Josua Opitz

Josua Opitz
Josua Opitz; zeitgenössischer Holzschnitt

Josua Opitz (auch: Opitius oder Iosua Opicius) (* um 1542 in Neukirchen/Pleiße in der Markgrafschaft Meißen; † 11. November 1585 in Büdingen) war ein deutscher lutherischer (flacianischer) Theologe und Pädagoge, der in Deutschland und Österreich wirkte.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kursachsen und Gera

Josua Opitz wurde in Neukirchen bei Zwickau in der Markgrafschaft Meißen[1] geboren. Er muss auffallend groß gewesen sein: David Chytraeus (1530–1600) nennt in einem Brief von 1580 jemanden „eine schlank gewachsene Person, fast über Opitz hinausreichend[2].

Opitz studierte 1560 an der Universität Leipzig. 1562 war Mag. Josua Opitz Pfarrer in Burkhardtsdorf bei Chemnitz. 1566 wurde er als Flacianer aus dem Kurfürstentum Sachsen-Wittenberg ausgewiesen. 1566 bis 1570 war er Diakonus in Gera und unterschrieb 1567 die gnesiolutherische, flacianisch ausgerichtete sog. „Reußisch-schönburgische Konfession[3].

Regensburg

Neupfarrkirche in Regensburg

1570 wurde er Diakonus und kurz darauf als Nachfolger des ebenfalls flacianisch gesinnten Nicolaus Gallus (um 1516–1570) Superintendent in der Freien Reichsstadt Regensburg. Zu der für den Elementarunterricht bestimmten Schrift „Das Buechlein Jesu Syrachs in Gesangweiß verfast“ der Regensburger Schulmeisterin Magdalena Heymair (um 1535–nach 1586) verfasste Opitz ein Vorwort. Nachdem Martin Chemnitz (1522–1586) im November 1573 im Auftrag von Herzog Julius von Braunschweig (1528–1589), den der Regensburger Rat darum gebeten hatte, ein Gutachten[4] über die Erbsündenlehre der dortigen Theologen verfasst hatte, wurde Opitz am 6. Februar 1574 zusammen mit dem Rektors des Gymnasiums Poeticum Mag. Hieronymus Haubold (um 1535–1579) und den beiden Pfarrern Mag. Hieronymus Peristerius († 1587?)[5] und Wolfgang Viereckel[6] vom Magistrat als Flacianer entlassen. Mit Peristerius überwarf sich Opitz wenig später, als dieser 1578 seine Auffassung widerrief[7].

Im Nachgang der Angelegenheit entspann sich eine bis 1582 anhaltende literarische Auseinandersetzung zwischen dem Rat der Stadt Regensburg, der eine Rechtfertigungsschrift[8] veröffentlichte, Opitz und dem Regensburger Pfarrer Wolfgang Waldner († 1591/93)[9], der Opitz' Verteidigungsschrift zu widerlegen versuchte.

Wien

Am 13. April 1574 erhielt Opitz das Berufungsschreiben zum Prediger des Herren- und des Ritterstandes im niederösterreichen Landhaus in Wien. Seine Predigten hatten großen Zulauf; angeblich kamen manchmal über 8.000 Menschen zu ihm ins Landhaus. Kollege von Opitz in Wien war zunächst Lorenz Becher († nach 1584)[10], der jedoch 1576 als Pfarrer nach Horn wechselte.

Renaissanceportal des Niederösterreichen Landhauses in Wien, 1571

Die Lage für die österreichischen Protestanten verschlechterte sich entscheidend, als Kaiser Maximilian II. (1527–1576, reg. 1564) am 12. Oktober 1576 in Regensburg starb. 1577 erregte eine Auseinandersetzung zwischen Opitz und dem Jesuitenpater Georg Scherer (1540–1605) wegen einer Predigt von Opitz über den ehelosen Stand und die Auswirkungen des Zölibats Aufsehen. Mit dem Franziskanerpater und Hofprediger in Innsbruck, dem späteren Weihbischof von Brixen Johannes Nas (1534-1590) führte er 1577/78 eine literarische Ausseinandersetzung[11] über das Abendmahl „in beiderlei Gestalt“. Opitz hielt auch Leichenpredigten im Rathaus, so für den verstorbenen Rats- und Stadtschreiber Franz Igelshofer (um 1505–1577), wogegen sich Erzherzog Ernst von Österreich (1553–1595) - der den noch abwesenden neuen Kaiser 1576/77 vertrat - im Januar 1577 scharf beim Rat der Stadt Wien verwahrte. Kaiser Rudolf II. (1552–1612, reg. ab 1576) beauftragte am 3. Mai 1577 Erzherzog Ernst von Bautzen aus, dem Treiben der evangelischen Prädikanten in Wien ein Ende zu machen. Ernst verbot daraufhin den Bürgern Wiens am 7. Juni 1577, an den Gottesdiensten des protestantischen Adels im Landschaftshaus teilzunehmen.

Am 10. Mai 1578 lud Kaiser Rudolf II., der Opitz nach einem Bericht des offensiv katholisch eingestellten Reichshofrates Dr. Georg Eder (1523–1587) schon einmal eine Stunde persönlich wegen seiner scharfen Predigten verhört hatte, die protestantischen Prediger vor und verbot ihnen das Halten von Gottesdiensten in Wien. Kurz darauf, am 29. Mai 1578, wurde nach mehr als 15-jähriger Unterbrechung wieder eine öffentliche Fronleichnamsprozession im Anwesenheit von Rudolf II. begangen, die so massiv gestört wurde (sog. „Milchkrieg zu Wien“), dass bei der Wiederholung eine Woche später die Bevölkerung ausgeschlossen wurde[12]. Unmittelbar nach diesem Ereignis wurde Opitz am 21. Juni 1578 zusammen mit Mag. Johann Tettelbach d. J. (1546–nach 1586)[13], Michael Hugo († nach 1584)[14] und dem Präzeptor Mag. Paul Sesser[15] († nach 1596) aus Wien ausgewiesen. Auch der neu gewählte Rektor der Universität Wien, der Jurist Dr. Johann Baptist Schwarzenthaler († 1615), der als Lutheraner aus Gewissensgründen nicht an der Prozession teilnehmen wollte, wurde von Rudolf II. abgesetzt[16].

Opitz ging zunächst nach Horn in Niederösterreich, wo er und seine Frau[17] 1578/79 bei dem Erbtruchsess in Österreich Veit Albrecht von Puchheim (um 1532-1584)[18] Aufnahme fanden. Opitz sandte von dort ein „Sendschreiben an alle ware Christen, unnd bestendige Bekenner des heyligen Euangelij vnsers HErren Jesu Christi zu Wien in Osterreich“.

Büdingen

Das ehemalige Pfarrhaus in Büdingen aus dem 15. Jh.

1579[19] wurde Opitz Pfarrer in Büdingen in der Grafschaft Isenburg als Prediger von Ludwig III. von Isenburg zu Büdingen in Birstein (1529–1588), den er 1581 mit seiner zweiten Ehefrau Marie von Hohenstein zu Klettenberg († 1586) traute. Als Stadtpfarrer führte er die Schulaufsicht und stellte 1580 ein „Schulgesetz“ für die Lateinschule in Büdingen zusammen, das einen Lehrplan bzw. Lektionskatalog und einen Stundenplan enthielt.

Josua Opitz starb 1585 kurz nach seiner Frau Judith (1562–1584) in Büdingen an der Pest. Die Leichenpredigt hielt sein Freund Michael Eichler[20]. Opitz habe mit einem „Löwenherzen“ in der Brust „gedonnert, (wie er mit solcher Weise von GOtt zugerichtet war) wider Pabst, Jesuiter, Mönch, Pfaffen, Nonnen, und alle Greuel des Papsthums, auch alles gottlos Wesen und Untugend der Menschen“ und um seiner Lehre willen vor Kaiser und Räten gestanden.

Seine Kinder hießen Heinrich, Christoph und Maria.

Bedeutung

Opitz war literarisch außerordentlich produktiv und setzte sich in den konfessionellen Auseinandersetzungen des 16. Jahrhunderts sowohl mit innerevangelischen Widersachern als auch mit römisch-katholischen Gegnern auseinander. Außergewöhnlich zu seiner Zeit sind einige pädagogische Schriften, die versuchen, Kindern und Schülern theologische Fragestellungen in altersgerechter Form zu vermitteln.

Varia

In Brunn am Gebirge wurde in die von den dortigen „Weinhauern“ in Auftrag gegebene und von dem Formschneider und Maler Donat Hübschmann (vor 1540–1583) gefertigte Tafel (nicht mehr erhalten) für den Hochaltar ein Bild von Josua Opitz aufgenommen, in dem er Kaiser Maximilian II. (1527–1576) und seiner Frau Maria (1528–1603) das Abendmahl „in beiderlei Gestalt“ reicht[21]. Unter seinen Anhängern kursierte auch ein Kupferstich von Opitz mit einem Gedicht „Opitius die reine Lahr / Trägt treulich für der Christen Schaar...[22].

Quellen

  • Simon Musaeus / Georg Autumnus[23] u. a.: Confeßionsschrifft Etlicher Predicanten in den Herrschafften Graitz, Geraw, Schönburg vnd anderer hernach Vnterschriebenen Gestellet zu notwendiger Ablehnunge vieler Ertichten Calumnien vnd Lesterungen vnd dagegen zu erklerunge vnd beföderung der Warheit... Anno Domini 1567, Mense Martio, Eisleben: Andreas Petri 1567
  • Mandatum Caesareum ad Josuam Opitium et Collegas. Item ad collegas Scholae ordinum Viennae, ut ex urbe et omnibus ditionibus Caesaris discedant et exercitium religionis intermittant (Deutsch), 21. Junii 1578. (1 Bl.) (Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, Cod. hist, Fol. 50)
  • Michael Eichler: Ein christliche Leichpredigte, aus dem 91. Psalm ... gehalten vhor der Leiche der ... Judithe, ... des ... Josuae Opitij, Pfarrherrs zu Büdingen ... Hausfrawen. Geschehen ... de 27. Octobris. Im 1584. Jare, Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1585
  • Michael Eichler: Eine Christliche Leichpredigt Uber Esaie 56[24] ... Gehalten uber der Leiche des ... Iosuae Opitij, Ursel 1585[25]

Werke

  • Eine Christliche Leichpredigt. Bey dem Begrebnuß des Ehrwirdigen unnd Hochgelehrten Herrn Nicolai Galli, Pfarrhers, und Superintendenten der Christlichen Gemein zu Regenspurg, Regensburg: Johann Burger 1570
  • Genethliakon. Historia De Miranda Et Salvtifera Natiuitate humana Filij Dei, Domini & Saluatoris nostri Iesu Christi. Elegiaco carmine conscripta, Autore M. Iosva Opitio Ecclesiaste Ratisbonensi, Regensburg: Johann Burger 1571
  • (Vorrede zu:) Magdalena Heymair: Das Büchlein Jesu Syrachs in Gesangweiß verfast durch Magdalenam Heymairin, Teutsche Schulmaisterin zu Regenspurg vnd der lieben Jugendt zu gutem in Truck gegeben. Mit einer schoenen Vorred. Ephes 5 ..., Regensburg 1571 (und weitere Auflagen)
  • Von beider Gestalt des hochwirdigen Sacraments. Gewisser Grund vnd vrsachen, Warumb man das H. Sacrament des Altars anders nicht den[n] in beider Gestalt außteilen vnd empfahen sol. Auch starcke beweisung, das die Bäpstische Communion unter einer Gestalt unrecht. Vnd kein Christ, one nachteil seiner seligkeit, das Sacrament in einer Gestalt empfahen könne. Item widerlegung der vermeinten ursachen, damit die Bäpstler eine Gestalt erhalten wollen. Sampt angehengtem Trost für alle standhafftige Christen so hiervber verfolgung leiden müssen, Regensburg: Johann Burger: 1572
  • Epithalamion. Das ist ein Christliche Brautpredigt vom Heiligen Ehestand wider den leidigen Hurn vnd Eheteuffel vnd seine Geselschafft, allen Christlichen Eheleuten nützlich und tröstlich zulesen, Gestellet Zu ehren dem Erbarn und Ehrenvesten Herrn Görgen Edern vnd seiner lieben vertraweten, der Erbarn und tugentsamen Jungkfrawe[n] Clara Möllerin, vnd jetzt in den Truck gegeben Durch M. Josuam Opitium, Regensburg: Johann Burger: o. J. [1572]
  • Eine Fastenpredigt von christlichem und antichristischem Fasten wider den bäpstischen abgöttischen Fastenteuffel ... gehalten ... in der Newen Pfarr zu Regenspurk durch Iosuam Opitium, Regensburg: Johann Burger: 1573
  • Bekantnis Von der Erbsünde und Haubtquelle aller Wircklichen sünden in Adam und allen seinen Nachkomen der Warheit zu stewer, und zu ablehnung vieler groben Calumnien gestelt, Durch M. Josuam Opitium etwa Pfarherrn vnd Superintendenten zu Regenspurgk, Mansfeld: Andreas Petri 1575
  • (Mitarbeit in:) Philipp Bartmann[26] / Josua Opitz: Ein Christliche Leichpredigt Bey dem Begrebniß weyland des Wolgeborne[n] Herren, Herren Carlen Ludwigen, Herren von Zelcking[27], zu Syrendorff... gehalten zu Syrendorff, in Nider Osterreich, dahin die Leich von Raab mit gebürlicher beleidung, geführet, vnd hernach daselbst, den 23. Augusti, dises 1577. Jares ... bestettiget worden. Durch Philippum Barbatum Gerlicum Predicanten daselbst, Darzu sind auch komen etliche Lateinische Epitaphia, o. O. 1577
  • Menschen Spiegel. Das ist: Von des Menschen stande, Natur vnd Wesen, für vnd nach dem fall, für vnd nach der Widergeburt, in diesem vnd in dem zukünfftigen Leben. Christliche Frage vnnd Antwort, auff guthertziger Christen bitte gestellt, durch M. Iosuam Opitium. Vnd von etlichen seinen Zuhörern vnd gewesenen Pfarrkindern in den druck gegeben, o. O. 1577
    • 2. Aufl. „durch M. Iosuam Opitium, Euangelischen Prediger zu Wien in Osterreich. Von newem vbersehen vnd nachgedruckt“, o. O. 1578
    • 3. Aufl. Ursel 1582
  • Protestation Wider den vnseligen Abfall M. Hieronymi Pereisterij von erkanter vnd bekanter warheit vnd seine durch den Druck außgegangene Retractation, oder Widerruff, von M. Iosua Opitio, zur rettung seiner Christlichen Lehre vnd Bekantnis, vnd seinen Zuhörern zur warnung gestellt, o. O. 1578
  • Sendschreiben an alle ware Christen, unnd bestendige Bekenner des heyligen Euangelij vnsers HErren Jesu Christi zu Wien in Osterreich. Durch Josuam Opitium, Wien 1578
  • Kurtze und endliche Abfertigung, des schendlichen Lesterbuchs Hansen Nasen, Widerlegung genenant, welches er wider mein Büchlein von beiderGestalt des H. Sacraments außgesprengt, darin[n]en alle der Augßburgischen Confession verwandte Kirchen unnd Stände auffs aller beschwerlichste angetastet und gelestert werden, zu rettung der warheit gestellt. D. Josua Opitius. Euangelischer Prediger zu Wien, o. O. 1578
  • Gründlicher Gegenbericht Auff den Regenspurgischen außgangenen Bericht von enturlaubung der Prediger daselbst der Warheit zu stewer vnnd zu ablehnung vieler ... Aufflagen auß den fuergeloffenen Acten trewlich zusammen gezogen, M. Josua Opitius der zweyen loeblichen Staende von Herren vnd der Ritterschafft des Ertzhertzogthumbs Osterreich vnter der Ens bestellter Prediger, o. O. 1578
  • Krone des h. Ehestandes, von vielen kostlichen Stücken, auß dem edeln Goldbechlin des helligen Geistes zusammengetragen, vnd gemacht zu Ehren dem Wolgebornen Herrn Ludwig von Isenburgk, Grauen zu Büdingen. Vnd dem auch wolgebornen Frewlin, Frewlin Maria, weiland des wolgebornen Herrn, Herrn Volckmar Wolffen, Grauen von Honstein, Herrn zu Lahr vnd Klettenberg, hinterlassener Tochter, wol gedachtes Grauen geliebten Gespons. Nützlich, lieblich vnd tröstlich allen christlichen Eheleuten, Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1581
  • Der erste Psalm Dauids, kurtz vnd einfaltig durch Frage und Antwort erkläret und außgelegt Durch M. Josuam Opitium zu Budingen Pfarrherrn etc. Dem Ehrnhafften vnd Wolgeachten Marx Schöner vn[d] seiner geliebteb Brawt, der Tugensamen Frawen Amilia, weiland Philipsen Bawmans Isenburgischen Schultheiß zu Budingen hinterlassener Wittib, Basel 1582
  • Defension. Schrifft mein, M. Josuae Opitii, wider die durch Wolff Waldern[28], jetzo Beichthörer zu Regenspurg, ausgesprengte Lesterkarten, und vermeynte Abfertigung, meines durch offenen Druck ausgangenen gründlichen Gegenberichts, auff iren ausgesandten Bericht, von der Anno 74. daselbst fürgeloffenen Verfolgung. Zu stewer der Warheit und Rettung meiner Christlichen Lere und Bekantnis von der Erbsünde ... in Druck gegeben ..., Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1582
  • Eine Predigt von der Gegenwertigkeit des waren Leibs und Bluts unsers Herrn und Heylands Jesu Christi, im heiligen Nachtmal, Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1582
  • (Mitarbeit[29] in:) Cyriacus Spangenberg: Proba Der Efferdingischen Vergleichung[30] vber dem Streit von der Endtschafft der Erbsünde, o. O. 1583
  • (Beitrag in:) Johann Hauser[31] (Hrsg.): Von der volko[m]men Wesendlichen Entschafft der Erbsünde. Klare vnd helle sprüche auß Gottes Wort, D. Martini Lutheri heiliger Gedechtnis, M. Cyriaci Spangenbergij, M. Christophori Jrenei vnnd M. Josuæ Opicij Schrifften. Darauß ein jeglicher fromer Christen dem die warheit lieb ist sehen kan... Zusamen gelesen Durch Johannem Hauser Exulem Iesu Christi, mit Auszügen aus Werken von Christoph Irenäus / Martin Luther / Josua Opitz / Cyriacus Spangenberg, o. O. 1583
  • Nützlicher Bericht Von den Engeln was jr Wesen Vnterscheid Eygenschafft vnd Wercke anlanget. Auch wes sich ein Christ wider den Teuffel zu trösten vnd wie er die heiligen Engel bey sich haben vnd behalten könne ..., M. Iosua Opitius zu Büdingen Pfarherr etc., Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1582/1583
  • (Vorwort zu:) Michael Eichler: Güldenes Kleinot Christlicher Wallbrüder. Sehr hochtröstlicher Bericht von dem Creutz vnd Leiden der Christgleubigen Wie solches nirgend anders denn aus dem hohen Thron des Himels herkome vnd allein den waren Kindern Gottes von jrem Himlischen Vater ... zugeschickt werde. Aus den Worten Christi Johan. am 16 ... Beschrieben durch Michael Eychlern. Mit einer Vorrede M. Iosuae Opitij, Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1583
  • Kinder Bibel. Der kleine Catechismus D. Martini Lutheri, mit schönen Sprüchlein heiliger Schrifft erkleret … Item, Widerlegung der fürnemesten Jrthumen, so darwider streitten ... sampt den Bete und Tischgebetlein der Haußtafel, Zugericht für die Kirche und Jugend zu Budingen, Ursel 1583
  • (Übersetzer und Herausgeber, Verfasser der Vorrede von:) Matthäus Judex (Matthäus Richter, 1528–1564): Corpvscvlvm Doctrinae, hoc est, Partes praecipuae, & summa Christianae Doctrinae, Pueris in Schola Domiq[ue] Quaestiunculis propositae, & vbiq[ue] ad Catechisimi fundamentum relatae. Á M. Matthaeo Ivdice. Nunc latinogermanicè concinnatae, pro pueris in schola Budingensi. Psalm 119..., Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1583 [und weitere Auflagen]
  • Das Gespreche Christi des Herren, mit Nicodemo dem Jüdischen Rabi, Von der alten fleischlichen Geburt und Natur aller Adamskinder. Und von der Geistlichen Widergeburt der Kinder Gottes zum ewigen Leben. Oder von der Alten und Newen Creatur, aus dem 3. Capittel Johannis erkleret. Zu Ehren ... Ludwigs von Jsenburg, Graven zu Büdingen, jungen Herrlein, Volckmar Wolffen[32], so dem Gnaden Reich ... Christi, durch die H. Tauffe eyngeleibet ist. Am Sontag Trinitatis ... 1584, Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1585
  • Eine Predigt vom streit deß Großfürsten Michaelis und seiner Engel, mit dem grossen Drachen und seinem Anhang. Gehalten am Tage Michaelis, auß der Offenbarung Johannis, am zwölfften Capitel, M. Iosua Opitius, Pfarrherr zu Büdingen, Erfurt: Georg Baumann 1584
    • 2. Aufl. Ursel: Nikolaus Heinrich d. Ä. 1587

Literatur

  • Bernhard Raupach: M. Josua Opitius, in: Presbyterologia Austriaca, Hamburg 1741, S. 132–136
  • Georg Thudichum: Geschichte des Gymnasiums in Büdingen, nebst Nachrichten von dem dasigen Kirchen- und Schulwesen uberhaupt. Einladungsschrift..., Büdingen: Heller'sche Hofbuchdruckerei, 1832, S. 16−18
  • Gustav Frank: Opitz, Josua. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 369 f.
  • Carl Alphons Witz-Oberlin: Opitiana. Mit Benutzung archivalischer Quellen. In: Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 23 (1902), S. 22–45
  • Reinhold Grünberg: Sächsisches Pfarrerbuch II/2, Freiberg i. S.: Ernst Mauckisch 1940, S. 659
  • Josef Karl Mayr: Josua Opitz vor Kaiser Rudolf. In: Das Wort. Wiener Blätter für Evangelische Unterweisung 3/3 (1952/53), S. 21–24
  • Josef Karl Mayr: Das Sendschreiben des Magisters Josua Opitz. In: Unsere Heimat NF 25 (1954), S. 104–108
  • Josef Karl Mayr: Vom Geist des Hauses: der lutherische Landhausprediger Josua Opitz. In: Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 71 (1955), S. 9–13
  • Josef Karl Mayr: Sieben neue Leichenpredigten. In: Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 71 (1955), S. 67–89
  • Robert Grötschel: „Die Grewel ... menschlichen Geschlechts“. Obrigkeitsdiskurs und Geschlechtlichkeit in Regensburg zwischen Reformation und Aufklärung (1514-1703) (Regensburger Studien 12), Regensburg: Stadtarchiv Regensburg 2007

Einzelnachweise

  1. Melchior Junius (1545–1604), der Rektor der Straßburger Akademie, kündigte im September 1586 ein Kolleg an, in dem die Auffassung von „M. Josua Opitius Misnensis“ („aus Meißen“) „über Krankheit und Beschwernis, die aus Not und Armut empfangen werden“ („de aegritudine ... et molestia, quae ex inopia atque egestate percipiuntur“, möglicherweise der Titel einer verloren gegangenen akademischen Disputations-Schrift) kritisch behandelt werden sollte; vgl. Georg Thudicum, a. a. O., S. 17. Zu Neukirchen als Geburtsort vgl. Josef Karl Mayr: Leichenpredigten, (a. a. O.), S. 70.
  2. Persona procera est, Opitium fere excedens“; Epistolae, Hanau: Johann Aubrius Erben 1614, S. 414.
  3. Otto Meusel: Die Reussische oder Reussisch-Schönburgische Konfession von 1567. In: Beiträge zur sächsischen Kirchengeschichte 14 (1899), S. 149−187.
  4. Bedencken de controversia: An peccatum sit substantia vel accidens, nomine Theologorum in ducatu Brunsvicensi, gestellet auf Begehr eines Ehrb. Rahts zu Regensb. An 1573 mense Novembr, abgedruckt bei: Philipp Julius Rehtmeyer: Antiquitates ecclesiasticae inclytae urbis Brunsvigae, oder Der berühmten Stadt Braunschweig Kirchen-Historie I. ... Beylagen ..., Braunschweig: Christoph-Friederich Zilligers Erben 1707, S. 220–236, 1577; z. T. wörtlich aufgenommen in der Konkordienformel.
  5. Auch „Hieronymus Deubener“ aus Immensen oder Ilmenau, Prediger in Edersleben, 1566 in Regensburg, von dort 1574 als Falcianer vertrieben, 1576 in Villach, 1580 bis 1586 Rektor der Stiftsschule in Graz, von Judith Rueber zu Pixendorf 1586 als Prediger nach Grafenwörth berufen, † in Grafenwörth.
  6. Aus Böhmen, zuerst im Mansfeldischen tätig, seit 1570 in Regensburg, später in Obersulz in Niederösterreich.
  7. Hieronymus Peristerius: Retractation. Gentzliche Auffhebung vnnd Verwerffung Der Anno 1574 gestelten vnd getruckten kurtzen Antwort vnd Berichts M. Hieronymii Peristerii Von der Heubtfrage des Gegenwertigen Streits von der Erbsünde. Vnd wie er sich mit der Euangelichen Kirchen vnd Gemeine des heiligen Römischen Reichs Freystadt Regenspurg christlich versönet, vnd mit derselben Bekantnus, wider die newen Manicheer, gentzlich vereiniget habe, Regensburg: Johann Burger 1578.
  8. Bericht, Camerer und Rathes der Statt Regenspurg etzlicher, im Kirchen Ambt und Schueldienst der evangelischen Kirchen und Schulen daselbs, enturlaubter Personen halben. Darinn die gantze Geschicht und Proceß, auch Grund der Lere von der Erbsünd, in dreyen beygedruckten Censurn und irer Kirchen Bekantnus begriffen, Regensburg: Johann Burger 1574; s. Opitz' Gegenbericht im Werkverzeichnis.
  9. Begann 1545 als Pfarrer in Steyr evangelisch zu predigen, 1548 Heirat und nach Augsburg geflohen, 1558 Prediger im Frauenkloster zu Nürnberg, als Pfarrer entlassen, 1565 Pfarrer in Regensburg; vgl. Wolfgang Waldner: Abfertigung, vnd gründliche Widerlegung des vngegründten Gegenberichts M. Josue Opitij, so er von der Erbsünde, seiner enturlaubung, vnd etlichen Special hendeln, wider eines Erbarn Camerer vnd Raths der Stadt Regenspurg warhafften Bericht, am ende des 1578. Jars, hat meuchelisch in Druck außgehen lassen, Regensburg: Johann Burger 1580.
  10. Aus der Markgrafschaft Meißen, Studium in Wittenberg und Leipzig, Schulmeister in Waldenburg, 1568 Diakonus in Altenburg, 1574 Prediger in Wien, 1576 Pfarrer in Horn, flacianisch gesinnt, 1584 abgesetzt, † nach 1584.
  11. Vgl. Johannes Nas: Widerlegung DEß falschen Scheingründischen Buchs, Durch Josuam Opitium (vermeynten Lehrer, gewissen Verkehrer, weylandt zu Regenspurg, jetzt zu Wien) gemacht, von dem notwendigen Gebrauch jhres zwygestältischen Seccerments erdacht ... Frater Johan. Naß, jetztmals zu Augspurg, Ingolstadt: [Alexander III.] Weißenhorn Erben 1577.
  12. Vgl. Walter Sturminger: Der Milchkrieg zu Wien am Fronleichnamstag 1578. In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 58 (1950), S. 614–624.
  13. Auch „Tettelbachius“, „Detelbachius“ u. ä.; aus Dresden, Sohn von Johann Tettelbach d. Ä. (1517–1598), Schüler von Georg Fabricius (1516–1571) in Meißen, Studium in Leipzig, ordiniert in Ansbach, 1565 Kantor und Rektor der Lateinschule in Feuchtwangen, 1574 bis 1578 Prediger im Niederösterreichen Landhaus in Wien, dann Schlossprediger von Adam von Puchheim, Freiherr von Karlstein (1546–1608) in Karlstein an der Thaya und Pfarrer in Münchreith an der Thaya, nach 1586 als Flacianer vertrieben, Pfarrer in Ottenschlag und vermutlich nach Sachsen oder Bayern abgewandert.
  14. Auch „Michaelus Hugonus“; aus Weimar, 1557 von Erhard Schnepf (1495–1558) in Jena ordiniert, Prediger in Trockenborn, 1573 als Flacianer abgesetzt, Prediger im Niederösterreichen Landhaus in Wien, 1578 von Veit Albrecht von Puchheim nach Kühnring berufen, 1584 von dort als Flacianer vertrieben.
  15. Auch „Paulus Sesserus“, „Seserus“, „Seser“ u. ä.; aus Altenburg, 1576 als Lehrer an der Landschaftsschule in Wien bestellt, 1578 zunächst ausgewiesen, dann von Rudolph II. pardoniert, 1579 in Horn bei Veit Albrecht von Puchheim, 1581 in Basel zum Dr. med. promoviert, 1583 zusammen mit Dr. med. Jakob Horn Landschafts-Protomedikus („curator sanitatis“) in Wien, 1593 und 1596 als Stadtmedicus in Schemnitz erwähnt.
  16. Kurt Mühlberger: Bildung und Wissenschaft. Kaiser Maximilian II. und die Universität Wien. In: Friedrich Edelmayer / Alfred Kohler (Hrsg.): Kaiser Maximilian II. Kultur und Politik im 16. Jahrhundert (Wiener Beiträge zur Geschichte der Neuzeit 19), Wien: Verlag für Geschichte und Politik / München: Oldenbourg Verlag 1992, S. 203-230, bes. 230.
  17. Georg Eder brieflich: „So ist die gemain sag, der Opitzius seie noch im landt zue Horn bey herrn Veyt Albrechten von Pucham. Gewiß ist, das sein weib daselb seye, da mag er villeicht auch ab und zue ziehen“; vgl. Karl Schrauf (Hrsg.): Der Reichshofrath Dr. Georg Eder. Eine Briefsammlung als Beitrag zur Geschichte der Gegenreformation in Niederosterreich I., Wien: A. Holzhausen 1904, S. 234.
  18. Als Kind unter Vormundschaft seines Onkels Ulrich von Eyzing, 1542 am Gymnasium und der Universität in Wien, erließ 1569 und 1571 Pestordnungen, 1577 eine Kirchenordnung und 1578 eine Schulordnung für Horn, richtete 1580 auf Schloß Wildberg in Messern bei Horn eine Druckerei zur Verbreitung der lutherischen Lehre ein, ∞ I. Elisabeth von Kraigk zu Neufistritz, ∞ II. um 1578 Helene (Elena) von Roggendorf († vor 1603), Familiengruft in der Kirche St. Stephan.
  19. Vgl. Georg Thudichum, a. a. O., S. 17.
  20. Auch „Eychler“ aus Fulda, 1565 bis 1571 Pfarrer in Wallenrod und Brauerschwend, 1571/72 Pfarrer in Rinderbügen, 1572 bis 1577 wieder Pfarrer in Wallenrod, 1577 bis 1582 Pfarrer „Auf dem Berg“ in Hain-Gründau, wurde 1582 abgesetzt, lebte 1583 „im Elend“ und „in der Wüsten“ in Rinderbügen, † nach 1587. Flacianisch gesinnt, Verfasser zahlreicher Kleinschriften; vgl. Ernst Kelchner: Die Buchdruckerei und ihre Druckwerke zu Ober-Ursel. In: Annalen des Vereins für Nassauische Alterthumskunde und Geschichtsforschung 7 (1864), S. 263–292.
  21. Vgl. Josef Karl Mayr: Wiener Protestantengeschichte im 16. und 17. Jahrhundert. In: Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 70 (1954), S. 41–127, bes. S. 70.
  22. Vgl. Raupach: a. a. O., S. 134f.
  23. * 1529, Diakon in Chemnitz, Superintendent in Greitz, Pfarrer in Tondorf in Franken, 1580 zum Generaldekan in Mansfeld, 1592 Generalsuperintendent in Eisleben, † 1598.
  24. Richtig: Jes. 57,1 LUT.
  25. Zentralbibliothek Zürich, Signatur ZB Alte Drucke III R 466,7.
  26. Philipp Bartmann aus Franken, Flacianer, seit 1565 Prediger des Hans Christoph von Zelking zu Sierndorf, unterzeichnete die „Confessio“ des Joachim Magdeburg (1525–um 1587), 1585 von Erzherzog Ernst von Österreich (1553–1595) ausgewiesen.
  27. Karl Ludwig Herr von Zelking auf Weinberg und Ebreichsdorf, * 1531 in Brüssel, Hofkriegsrat und Oberster Stallmeister, Stadtoberst von Raab, † 1577.
  28. Wolfgang Waldner, s. o.
  29. Approbationsvermerk „Vidit & approbauit M. Iosua Opitius“ am Ende des Textes.
  30. Eferding war bis zum Tod von Rüdiger von Starhemberg (1534–1582) Zufluchtsort der Flacianer. Dort wurde von Hieronymus Haubold noch vor seinem Tod die von vielen oberösterreichischen Gnesiolutheranern unterschriebene Bekenntnisschrift „Formula veritatis. Warhafftige un[d] gründliche Außführung des hohen vnnd wichtigen Religionsstreits von der Erbsünde. Sampt einer vorgehenden Supplication und Erbieten an alle Christliche Hohen und Niderstands der Augsp. Confeßion verwandten Personen, von etlichen Theologen, so vorgemelter Confeßion zugethan. Psalm 119..., o. O. 1582“ verfasst.
  31. Aus Kärnten, 1565 bis 1577 Pfarrer in Villach, dann im Burgenland, 1594 Pfarrer in Nußlau (Nosislav) in Mähren; vgl. Oskar Sakrausky Johann Hauser - Pfarrherr und Diener am Evangelio aus Villach (1964), wieder abgedruckt in: Carinthia I. Mitteilungen des Geschichtsvereins für Kärnten 171 (1981), S. 51–81.
  32. Volkmar Wolfgang von Isenburg (1584–1586), Sohn von Graf Ludwig III. von Isenburg und Marie von Hohenstein zu Klettenberg.

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