VW Crafter

VW Crafter
Volkswagen
VW Crafter Kastenwagen

VW Crafter Kastenwagen

Crafter
Hersteller: Daimler AG/Volkswagen AG
Produktionszeitraum: seit 2006
Klasse: Kleintransporter
Karosserieversionen: Steilheck, 3/4/5-türig
Pritsche, 2/4-türig
Motoren: Dieselmotoren:
2,5 Liter
(65–120 kW)
Länge: 5244–7340 mm
Breite: 1993 mm
Höhe: 2415–3045 mm
Radstand: 3250–4325 mm
Leergewicht: 1762–2719 kg
Vorgängermodell: VW LT
Nachfolgemodell: keines
VW Crafter Kastenwagen
VW Crafter Kastenwagen Facelift

Der VW Crafter ist ein Kleintransporter von Volkswagen, der seit 2006 gebaut wird. Wie sein Vorgänger VW LT (2. Generation) ist er baugleich mit dem Mercedes-Benz Sprinter und wird auch mit diesem in den Werken Ludwigsfelde und Düsseldorf produziert.

Technisch ist der Crafter mit dem Sprinter weitestgehend identisch, während die optischen Gemeinsamkeiten an der Fahrzeugfront enden. Der VW Crafter hat einen großen Kühlergrill und anders als der Sprinter übereinander angeordnete Doppelscheinwerfer. Dieses Design erinnert stark an den von VW in Brasilien entwickelten Lkw VW Constellation.

Der Crafter wird wie der Sprinter in drei Radständen, vier Laderaumlängen und drei Dachhöhen produziert. Erstmals bietet Volkswagen serienmäßig einen Rußpartikelfilter und Common-Rail-Einspritzung bei den Motoren (zwischen 65 kW/89 PS und 121 kW/164 PS) an.

Inhaltsverzeichnis

Varianten

Crafter Radstand Kombi Kombi-Hochdach Kasten Kasten-Hochdach Kasten-Superhochdach Pritsche Pritsche mit Doppelkabine
30 3250 mm X X X X
30 3665 mm X X X X X X
35 3250 mm X X X X
35 3665 mm X X X X X X X
35 4325 mm X X X X X
50 3665 mm X X X X X X X
50 4325 mm X X X X X X

Fahrwerk

Das Fahrwerk entspricht im Wesentlichen dem des VW LT der zweiten Generation, wurde aber in einigen Details überarbeitet.

Vorderachse

Die Vorderräder sind einzeln an Dämpferbeinen und Querlenkern aufgehängt. Der Crafter hat jetzt 16″- Räder und eine breitere Spur. Die wie beim Vorgänger quer liegende Blattfeder besteht aus GFK und hat somit ein geringeres Gewicht bei verbessertem Stabilisierungsvermögen. Serienmäßig ist beim Crafter jetzt auch ein Stabilisator. Die Achse wurde vom Fahrzeugaufbau mit Gummilagern akustisch entkoppelt. Das Fahrverhalten wurde leicht untersteuernd bis neutral ausgelegt.

Hinterachse

Die starre Hinterachse ist an zwei längs eingebauten Blattfedern geführt. Bei den Varianten Kastenwagen bzw. Kombi wird der Aufbau über große Gummilager akustisch entkoppelt. Die Federungsabstimmung wurde verbessert und die Stoßdämpfer wurden etwas weiter nach außen verlegt, um der gefährlichen Wankneigung wie etwa beim schnellen Spurwechsel besser entgegenzuwirken. Beim Crafter 50 ist ein Stabilisator serienmäßig, beim Crafter 35 gegen Aufpreis erhältlich.

Bereifung

Der Crafter 30 hat serienmäßig 205/75R16C-Reifen auf 5,5Jx16-H2-Felgen. Die Reifengröße 235/65R16C mit Felge 6,5Jx16-H2 gehört beim Crafter 35 zur Serienausstattung oder ist als Sonderausstattung für den Crafter 30 erhältlich. An der Hinterachse des Crafter 50 gibt es Zwillingsbereifung in der Größe 195/75R16C oder 205/75R16C auf Felge 5,5Jx16-H2. Der Crafter 50 kann statt mit Zwillingsbereifung auch mit sogenannten Supersingle-Reifen ausgerüstet werden. Hierbei wird das zulässige Gesamtgewicht auf 4,6 t abgesenkt. Der hohe Traglastindex von 128 entspricht einer maximalen Reifentragfähigkeit von 1800 kg. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 140 km/h begrenzt. Der Vorteil besteht im geringeren Rollwiderstand und den schmaleren Radkästen.

Bremsanlage

Der Wagen hat Scheibenbremsen an der Vorder- und Hinterachse, die vorderen sind innenbelüftet, ab Crafter 50 auch an der Hinterachse. Wie beim LT2 besteht die Feststellbremse aus einer kleinen, in die hintere Bremsscheibe integrierten Trommelbremse. Das hydraulische Zweikreissystem mit diagonaler Aufteilung und hydraulischem Bremsassistenten wird von einem pneumatischen 10″-Bremskraftverstärker unterstützt. Serienmäßig wurde der Crafter mit ABS, Antriebsschlupfregelung ASR und einem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP ausgestattet. Dieses ist die neueste Generation von Bosch und berücksichtigt die Beladung des Fahrzeugs in seiner Regelcharakteristik.

Lenkung

Um einen hohen Komfort zu erreichen wurde eine hydraulisch unterstützte Zahnstangenlenkung eingebaut. Die Lenksäule ist zur besseren Crashsicherheit teleskopartig verschiebbar gestaltet und kann als Option in Höhe und Neigung verstellt werden. Das Lenkschloss ist nicht mehr wie bisher rein mechanisch aufgebaut, sondern wird über das elektromechanische Zündschloss mit einem Stellmotor verriegelt.

Antriebsaggregate

Motoren
TDI.jpg
Hubraum 2461 cm³
Bohrung 81 mm
Hub 95,5 mm
Ventile pro Zylinder 2
Verdichtungs-
verhältnis
16,8 : 1
Zylinderzahl 5
Zylinder-
anordnung
Reihe
Kühlung Wasserkühlung
Kraftstoff Diesel min. 51CZ
Abgasnorm EURO 4
Motorleistung
BJJ 065 kW bei 3500 1/min
BJK 080 kW bei 3500 1/min
BJL 100 kW bei 3500 1/min
BJM 120 kW bei 3500 1/min
max. Drehmoment
BJJ 220 Nm bei 2000 1/min
BJK 280 Nm bei 2000 1/min
BJL 300 Nm bei 2000 1/min
BJM 350 Nm bei 2000 1/min

Motortechnik

Motorraum des VW Crafter

Die im Crafter eingesetzten Aggregate basieren auf dem schon im VW Transporter und VW LT 2 eingesetzten Reihen-Fünfzylindermotor mit einem Hubraum von 2,5 Litern. Zur Verbesserung der Laufkultur und um den neuen, strengen Abgasnormen Rechnung zu tragen wird jetzt allerdings eine Common-Rail Einspritzanlage und ein Rußpartikelfilter verwendet. Die Motoren sind im Crafter längs in Fahrtrichtung eingebaut. Ein verstärkter Zahnriemen dient zum Antrieb von Nockenwelle, Hochdruck- und Kühlmittelpumpe. Er hat ein Wechselintervall von 200.000 km. Die sechsfach gelagerte, gesenkgeschmiedete Kurbelwelle befindet sich in einem Gehäuse aus Grauguss mit Lamellengraphit. Sie hat jetzt dickere Hubzapfen, um die Torsionskräfte besser aufzunehmen. Die Kolben aus Aluminiumlegierung haben eine asymmetrische Kolbenmulde zur besseren Verwirbelung des eingespritzten Kraftstoffs. Bei den Motoren mit höherer Leistung werden die Kolbenböden durch Ölspritzdüsen zusätzlich von unten gekühlt. Die neue fünflagige Metallzylinderkopfdichtung ermöglicht eine bessere Abdichtung der Brennräume sowohl untereinander als auch nach außen hin. Die Nebenaggregate des Motors wie Generator, Kältemittelkompressor, Hydraulikpumpe und Kühlerlüfter werden über einen Keilrippenriemen angetrieben.

Schmierung

Der Ölumlauf wird von einer vorn auf der Kurbelwelle sitzenden Sichelpumpe sichergestellt. Ein internes Überdruckventil schützt Pumpe und Motor vor einem eventuell zu hohen Öldruck. Das Ölfiltermodul mit Papiereinsatz ist stehend seitlich am Motorblock angeflanscht. Für den Zylinderkopf ist ein Öldruckhalteventil vorgesehen, das bei absinkendem Öldruck noch eine Restschmierung gewährleistet und so die Lagerung der Nockenwelle vor Schäden schützt. Die Ölmenge im Motor liegt bei ca. 9 Litern.

Kühlung

Zur Umwälzung des Kühlmediums wird eine über den Zahnriemen angetriebene Kühlmittelpumpe verwendet. Zusätzlich soll eine elektrisch betriebene Pumpe einen Wärmestau bei abgestelltem Motor verhindern, sie übernimmt auch die Funktion der Motorrestwärmenutzung. Hierbei kann über einen Taster in der Heizungsregulierung die Fahrzeugheizung auch nach dem Abstellen des Motors, je nach Außentemperatur, für weitere 20 Minuten genutzt werden. Der Durchfluss durch den Wasserkühler wird über einen Dehnstoffthermostaten geregelt. Über das Kühlsystem wird auch der Kühler für Abgasrückführung und der Motorölkühler gekühlt.

Kraftstoffsystem

Kraftstoffversorgung

Im Kunststoffkraftstoffbehälter befindet sich eine elektrische Vorförderpumpe zur kontinuierlichen Kraftstoffförderung. Von dort wird über den Kraftstoffilter und den Kraftstoffspeicher die mechanisch angetriebene Hochdruckpumpe versorgt. Diese stellt den zur Einspritzung benötigten Druck bereit. Der Kraftstofffilter hat eine elektrische Heizung, die bei niedrigen Außentemperaturen die Bildung von Paraffinkristallen und damit ein Verstopfen des Filters verhindert. Von den Einspritzventilen nicht benötigter Kraftstoff wird über ein Druckhalteventil und eine Rückleitung wieder dem Kraftstoffbehälter zugeführt.

Common-Rail-Einspritzung

Die piezo-elektrischen Einspritzventile, die mit einem maximalen Druck von 1600 bar arbeiten, ermöglichen durch ihre Bauart mehrere Vor- und Nacheinspritzungen, und damit einen geräusch- und emissionsarmen Motorlauf. Die Einspritzung wird von einem Bosch EDC-16C-System geregelt.

Abgasturbolader

Der Abgasturbolader mit verstellbaren Leitschaufeln wird über eine Unterdruckdose gesteuert. Vom Motorsteuergerät wird je nach Lastzustand der optimale Ladedruck eingeregelt. Auch der maximale Ladedruck wird vom Steuergerät begrenzt. Da sich die Luft im Turbolader aufheizt, ist ihm ein Ladeluftkühler nachgeschaltet.

Abgasreinigung

Die Abgase werden mit einem Rußpartikelfilter gereinigt. Bei diesem sind Oxidationskatalysator und Partikelfilter zu einer Einheit zusammengefasst und direkt hinter dem Turbolader abgebracht. So wird ein schnelles Erreichen der Betriebstemperatur und eine optimale Regeneration ermöglicht. Der Einsatz eines Additivs ist hierbei nicht notwendig. Wird der Motor vorwiegend im Teillastbereich betrieben, wird der Filter über eine Anhebung der Abgastemperatur regeneriert .

Abgasrückführung

Auch beim Crafter wird zur Verringerung der Stickoxidemission eine Abgasrückführung (AGR) eingebaut. Hierbei wird ein Teil der Abgase dem Verbrennungsprozess erneut zugeführt, was den Sauerstoffgehalt des Gemisches senkt. Dadurch kann die Verbrennung verlangsamt und die Brennraumtemperatur vermindert werden. Dies wird durch den AGR-Kühler unterstützt. Das AGR-Ventil wird beim Crafter elektrisch betätigt und kann so besser die Menge des zurückgeführten Abgases regulieren. Als Sensor dient eine vor dem Rußpartikelfilter eingebaute Lambda-Sonde zur Ermittlung des Restsauerstoffgehalts im Abgas. Vor dem AGR-Ventil wird eine elektrisch betätigte Saugrohrklappe verwendet, die bei Bedarf die angesaugte Luftmenge reduzieren kann. Dies wird zur Motorabstellung und zur Regeneration des Partikelfilters benötigt und unterstützt die Abgasrückführung.

Vorglühanlage

Die Schnellstartglühanlage mit Keramikglühkerzen ermöglicht einen Sofortstart bis zu Temperaturen von −24 °C. Das Steuergerät versorgt die Glühkerzen mit einem zeitversetzten pulsweitenmodulierten Strom, um die elektrische Anlage zu entlasten. Es überwacht jede einzelne Glühkerze und signalisiert Störungen im System durch Aufleuchten der Kontrolllampe für Glühzeit.

Kraftübertragung

Alle im Crafter eingesetzten Getriebevarianten wurden von Daimler-Benz entwickelt.

6-Gang Schaltgetriebe

Serienmäßig werden beim Crafter 6-Gang-Schaltgetriebe in Dreiwellenbauweise eingesetzt, die über eine mehrteilige Kardanwelle die Kraft an die Hinterachse weiterleiten. Die Getriebe mit einem Gehäuse aus Aluminium-Druckguss gibt es in zwei Varianten für ein maximales Drehmoment von 330 bzw. 350 Nm, wobei die stärkere Variante beim 120-kW-Motor verwendet wird. Die Schaltung wird über Seilzüge mit einem joystickartigen Schalthebel in der Schalttafel betätigt. Für Spezialaufbauten (Kipper, Kran, Abschleppfahrzeug etc.) ist ein vom Fahrerplatz aus zuschaltbarer Nebenantrieb erhältlich. Dauerhaft kann darüber eine Leistung von 28 kW und ein Drehmoment von 140 Nm bei einer Motordrehzahl von 1200/min bereitgestellt werden. Ein nachträglicher Einbau in ein Standardgetriebe ist nicht möglich.

Shiftmatic

Zur Komfortverbesserung und zur Entlastung des Fahrers kann der Crafter als Sonderausstattung mit dem automatisierten Schaltgetriebe Shiftmatic versehen werden. Dieses ist beim 80-kW- und beim 100-kW-Motor erhältlich. Der innere Aufbau entspricht im Wesentlichen dem des 6-Gang-Schaltgetriebes. Die Gänge können zum einen manuell durch Antippen des Joysticks oder auch vollautomatisch geschaltet werden. Obwohl eine herkömmliche Einscheiben-Trockenkupplung eingebaut ist, entfällt bei diesem Getriebe das Kupplungspedal. Die Kupplung und die einzelnen Gangstufen werden hydraulisch betätigt und vom Getriebesteuergerät überwacht. Die Shiftmatic hat eine eigene Hydraulikpumpe, einen Druckspeicher, eine Hydrauliksteuereinheit und einen separaten Hydraulikölvorrat. Bei Ausfall einzelner Komponenten wird ein Notlaufprogramm aktiviert und der Automatikmodus abgeschaltet. Es ist nur noch manuelles Schalten bis in den dritten Gang möglich. Das Getriebeöl muss erst nach zehn Jahren oder 320.000 Kilometern ersetzt werden.

Elektrische Anlage

Beim Crafter werden die einzelnen Steuergeräte über CAN- und MOST-Bus-Systeme miteinander vernetzt.

Stromversorgung

Optional ist ein Zweibatterienkonzept möglich, bei der eine zweite Batterie für Zusatzkomponenten eingebaut ist. Die über ein Trennrelais entkoppelte Starterbatterie wird so entlastet. Eine Besonderheit ist, dass die Starterbatterie unter dem Fußraum auf der Fahrerseite eingebaut ist und sich die Zusatzbatterie im Motorraum befindet. Zum Fremdstarten des Motors ist ein Pluspolanschluss in der Nähe des Luftfilters vorgesehen.

Beleuchtung

Zentrale Steuereinheit aller Hauptfunktionen ist das Bordnetzsteuergerät. Der Lichtschalter gibt über den Datenbus nur noch Schaltbefehle an dieses Steuergerät weiter. Optional ist auch ein automatisches Fahrlicht sowie Tagfahrlicht verfügbar. Die Blinkanlage hat wie die der PKW-Modelle eine Spurwechselfunktion, bei der ein einmaliges Antippen des Blinkerschalters ein dreimaliges Aufleuchten der Blinkleuchten zur Folge hat. Wenn bei einem Unfall der Airbag ausgelöst wurde, schaltet sich automatisch die Warnblinkanlage ein.

Sonderausstattungen

Für den Crafter sind eine Vielzahl von zusätzlichen Ausstattungen verfügbar:

  • Regensensor
  • beheizbare Frontscheibe
  • Zentralverriegelung
  • Diebstahlwarnanlage mit Innenraumüberwachung und Abschleppschutz
  • Einparkhilfe
  • Reifendruckkontrolle
  • Radio- und Navigationssysteme
  • Telefon
  • Fahrtenschreiber
  • Radio

Karosserie

Der Crafter hat in den Versionen Kasten und Kombi über eine selbsttragende Ganzstahlkarosserie in Integralbauweise. Gegenüber dem LT wurde die Konstruktion in einigen Details verbessert, um die Stabilität und das Crashverhalten zu optimieren. So wurden die Säulen verstärkt und es werden Laserlöt- und Schweißverfahren eingesetzt. Einige Teile werden durch Klebeverfahren miteinander verbunden, um die Verwindungssteifigkeit zu erhöhen. Die Längsträger haben energieabsorbierende Deformationselemente, die bei einem Frontalcrash die Aufprallwucht abfangen.

Sitze

Fahrer und Beifahrerplatz sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit Gurtkraftbegrenzer ausgerüstet. Der Beifahrerplatz kann als Mehrausstattung mit einer Doppelsitzbank versehen werden. Der Kombi hat im Fahrgastraum zwei Sitzreihen mit Doppelsitzbänken, die dritte Sitzbank hat drei Plätze. An allen Sitzplätzen befinden sich 3-Punkt-Gurte, auf Wunsch können die Doppelsitzbänke mit Isofix-Halterungen für Kindersitze versehen werden.

Insassenschutz

Die Bodenstruktur wurde im Vergleich zum LT verstärkt, um die Fahrgäste besser zu schützen. Serienmäßig ist beim Crafter ein Fahrerairbag eingebaut, Beifahrer- und Kopfairbag sind als Sonderausstattung lieferbar. Für das Fahrerhaus gibt es pyrotechnische Gurtstraffer.

Weblinks

 Commons: Volkswagen Crafter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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