Landkreis Emmendingen

Landkreis Emmendingen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Emmendingen Deutschlandkarte, Position des Landkreises Emmendingen hervorgehoben
48.17.8
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Region: Südlicher Oberrhein
Verwaltungssitz: Emmendingen
Fläche: 679,9 km²
Einwohner:

158.342 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 233 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: EM
Kreisschlüssel: 08 3 16
Kreisgliederung: 24 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Bahnhofstraße 2-4
79312 Emmendingen
Webpräsenz: www.landkreis-emmendingen.de
Landrat: Hanno Hurth
Lage des Landkreises Emmendingen in Baden-Württemberg
Frankreich Schweiz Österreich Bodensee Rheinland-Pfalz Hessen Freistaat Bayern Alb-Donau-Kreis Baden-Baden Landkreis Biberach Landkreis Böblingen Bodenseekreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Enzkreis Landkreis Esslingen Freiburg im Breisgau Landkreis Freudenstadt Landkreis Göppingen Heidelberg Landkreis Heidenheim Landkreis Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Landkreis Karlsruhe Karlsruhe Landkreis Konstanz Landkreis Lörrach Landkreis Ludwigsburg Main-Tauber-Kreis Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Ortenaukreis Ostalbkreis Pforzheim Landkreis Rastatt Landkreis Ravensburg Rems-Murr-Kreis Landkreis Reutlingen Rhein-Neckar-Kreis Landkreis Rottweil Landkreis Schwäbisch Hall Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Sigmaringen Stuttgart Landkreis Tübingen Landkreis Tuttlingen Ulm Landkreis Waldshut ZollernalbkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Emmendingen ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Südlicher Oberrhein im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Norden an den Ortenaukreis, im Osten an den Schwarzwald-Baar-Kreis, im Süden an den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sowie an die kreisfreie Stadt Freiburg im Breisgau. Im Westen bildet der Rhein die natürliche Grenze zu Frankreich mit dem dortigen Arrondissement Sélestat-Erstein innerhalb des Départementes Bas-Rhin.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Landkreis Emmendingen hat Anteil an der Oberrheinischen Tiefebene und am Schwarzwald. Hier gehört vor allem das Tal der Elz, welche ein rechter Nebenfluss des Rheins ist, zum Kreisgebiet.

Geschichte

Der Landkreis Emmendingen geht zurück auf das alte Bezirksamt Emmendingen, das nach dem Übergang an Baden nach 1803 errichtet wurde. Im Laufe seiner Geschichte wurde es mehrmals verändert (unter anderem 1872 Aufhebung des Amtes Kenzingen und 1924 Aufhebung des Amtes Breisach) und ab 1. Januar 1939 als Landkreis Emmendingen bezeichnet. Gleichzeitig wurden die meisten Orte des aufgelösten Amtes Waldkirch zugeordnet. Bei der Kreisreform am 1. Januar 1973 wurde der Landkreis zunächst nicht verändert. Lediglich durch die Gemeindereform erfuhr er in den Folgejahren einen geringen Zuwachs am nordwestlichen Kaiserstuhl. Die ursprünglich Absicht, den Landkreis Emmendingen mit dem Landkreis Lahr zu vereinigen, wurde nicht realisiert.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Emmendingen 24 Gemeinden, darunter 6 Städte und hiervon wiederum eine „Große Kreisstadt“ (Emmendingen). Die Stadt Waldkirch hat 2003 die Grenze von 20.000 Einwohner überschritten und wird mit Wirkung vom 1. Januar 2009 die zweite Große Kreisstadt im Landkreis Emmendingen. Größte Stadt ist Emmendingen, kleinste Gemeinde ist Forchheim/Kaiserstuhl.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Datum Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 128.241
31. Dezember 1975 129.402
31. Dezember 1980 131.893
31. Dezember 1985 134.793
27. Mai 1987 ¹ 132.508
Datum Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 139.248
31. Dezember 1995 146.418
31. Dezember 2000 151.414
31. Dezember 2005 156.728
30. Juni 2006 156.773

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

Kreistag

Kreistagswahl 2009
Wahlbeteiligung: 53,5 %
 %
40
30
20
10
0
30,2%
25,6%
21,6%
13,0%
9,6%
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,3%
+0,4%
+0,1%
+0,2%
+3,6%

Nach der letzten Kreistagswahl am 7. Juni 2009 hat der Kreistag 48 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,18 %. Die Wahl ergab folgendes Zusammensetzung des Kreistags:

Partei Sitze Wahlergebnis
CDU 15 30,18 %
FWV 13 25,54 %
SPD 10 21,64 %
Grüne 6 13,02 %
FDP 4 9,61 %

Landrat

Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.

Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Oberamtmänner bzw. Landräte des Bezirksamts bzw. Landkreises Emmendingen seit 1810:

  • 1810–1816: Friedrich August Roth
  • 1816–1818: Karl Ludwig Barck
  • 1819–1823: Carl Deimling
  • 1823–1834: Karl von Stößer
  • 1834–1842: Conrad Ludwig Rettig
  • 1842–1847: Philipp Pfeiffer
  • 1847–1849: Ignaz Fränzinger
  • 1849–1849: Georg Wolf (provisorisch)
  • 1850–1874: Gustav Adolph Fingado
  • 1874–1884: Leopold Otto
  • 1884–1890: Ludwig von Theobald
  • 1890–1908: Ludwig Salzer
  • 1908–1913: Hermann Kiefer
  • 1913–1926: Karl Baur
  • 1926–1849: Alexander Schaible
  • 1927–1930: Ernst Frech
  • 1931–1945: Alfred Hagenunger
  • 1945–1849: Wolfgang Bechtold (kurzzeitig kommissarisch)
  • 1945–1946: Hubert Schnekenburger
  • 1946–1849: Ludwig Seiterich (kommissarisch)
  • 1946–1948: Viktor Freiherr Huber von Gleichenstein
  • 1948–1849: Walther Fürst (Amtsverweser)
  • 1949–1953: Alfons Oswald
  • 1953–1970: Kurt Wehrle
  • 1970–1983: Lothar Mayer
  • 1983–2003: Volker Watzka
  • seit 2003: Hanno Hurth

Wappen

Das Wappen des Landkreises Emmendingen zeigt in gespaltenem und halb geteiltem Schild vorn in Gold einen roten Schrägbalken; hinten oben in Silber einen schwarzen Sechsberg, unten in Blau einen silbernen Flug. Das Wappen wurde am 5. November 1956 vom Innenministerium Baden-Württemberg verliehen.

Das Wappen symbolisiert die Herrschaften, die sich das Kreisgebiet in früheren Jahrhunderten teilten, das Land Baden (Schrägbalken), die Herren von Schwarzenberg („Schwarzer Berg“) und die Herren von Üsenberg (Flug).

Siehe auch: Liste der Wappen im Landkreis Emmendingen

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Landkreis Emmendingen ist im Wesentlichen landwirtschaftlich geprägt und weist nur eine geringe Industriedichte auf. Diese befindet sich vor allem im Elztal (Textilindustrie, Elektrotechnik) sowie rund um Emmendingen und Herbolzheim (Maschinenbau).

Der Schwerpunkt der landwirtschaftlichen Tätigkeit ist der Weinanbau (bekannteste Weinorte: Endingen, Malterdingen, Kenzingen, Sasbach).

Ansässige Unternehmen

Die größten Arbeitgeber im Landkreis Emmendingen (nach Mitarbeiterzahl [Stand 2009]) sind[2]:

  • Sick AG, Werke in Waldkirch und Reute
  • Landratsamt, Kreiskrankenhaus, Kreisseniorenzentrum
  • Zentrum für Psychiatrie Emmendingen (ZfP)
  • ebm-Papst Motoren, Herbolzheim
  • Gütermann AG, Gutach
  • Faller KG, Waldkirch
  • Tscheulin-Rothal GmbH, Teningen

Verkehr

Der ÖPNV wird durch den Regio-Verkehrsverbund Freiburg gewährleistet.

Der Landkreis Emmendingen wird von einer bedeutenden Bahn-Hauptstrecke durchzogen, die zwischen Offenburg und Freiburg im Jahre 1845 durch die Badische Staatsbahn eröffnet worden ist.

Von ihr zweigen im Kreis zwei Nebenbahnen ab:

Seit 1875 in Denzlingen die Elztalbahn der Stadt Waldkirch, die erst 1901 durch die Badische Staatsbahn von Waldkirch bis Elzach weiter in das Tal hinaufgeführt wurde, und seit 1894 in Riegel die Kaiserstuhlbahn der Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft nach Endingen, von der in Riegel Ort ein Zweig am Ostrand des Kaiserstuhls nach Gottenheim abgeht, während der andere von Endingen seit 1895 im Westen des Gebirges nach Breisach führt. Heute betreibt die Südwestdeutsche Verkehrs AG (SWEG) die Kaiserstuhlbahn und zusammen mit ihrer Tochter, der Breisgau-S-Bahn GmbH, zwei Drittel des Schienennetzes im Kreis.

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 5 BaselKarlsruhe und mehrere Bundesstraßen, darunter die B 3 Basel – Karlsruhe und die B 294 Freiburg – Haslach im Kinzigtal. Ferner erschließen mehrere Landes- und Kreisstraßen den Landkreis.

Medien

Im Kreisgebiet erscheint die Badische Zeitung mit den Lokalausgaben Emmendingen und Waldkirch.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Emmendingen ist Träger folgender Beruflichen Schulen: Gewerbliche und Hauswirtschaftlich-sozialpflegerische Schulen Emmendingen, Kaufmännische Schulen Emmendingen und Berufliches Schulzentrum (Gewerbliche und Kaufmännische Schulen) Waldkirch.

Der Landkreis Emmendingen ist Träger des Kreiskrankenhauses Emmendingen sowie des Kreisseniorenzentrums mit betreuter Seniorenwohnanlage St. Maximilian Kolbe in Kenzingen. Beide Einrichtungen werden als Eigenbetrieb des Landkreises geführt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Durch den Landkreis führt die Deutsche Uhrenstraße. Neben verschiedenen Heimatmuseen ist insbesondere das Jüdische Museum in Emmendingen von Bedeutung. Der Naturpark Südschwarzwald liegt teilweise auf Kreisgebiet.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2010[3])

Städte

  1. Elzach (6950)
  2. Emmendingen, Große Kreisstadt (26.874)
  3. Endingen am Kaiserstuhl (9104)
  4. Herbolzheim (9947)
  5. Kenzingen (9232)
  6. Waldkirch, Große Kreisstadt (20.857)

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände

  1. Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute mit Sitz in Denzlingen; Mitgliedsgemeinden: Denzlingen, Reute und Vörstetten
  2. Gemeindeverwaltungsverband Elzach mit Sitz in Elzach; Mitgliedsgemeinden: Stadt Elzach und Gemeinden Biederbach und Winden im Elztal
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Emmendingen mit den Gemeinden Freiamt, Malterdingen, Sexau und Teningen
  4. Gemeindeverwaltungsverband Kenzingen-Herbolzheim mit Sitz in Kenzingen; Mitgliedsgemeinden: Städte Herbolzheim und Kenzingen sowie Gemeinden Rheinhausen und Weisweil
  5. Gemeindeverwaltungsverband Nördlicher Kaiserstuhl mit Sitz in Endingen; Mitgliedsgemeinden: Stadt Endingen und Gemeinden Bahlingen, Forchheim/Kaiserstuhl, Riegel, Sasbach/Kaiserstuhl und Wyhl am Kaiserstuhl
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Waldkirch mit den Gemeinden Gutach im Breisgau und Simonswald

Gemeinden

  1. Bahlingen am Kaiserstuhl (3964)
  2. Biederbach (1749)
  3. Denzlingen (13.712)
  4. Forchheim (1227)
  5. Freiamt (4217)
  6. Gutach im Breisgau (4457)
  7. Malterdingen (3017)
  8. Reute (3052)
  9. Rheinhausen (3443)
  10. Riegel am Kaiserstuhl (3645)
  11. Sasbach am Kaiserstuhl (3377)
  12. Sexau (3245)
  13. Simonswald (3019)
  14. Teningen (11.733)
  15. Vörstetten (2955)
  16. Weisweil (2126)
  17. Winden im Elztal (2828)
  18. Wyhl am Kaiserstuhl (3612)
Frankreich Ortenaukreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Freiburg im Breisgau Schwarzwald-Baar-Kreis Bahlingen am Kaiserstuhl Biederbach Biederbach Biederbach Denzlingen Elzach Emmendingen Endingen am Kaiserstuhl Forchheim (Kaiserstuhl) Freiamt (Schwarzwald) Gutach im Breisgau Herbolzheim Kenzingen Malterdingen Malterdingen Reute (Breisgau) Rheinhausen (Breisgau) Riegel am Kaiserstuhl Sasbach am Kaiserstuhl Sexau Simonswald Teningen Vörstetten Waldkirch Weisweil Winden im Elztal Wyhl am KaiserstuhlMunicipalities in EM.svg
Über dieses Bild

Städte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform gehörten zum Landkreis Emmendingen seit 1939 zunächst insgesamt 57 Gemeinden, darunter sechs Städte. Am 1. Januar 1964 wurde aus 9 Wohnplätzen der Gemeinde Prechtal die selbständige Gemeinde Oberprechtal gebildet. Somit hatte der Landkreis insgesamt 58 Gemeinden.

Am 7. März 1968 stellte der Landtag von Baden-Württemberg die Weichen für eine Gemeindereform. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es möglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu größeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im Landkreis Emmendingen machte die Gemeinden Altsimonswald, Haslachsimonswald und Untersimonswald, die sich am 1. April 1970 zur Gemeinde Simonswald vereinigten. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Nach der Kreisreform zum 1. Januar 1973, aus welcher der Landkreis Emmendingen zunächst ohne Grenzänderungen hervorging, kamen infolge von Eingliederungen in Gemeinden des Kreisgebietes noch drei Gemeinden des bisherigen Landkreises Freiburg (Kiechlinsbergen, Jechtingen und Leiselheim) zum Landkreis Emmendingen.

Größte Gemeinde des Landkreises Emmendingen vor der Gemeindereform war die Kreisstadt Emmendingen, kleinste Gemeinde war Wildgutach.

Der alte Landkreis Emmendingen umfasste zuletzt eine Fläche von 666 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 118.674 Einwohner.

Einwohnerentwicklung des alten Landkreises Emmendingen bis 1970. Alle Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse.

Datum Einwohnerzahlen
17. Mai 1939 80.938
13. September 1950 87.877
Datum Einwohnerzahlen
6. Juni 1961 102.345
27. Mai 1970 118.674

Die Gemeinden des Landkreises Emmendingen vor der Gemeindereform: Alle Gemeinden gehören auch heute noch zum Landkreis Emmendingen

Landkreis Emmendingen vor der Kreisreform
frühere Gemeinde heutige Gemeinde Einwohnerzahl
am 6. Juni 1961
Altsimonswald Simonswald 902
Amoltern Endingen am Kaiserstuhl 333
Bahlingen Bahlingen am Kaiserstuhl 2.664
Biederbach Biederbach 1.432
Bleibach Gutach im Breisgau 1.203
Bleichheim Herbolzheim 666
Bombach Kenzingen 417
Broggingen Herbolzheim 586
Buchholz Waldkirch 1.279
Denzlingen Denzlingen 4.099
Elzach, Stadt Elzach 2.379
Emmendingen, Stadt Emmendingen 13.256
Endingen, Stadt Endingen am Kaiserstuhl 3.700
Forchheim Forchheim 1.094
Freiamt Freiamt 2.287
Gutach im Breisgau Gutach im Breisgau 1.597
Haslachsimonswald Simonswald 297
Hecklingen Kenzingen 725
Heimbach Teningen 808
Herbolzheim, Stadt Herbolzheim 4.715
Katzenmoos Elzach 322
Kenzingen, Stadt Kenzingen 4.715
Kollmarsreute Emmendingen 826
Kollnau Waldkirch 4.496
Köndringen Teningen 2.017
Königschaffhausen Endingen am Kaiserstuhl 1.050
Maleck Emmendingen 246
Malterdingen Malterdingen 2.006
Mundingen Emmendingen 1.342
Niederhausen Rheinhausen 989
Niederwinden Winden im Elztal 875
Nimburg Teningen 1.220
Nordweil Kenzingen 660
Oberhausen Rheinhausen 1.791
Oberprechtal ¹ Elzach 807
Obersimonswald Simonswald 677
Oberwinden Winden im Elztal 1.268
Ottoschwanden Freiamt 1.581
Prechtal Elzach 1.310
Reute Reute 1.346
Riegel Riegel am Kaiserstuhl 2.137
Sasbach Sasbach am Kaiserstuhl 1.270
Sexau Sexau 1.915
Siegelau Gutach im Breisgau 634
Siensbach Waldkirch 461
Suggental Waldkirch 281
Teningen Teningen 3.656
Tutschfelden Herbolzheim 441
Untersimonswald Simonswald 653
Vörstetten Vörstetten 1.160
Wagenstadt Herbolzheim 698
Waldkirch, Stadt Waldkirch 8.630
Wasser Emmendingen 743
Weisweil Weisweil 1.504
Wildgutach Simonswald 106
Windenreute Emmendingen 876
Wyhl Wyhl am Kaiserstuhl 2.406
Yach Elzach 794

¹ am 1. Januar 1964 neu gebildet

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2010 (Hilfe dazu)
  2. 9 Fragen an...Hanno Hurth, Landrat im Kreis Emmendingen. In: Business-on.de vom 20. März 2009
  3. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2010

Literatur

  • Das Land Baden-Württemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2
  • Der Landkreis Emmendingen - Kreisbeschreibungen des Landes Baden-Württemberg; Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Lkr. Emmendingen; 2 Bände, Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 1999 und 2001, ISBN 3-7995-1363-9
  • Literatur von Landkreis Emmendingen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Weblinks

 Commons: Landkreis Emmendingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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