folgten vier weitere Bundesligajahre, die beste Platzierung war Rang 9 in der Saison 1983/84.

Der 1979 aus der DDR geflohene Spieler Lutz Eigendorf (ehemals Dynamo Berlin) war kurz nach seinem Wechsel vom 1. FC Kaiserslautern zur Eintracht am 5. März 1983 in einen Autounfall verwickelt, an dessen Folgen er wenig später starb. Nach Öffnung der Stasi-Archive konnte bewiesen werden, dass Eigendorf und sein Umfeld von über 50 hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS bespitzelt worden waren. In der WDR-Dokumentation „Tod dem Verräter“ (gesendet in der ARD am 22. März 2000) wurde aus den Akten der Nachweis geführt, dass der vermeintliche Unfall ein vom MfS inszeniertes Attentat war.

Bundesliga-Skandal von 1971

Der Bauunternehmer Rupert Schreiner (Gönner von Arminia Bielefeld) handelte vor dem Saisonfinale am 5. Juni 1971 mit einigen Spielern der Braunschweiger Eintracht eine Prämie von 40.000 DM aus, die zur Zahlung fällig würde, wenn der BTSV im letzten Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen nicht verlöre. Nach dem Spiel, das 1:1 endete, entzog sich Schreiner zunächst seinen eingegangenen Verpflichtungen. Er wurde jedoch durch den Eintrachtspieler Max Lorenz, welcher dann die Prämie kassierte, am Flughafen gestellt.

Der DFB in Person von „Chefankläger“ Hans Kindermann bestrafte die folgenden Eintracht-Spieler wegen Manipulation mit Sperren und Geldstrafen.

Strafmaß

  • Lothar Ulsaß (damaliger Kapitän der Eintracht) wurde vom 7. August 1971 bis 1. Januar 1973 für die Bundesliga gesperrt und erhielt am 16. August 1972 die Freigabe, um ins Ausland wechseln zu können, sowie eine Geldbuße von 2.200 DM. Ulsaß wechselte danach zum Wiener Sportklub und die Eintracht verlor damit ihren Kapitän und erfolgreichsten Bundesliga-Torschützen.
  • Horst Wolter, Wolfgang Grzyb, Peter Kaack, Franz Merkhoffer, Bernd Gersdorff, Klaus Gerwien, Rainer Skrotzki, Eberhard Haun, Jaro Deppe, Dietmar Erler, Friedhelm Häbermann, Joachim Bäse und Michael Polywka erhielten alle eine Geldstrafe von jeweils 4.400 DM.
  • Burkhard Öller wurde vom 9. Februar 1973 bis zum 8. Mai 1973 gesperrt und wurde zusätzlich zu einer Zahlung von 2.000 DM verurteilt.

seit 1985 – zwischen Regional- und 2. Bundesliga

In der Saison 1984/85 stieg der Verein erneut in die 2. Bundesliga ab und ist seither nicht in die höchste deutsche Spielklasse zurückgekehrt. Nach der ersten Zweitligaspielzeit, die mit einem zwölften Tabellenplatz abgeschlossen wurde, folgte bereits 1986/87 der Abstieg in die Drittklassigkeit, der bisher einzige Abstieg eines Vereins im deutschen Profifußball mit einem positiven Torverhältnis (52:47). 1988 kam es zum sofortigen Wiederaufstieg. Danach konnte die Eintracht sich bis 1993 in der 2. Bundesliga halten, bevor sie erneut abstieg. Es folgten neun Jahre in der Oberliga Nord bzw. der Regionalliga Nord. Fünfmal wurde dort der zweite Platz und zweimal der dritte Rang erreicht, doch erst 2002 gelang der Wiederaufstieg. 2003 stieg der Verein erneut ab, zwei Jahre später gelang der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Nach Rang 12 2005/06 konnte in der Saison 2006/07 der Abstieg in die Regionalliga trotz verschiedener Maßnahmen nicht verhindert werden; in der Winterpause wurden elf neue Spieler verpflichtet, in der gesamten Spielzeit leiteten fünf unterschiedliche Trainer die Mannschaft. Am Ende belegte der Verein jedoch den letzten Tabellenplatz mit nur insgesamt vier Siegen und dreiundzwanzig Punkten. Der Start in die Regionalliga-Saison 2007/08, die zusätzlich als Qualifikationsrunde für die neue dritte Liga stattfand, misslang, nach acht Spielen sammelte die Mannschaft nur drei Punkte. Nachdem die Eintracht die gesamte Saison auf einem Abstiegsplatz gestanden hatte, gelang am letzten Spieltag durch einen Sieg über die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund der Sprung auf Platz 10, was die Qualifikation für die 3. Liga bedeutete. Am 32. Spieltag, also bereits sechs Spieltage vor dem Ende der Spielzeit 2010/11, stand die Eintracht nach einem 1:0-Auswärtssieg bei der SpVgg Unterhaching als Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest. Am 36. Spieltag machte die Eintracht dann durch einen 2:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart II den Meistertitel der 3. Liga perfekt und stellte bis zum Ende der Saison eine Reihe von Rekorden in der 3. Liga auf. Zudem gelang zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte der Gewinn des NFV-Pokals, bei dem Kickers Emden im Finale mit 2:1 besiegt werden konnte.

Am 17. September 2007 stimmten 80 Prozent der 312 stimmberechtigten Mitglieder in der außerordentlichen Versammlung für die Ausgliederung der Fußball-Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft. Am 3. Dezember 2007 wählten 309 Mitglieder den 44 Jahre alten Wirtschaftswissenschaftler Sebastian Ebel einstimmig zum Nachfolger von Gerhard Glogowski. Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident verzichtete nach siebeneinhalb Jahren als Präsident auf eine erneute Kandidatur.

Trikotwerbung ab 1973

Eintracht Braunschweig schrieb am 24. März 1973 deutsche Sportgeschichte, als die Mannschaft, damals noch in der 1. Bundesliga, von Jägermeister gesponsert als erste deutsche Fußballmannschaft mit Trikotwerbung spielte. Allerdings bediente man sich hier eines Tricks, denn der DFB verbot Trikotwerbung, sodass die Eintracht kurzerhand das Firmenlogo von Jägermeister als Vereinswappen übernahm und so „legal“ werben konnte.

Dies war zugleich der erste große Auftritt von Günter Mast. Der Wolfenbütteler Kräuterlikörfabrikant begleitete in der Zeit von 1972 bis 1985 Eintracht als Sponsor und 1983 bis 1985 auch als Präsident. Sein publikumswirksamer Dauerstreit mit dem DFB – er wollte ursprünglich die Mannschaft in „Jägermeister Braunschweig“ umbenennen lassen – verschaffte seinen Produkten in ganz Westdeutschland werbewirksame Schlagzeilen.

Statistik

Liste der Erfolge

national

international

Trivia

Südkurve BS, Saison 2007/08, Blöcke 8 und 9
  • Insgesamt 20 Jahre 1. Bundesliga
  • Ewige Tabelle der 1. Bundesliga: Platz 20 (878 Punkte) (Stand: Abschluß der Saison 2010/2011, berechnet nach der 3-Punkte-Regel)
  • 33-mal Spitzenreiter der 1. Bundesliga
  • Fairnessrekord der Bundesliga (Saison 63/64 bis 75/76). In 322 Bundesligaspielen kam die Braunschweiger Eintracht ohne Platzverweis aus.
  • zwei Aufstiege in die 1. Bundesliga 1974 und 1981. Außerdem war Eintracht Braunschweig Gründungsmitglied der Bundesliga 1963.
  • vier Aufstiege in die 2. Bundesliga 1988, 2002, 2005 und 2011
  • Zuschauerschnitt seit 1963 von circa 11.750 pro Spiel.
  • fünf Trainer innerhalb einer Saison (2006/2007), bisher einmalig im deutschen Profifußball.

Spielerstatistik

Länderspiele Rekordspieler Torschützen Europacupspiele Europacuptore
Horst Wolter 13
Bernd Dörfel 11
Lothar Ulsaß 10
Bernd Franke 07
Klaus Gerwien 06
Richard Queck 03
Erich Maas 03
Otto Bülte 01
Willi Fricke 01
Bernd Gersdorff 01
Walter Poppe 01
Albert Sukop 01
Joachim Bäse 01
Franz Merkhoffer 504
Bernd Franke 454
Wolfgang Grzyb 350
Joachim Bäse 321
Reiner Hollmann 311
Walter Schmidt 300
Peter Kaack 299
Klaus Gerwien 298
Jürgen Moll 278
Friedhelm Haebermann 272
Werner Thamm 110
Jürgen Moll 101
Bernd Gersdorff 094
Lothar Ulsaß 084
Bernd Buchheister 076
Ronnie Worm 063
Dietmar Erler 054
Wolfgang Frank 052
Holger Aden 052
Heinz Wozniakowski 050
Wolfgang Grzyb 16
Friedhelm Haebermann 15
Bernd Franke 15
Franz Merkhoffer 15
Joachim Bäse 11
Dietmar Erler 11
Wolfgang Dremmler 10
Klaus Gerwien 10
Peter Kaack 10
Danilo Popivoda 10
Ludwig Bründl 10
Wolfgang Frank 05
Dietmar Erler 03
Reiner Hollmann 03
Norbert Stolzenburg 03

Trainer 1948-1963

Amtszeit Name
1948 - 1949 Woldemar Gerschler
1949 - 1952 Hans-Georg Vogel
1952 - 1956 Edmund Conen
Amtszeit Name
1956 - 1960 Kurt Baluses
1960 - 1961 Hermann Lindemann
1961 - 1963 Hans-Georg Vogel

Trainer seit 1963

Amtszeit Name
01.07.1963–30.06.1970 Helmuth Johannsen
01.07.1970–30.06.1974 Otto Knefler
01.08.1974–30.06.1978 Branko Zebec
01.07.1978–21.03.1979 Werner Olk
22.03.1979–29.03.1979 Heinz Patzig
30.03.1979–08.10.1979 Heinz Lucas
14.10.1979–23.04.1983 Uli Maslo
24.04.1983–30.06.1983 Heinz Patzig
01.07.1983–15.04.1985 Aleksandar Ristic
16.04.1985–30.06.1985 Heinz Patzig
01.07.1985–14.03.1986 Willibert Kremer
15.03.1986–30.06.1986 Heinz Patzig
01.07.1986–30.06.1987 Gerd Roggensack
01.07.1987–30.06.1990 Uwe Reinders
01.07.1990–29.03.1991 Joachim Streich
30.03.1991–10.10.1992 Werner Fuchs
14.10.1992–30.06.1993 Uli Maslo
01.07.1993–30.06.1994 Wolf-Rüdiger Krause
Amtszeit Name
01.07.1994–24.09.1995 Jan Olsson
25.09.1995–23.10.1995 Heinz-Günter Scheil
24.10.1995–30.06.1997 Benno Möhlmann
01.07.1997–09.11.1998 Michael Lorkowski
10.11.1998–23.11.1998 Dirk Holdorf
24.11.1998–15.04.1999 Wolfgang Sandhowe
16.04.1999–30.06.1999 Uwe Hain
01.07.1999–15.05.2001 Reinhold Fanz
16.05.2001–30.06.2001 Uwe Hain
01.07.2001–20.10.2002 Peter Vollmann
25.10.2002–02.03.2004 Uwe Reinders
03.03.2004–14.03.2004 Wolfgang Loos
15.03.2004–04.10.2006 Michael Krüger
05.10.2006–14.10.2006 Willi Kronhardt
15.10.2006–14.11.2006 Djuradj Vasic
15.11.2006–31.03.2007 Willi Reimann
01.04.2007–30.06.2007 Dietmar Demuth
01.07.2007–11.05.2008 Benno Möhlmann
seit 11.05.2008 Torsten Lieberknecht

In der Saison 2006/07 der 2. Bundesliga leistete sich die Eintracht mehrere Trainerwechsel. So folgte auf Michael Krüger im Oktober 2006 übergangsweise Willi Kronhardt für zwei Wochen. Anschließend lenkte Djuradj Vasic die Mannschaft nur einen Monat, bis Willi Reimann Mitte November als Trainer eingesetzt wurde. Im April 2007 konnte auch der mittlerweile fünfte Trainer Dietmar Demuth den Abstieg der Eintracht nicht verhindern. Fünf Trainer in einer Saison ist bisher einmalig im deutschen Profifußball.

In der Spielzeit 2007/08 der Regionalliga Nord wurde erneut Benno Möhlmann Trainer der Eintracht, der schon 1995 bis 1997 diesen Posten besetzte. Dieser gab am 12. Mai 2008 seinen Rücktritt nach dem Auswärtsspiel des BTSV bei Rot-Weiß Oberhausen bekannt. Sein Vertrag endete zum 30. Juni 2008. Bis zu diesem Zeitpunkt war er jedoch in seiner Funktion freigestellt. An seiner Stelle übernahm das Training der ersten Mannschaft Torsten Lieberknecht, der bislang die A-Jugend von Eintracht Braunschweig betreute.

Fußballmannschaften in der Saison 2011/12

Aktueller Kader 2011/12

Trainer der ersten Mannschaft von Eintracht Braunschweig ist Torsten Lieberknecht, dem von den beiden Co-Trainern Darius Scholtysik und Jürgen Rische, sowie vom Torwarttrainer Alexander Kunze assistiert wird.

Die erste Mannschaft besteht in der Saison 2011/12 aus folgenden Spielern:

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Marjan Petković DeutscherDeutscher
026 Daniel Davari DeutscherDeutscher
04 Matthias Henn DeutscherDeutscher
05 Benjamin Kessel DeutscherDeutscher
07 Benjamin Fuchs ÖsterreicherÖsterreicher
08 Deniz Dogan TurkeiTürkei
15 Norman Theuerkauf DeutscherDeutscher
16 Emre Turan TurkeiTürkei
19 Ken Reichel DeutscherDeutscher
24 Pascal Gos DeutscherDeutscher
25 Marcel Correia PortugiesePortugiese
06 Damir Vrančić BosnierBosnier
10 Mirko Boland DeutscherDeutscher
11 Steffen Bohl DeutscherDeutscher
13 Raffael Korte DeutscherDeutscher
14 Jan Washausen DeutscherDeutscher
17 Markus Unger DeutscherDeutscher
18 Oliver Petersch DeutscherDeutscher
20 Nico Zimmermann DeutscherDeutscher
23 Julius Reinhardt DeutscherDeutscher
31 Marc Pfitzner DeutscherDeutscher
09 Mathias Fetsch DeutscherDeutscher
12 Dominick Kumbela KongoleseKongolese
21 Pierre Merkel DeutscherDeutscher
27 Gianluca Korte DeutscherDeutscher
32 Dennis Kruppke (C)Kapitän der Mannschaft DeutscherDeutscher
Zugänge Abgänge

Zweite Mannschaft (U23)

Die U23-Mannschaft, die 2010/11 in der viertklassigen Regionalliga Nord antritt, wird von Christian Benbennek trainiert. Die Heimspiele werden meist auf einem Nebenplatz des Eintracht-Stadions, dem B-Platz, ausgetragen. Der Platz verfügt als einzigen Ausbau über vier Stufen auf der Gegengeradenseite und hat eine geschätzte Kapazität von 1.500 Plätzen. Die angrenzende Rheingoldstraße gab dem Platz im Volksmund die (selbstironische) Bezeichnung „Rheingoldarena“. Zurückzuführen ist dies auf den dortigen Fanstamm von rund fünfzig treuen Fans der Eintracht, die auch das „Torkrokodil“ erfanden: nach jedem Tor der Mannschaft symbolisieren die Fans mit einer Klatschbewegung ein „zuschnappendes“ Krokodil.

Die Zweite Mannschaft von Eintracht Braunschweig tritt in der Saison 2010/11 mit folgendem Kader an:

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
12 Benjamin Later DeutscherDeutscher
22 Max Leiding DeutscherDeutscher
00 Süleyman Celikyurt DeutscherDeutscher
15 Kevin Kluk DeutscherDeutscher
03 Sebastian Kmiec PolePole
05 Jan-Christian Meier DeutscherDeutscher
14 Kevin Neef DeutscherDeutscher
04 Evangelos Papaefthimiou DeutscherDeutscher
13 Leutrim Kabashi AlbanerAlbaner
16 Lukas Kierdorf DeutscherDeutscher
20 Igor Moritz DeutscherDeutscher
23 Juri Neumann DeutscherDeutscher
18 Christian Skoda DeutscherDeutscher
10 Marcel Thomsen DeutscherDeutscher
11 Pascal Thomsen DeutscherDeutscher
02 Marcel Weiß DeutscherDeutscher
13 Finn-Patrick Gierke DeutscherDeutscher
19 Nils Göwecke DeutscherDeutscher
08 Mehmet Kodes TürkeTürke
09 Sebastian Latowski DeutscherDeutscher/PolePole

Dritte Mannschaft

Die dritte Herrenmannschaft der Eintracht spielt in der Saison 2009/10 in der 2. Kreisklasse, der zweitniedrigsten Liga in Braunschweig. Die Heimspiele werden auf der vereinseigenen Sportanlage Kälberwiese ausgetragen, welche gleichzeitig als Jugendtrainingszentrum dient.

Jugendfußball

Die A-Jugend von Eintracht Braunschweig spielt in der zweithöchsten Spielklasse, der Regionalliga Nord. Die A-Jugend wird von Ramazan Yildirim trainiert.

Die von Torsten Sümnich trainierte B-Jugend spielt in der Regionalliga.

Eishockey

Die Eishockey-Abteilung wurde 1985 gegründet.[1] Spielort war die Eissporthalle Braunschweig.[2] Nach einigen Jahren in den Ligen des Niedersächsischen Eissportverbandes (NEV) stieg die Eintracht 1992 in die Regionalliga Nord auf, welche nach einer Ligareform 1994 zur drittklassigen 2. Liga wurde. 1997 rückte Braunschweig nach der Auflösung dieser Liga in die 1. Liga Nord auf, der zweithöchsten Spielklasse. Nach zwei Spielzeiten in denen man Vorletzter und Letzter wurde, stieg man ab und zog sich sogar in die höchste Liga des NEV zurück. Ab 2000 spielte man wieder Regionalliga, bis die Abteilung 2003 aufgelöst wurde. Die Nachfolge trat der EC Eislöwen Braunschweig an. Die Eishalle wurde 2008 wegen morschem Holz in der Dachkonstruktion geschlossen und in der Folge abgerissen.

Weitere Sportarten

Geschichte

Eintracht Braunschweig wurde auch in weiteren Sportarten überregional bekannt. So war in den 1970er Jahren das Frauen-Hockeyteam unter den führenden Mannschaften Deutschlands und erreichte mehrere Meistertitel. In der im Herbst 2003 aufgelösten Eissportabteilung nahm die Eishockeymannschaft von der Saison 1994/95 bis zur Saison 1996/97 an der dritthöchsten Spielklasse und in der Saison 1997/98 an der zweithöchsten Spielklasse teil. Gegenwärtig ist Eintracht einer der Vereine, die sich unter wesentlicher Beteiligung des MTV Braunschweig in der LG Braunschweig im Bereich der Leichtathletik zusammengeschlossen haben. Die LG Braunschweig gehört derzeit zu Deutschlands besten Leichtathletikvereinen und erreichte mehrmals Platz 1 in der Leichtathletik-Bundesliga. Insbesondere starten bekannte Langstreckenläufer für die LG (wie Embaye Hedrit, Luminita Zaituc, früher auch Carsten Eich). In Braunschweig treten sie jedes Jahr im Juni beim Braunschweiger Nachtlauf an. In den Olympiajahren 2000 und 2004 fanden die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften mit Olympiaqualifikation jeweils in Braunschweig im Eintracht-Stadion statt. Dieses Stadion gehört zu den wenigen verbliebenen traditionellen Fußballarenen mit Laufbahn und Leichtathletik-Anlagen.

Erfolge

  • Wasserball (Männer): Viermal in die 1. Bundesliga aufgestiegen (1973, 1980, 1985, 1994). Norddeutscher Meister 1978, 1980, 1985. Teilnahme Deutsche Pokal-Finalrunde 1984, 1985. Wasserball-Jugend: Norddeutscher Meister 1971, Teilnahme an Finalrunde der deutschen Meisterschaft 1968, 1969, 1971.
  • Handball: (Männer, Halle) – Niedersachsenmeister 1952, 1954. (Männer, Feldhandball) – Niedersachsenmeister 1953, 1961. Norddeutscher Meister 1969. Aufstieg in die 1. Bundesliga 1970 (verblieben dort bis zur Liga-Auflösung 1973). (Frauen, Feldhandball) – Niedersachsenmeister 1952, 1953.

Im Damenhockey:

national

  • Deutscher Meister (Feldhockey) 1965, 1969, 1974, 1975, 1976 & 1978
  • Deutscher Meister (Hallenhockey) 1973, 1974 & 1975

international

Bekannte Sportler und Sportlerinnen

Anke Kühn

Hockey

Leichtathletik

Literatur

  • Horst Bläsig und Alex Leppert: Ein roter Löwe auf der Brust – Die Geschichte von Eintracht Braunschweig, 2. aktualisierte Auflage, Die Werkstatt, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89533-675-1
  • Jochen Döring: Helmut, laß die Löwen raus! 100 Jahre Fußball, Eintracht Braunschweig. Braunschweiger Zeitungsverlag, Braunschweig 1995.
  • Jochen Döring: Spiele, Tore, Meisterschaft. Eintracht Braunschweig in der Bundesligasaison 1966/67. Karl Pfannkuch-Verlag, Braunschweig 1967.
  • Christian Göttner: Was geht, Eintracht Braunschweig?. Agon-Sportverlag, Kassel 2007, ISBN 978-3-89784-336-3.
  • Stefan Peters: Eintracht Braunschweig. Die Chronik. Agon-Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 978-3-89609-152-9.
  • Ulrike Pollmann: In frischer Kraft und selbstbewußt ... 100 Jahre Eintracht Braunschweig. Verlag Michael Kuhle, Braunschweig 1995, ISBN 3-923696-72-8.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Eissporthalle Braunschweig Gründung 1985
  2. Eissporthalle Braunschweig Kapazität

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