Karwendel

Karwendel

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Karwendel
Lage des Karwendels innerhalb der Ostalpen

Lage des Karwendels innerhalb der Ostalpen

Höchster Gipfel Birkkarspitze (2.749 m ü. A.)
Lage Tirol, Bayern
Teil der Nördliche Kalkalpen
Einteilung nach AVE 5
Koordinaten 47° 25′ N, 11° 26′ O47.41138888888911.43752749Koordinaten: 47° 25′ N, 11° 26′ O

Das Karwendel ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen. Es liegt geographisch im österreichischen Bundesland Tirol und im deutschen Freistaat Bayern. Der größere Teil des Gebirges befindet sich auf österreichischem Gebiet. Die Grenze zwischen Bayern und Tirol verläuft über die Nördliche Karwendelkette und durch das Vorkarwendel. Vier Gebirgsketten ziehen sich von West nach Ost; hinzu kommen zahlreiche Seitenketten und -gruppen und nach Norden ein weitläufiges Vorgebirge.

Inhaltsverzeichnis

Umgrenzung und Ausdehnung

Im Westen wird es durch den Seefelder Sattel begrenzt, im Norden durch das Tal der Isar, im Osten durch den Achensee und im Süden durch das Inntal. Bedeutende Orte sind im Westen Seefeld in Tirol, im Osten Jenbach und im Süden Innsbruck. Von Ost nach West hat das Gebirge eine Ausdehnung von etwa 45, von Nord nach Süd von knapp 30 Kilometern.[1]

Gliederung

360°-Panorama von der Sulzleklammspitze (2323 m). Von links nach rechts: vorderer Teil des Mittenwalder Höhenweges, Karwendelbachtal, Pleisenspitze (2567 m; Bildmitte), Kirchlspitze (2302 m), Große Arnspitze (2196 m; Gipfel rechts hinten), Wettersteingebirge (Massiv rechts im Hintergrund)
360°-Panorama von der Sulzleklammspitze (2323 m). Von links nach rechts: vorderer Teil des Mittenwalder Höhenweges, Karwendelbachtal, Pleisenspitze (2567 m; Bildmitte), Kirchlspitze (2302 m), Große Arnspitze (2196 m; Gipfel rechts hinten), Wettersteingebirge (Massiv rechts im Hintergrund)

Hermann von Barth, der Erschließer des Karwendels, begründete die Tradition der Benennung der Ketten nach den Tälern, die sie im Süden begrenzen: Karwendeltal, Hinterautal und Vomper Loch, Gleirsch- und Halltal, Inntal:

Seitengruppen sind: Erlspitzgruppe, Soierngruppe und Vorkarwendel, Falken-, Gamsjoch- und Sonnjochgruppe sowie die Rauhe-Knöll-Verzweigung.

Gipfel

Kaltwasserkarspitze von der Birkkarspitze
Blick über die Torscharte

Es gibt 125 Gipfel über 2.000 m im Karwendel. Hier ein Auszug der wichtigsten:

Benachbarte Gebirgsgruppen

Das Karwendel grenzt an die folgenden anderen Gebirgsgruppen der Alpen:

Geologie

Das Karwendel besteht aus Kalkstein und Dolomit (letzterer insbesondere in der Erlspitzgruppe). Die Hauptketten sind aus mächtigen Kalkbänken aufgebaut, die durch die Auffaltung nach Süden geneigt sind. Der charakteristische Bau des Karwendels ist in den Lalidererwänden der mittleren Hauptkette besonders gut zu erkennen. Die Bruchkanten der Auffaltung bilden senkrechte bis zu 1.000 Meter hohe Wände auf der Nordseite, aus der sanfteren Südseite haben die Gletscher der Eiszeiten weite Kare ausgefräst, die durch mächtige Grate voneinander getrennt werden.

Tier- und Pflanzenwelt

Steinbock am Sonnjoch

Im Karwendel finden sich die üblichen Tierarten der Nördlichen Kalkalpen; insbesondere kann man in den hohen Karen oft große Gamsrudel beobachten. Im Sonnjochgebiet und auf der Nordkette wurden Steinböcke angesiedelt, die sich gut eingelebt haben.

Naturschutz

Blick auf das Karwendel
Kleiner Ahornboden vor der Hinterautal-Vomper-Kette von der Grubenkarspitze bis zur Moserkarspitze
Großer Ahornboden

Sowohl der Tiroler als auch der bayerische Teil des Karwendels stehen unter Naturschutz. Der Tiroler Anteil am Alpenpark Karwendel besitzt eine Größe von 727 km² und bildet somit eines der größten Naturschutzgebiete der Ostalpen. Das direkt angrenzende bayerische Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge misst weitere 190 km². Diese Schutzgebiete sind grenzübergreifend mit Bayern als Natura 2000-Gebiet (sowohl nach Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie/FFH als auch nach Vogelschutzrichtlinie) ausgewiesen.[2]

Das Gebiet zeichnet sich besonders durch die große Steinadlerpopulation, die hohe Natürlichkeit des Waldes und des Wildflusssystems Isar aus. Im Naturschutzgebiet sind insbesondere Zelten, Feuermachen, die Störung von Wildtieren und das Pflücken von Pflanzen(teilen) verboten.

Alpenpark Karwendel

Der Alpenpark Karwendel[3] geht auf eines der ältesten Schutzgebiete der Ostalpen (Banngebiet von 1928) zurück. Mit einer Fläche von 727 km² ist er als ganzes[4] auch Natura 2000-Gebiet (Sitecode AT3309000).[2] Der Alpenpark bildet sich aus 3 Naturschutz-, 2 Ruhe- und 6 Landschaftsschutzgebieten,[5] und wurde mit 2009 zum Naturpark erklärt (LGBl. 26/2009):[6]

  • Naturschutzgebiet Karwendel
  • Naturschutzgebiet Martinswand
  • Naturschutzgebiet Fragenstein
  • Ruhegebiet Eppzirl
  • Ruhegebiet Achental-West
  • Landschaftsschutzgebiet Bärenkopf
  • Landschaftsschutzgebiet Falzthurntal–Gerntal
  • Landschaftsschutzgebiet Großer Ahornboden
  • Landschaftsschutzgebiet Martinswand–SolsteinReither Spitze
  • Landschaftsschutzgebiet Nordkette
  • Landschaftsschutzgebiet Vorberg

Seit Januar 2008 ist auf der Tiroler Seite der Trägerverein Alpenpark Karwendel mit der Schutzgebietsbetreuung betraut. Mitglieder des Vereins sind die 15 Karwendelgemeinden, die 5 Tourismusverbände, die Österreichischen Bundesforste und die beiden Alpenvereine, die Landeslandwirtschaftskammer, sowie das Land Tirol auf dessen Initiative die Vereinsgründung zurückgeht. Damit soll eine stärkere Involvierung der Gemeinden und Grundbesitzer und damit schlussendlich eine höhere Akzeptanz für das Schutzgebiet erreicht werden. Erste große Aktivität des Vereins war die 80 Jahrfeier der Unterschutzstellung mit einem umfassenden Jahresprogramm und dem Geotag der Artenvielfalt. Im Jänner 2009 wurde das Karwendelprogramm 2013 verabschiedet, in dem die mittelfristige Ausrichtung in den Bereichen Naturschutz, Besucherangebot und Bewusstseinsbildung festgeschrieben wurde.[7]

Naturschutzgebiet Karwendel und Karwendelvorgebirge

Ungeachtet dieses Schutzes gibt es auch Erschließungsmaßnahmen, die Kritik hervorgerufen haben (neue Almstraßen, überdimensionierte Almgebäude). Insbesondere die Erschließung des Isar-Ursprungs im Hinterautal im Jahr 2003 hat eine Gegeninitiative zum Schutz des Karwendels auf den Plan gerufen („Jetz werds eng“). Umweltschützern ist der starke Autoverkehr in die Eng ein Dorn im Auge. Auf Initiative der Sektionen München und Oberland des Deutschen Alpenvereins wurde die zwischenzeitlich eingestellte Buslinie von Lenggries in die Eng im Sommer wiederbelebt. Diese Buslinie bietet allerdings derzeit (2007) nur drei Fahrten an Wochenendtagen und zwei an Wochentagen.

Tourismus

Erschließungsgeschichte

  • 1843: Markus Vincent Lipold, Haller Berg- und Salinenpraktikant bestieg mehrere Gipfel, darunter die Speckkarspitze, Pleisenspitze
  • Sommer 1870: Hermann von Barth bestieg als Alleingänger 88 Gipfel (davon 12 erstmalig).
  • 1888: Heinrich Schwaiger gibt den ersten Karwendelführer heraus
  • 6. Oktober 1901: Melzer und Spötl stürzen beim Versuch der Erstbesteigung der Nordwand der Praxmarerkarspitze tödlich ab (daran erinnert ein Denkmal am Weg zur Sunntigerspitze)
  • 9. August 1911: Erstbesteigung der Nordkante der Laliderer Spitze (heute Herzogkante) durch Otto, Christian und Paula Herzog
  • 4. bis 10. März 1969: Erste Winterüberschreitung des gesamten Karwendelhauptkamms durch Franz Sint, Paul Gürtler und Josl Knoll
  • 28. bis 30. Januar 1989: Erste Winterüberschreitung des gesamten Karwendelhauptkamms im Alleingang durch Heinz Zak (Lit.: Zak 1990 S. 83 ff.)

Auch um die Erschließung der Gipfel des Karwendels gab es Konflikte. 2004 wurden Markierungen und Versicherungen an der Dreizinkenspitze (Roßloch) entfernt. Die an der Herzogkante angebrachten Bohrhaken wurden von Unbekannten umgeschlagen. Im Juli 2005 wurden die Gipfelkreuze des Gamsjochs und der Kaltwasserkarspitze aus ihren Verankerungen gebrochen und den Berg hinunter geworfen. Daneben gab es Nacherschließungen von vormals unmarkierten Gipfelanstiegen (Wörner, Gipfel um die Pfeishütte), die Kritik hervorriefen.

Bergsteigen im Karwendel

Neues Gipfelkreuz auf der Hinteren Bachofenspitze

Nur wenige Gipfel der beiden mächtigen mittleren Ketten sind durch gute Weganlagen erschlossen. Die meisten anderen Gipfel sind zwar auch von Süden ohne allzu große klettertechnische Schwierigkeiten erreichbar, die Anstiege durch steile Schrofen, Latschen- und Geröllfelder sind jedoch teilweise weglos. Das Gestein im Karwendel ist vielerorts überaus brüchig.

Im Winter werden die Gipfel des Vorkarwendels (z. B. Schafreuter, Juifen, Schönalmjoch) häufig mit Skiern bestiegen, im Frühjahr und Frühsommer auch die großen Gipfel der Hauptkette (Birkkarspitze, Seekarspitze).

Berghütten

Die Pfeishütte vor dem Sonntagkar, im Hintergrund Gipfel der Gleirsch-Halltal-Kette
Biwakschachtel an der Laliderer Spitze

Im Karwendelgebirge werden 26 Berghütten bewirtschaftet, 14 davon sind Alpenvereinshütten des deutschen bzw. österreichischen Alpenvereins und weitere 12 privat betriebene Hütten bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten. Die meisten Hütten sind nur im Sommer (von Mai/Juni bis Oktober) geöffnet, haben aber Winterräume, die außerhalb der Bewirtschaftungszeit zugänglich sind. Darüber hinaus gibt es noch 3 Selbstversorgerhütten sowie 3 Biwakschachteln, welche vorwiegend als Notunterkunft dienen.

Klettersteige

Im Karwendel gibt es einige gesicherte Gipfelanstieg und Klettersteige aller Schwierigkeitsgrade:

Fern- und Weitwanderwege

Neue Wegweiser im Sonntagkar

Die Via Alpina, ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verläuft auch durch das Karwendel. Der Rote Weg der Via Alpina verläuft mit drei Etappen durch das Karwendel:

  • Etappe R41 verläuft von Schwaz im Inntal zur Lamsenjochhütte
  • Etappe R42 verläuft von der Lamsenjochhütte zur Falkenhütte über das Hohljoch
  • Etappe R43 verläuft von der Falkenhütte nach Scharnitz über das Karwendelhaus

Der Traumpfad München-Venedig führt auch durch das Karwendel. Dies ist zwar kein offizieller Weitwanderweg. Der im Jahr 1977 zum ersten Mal propagierte Weg hat jedoch inzwischen einen größeren Bekanntheitsgrad erlangt als so mancher von Wandervereinigungen oder Staaten geschaffene Weitwanderweg.
Der 5. Tag des Traumpfads führt von der Jachenau in den Bayerischen Voralpen nach Hinterriß über Vorderriß, wo er in das Karwendel eintritt.
Der 6. Tag führt von Hinterriß zum Karwendelhaus über den Kleinen Ahornboden.
Der 7. Tag führt vom Karwendelhaus zum Hallerangerhaus über den Schlauchkarsattel und das Hinterautal. Von allen Etappen des Traumpfads zwischen München und Venedig ist dies die anstrengendste, weshalb sie auch Königsetappe genannt wird.
Der 8. Tag führt vom Hallerangerhaus nach Hall in Tirol über das Lafatscher Joch.

Verkehrserschließung

RVO-Bus im Rißtal (Karwendel) vor der Schaufelspitze

Im Süden wird das Karwendel durch das Inntal mit der Landeshauptstadt Innsbruck und ihrer Agglomeration begrenzt, das die wichtigste Verkehrsachse (Autobahn und Bahn) in Tirol bildet. Gut ausgebaute Straßen erschließen auch die West- (Mittenwald, Scharnitz), Nord- (Vorderriß, Fall), Ostseite (Achensee, Pertisau, Achenkirch) des Gebirges.

Nur eine öffentliche Straße führt von Norden (Vorderriß) über Hinterriß (die einzige ganzjährig bewohnte Siedlung im Karwendel) in das Herz des Gebirges zum Großen Ahornboden (Eng). Die Straße ist ganzjährig bis Hinterriß befahrbar. Das letzte Stück bis in die Eng ist mautpflichtig und nur von Mai bis zum Wintereinbruch geöffnet, hier befindet sich die Engalm. Die großen Ost-West-Täler sind durch gute Forststraßen auf Schotter erschlossen, aber für den motorisierten Verkehr gesperrt (ausgenommen Anrainer und Taxiservice) und entsprechend beliebt bei Mountainbikern. Das Hinterautal (Ursprungstal der Isar) ist von Scharnitz aus bis zur bewirtschafteten Kastenalm über eine Länge von 14 km gut mit dem Fahrrad befahrbar. Die weiterführende Strecke von der Kastenalm bis zum Alpenvereinshaus Hallerangerhaus hingegen stellt sehr hohe Ansprüche an die Kondition und ist nur für ausreichend geübte Mountainbiker geeignet.

Die öffentliche Verkehrsanbindung ist weniger gut. Die Mittenwaldbahn (auch Karwendelbahn) von Innsbruck nach Garmisch erschließt die Westseite mit den Bahnhöfen Mittenwald, Scharnitz, Gießenbach, Seefeld in Tirol und Hochzirl. Ganzjährig verkehrt ein Bus von Tegernsee zum Achensee bis nach Pertisau. Im Sommer fährt ein Bus von Lenggries bis in die Eng (Bergsteigerbus in Kooperation zwischen dem RVO und den Sektionen München und Oberland des Deutschen Alpenvereins).

Bergbahnen

Luftseilbahnen

Von Mittenwald führt eine Luftseilbahn, die Karwendelbahn, hoch zum Fuß der Westlichen Karwendelspitze, Ausgangspunkt des Mittenwalder Höhenwegs. Im Winter ist die Abfahrt mit Skiern durch das Dammkar möglich. Die Route wird nicht präpariert, aber gegen Lawinen gesichert (Sprengungen, ggf. Sperrung).

Vom Innsbrucker Stadtteil Hungerburg führt die Nordkettenbahn in zwei Sektionen über die Seegrube zur Hafelekarspitze.

Standseilbahnen

Im Karwendel gibt es zwei Standseilbahnen.

  • Die Hungerburgbahn ist die erste Sektion der Bergbahn von Innsbruck zum Hafelekar.
  • Von Seefeld führt eine Standseilbahn zur Rosshütte. Von dort führen Luftseilbahnen weiter zum Seefelder Joch und zum Härmelesgrat.
Bergpanorama vom Herzogstand aus gesehen, Kochelsee, Walchensee (vlnr), im Hintergrund das Karwendelgebirge und die Westliche Karwendelspitze. Rechts schaut die Zugspitze hinter dem Krottenkopf hervor.
Bergpanorama vom Herzogstand aus gesehen, Kochelsee, Walchensee (vlnr), im Hintergrund das Karwendelgebirge und die Westliche Karwendelspitze. Rechts schaut die Zugspitze hinter dem Krottenkopf hervor.

Literatur und Karte

Der Alpenvereinsführer enthält ab der 14. Auflage Berg- und Klettertouren, die den II. Schwierigkeitsgrad der Alpenskala übersteigen, bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr. Damit gibt es zur Zeit kein Werk, das das Karwendel aus bergsteigerischer und touristischer Sicht umfassend beschreibt.

  • Heinz Zak: Karwendel, Bruckmann, 1990, ISBN 3-7634-1022-8
  • Wolfgang Ehn: Karwendel, Innsbruck 2002
  • Walter Klier: Alpenvereinsführer Karwendel, 13. Auflage 1990, Bergverlag Rudolf Rother, München, vergriffen
  • Walter Klier: Alpenvereinsführer Karwendel alpin, 15. Auflage, 2005, Bergverlag Rudolf Rother, München ISBN 3-7633-1121-1
  • Bernd Eberle u. a.: Kletterführer Karwendel, 3. Auflage, 2006, Panico Verlag, ISBN 3-926807-54-7
  • Alpenvereinskarte 1:25.000, Blätter 5/1, 5/2 und 5/3, Karwendelgebirge West, Mitte und Ost

Weblinks

 Commons: Karwendel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • karwendel.org – Offizielle Website des Vereins Alpenpark Karwendel. Mit Informationen zum Naturschutz, Ausflugstipps und zahlreichen Hintergrundinformationen über die Aktivitäten des Vereins.
  • steinmandl.de – Allgemeine Artikel zum Karwendelgebirge und Beschreibungen zu ausgewählten Touren.
  • Karwendel – Reiseinformationen auf Wikivoyage
  • jetz-werds-eng.de – Initiative gegen den Ausverkauf des Naturschutzgebiets Karwendel

Einzelnachweise

  1. Alpenvereinskarten 5/1, 5/2 und 5/3, Alpenvereinskartographie, Innsbruck 2005 und 2008
  2. a b Site code: AT3304000. Natura 2000 Data Form (pdf)
  3. karwendel.org, Alpenpark Karwendel
  4. Fläche für Naturpark mit 72.741,16 ha, für Natura 2000 mit 72.740,57 ha (Quelle: tiris), bzw. 73 km² (Quelle Site code: AT3309000. Natura 2000 Data Form, pdf) angegeben, Flächenangaben u. U. je nach Maßstab der Aufnahme abweichend
  5. Alpenpark Karwendel. In: tiroler-schutzgebiete.at. Amt der Tiroler Landesregierung, Abt. Umweltschutz, abgerufen am 2010.
  6. Verordnung der Landesregierung vom 30. Juni 2009 über die Erklärung des Naturschutzgebietes Karwendel, des Naturschutzgebietes Martinswand, des Naturschutzgebietes Fragenstein, des Ruhegebietes Eppzirl, des Ruhegebietes Achental-West, des Landschaftsschutzgebietes Bärenkopf, des Landschaftsschutzgebietes Falzthurntal-Gerntal, des Landschaftsschutzgebietes Großer Ahornboden, des Landschaftsschutzgebietes Martinswand-Solstein-Reither Spitze, des Landschaftsschutzgebietes Nordkette und des Landschaftsschutzgebietes Vorberg zum Naturpark (Naturpark Karwendel) LGBl. 58/2009 26. Stk.Vorlage:§§/Wartung/alt-URL (pdf, tirol.gv.at)
  7. Karwendelprogramm 2013. Gemeinde Scharnitz (pdf)

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