Lichtenfels (Oberfranken)

Lichtenfels (Oberfranken)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lichtenfels
Lichtenfels (Oberfranken)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lichtenfels hervorgehoben
50.13333333333311.033333333333271
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Lichtenfels
Höhe: 271 m ü. NN
Fläche: 122,27 km²
Einwohner:

20.555 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 168 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96215
Vorwahl: 09571
Kfz-Kennzeichen: LIF
Gemeindeschlüssel: 09 4 78 139
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1 und 5
96215 Lichtenfels
Webpräsenz: www.lichtenfels-city.de
Erste Bürgermeisterin: Dr. Bianca Fischer (CSU)
Lage der Stadt Lichtenfels im Landkreis Lichtenfels
Neuensorger Forst Breitengüßbacher Forst Landkreis Haßberge Coburg Landkreis Coburg Landkreis Kronach Landkreis Kulmbach Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Redwitz an der Rodach Michelau in Oberfranken Weismain Altenkunstadt Bad Staffelstein Marktzeuln Marktgraitz Lichtenfels (Oberfranken) Hochstadt am Main Ebensfeld BurgkunstadtKarte
Über dieses Bild

Lichtenfels ist Mittelzentrum und zugleich die Kreisstadt des Landkreises Lichtenfels im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Lichtenfels liegt in Oberfranken im Ober-Maintal zwischen Bamberg und Coburg im sogenannten Gottesgarten am Obermain und gilt als „Deutsche Korbstadt“. Nördlich des Zentrums durchfließt der Main das Stadtgebiet.

Stadtgliederung

Zur Stadt gehören folgende 28 Stadtteile (in Klammern die jeweilige Einwohnerzahl, Stand: 20. Februar 2009): Buch am Forst (557), Degendorf (34), Eichig (77), Gnellenroth (16), Hammer (8), Isling (392), Klosterlangheim (378), Kösten (531), Köttel (97), Krappenroth (?), Lahm (110), Mistelfeld (925), Mönchkröttendorf (147), Oberlangheim (254), Oberwallenstadt (?), Reundorf (542), Roth (481), Rothmannsthal (147), Schney (2.392), Schönsreuth (178), Seehof (23), Seubelsdorf (1.228), Stetten (187), Stöcken (?), Tiefenroth (96), Trieb (606), Unterwallenstadt (?) und Weingarten (101).

Geschichte

Lichtenfels wurde 1142 erstmals urkundlich erwähnt und besitzt seit 1231 Stadtrecht. Dieses wurde von Otto II., Herzog von Meranien verliehen.

Nach dem Erlöschen der Meranier im Jahre 1248 fiel Lichtenfels an das Hochstift Bamberg. Mit diesem wurde es während der Säkularisation im Jahre 1802 dem Kurfürstentum und späteren Königreich Bayern einverleibt.

Zu den Ministerialengeschlechtern der Region zählen die Herren von Lichtenfels, die stammes- und wappenverwandt mit anderen benachbarten Familien waren.

Die Lichtenfelser werden spöttisch die Tümpelschöpfer (gesprochen: Dümblschöbfä) genannt. Diesen Namen erhielten sie nach dem Dreißigjährigen Krieg, als sie den in einem See (= Tümpel) versenkten Stadtschatz durch Ausschöpfen des Gewässers zurückholen wollten, dies jedoch nicht schafften, da das Grundwasser zu schnell nachfloss.

Politik

Stadtrat

Die Kommunalwahl 2008 brachte folgende Sitzverteilung der 30 Stadträte:

  • CSU: 12 Sitze (40,0 %)
  • SPD: 8 Sitze (26,7 %)
  • FW/FB (Freie Wähler - Freie Bürger Lichtenfels) 4 Sitze (13,3 %)
  • JB (Junge Bürger) 3 Sitze (10,0 %)
  • Bündnis 90/Die Grünen 2 Sitze (6,7 %)
  • WLJ (Wählervereinigung Leuchsental-Jura) 1 Sitz (3,3 %)

Bürgermeister

  • seit 2002: Dr. Bianca Fischer (parteilos, nominiert von CSU und Junge Bürger (JB))
  • 1991–2002: Winfred Bogdahn (SPD)
  • 1959–1991: Dr. Günther Hauptmann (CSU)
  • 1958: Otto Betz (CSU)
  • 1951–1958: Johann Unrein (bis 1952 CSU, dann Freie Wählergruppe)
  • 1945–1951: Julian Wittmann (CSU)
  • 1945: Baptist Hofmann
  • 1938–1945: Wilhelm Krautheim (NSDAP)
  • 1930–1938: Josef Ullenberger
  • 1928–1930: Norbert Schier
  • 1912–1928: Andreas Mahr (liberal)
  • 1870–1912: Adam Wenglein (liberal)

Städtepartnerschaften

Außerdem besteht eine Städtefreundschaft mit dem Berliner Bezirk Reinickendorf und Bad Bergzabern.

Patenschaften

1978 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Altendorf im Kreis Bärn und 1986 aus der Marktgemeinde Deutschhause im Kreis Sternberg übernommen.

Regionale Bedeutung

Lichtenfels ist ein Mittelzentrum und Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises mit Sitz des Landratsamtes. Die Stadt ist auch Sitz eines Amtsgerichtes, des Finanzamtes, einer Zweigstelle der Bundesagentur für Arbeit und einer Polizeiinspektion. Des Weiteren befindet sich das Klinikum für die medizinische Versorgung des Landkreises in Lichtenfels. In Lichtenfels gibt es Einkaufsmöglichkeiten wie z. B. ein Kaufhaus in der Fußgängerzone sowie Filialen größerer Baumarktketten und Verbrauchermärkte auf der „grünen Wiese“. Die Fußgängerzone ist durch zwei Parkhäuser in unmittelbarer Nähe auch für Autofahrer leicht zu erreichen.

Öffentliche Einrichtungen

Rathaus

Die Stadt Lichtenfels (z. T. auch in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Lichtenfels) sowie die Stadtwerke Lichtenfels betreiben mehrere öffentliche Einrichtungen. Die wichtigsten Einrichtungen sind:

  • das Jugendzentrum
  • das Stadtmuseum (mit wechselnden Ausstellungen zur Stadtgeschichte und -entwicklung)
  • zwei Bäder, das Freizeitbad Merania und ein am Main gelegenes Flussbad
  • ein Campingplatz
  • das Stadtschloss, das für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen genutzt wird
  • zwei Parkhäuser
  • eine öffentliche Bücherei im Rathaus
  • die Stadthalle (überregionaler Veranstaltungsort für Konzerte und Veranstaltungen)
  • eine Langlaufloipe im Winter

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehrskarte aus dem Jahr 1912 mit Lichtenfels

Wirtschaft

Korbhandel

Der Größte Präsentkorb der Welt in Lichtenfels

Lichtenfels wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts ein Zentrum des Korbhandels. Korbmacher aus der Umgebung im Oberen Maintal brachten ihre Produkte zu Händlern in Lichtenfels, die diese im Groß- und Einzelhandel verkauften. Führender Unternehmer war der Korbhändler Joseph Krauss. 1904 wurde eine Korbfachschule eröffnet, an der ab 1912 auch Flechtkurse für Frauen stattfanden, da Körbe sehr häufig in Heimarbeit von der ganzen Familie hergestellt wurden. Nach dem Ersten Weltkrieg legte sich Lichtenfels den Titel Deutsche Korbstadt zu. Durch das praktische Aussterben der Korbmacherei in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg widmen sich die verbleibenden Korbhändler heute ausschließlich dem Import von Flechterzeugnissen.

Ansässige Unternehmen

Die Stadt mit ihren rund 21.500 Einwohnern weist eine überdurchschnittliche Beschäftigungsquote auf, welche vor allem auf den Erfolg der zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen zurückzuführen ist. Traditionell sind mehrere Betriebe aus den Bereichen Polstermöbel und der damit verbundenen Zulieferindustrie wie z. B. Holzverarbeitung und Schaumstoffherstellung in Lichtenfels angesiedelt. Aber auch Unternehmen aus den Bereichen Maschinen-, Werkzeug- und Modellbau sowie der kunststoffverarbeitenden Industrie sind anzutreffen. Als sehr innovationsfreudig hervorgetan hat sich der Bereich des Werkzeug-/Modellbaus und ein in diesem Bereich agierendes Unternehmen, das einzigartige Maschinen zur Laserbearbeitung hervorgebracht hat. Aber auch die Speditionsbranche ist durch ein großes, international agierendes Unternehmen vertreten. Die wichtigsten Unternehmen sind:

  • Hans Kraus & Sohn KG (Entsorgungsfachbetrieb)
  • Unternehmensgruppe Hofmann (HIG AG, Modellbau Hofmann, Werkzeugbau Hofmann, CONCEPT Laser GmbH)
  • Komfort und Wohnen (Himolla-Gruppe) (Polstermöbel)
  • Veenendaal Schaumstoffwerke
  • Kraus & Pabst GmbH (Internationale Spedition)
  • InnoTech Sondermaschinen und Vorrichtungen GmbH
  • Alecos (IT-Fachhändler)
  • Schmolke (Möbelcenter)
  • Horst Müller Kunststoffe GmbH
  • Schwab & Gick Lichtenfels (SGL)
  • AW-GmbH (Kunststoff-Farbkonzentrate)
  • Lifocolor Farben GmbH & Co KG (Kunststoff Farbkonzentrate)
  • Rießner Gase GmbH & Co. KG (technische und medizinische Gase)
  • KnorrPrandell (weltgrößter Großhandel für Bastel- und Dekorationsbedarf) ab 2008 Umbenennung in Gütermann
  • Kühne + Nagel Niederlassung Lichtenfels (Internationale Spedition)

Weitere bedeutende Arbeitgeber für die Stadt und die Region sind das Klinikum Lichtenfels und die Sparkasse Coburg - Lichtenfels, welche beide unter den 100 größten oberfränkischen Arbeitgebern zu finden sind.

Wirtschaftsverbände

  • Industrie- und Handelsgremium Lichtenfels
  • Kreishandwerkerschaft Lichtenfels mit Lehrbauhof
  • Bayerischer Bauernverband, Geschäftsstelle Lichtenfels

Verkehr

Bahnhof von Lichtenfels
Stadtbus am Lichtenfelser Bahnhof

Straßenverkehr

Die Bundesstraßen 173 und 289 führen durch das Stadtgebiet. Die B 173 ist autobahnähnlich ausgebaut und wurde Anfang 2008 von Bamberg bis Lichtenfels zur Bundesautobahn 73 aufgestuft. Am 5. September 2008 wurde die von Norden kommende A 73 zwischen Lichtenfels und Coburg für den Verkehr freigegeben. Zwischen den Stadtteilen Seubelsdorf und Reundorf zweigt seitdem die B 173 von der A 73 ab.

Schienenverkehr

Die erste Strecke durch Lichtenfels war die Bahnstrecke Bamberg–Hof der Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Es folgte die im Bahnhof Lichtenfels abzweigende Werrabahn, die vor dem Zweiten Weltkrieg bis nach Eisenach führte. Heute wird die Strecke über Coburg nach Sonneberg befahren. Wenig nördlich von Lichtenfels zweigt zudem die Frankenwaldbahn nach Saalfeld ab. Auf ihr fährt heute die ICE-Linie HamburgBerlinMünchen, deren Züge im Zweistundentakt in Lichtenfels halten. Weiter gibt es Regionalverkehr Richtung Coburg, Bamberg, Saalfeld und Hof/Bayreuth. Der ICE-Halt wird voraussichtlich 2017 mit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt entfallen, da die Neubaustrecke westlich an Lichtenfels vorbeiführt.

Luftverkehr

Durch den Flugplatz Lichtenfels ist die Stadt auch über den Luftverkehr leicht zu erreichen. Der Verkehrslandeplatz hat eine 700 m lange Grasbahn und ist für ein maximales Abfluggewicht von 3,7 Tonnen zugelassen.

Nahverkehr

Die Stadtwerke Lichtenfels betreiben in Zusammenarbeit mit einem lokalen Busunternehmen den öffentlichen Nahverkehr. Im Stadtgebiet und in den umliegenden Ortschaften gibt es insgesamt sechs Buslinien, die teilweise im Halbstundentakt bedient werden.

Bildung und Forschung

Die alte Volksschule in der Kronacher Straße

Allgemeinbildende Schulen

  • Meranier-Gymnasium
  • Private Wirtschaftsschule Lichtenfels
  • Schulzentrum an der Friedenslinde mit
    • Herzog-Otto-Schule (Hauptschule)
    • Musikschule

Berufsbildende Schulen

  • Staatliche Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung
  • Staatliche Berufsschule mit Fachschule für Informatik
  • Krankenpflegeschule
  • Maintal-Berufsfachschule für Kosmetik

Förderschulen

  • Maximilian-Kolbe-Schulzentrum
    • Schule zur individuellen Lebensbewältigung
  • St.-Katharina-Förderzentrum
    • Schule zur individuellen Lernförderung

Erwachsenenbildung

  • Volkshochschule (Hauptstelle Lichtenfels)
  • Schule für Dorf- und Flurerneuerung (im Konventbau des ehemaligen Kloster Langheim im Stadtteil Klosterlangheim)

Forschungs- und Innovationseinrichtungen

  • Innovations- Technologie- und Designzentrum für das deutsche Flechthandwerk

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kino

In Lichtenfels ist mit der Neuen Filmbühne ein kleines Kinocenter vorhanden, welches als Neubau 1999 entstanden ist. Es befindet sich in dem ebenfalls 1999 neu gebauten Kaufhauskomplex in der Innenstadt nahe der Fußgängerzone und verfügt über drei Vorführungssäle mit insgesamt 365 Sitzplätzen.

Museen

Bauwerke

Marktplatz mit katholischer Stadtpfarrkirche und Oberem Tor
  • Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (spätmittelalterlich, Chor 1487 geweiht; barocke Ausstattung) In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Stadtpfarrkirche von Hubert Weber neu gestaltet. Die Kirche erhielt einen aus Lindenholz geschnitzten und vergoldeten Ambo. Ebenfalls neu gestaltet wurden der Altar- und der Marienleuchter sowie das große doppelflügelige Hauptportal, nach Entwürfen des Künstlers modelliert und in Bronze gegossen.
  • Martin-Luther-Kirche (evangelisch-lutherisch, errichtet 1902/03 nach Plänen von Gustav Haeberle)
  • Kapelle St. Jakob (katholisch)
  • Spitalkirche: Die katholische Kirche wurde im Jahre 1972 ebenfalls von Hubert Weber neu gestaltet.
  • Stadtschloss (errichtet 1555/56 als Adelssitz, ab dem 17. Jahrhundert Getreidespeicher, 1891–1970 Flechtmaterialienlager, seit 1991 Veranstaltungs- und Tagungsstätte)
  • Oberer oder Kronacher Torturm (untere Geschosse frühes 15., mittlere 16. Jahrhundert, oberstes Geschoss 1802)
  • Unteres oder Bamberger Tor
  • Roter Turm (höchster Punkt der ehemaligen Stadtbefestigung)
  • Teile der alten Stadtmauer
  • Ehemaliges Forsthaus (heute Buchhandlung)
  • Kastenhof
  • Barockes Rathaus (errichtet 1742/43 nach Plänen von Justus Heinrich Dientzenhofer)
  • Rathaus II (ehemaliges Landgericht, ab 1861 Bezirksamt, ab 1916 Vermessungsamt)
  • Bahnhof
  • Stadtmuseum (untergebracht seit 1999 in der ehemaligen Direktorenvilla der Bayerischen Bierbrauerei)
  • Kunstgalerie im alten Apothekerhaus am Marktplatz 28
  • Aussichtsturm am Herberg im Norden von Lichtenfels
  • Wasserturm (genutzt als Kletterraum vom DAV Sektion Lichtenfels)
  • Barocke Klosteranlage des ehemaligen Zisterzienserklosters Langheim mit Konventbau im Stadtteil Klosterlangheim
  • Gutshof Nassanger im Stadtteil Trieb
  • Schloss Schney
  • Unterirdische Gänge unter der Altstadt
  • Brückenbauwerk 67-1 der BAB 73 bei Kösten

Jüdischer Friedhof

Im Osten der Gemeinde befindet sich der Jüdische Friedhof mit zwei Gedenksteinen, die an 25 jüdische Opfer der Shoa sowie an 48 weitere Opfer des Faschismus erinnern.[2]

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Korbmarkt an jedem dritten Wochenende im September
  • Schützenfest 10 Tage ab dem zweiten Wochenende im Juli
  • K12-/K13-Session: Bis zu viermal im Jahr veranstaltet die aktuelle Kollegstufe des Meranier-Gymnasiums eine Session in der Stadthalle.
  • Führung durch die unterirdischen Gänge von Lichtenfels
  • Lichtenfelser Sonnentage (Ausstellung über erneuerbare Energien im Landratsamt jährlich Ende Juli)
  • Lichtenfelser Kirchweih (erstes Wochenende im Mai)

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Lichtenfels geboren sind:

Andernorts geboren, aber in Lichtenfels aufgewachsen sind:

Sonstige:

  • Heribert Hofmann (1934–2004), vierfacher deutscher Meister im Ringen
  • Bernhard Grau, fünffacher deutscher Meister und Europameister 1992 im Kickboxen WKA
  • Martin Kittner, ehemaliger Ringer beim AC Lichtenfels

Literatur

  • Günter Dippold: Lichtenfels. Korb- und Eisenbahnerstadt am oberen Main. Stuttgart 1997, ISBN 978-3-09-303850-1.
  • Günter Dippold (Hrsg.): Bayerische Justiz am Obermain. Festgabe zur 100-Jahr-Feier des Amtsgerichts Lichtenfels. Lichtenfels 2003.

Weblinks

 Commons: Lichtenfels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 160

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