- Circuit de Spa-Francorchamps
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Circuit de Spa-Francorchamps Adresse:
Circuit of Spa Francorchamps, S.A.
Route du Circuit, 55
4970 FrancorchampsStavelot, Belgien
Streckenart: permanente Rennstrecke Eröffnung: August 1921 Austragungsort
Formel 1:seit 1950 Zeitzone: UTC+1 (MEZ) Streckenlayout Streckendaten Wichtige
Veranstaltungen:Formel 1, FIA-GT1-Weltmeisterschaft Streckenlänge: 7,004 km (4,35 mi) Kurven: 21 Zuschauerkapazität: 84.000 Rekorde Streckenrekord:
(Formel 1)1:47.203 min.
(Sebastian Vettel, Red Bull Renault, 2009)http://www.Spa-Francorchamps.be 50.4380555555565.9697222222222Koordinaten: 50° 26′ 17″ N, 5° 58′ 11″ ODer Circuit de Spa-Francorchamps ist eine Motorsport-Rennstrecke in den Ardennen in Belgien. Sie liegt im Dreieck zwischen den Städten Stavelot (zu deren Gemeindegebiet der Kurs gehört), Spa und Malmedy – knapp 20 km entfernt von der deutsch-belgischen Grenze bei Monschau. Der Start-Ziel-Bereich der Strecke liegt nahe der Ortschaft Francorchamps, worin auch der Name des Kurses begründet liegt.
Wegen der Höhendifferenz im Streckenverlauf von insgesamt etwa 100 Metern und der zahlreichen Kurven, in denen hohe Fliehkräfte auftreten, trägt die Strecke auch den Beinamen „Ardennen-Achterbahn“. Seit 1925 wird dort mit einigen Unterbrechungen der Große Preis von Belgien ausgetragen; seit 1950 als Formel-1-Weltmeisterschaftslauf.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Ursprünglicher Streckenverlauf
Bis zum Inkrafttreten des Versailler Vertrages im Januar 1920 gehörte der Ostteil der Rennstrecke zum Deutschen Reich. Das Gebiet von Eupen-Malmedy wurde nach einer umstrittenen Volksbefragung, die auch als "petite farce belge" in die Geschichte Belgiens einging, nach einer fünfjährigen Übergangszeit in den Belgischen Staat eingegliedert.
Die ursprünglich 14,863 km lange Strecke wurde 1921 eröffnet und bestand weitgehend aus sonst öffentlichen Landstraßen im Dreieck zwischen den Ortschaften Francorchamps im Norden, Malmedy im Südosten und Stavelot im Südwesten. Zum ersten geplanten Autorennen erschien jedoch nur ein Teilnehmer, so dass es abgesagt wurde und der Kurs stattdessen mit einem Motorradrennen eröffnet wurde.
Kurz nach der Senke Eau Rouge bog die ursprüngliche Strecke scharf links ab, um dann in einer Haarnadelkurve rechts bergauf zu führen. Diese Kurve wurde „Virage de l'Ancienne Douane“ (Kurve an der alten Zollstation) genannt, da dort die ehemaligen belgisch-deutschen Grenzanlagen[1] standen. Erst 1939 wurde als steil bergauf führende Abkürzung die später berühmt gewordene Mutkurve „Raidillon“ geschaffen, um die Durchschnittsgeschwindigkeit des Kurses zu erhöhen. Im öffentlichen Straßenverkehr, der bis 2001 über die Strecke führte, war dieser Teil nur bergauf bzw. in Rennrichtung zu befahren, die Gegenrichtung bergab wurde hinter den Tribünen über die alte Haarnadelkurve geführt. In der Senke trafen die beiden Richtungsfahrbahnen wieder aufeinander. Die zweite deutsche-belgische Grenzstation lag hinter der langgezogenen Rechtskurve durch „Bürnenville“ am Anfang der langen „Masta“-Geraden von Malmedy nach Stavelot. Um die enge Kurve in der Ortsdurchfahrt von Stavelot zu umgehen, und um die Durchschnittsgeschwindigkeit des Kurses zu erhöhen, wurde auch dort eine Abkürzung in Form einer langgezogenen leicht überhöhten Rechtskurve eingefügt.
Sonst bestand die dreiecksförmig angelegte Strecke aus langen Geraden und nur wenigen, aber meist sehr schnellen Kurven. Die berühmte Ausnahme von dieser Regel bildet die Spitzkehre „La Source“ im Norden, die nicht durch eine weitere Maßnahme umgangen wurde. Die Spitzkehre war einst die letzte Kurve vor der ursprünglichen Start-Ziel-Anlage in der Mitte des Bergabstücks zu Eau Rouge, und bei Starts fuhr das gesamte Feld mit hoher Geschwindigkeit auf diese Engstelle zu. Für die Formel 1 wurde eine zusätzliche Boxenanlage sowie Start-Ziel auf dem ebenen Teilstück vor La Source gebaut, so dass das Starterfeld erst diese Spitzkehre umrunden muss, wonach die Wagen meist einzeln und somit sicherer durch Eau Rouge fahren.
Nicht nur die schnelle Streckenführung und die schlechte Absicherung – Laternen, Straßenschilder, Bäume und Gebäude standen ungesichert nahe an der Strecke, Gullydeckel in der Fahrbahn sorgten für überraschende Rutschpartien –, sondern auch das unberechenbare Wetter machten Spa-Francorchamps lebensgefährlich. Durch die Streckenlänge war es möglich, dass es bei Start und Ziel trocken war, während es einige Kilometer weiter in Strömen regnete. Beim Formel-1-Grand-Prix 1966 fuhren die Wagen nach dem Start mit hoher Geschwindigkeit in den nassen Streckenabschnitt bei Burnenville ein und verunfallten teilweise, was im Film „Grand Prix“ aus der Hubschrauberperspektive dokumentiert wurde.
Das erste Autorennen fand 1922 statt, das erste 24-Stunden-Rennen 1924.[2]
Verbannung aus dem Rennkalender
Die Strecke wurde nach 1970 aus dem Grand-Prix-Kalender verbannt, weil sie aufgrund der hohen Geschwindigkeiten als zu gefährlich eingestuft wurde. Zuletzt erzielte der Mexikaner Pedro Rodríguez auf der zu dieser Zeit noch 14,099 km langen Strecke mit seinem BRM P153 eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 240 km/h. Die alte Streckenvariante kann am PC mit Simulationen wie Grand Prix Legends oder rFactor (mit Hilfe von Add-ons) weiterhin virtuell „befahren“ werden. Einen guten Eindruck von den Streckenverhältnissen und Gefahren in den 1960er Jahren liefert auch der 1966 gedrehte Film Grand Prix, der zum Teil in Spa-Francorchamps gedreht wurde.
Umbaumaßnahmen
Die Strecke war bis 1979 auf etwa die Hälfte verkürzt worden. Der neue Streckenteil zweigt nach der Kemmel-Geraden ab, führt bergab und mündet in der Stavelot-Kurve in die bestehende Straße. Durch diesen Umbau gelang es, die Sicherheit zu erhöhen und doch den ursprünglichen Charakter teilweise zu erhalten. 1983 wurde Spa nach langwierigen Umbaumaßnahmen wieder an Stelle des Kurses in Zolder in den Kalender aufgenommen.
Im Frühjahr 2001 waren die Teile der nun 6,976 km langen Strecke, die noch reguläre Landstraßen waren, permanent für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Im Osten wurde dazu eine neue Umgehungsstraße (N62c) von Francorchamps nach Les Combes bzw. Burnenville erbaut. Der Abschnitt der alten Rennstrecke vom Ort Stavelot bis zur Einmündung der neuen Kurve Stavelot wurde zur Sackgasse bzw. zur südlichen Zufahrt ins Fahrerlager, mit teils sehr schlechtem Belag. Seither ist der Circuit de Spa-Francorchamps eine permanente Rennstrecke.
Nach der Saison 2005 forderte die Formel-1-Administration (FOA) umfangreiche Umbauarbeiten an der Strecke, vor allem im infrastrukturellen Bereich. Anfang 2006 war mit den Bauarbeiten noch nicht begonnen worden, so dass eine Fertigstellung zum geplanten Rennen nicht gewährleistet war und der belgische Grand Prix gestrichen wurde. Unterdessen übernahm die FAO unter Leitung des Formel-1-Promoters Bernie Ecclestone die Federführung für die Umbauarbeiten und die Zukunft des Kurses und verpflichtete sich vertraglich, ab 2007 für mindestens fünf Jahre jeweils einen Formel-1-Grand-Prix in Spa-Francorchamps auszurichten. Damit wäre der Verbleib im Saisonkalender bis 2012 gesichert.[3]
Die mit rund 18 Millionen Euro veranschlagten Arbeiten begannen Mitte November 2006 und wurden im Mai 2007 fertiggestellt. Unter anderem wurde die Bus Stop-Schikane in eine enge Rechts-Links-Kombination umgewandelt, die La Source-Haarnadelkurve modifiziert und mit einer größeren Auslaufzone ergänzt sowie eine neue Boxenanlage samt Fahrerlager gebaut. Dazu kamen der Bau neuer Tribünen im Bereich der Start- und Zielgeraden, bei La Source und Eau Rouge mit einer Erweiterung der Zuschauerkapazität von 70.000 auf 84.000.[4] Die Doppel-Linkskurve „Pouhon“ erhielt einen ebeneren Belag und eine asphaltierte Auslaufzone. Die aktuell 7,004 km lange Strecke wurde für die Formel-1-Saisons 2007 (16. September) und 2008 (7. September) wieder in den Kalender aufgenommen. Ebenfalls 2008 wurde die Kurve Nr. 15 (ehemals Stavelot) nach dem belgischen Rennfahrer Paul Frère benannt.
Besonderheiten
Ein Kuriosum von Spa sind zwei Startvarianten und Boxenanlagen. Während sich die Start-und Ziellinie für die Formel 1 vor La Source befindet, werden andere Rennen noch auf der Bergab-Geraden vor Eau Rouge gestartet. Dort befindet sich auch noch die alte Boxenanlage. Diese wird zum Teil bei großen Veranstaltungen – etwa an den Formel-1-Wochenenden oder beim 24-Stunden-Rennen – zusätzlich zu den neuen Boxen genutzt. Die Teams der Rahmenrennen werden üblicherweise in der alten Boxenanlage untergebracht und auch der Rennstart dieser Fahrzeuge erfolgt auf der alten Start- und Zielgeraden.
Weitere Rennsportserien
Neben der Formel 1 finden in Spa-Francorchamps auch Rennen zahlreicher anderer Motorsport-Klassen statt; dazu gehören die FIA-GT, die Formel 3, RCN, die Motorrad-Endurance, sowie ehemals die DTM und die WTCC. Die bekanntesten in Spa ausgetragenen Langstreckenrennen bzw. Sportwagenrennen sind die das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps und das 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps der Le Mans Endurance Series. Des Weiteren gibt es auf dem Gelände eine Kart-Bahn und einen Motocross-Kurs.
Statistik
Rundenrekorde
14,12-km-Strecke (1950–1956)
- Qualifikation: 4:09.8 min (Juan Manuel Fangio, Ferrari, 1956)
- Rennen: 4:00.5 min (Juan Manuel Fangio, Mercedes-Benz, 1955)
14,10-km-Strecke (1958–1970)
- Qualifikation: 3:26.6 min (Chris Amon, Ferrari, 1968)
- Rennen: 3:27.4 min (Chris Amon, March, 1970)
6,940-km-Strecke (1985–1991)
- Qualifikation: 1:47.811 min (Ayrton Senna, McLaren, 1991)
- Rennen: 1:55.087 min (Alain Prost, Ferrari, 1990)
6,974-km-Strecke (1992–1993, 1995)
- Qualifikation: 1:47.571 min (Alain Prost, Williams, 1993)
- Rennen: 1:51.095 min (Alain Prost, Williams, 1993)
6,968-km-Strecke (1996–2002)
- Qualifikation: 1:43.726 min (Michael Schumacher, Ferrari, 2002)
- Rennen: 1:47.176 min (Michael Schumacher, Ferrari, 2002
6,976-km-Strecke (2004)
- Qualifikation: 1:56.232 min (Jarno Trulli, Renault, 2004)
- Rennen: 1:45.108 min (Kimi Räikkönen, McLaren-Mercedes, 2004)
7,004-km-Strecke (seit 2007)
- Qualifikation: 1:45.778 min (Mark Webber, Red Bull Racing, 2010)
- Rennen: 1:47.203 min (Sebastian Vettel, Red Bull Racing, 2009)
Alle Sieger von Formel-1-Rennen in Spa-Francorchamps
Jahr Sieger Auto Zeit Streckenlänge Runden Ø-Tempo Datum GP von 1950 Juan Manuel Fangio
Alfa Romeo 2:47:26,000 h 14,120 km 35 177,097 km/h 18. Juni Belgien
1951 Giuseppe Farina
Alfa Romeo 2:45:46,000 h 14,120 km 36 183,989 km/h 17. Juni 1952 Alberto Ascari
Ferrari 3:03:46,300 h 14,120 km 36 165,962 km/h 22. Juni 1953 Alberto Ascari
Ferrari 2:48:30,300 h 14,120 km 36 180,999 km/h 21. Juni 1954 Juan Manuel Fangio
Maserati 2:44:42,400 h 14,120 km 36 185,173 km/h 20. Juni 1955 Juan Manuel Fangio
Mercedes 2:39:29,000 h 14,120 km 36 191,238 km/h 5. Juni 1956 Peter Collins
Ferrari 2:40:00,300 h 14,120 km 36 190,614 km/h 3. Juni 1958 Tony Brooks
Vanwall 2:37:06,300 h 14,100 km 36 209,093 km/h 15. Juni 1960 Jack Brabham
Cooper-Climax 2:21:37,300 h 14,100 km 36 215,052 km/h 19. Juni 1961 Phil Hill
Ferrari 2:03:03,800 h 14,100 km 30 206,235 km/h 18. Juni 1962 Jim Clark
Lotus-Climax 2:07:32,300 h 14,100 km 32 212,266 km/h 17. Juni 1963 Jim Clark
Lotus-Climax 2:27:47,600 h 14,100 km 32 183,175 km/h 9. Juni 1964 Jim Clark
Lotus-Climax 2:06:40,500 h 14,100 km 32 213,712 km/h 14. Juni 1965 Jim Clark
Lotus-Climax 2:23:34,800 h 14,100 km 32 188,550 km/h 13. Juni 1966 John Surtees
Ferrari 2:09:11,300 h 14,100 km 28 183,360 km/h 12. Juni 1967 Dan Gurney
Eagle-Weslake 1:40:49,400 h 14,100 km 28 234,946 km/h 18. Juni 1968 Bruce McLaren
McLaren-Ford 1:40:02,100 h 14,100 km 28 236,797 km/h 9. Juni 1970 Pedro Rodríguez
B.R.M. 1:38:09,900 h 14,100 km 28 241,308 km/h 7. Juni 1983 Alain Prost
Renault 1:27:11,502 h 6,949 km 40 191,275 km/h 22. Mai 1985 Ayrton Senna
Lotus-Renault 1:34:19,893 h 6,940 km 43 189,811 km/h 15. September 1986 Nigel Mansell
Williams-Honda 1:27:57,925 h 6,940 km 43 203,548 km/h 25. Mai 1987 Alain Prost
McLaren-TAG-Porsche 1:27:03,217 h 6,940 km 43 205,680 km/h 17. Mai 1988 Ayrton Senna
McLaren-Honda 1:28:00,549 h 6,940 km 43 203,447 km/h 28. August 1989 Ayrton Senna
McLaren-Honda 1:40:54,196 h 6,940 km 44 181,576 km/h 27. August 1990 Ayrton Senna
McLaren-Honda 1:26:31,997 h 6,940 km 44 211,729 km/h 26. August 1991 Ayrton Senna
McLaren-Honda 1:27:17,669 h 6,940 km 44 209,883 km/h 25. August 1992 Michael Schumacher
Benetton-Ford 1:36:10,721 h 6,974 km 44 191,429 km/h 30. August 1993 Damon Hill
Williams-Renault 1:24:32,124 h 6,974 km 44 217,795 km/h 29. August 1994 Damon Hill
Williams-Renault 1:28:47,170 h 7,001 km 44 208,170 km/h 28. August 1995 Michael Schumacher
Benetton-Renault 1:36:47,875 h 6,974 km 44 190,204 km/h 27. August 1996 Michael Schumacher
Ferrari 1:28:15,125 h 6,968 km 44 208,443 km/h 25. August 1997 Michael Schumacher
Ferrari 1:33:46,717 h 6,968 km 44 196,159 km/h 24. August 1998 Damon Hill
Jordan-Mugen 1:43:47,407 h 6,968 km 44 177,238 km/h 30. August 1999 David Coulthard
McLaren-Mercedes 1:25:43,057 h 6,968 km 44 214,596 km/h 29. August 2000 Mika Häkkinen
McLaren-Mercedes 1:28:14,494 h 6,968 km 44 208,468 km/h 27. August 2001 Michael Schumacher
Ferrari 1:08:05,002 h 6,968 km 36 221,050 km/h 2. September 2002 Michael Schumacher
Ferrari 1:21:20,634 h 6,968 km 44 226,133 km/h 1. September 2004 Kimi Räikkönen
McLaren-Mercedes 1:32:35,274 h 6,973 km 44 198,824 km/h 29. August 2005 Kimi Räikkönen
McLaren-Mercedes 1:30:01,295 h 6,976 km 44 204,580 km/h 11. September 2007 Kimi Räikkönen
Ferrari 1:20:39,066 h 7,004 km 44 229,266 km/h 16. September 2008 Felipe Massa
Ferrari 1:22:59,394 h 7,004 km 44 223,873 km/h 7. September 2009 Kimi Räikkönen
Ferrari 1:23:50,995 h 7,004 km 44 220,431 km/h 30. August 2010 Lewis Hamilton
McLaren-Mercedes 1:29:04,268 h 7,004 km 44 207,510 km/h 29. August 2011 Sebastian Vettel
Red Bull-Renault 1:26:44,893 h 7,004 km 44 213,066 km/h 28. August Rekordsieger Fahrer: M. Schumacher (6), Rekordsieger Konstrukteure: Ferrari (12)
Einzelnachweise
- ↑ Deutsche Topographische Karte „5501 Bürnenville“, Ausgabe 1893
- ↑ Offizielle Streckenhistorie auf spa-francorchamps.be (frz.)
- ↑ „Bernie Ecclestone, nouveau patron du circuit de Spa Francorchamps“ (news.caradisiac.com am 9. Februar 2006, frz.)
- ↑ Behörden-Communiqué zum Streckenumbau (9. Februar 2007, frz.)
Weblinks
Aktuelle Kurse: Circuit de Spa-Francorchamps | Circuit Jules Tacheny | Circuit Zolder
Ehemalige Kurse: Nivelles-Baulers
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