Tiefenort

Tiefenort
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Tiefenort
Tiefenort
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Tiefenort hervorgehoben
50.83888888888910.166111111111240
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Wartburgkreis
Höhe: 240 m ü. NN
Fläche: 34,71 km²
Einwohner:

4.111 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 118 Einwohner je km²
Postleitzahl: 36469
Vorwahl: 03695
Kfz-Kennzeichen: WAK
Gemeindeschlüssel: 16 0 63 075
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 5
36469 Tiefenort
Webpräsenz: www.tiefenort.de
Bürgermeister: Hans-Georg Hüther (CDU)
Lage der Gemeinde Tiefenort im Wartburgkreis
Andenhausen Bad Liebenstein Bad Salzungen Barchfeld Berka/Werra Berka vor dem Hainich Bischofroda Brunnhartshausen Buttlar Creuzburg Dankmarshausen Dermbach Diedorf Dippach Dorndorf Ebenshausen Empfertshausen Ettenhausen an der Suhl Fischbach Frankenroda Frauensee Geisa Gerstengrund Gerstungen Großensee Hallungen Hörselberg-Hainich Ifta Immelborn Kaltenlengsfeld Kaltennordheim Klings Krauthausen Lauterbach Leimbach Marksuhl Martinroda Merkers-Kieselbach Mihla Moorgrund Nazza Neidhartshausen Oechsen Ruhla Schleid Schweina Seebach Stadtlengsfeld Steinbach Tiefenort Treffurt Unterbreizbach Urnshausen Vacha Völkershausen Weilar Wiesenthal Wölferbütt Wolfsburg-Unkeroda Wutha-Farnroda Zella ThüringenKarte
Über dieses Bild

Tiefenort ist eine Gemeinde im Wartburgkreis in Thüringen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Ort liegt an der Werra zwischen den nördlichen Ausläufern der Rhön und dem westlichen Teil des Thüringer Waldes.

Berge

Zu den Bergen in der Gemeinde Tiefenort zählen der Kraynberg, die Berge Seebigsrain, Schöne Aussicht und Schau ins Land, der Kahle Berg, der Sperlingsberg und der Lichtberg.[2]

Gemeindegliederung

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht seit 1994[3] aus sechs Ortsteilen, diese sind:

Zur erfüllenden Gemeinde Tiefenort gehört die Gemeinde Frauensee.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat aus Tiefenort setzt sich aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009) [4]

Bürgermeister

Der hauptamtliche Bürgermeister Hans-Georg Hüther wurde erstmals am 14. Mai 1990 gewählt und zuletzt am 7. Mai 2006 wiedergewählt.

Geschichte

Ur- und Frühgeschichte

Das Tiefenorter Gebiet im Werratal und am Nordrand der Rhön wurde schon früh als Siedlungsraum erschlossen, was auch durch Grabungen und Bodenfunde bestätigt wurde (Gräberfeld bei Leimbach, Wallburg Schlösschen). Beim Bau der Feldabahn war man schon 1885 auf die ersten Reste von Urnen mit Leichenbrand, andernorts auch Gebrauchsgeschirr und Töpfe sowie Steinsetzungen gestoßen. Ein aus Feuerstein gefertigter Dolch wurde am Tröpfchensborn aus dem Boden gehoben.

Ersterwähnung

Die Ersterwähnung von Tiefenort erfolgte in der Schreibweise Dieffeshart (Bedeutung: Ort, der tief in einem Wald gelegen ist) in einer hennebergischen Urkunde vom 13. September 1137.[5]

Mittelalter

Die auf dem markanten Krayenberg erbaute Burganlage der Krayenburg, heute nur noch als Ruine zu besichtigen, gehörte ursprünglich dem Kloster Hersfeld und wurde von einem im Werratal beheimateten Grafengeschlecht, den Frankensteinern bewohnt und verwaltet. Bemerkenswert sind die hohe Qualität der Mauerstrukturen am Palasrest. Sogar in der Reichsgeschichte fand diese Burg Erwähnung, als Asylort stand sie unter besonderem Schutz. Der Sage nach weilte hier auch Margaretha von Staufen, die vor ihrem Gemahl, dem Thüringer Landgrafen 1270 von der Wartburg floh, einige Tage in der Festung.[6] Die Krayenburg und die zugehörigen Dörfer des Amtes Krayenburg, zu denen auch Tiefenort gehörte, gelangten am 13. Januar 1407 an die inzwischen von den Wettinern gestellten Thüringer Landgrafen, die bereits als Schutzvögte des Klosters Hersfeld die weltliche Macht in Händen hielten. Die Burg war zu dieser Zeit bereits militärisch weitgehend bedeutungslos geworden und wurde nun in rascher Folge verpfändet. Eine große kulturelle Bedeutung hatte zu dieser Zeit bereits das nur 5 km entfernte Kloster Frauensee erworben. Bis in das 14. Jahrhundert waren in der Umgebung des Zisterzienser-Nonnenklosters zahlreiche Siedlungsplätze angelegt worden, auch war zu dieser Zeit mit der Trockenlegung des östlich angrenzenden Moorgrundes begonnen worden, die Höfe und Siedlungen Hüttenhof, Oberrohn, Weissendiez, Dönges, Albertshof und andere entstanden in dieser Zeit als Ausbausiedlungen.

Frühe Neuzeit

Während des ersten Viertels des 16. Jahrhunderts hatte die Notlage der bäuerlichen Bevölkerung auch im Amtsgebiet der Krayenburg zur Teilnahme am Bauernkrieg von 1525 geführt. Hierbei wurde das Kloster Frauensee und andere Orte um Tiefenort von den im Werratal operierenden Bauernhaufen angegriffen und geplündert. Zu Ostern 1525 zog man sogar vor die Stadttore von Salzungen ohne jedoch in die Salzsiederstadt eindringen zu können.

Neuzeit

Nach dem Bauernkrieg führte die Reformation zum Übertritt der Tiefenorter Bevölkerung zum lutherischen Glauben. In der Krayenburg hatte zu dieser Zeit der letzte Graf von Beichlingen seinen Wohnsitz bezogen, er verstarb 1567 in Tiefenort.

Schwere Verwüstungen und unbeschreibliches Leid brachte der Dreißigjährige Krieg. In Tiefenort verzeichnet die Chronik einen starken Bevölkerungsrückgang als Folge von Krieg und Pest, 1648 lebten im Ort nur noch 68 Familien und 20 ledige Witwen. Der Neuaufbau des Ortes ging einher mit der Aufgabe und schrittweisen Zerstörung der Krayenburg, zahlreiche Gebäude im historischen Ortskern sind aus den Resten der Burg entstanden. Tiefenort blieb bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein bäuerlich geprägtes Dorf. 1782 besuchte Johann Wolfgang von Goethe den Ort und fertigte auch eine Zeichnung der Burgruine an.

1879 wurden, basierend auf der Volkszählung von 1875 statistische Angaben zum Ort, inzwischen zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach gehörend, publiziert. Tiefenort hatte in diesem Jahr 253 Wohnhäuser mit 1367 Einwohnern. Die Größe der Flur betrug 1624,7 ha davon Höfe und Gärten 19 ha, Wiesen 353,4 ha, Ackerfläche 806,4 ha. Wald 314,4 ha, Teiche, Bäche und Flüsse 44,4 ha, auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 87,05 ha. Das Dorf hatte einen Viehbestand von 63 Pferden, 600 Rindern, 1807 Schafen, 38 Ziegen und 298 Schweinen.[7]

Gegenwart

Seit etwa 2002 steht der Ort unter besonderer Beobachtung der Bergaufsichtsbehörde. Da ein am Ortsrand aufgebrochener Erdfall die Sicherheit der dort lebenden Einwohner dauerhaft bedroht, musste im Februar 2010 die weitere Nutzung einiger Wohnhäuser aus Sicherheitsgründen untersagt werden.[8]

Städtepartnerschaften

Partnerschaften pflegt die Gemeinde seit dem 3. Oktober 1990 mit Rheinböllen in Rheinland-Pfalz, Mühlheim am Main und Schenklengsfeld in Hessen.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Die wichtigste regelmäßige Veranstaltung im Ort ist die alljährlich im Oktober stattfindende Kirmes.
  • Für die westthüringische Country-Musik-Szene ist der Steinbruch am Weg nach Weißendiez ein wichtiger Treffpunkt.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 4232
  • 1995: 4238
  • 1996: 4260
  • 1997: 4299
  • 1998: 4321
  • 1999: 4342
  • 2000: 4353
  • 2001: 4336
  • 2002: 4310
  • 2003: 4290
  • 2004: 4272
  • 2005: 4230
  • 2006: 4194
  • 2007: 4178
  • 2008: 4161
  • 2009: 4144
  • 2010: 4111
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik - Werte vom 31. Dezember

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Krayenburg

Die Krayenburg wurde 1155 erstmals als "castrum" des Kloster Hersfeld erwähnt. Die Besitzer der Burg waren die Herren von Frankenstein, welche die Burg als Lehen innehatte und sie weiter ausbauten. Die Burganlage wurde zu einer der bedeutendsten romanischen Festungsanlagen im mittleren Werratal ausgebaut, davon zeugen noch die beachtlichen Reste der Befestigungen.

Kirche

Das erste, als Peterskirche bezeichnete Gotteshaus in Tiefenort soll um 1521 im gotischen Stil erbaut worden sein, zuvor soll von den Gläubigen eine Kapelle auf oder bei der Krayenburg genutzt worden sein. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Kirche zerstört und rasch ein Ersatzbau an gleicher Stelle errichtet. Die Kirchenchronik nennt für 1776 weitere Umbauten im Innern und bericht von einem letzten Umbau im Jahr 1891.

Gedenkstätten

  • Auf dem Ortsfriedhof erinnert ein Gräberfeld mit Denkmal an 25 sowjetische und sechs polnisch Zwangsarbeiter(innen) sowie deren beide Kinder, die im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden. Außerdem ruhen dort sieben Soldaten der Roten Armee.
  • Der Zeppelinstein in der Flur auf der Wacht bei Tiefenort erinnert an die Notlandung und das Ende des Marine-Luftschiffs L 55 am 20. Oktober 1917.
  • Das Erbbegräbnis der Gutsbesitzerfamilie von Oberrohn liegt durch jahrzehntelangen Verfall in Trümmern.
  • Am alten Fahrweg nach Weißendiez trifft man auf die Gerichts-Eiche und das von der Gemeinde betreute Grab einer Zigeunerfamilie.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Kaliindustrie ist seit der Jahrhundertwende der wichtigste Arbeitgeber, obertägig erhalten blieben Teile der Bergwerks- und Fördertechnik der Schachtanlage von Merkers sowie eine markante Abraumhalde am Hämbacher Kreuz. Das Kalk- und Zementwerk Oberrohn war ein bedeutender Baustoffproduzent in der DDR-Zeit. Heute besitzt das Gewerbegebiet Am Hämbacher Kreuz mit seinen Großmärkten eine wichtige Versorgungsaufgabe für den Wirtschaftsraum Bad Salzungen.

Gewerbegebiete

Das Gewerbegebiet Am Hämbacher Kreuz befindet sich am nördlichen Ortsrand von Hämbach. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 8,2 ha (Stand 2009).[9]

Verkehr

Der Ort liegt an der teilweise stillgelegten Bahnstrecke Bad Salzungen–Vacha. Durch Hämbach verläuft die stark frequentierte B 62 im Abschnitt Bad Salzungen–Dorndorf–Vacha.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johann Melchior Molter (1696–1765), Komponist und Kapellmeister
  • Edgar Most (* 1940), letzter Vizepräsident der Staatsbank der DDR und Mitarbeiter des Beraterkreises der Bundesregierung für den Aufbau Ost

Literatur

  • Peter Drescher: Tiefenort an der Werra von damals bis heute. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-549-7, S. 156.
  • G. Kühn: Tiefenort, Krayenburg. In: Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Vacha. Heft XXXVII, Gustav Fischer Verlag, Jena 1911, S. 47-55, 61-69.
  • Hermann Helmbold: Dönges, Weißendiez. In: Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Eisenach. Die Landorte. Heft XL, Gustav Fischer Verlag, Jena 1915, S. 46, 209.
  • Ludwig Hertel: Oberrohn, Unterrohn. In: Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Meiningen, Kreis Meiningen. Amtsgerichtsbezirk Salzungen. Heft XXXV, Gustav Fischer Verlag, Jena 1911, S. 102ff.

Einzelnachweise

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften (Hilfe dazu)
  2. Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: CD-ROM Reihe Top10. CD 2, Erfurt 1999.
  3. Thüringer Verordnung über die Auflösung und Zusammenlegung der Gemeinden Tiefenort, Dönges und Oberrohn vom 18. Februar 1994 (GVBl S. 243)
  4. Kommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 28. Januar 2010.
  5. Hennebergisches Urkundenbuch. Teil I. Herausgegeben von Karl Schöppach. Meiningen 1842.
  6. Johannes Rothe Thüringer Chronik
  7. C. Kronfeld, Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach. Zweiter Teil. Weimar 1879. S. 101 f.
  8. Land verspricht Tiefenorter Erdfall-Opfern schnelle Hilfe. In: Freies Wort, Onlineausgabe. Abgerufen am 20. Februar 2010.
  9. Gewerbegebiete in der Wartburgregion. In: Wartburgkreis-Online. Abgerufen am 18. Februar 2010.

Weblinks

 Commons: Tiefenort – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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