Niedersächsische Mühlenstraße

Niedersächsische Mühlenstraße
Hinweise an der Niedersächsischen Mühlenstraße

Die Niedersächsische Mühlenstraße ist eine Ferienstraße, die die Besucher zu niedersächsischen Mühlen führen und so die Belange der Denkmalspflege mit denen des Tourismus vernetzen soll.

Inhaltsverzeichnis

Emblem

Schild der Niedersächsischen Mühlenstraße

Die Mühlen der Niedersächsischen Mühlenstraße sind mit dem Emblem (Skizze der Hüvener Mühle im Emsland) der „Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen e. V.“ gekennzeichnet und mit einer Informationstafel ausgestattet. Diese beschreibt Geschichte und Ausstattung der jeweiligen Mühle.

Auswahl

Die in die Niedersächsische Mühlenstraße einbezogenen Mühlen sind unterschiedlicher Art: Es können überwiegend Wasser- oder Windmühlen besucht werden. Sie sind zu Wohnhäusern umgebaut, werden als Museum genutzt oder sind noch in Betrieb. Einige Mühlen können lediglich von außen besichtigt werden. Im Internationalen Wind- und Wassermühlenmuseum in Gifhorn kann außerdem eine Schiffmühle besichtigt werden. Rossmühlen gibt es im Museumsdorf Hösseringen und im Museumsdorf Cloppenburg. In mehreren von außen nicht ohne weiteres als Mühlen identifizierbaren Gebäuden befinden sich Motormühlen; ein Gebäude im Goldenstedter Ortsteil Einen beherbergt eine ehemalige Kornbrennerei mit Dampfmühle. Als Mühlen im Sinne der Niedersächsischen Mühlenstraße gelten auch Wasserkraftwerke wie das Kraftwerk Oldau an der Aller.

In die Niedersächsische Mühlenstraße sind auch Windmühlen ohne Flügel und Wassermühlen ohne Wasserräder aufgenommen worden. Diese Aufnahme soll als Anreiz an die Eigentümer wirken, die Mühlen zu vervollständigen.[1]

Geschichte

Die Idee zu dem Projekt „Niedersächsische Mühlenstraße“ entstand 1996.[2] Damals suchte die Bezirksregierung Lüneburg nach Wegen, den Tourismus im nördlichen Niedersachsen nachhaltig zu verbessern. Bereits 1995 hatte sich ein unter dem Namen „Verein zur Förderung historischer Mühlen im Gebiet der Müllerinnung Lüneburg e. V.“ gegründeter Verein die Aufgabe gestellt, Wind- und Wassermühlen im Vereinsgebiet, das zunächst die Landkreise Lüneburg, Harburg und Lüchow-Dannenberg umfasste, wiederherzustellen und deren Erhaltung zu fördern. Weiterhin erklärte der Verein, die mit dem Müllerhandwerk verbundene Tradition und Kultur pflegen und bewahren zu wollen.[3]

Unter der Trägerschaft des Lüneburger Fördervereins gründete sich 1996 eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von Kreisbehörden, Mühlenvereinen und Heimatmuseen. Sie gaben den Startschuss für die Entwicklung eines touristischen Reiseweges zu Mühlen in Niedersachsen. 1998 wurde die Niedersächsische Mühlenstraße von dem in „Mühlenförderverein Lüneburg e. V.“ umbenannten Verein gegründet. Mit der Umbenennung wurde der Zuständigkeitsbereich des Fördervereins auf die Kreise Celle und Uelzen ausgedehnt. Der erste Abschnitt der Niedersächsischen Mühlenstraße wurde vom damaligen Niedersächsischen Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke am Deutschen Mühlentag 1998 an der Bardowicker Windmühle eröffnet. Die Mühlenstraße bestand zu dem Zeitpunkt aus 75 Mühlenstandorten im nordöstlichen Niedersachsen.

Der MFV Lüneburg e. V. war nach 1998 zuständig für die Koordinierung, Überwachung und Abwicklung von Restaurierungs- und Sanierungsmaßnahmen an Mühlen der Niedersächsischen Mühlenstraße und für die Entwicklung touristischer Vermarktungskonzepte sowie für deren Finanzierung aus deutschen und europäischen Fördermitteln.

Die Niedersächsische Landesregierung verfolgt seit 1996 das Ziel, die Mühlenstraße auf ganz Niedersachsen auszudehnen. Aus diesem Grund wurde die Projektleitung 2004 an die landesweit tätige „Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen e. V.“ abgegeben. Weitere Gebiete zwischen Nordsee, Elbe und Weser wurden der Straße 2005 zugeordnet.[4] Am 8. Juli 2006 wurde die Mühlenstraße auf das Gebiet zwischen Weser und Hunte (die Landkreise Nienburg/Weser und Diepholz) ausgeweitet. Die Route war 2006 2130 Kilometer lang und führte zu 256 Mühlen.

Mit Abschluss des EU-Förderprogrammes ETLR (Entwicklung typischer ländlicher Räume) im August 2006 musste die weitere Vernetzung der niedersächsischen Landkreise vorübergehend eingestellt werden.[5]

Im Jahr 2009 kamen die Landkreise Cloppenburg, Oldenburg und Vechta zur Niedersächsischen Mühlenstraße hinzu. Offiziell wurde der Abschnitt in der „Region Oldenburger Münsterland und Wildeshauser Geest“ am 28. Mai 2009 bei der „Neumühle“ in Endel (Gemeinde Visbek) eingeweiht.[1] Zurzeit ist die Niedersächsische Mühlenstraße 2800 km lang und berührt 301 Mühlenstandorte.[6]

Im Jahre 2010 ist die „Region Ostfriesland“ in die Niedersächsische Mühlenstraße einbezogen worden. Zu dieser Region gehören die ostfriesischen Landkreise Aurich, Leer und Wittmund und die Stadt Emden sowie die oldenburgischen Landkreise Ammerland, Friesland und Wesermarsch und die Stadt Wilhelmshaven. Bis 2013 sollen alle 38 Landkreise und kreisfreien Städte mit mehr als 600 Mühlenstandorten zum Gebiet der Niedersächsischen Mühlenstraße gehören. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine am 12. Juli 2010 amtlich anerkannte „Stiftung Niedersächsische Mühlenstraße“ gegründet, die zusätzliche Geldmittel für die Mühlenstraße einwerben soll.[7][8]

Im Frühjahr 2011 wurde die „Niedersächsische Mühlenstraße“ durch die Region „Zwischen Harz und Heide“ erweitert. Sie führt nun auch durch Gebiete von Braunschweig, dem Landkreis Helmstedt, dem Landkreis Peine, Salzgitter, dem Landkreis Wolfenbüttel und Wolfsburg. Die offizielle Eröffnung erfolgte am 23. Mai bei der Abbenroder Bockwindmühle in Abbenrode (Cremlingen). [9] [10]

Die niedersächsische Mühle, an der am Pfingstmontag 1987 zum ersten Mal ein Mühlentag (der Vorläufer des Deutschen Mühlentags) begangen wurde, nämlich die Windmühle Lechtingen im Osnabrücker Land, ist zurzeit immer noch nicht in das Netz der Niedersächsischen Mühlenstraße einbezogen.

Organisation und Finanzierung

Zuständig für die Bearbeitung aller Belange der Niedersächsischen Mühlenstraße ist heute die „Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen e. V.“ Als Schirmherr fungiert der jeweilige niedersächsische Landwirtschaftsminister, zurzeit Astrid Grotelüschen. Landesweit wird die Straße durch 120 Träger- und Fördervereine unterstützt.

Im Jahre 2009 zahlten die einbezogenen Landkreise und kreisfreien Städte jeweils 3000 €. Vom Niedersächsischen Landesamt für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaft ist ein Zuschuss in Höhe von 9800 € vorgesehen.[1]

Mühlenstandorte

Die Niedersächsische Mühlenstraße führt zu Mühlen in folgenden Landkreisen und kreisfreien Städten:

In Niedersachsen

Region Lüneburger Heide

„Proitzer Mühle“ in Schnega-Proitze

Region Zwischen Harz und Heide

Die Flechtorfer Mühle, rechts die modernen Anlagen

Region Zwischen Weser und Hunte

Region Weserbergland

Region Zwischen Nordsee, Elbe und Weser

Die Wassermühle Stuckenborstel im Landkreis Rotenburg (Wümme)

Region Oldenburger Münsterland und Wildeshauser Geest

Region Ostfriesland

An der Niedersächsischen Mühlenstraße liegen auch die Windmühle „Paula“ in Steinhude sowie die Bockwindmühle in Hänigsen (beide Mühlen liegen in der Region Hannover).

→ siehe auch: Liste der Windmühlen in Niedersachsen

Außerhalb Niedersachsens befinden sich die folgenden Mühlen, die zur Niedersächsischen Mühlenstraße gehören:

Im Land Bremen

Bockwindmühle im Freilichtmuseum Bremerhaven (Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 22)
  • Vier Windmühlen in der Stadt Bremen [36]


In Schleswig-Holstein

In Mecklenburg-Vorpommern

Vorstellung einzelner Mühlen

Ausgestelle Mühlenmodelle im Internationalen Wind- und Wassermühlenmuseum

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 65

Internationales Wind- und Wasser-Mühlenmuseum Gifhorn

Auf dem rund 16 ha großen Gelände des Internationalen Wind- und Wasser-Mühlenmuseums in Gifhorn stehen 16 wiederaufgebaute, beziehungsweise nachgebaute Mühlen, in herkunftstypischer Landschaftsumgebung. In einer Ausstellungshalle befinden sich zahlreiche Mühlenmodelle. Auf dem Gelände finden sich ein Dorfplatz mit Fachhallenhäusern (Niedersachsenhaus) sowie eine russische Stabkirche.

Windmühle Eyendorf (Landkreis Harburg)

Windmühle Eyendorf

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 24

Die Windmühle wurde 1897 von dem Mühlenbauer Bergmann aus Salzhausen als Erdholländer mit einstöckigem Unterbau westlich von Eyendorf auf der hohen Geest errichtet. 1911 wurde ein Dieselmotor zur Verstärkung der Antriebskraft eingebaut. Die Mühle ist mit Jalousieklappenflügeln und doppelter Windrose ausgestattet. 1972 wurde durch einen Orkan die Kappe abgeworfen. Der Wiederaufbau der Mühle erfolgte erst 1981 durch den 1978 gegründeten „Verein zur Erhaltung der Eyendorfer Windmühle e. V.", so dass der gewerbliche Mahlbetrieb bis Ende der 1980er Jahre aufrechterhalten werden konnte. Im Mai 1998 brach ein Flügel aus Fichtenholz während eines Mühlenfestes. Die im selben Jahr ersetzten Flügel aus Pitchpine mussten bereits im Jahr 2000 durch Stahlruten ausgetauscht werden. Die Mühle wird als Museumsmühle genutzt und ist zu festgesetzten Terminen in Betrieb. Am letzten Samstag im Mai findet alljährig ein Mühlenfest statt.

Windmühle Garlstorf (Landkreis Harburg)

Windmühle Garlstorf

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 37

Die Windmühle Garlstorf ist ein Galerieholländer mit zweistöckigem Unterbau aus Backstein und vierstöckigem sehr schlanken, mit Schiefer gedeckten Achtkant und wurde 1865 durch die Gebrüder Benecke aus Kirchgellersen errichtet. Die taillierte Form des Achtkants soll Windverwirbelungen an den Flügeln reduzieren und so eine bessere Windausnutzung gewährleisten. Die Mühle wurde zunächst von Herrmann Benecke betrieben, erlebte dann verschiedene Besitzerwechsel. Sie wurde 1920 von dem Mühlenbesitzer Heinrich Bornemann aus Luhmühlen erworben, der sie 1924 zur Motormühle umbaute und 1934 die Mühlengebäude vergrößerte. 1964 wurde die Mühle mit drei Walzenstühlen und einem Schrotgang betrieben. Danach wurde sie bei weiteren Besitzerwechseln schrittweise stillgelegt und zur Wohnmühle umgebaut. Die innere Mühlentechnik wurde entfernt. Der jetzige Eigentümer führte umfangreiche Restaurierungsmaßnahmen durch und versah die Mühle wieder mit Flügeln und Windrose. Der aktuelle Zustand der Mühle: Die mit Holzschindeln gedeckte und mit einer zusätzlichen Galerie versehene Kappe sowie das Flügelkreuz sind festgesetzt. Der durchbohrte, gusseiserne Wellenkopf weist darauf hin, dass ursprünglich wohl Jalousieklappenflügel vorhanden waren. Das Bruststück und die Ruten des jetzigen Flügelkreuzes sind als mehrschichtige Einzelhölzer ausgeführt, die durch Stahlzwingen zusammengehalten werden.

Windmühle Handorf (Landkreis Lüneburg)

Windmühle Handorf

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 3

1868/69 von Müller und Mühlenbauer Jürgen Meyer für seinen Sohn Georg erbauter Galerieholländer in Handorf mit zweigeschossigem Ziegelunterbau. Der achteckige Mühlenrumpf ist mit Reet eingedeckt. Georg Meyer baute 1907 einen Sauggasmotor ein. 1921 wurde die Mühle durch vollständige Erneuerung der technischen Einrichtung mit einem Walzenstuhl, einem Schrot- und einem Mahlgang ausgestattet. In den 1960er Jahren legte Gerhard Meyer, der letzte aus der Handorfer Mühlendynastie, die Mühle still und verkaufte sie. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarb 1983 der heutige Eigentümer die Mühle und baute sie zu einer Wohnmühle um. Die 1989 erneuerten Holzflügel brachen durch Frühjahrsstürme 1998 ab und wurden durch Stahlruten im Jahr 2000 ersetzt.

Die Mühle kann von außen besichtigt werden.

Windmühle Hittbergen (Landkreis Lüneburg)

Windmühle Hittbergen

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 13

Die linksseitig der Elbe liegenden Dörfer um Hittbergen unterlagen ursprünglich dem Mahlzwang der Lauenburger Mühle. Da es oft nur schwer oder gar nicht möglich war, den Fluss zu überqueren, ließen die Einwohner dieser Orte oft in Mühlen der linken Elbseite mahlen. 1726 errichtete der Lauenburger Müller Johann Schoel auf einem stehengebliebenen Rest eines früheren Elbdeiches in Hittbergen eine Bockwindmühle. 1807 wurde die Bockwindmühle durch eine Holländermühle ersetzt. Diese brannte jedoch 1886 ab. Daraufhin wurde der jetzige Galerieholländer mit zweistöckigem Unterbau und viergeschossigem geräumigen Achtkant bis zur Kappe aus Backsteinen aufgebaut. 1951 wurde von Windantrieb auf Motorantrieb umgestellt und 1961 die Mühle stillgelegt. 1998/99 wurden Flügel, Kappe und Windrose umfassend restauriert. Die Mühle wird zur Zeit als Wohnmühle genutzt. Der aktuelle Zustand der Mühle: Die Kappe ist mit Kupferblechen gedeckt, Die Windrosenflügel sind ohne Funktion. Die Mühle ist mit Segelgatterflügeln aus Stahlruten ausgeführt, obwohl die durchbohrte Flügelwelle und Reste der alten Flügelmechanik darauf hinweisen, dass die Mühle früher mit Jalousieklappenflügeln ausgestattet war.

Die Mühle ist von außen zu besichtigen. Das Grundstück darf auf eigene Gefahr betreten werden.

Wassermühle Heiligenthal (Landkreis Lüneburg)

Wassermühle Heiligenthal

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 18

Die Wassermühle liegt am südlichen Ortseingang von Heiligenthal, einem Ortsteil von Südergellersen und wird mit Wasser des aufgestauten Hasenburger Bachs betrieben. Der Standort ist seit dem 14. Jahrhundert als Mühlenstandort belegt. Die jetzige Mühle wurde 1950 aus Felsquadern, Backstein und Fachwerk aufgebaut. Das Wasserrad wurde durch eine Turbine ersetzt, sodass die Tagesleistung auf 5t erhöht wurde. Der Mahlbetrieb wurde 1981 eingestellt. Das zur Mühle gehörige seit 1749 bezeugte Schankrecht, wurde seit 1973 genutzt um den Mühlenhof allmählich in einen Gastronomiebetrieb umzuwandeln. Die zur Mühle gehörige Scheune wurde zum Restaurant umgebaut, das Mühlengebäude wurde als Hotel eingerichtet. Die Mühlentechnik ist weitestgehend erhalten. Die Turbine wird jetzt zur Stromerzeugung genutzt.

Industriemuseum Unterer Eisenhammer (Landkreis Schaumburg)

Das Industriemuseum Unterer Eisenhammer

Niedersächsische Mühlenstraße Nr. 13

Der Untere Eisenhammer im Ortsteil Exten der Stadt Rinteln ist seit 2006 geschütztes Bau- und Industriedenkmal. Seit seiner Gründung im Jahre 1746 ist der Untere Eisenhammer im Besitz der Familie Kretzer. Bis 2004 wurden hier noch Spaten und Hacken geschmiedet. Das Hammergebäude von 1900 ist unverändert erhalten. Die Wasserräder liefen einst beidseits des Gebäudes. Das letzte Wasserrad wurde 1952 entfernt, der Schacht zugebaut. Im Jahr 2005 hat der „Verein für Heimatpflege und Kultur Exten e. V.“ Gebäude und Inventar gepachtet, um das Industriedenkmal als Museum zu erhalten.

Seit dem Jahr 2006 ist die Anlage ein geschütztes Baudenkmal. Im historischen Eisenhammer mit eigener Stromerzeugung werden vorindustrielle Werkzeuge und Maschinen zum Schmieden aus der Zeit um die Jahrhundertwende gezeigt. Die Ausstellung umfasst die komplett erhaltene alte und funktionstüchtige Handwerkstechnik. Der Eisenhammer kann besichtigt werden.

Weblinks

 Commons: Niedersächsische Mühlenstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c Einmaliges kulturhistorisches Projekt. „Oldenburgische Volkszeitung“ vom 29. Mai 2009, S. 14
  2. Landkreis Verden: Auf Müllers Spuren durch den Landkreis. Niedersächsische Mühlenstraße führt zu elf Mühlenstandorten im Landkreis. Pressemitteilung vom 1. März 2006
  3. Mühlenförderverein Lüneburg e. V.: Wir stellen uns vor
  4. Tourismusverband Stade: Die Niedersächsische Mühlenstraße
  5. Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen e. V.: Die Weiterführung der Niedersächsischen Mühlenstraße (NMS). Meldung vom 22. August 2007
  6. Arbeitsgruppe Mühlenstraße in der Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen e. V.: Die Niedersächsische Mühlenstraße(NMS) wächst. 27. Dezember 2008
  7. Niedersächsisches Ministerialblatt. 28. Juli 2010
  8. Mühlen für die Zukunft bewahren. Landeszeitung. 9. September 2010
  9. Reisewege zu 32 Mühlen im Braunschweiger Land. „Braunschweiger Zeitung“ vom 23. Mai 2011
  10. Niedersächsische Mühlenstraße erweitert. „NDR Fernsehen Niedersachsen“ Sendebeitrag vom 23. Mai 2011 um 18.00 Uhr

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