Pädagogische Hochschule

Pädagogische Hochschule

Eine Pädagogische Hochschule (PH) ist in Deutschland eine Hochschule, die vornehmlich der Ausbildung von Lehrern für die Schulformen unterhalb des Gymnasiums dient. Als wissenschaftliche Institutionen besitzen Pädagogische Hochschulen einen eigenen unabhängigen Status.

In Österreich ist die Pädagogische Hochschule für Ausbildung von Lehrern im Pflichtschulen und Berufsschulen, sowie die Fortbildung von Lehrern aller Schultypen zuständig. Die Ausbildung der Lehrer an AHS ist an den Universitäten angesiedelt. Außerhalb des deutschsprachigen Raums wird auch Pädagogische Universität verwendet.

Inhaltsverzeichnis

Pädagogische Hochschulen in Deutschland

Während in Baden-Württemberg noch Pädagogische Hochschulen existieren, wurden sie in den 1960er bis 1990er Jahren von den anderen Bundesländern in Universitäten umgewandelt oder in solche integriert. Sie bilden vor allem Lehrkräfte für Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen aus und sind heute den Universitäten gleichgestellt. Die Ausbildung von Gymnasiallehrern erfolgt in allen Bundesländern an Universitäten. Bisher galt dies auch für Berufsschullehrer, doch können Studienteile mittlerweile auch an Fachhochschulen absolviert werden.

Die Lehrerausbildung umfasst eine praktische und eine theoretische Ausbildung. Pflichtfächer mit unterschiedlichen Anteilen sind Pädagogik, (Allgemeine und Schulpädagogik), Psychologie oder Soziologie, Fachwissenschaft und Fachdidaktik einzelner Fächer sowie Ausländerpädagogik und Gesundheitserziehung. In verschiedenen Praktika müssen Studierende des Lehramts eigene Unterrichtsversuche an Ausbildungsschulen durchführen. Das Lehramtsstudium wird je nach Bundesland mit einer Staatsprüfung oder einem Masterabschluss beendet. Nach der Ersten Staatsprüfung kann das Referendariat angetreten werden.

Die verschiedenen Studienfächer werden grundsätzlich in der Form von Studiengängen angeboten. Eine in den Studien- und Prüfungsordnungen festgelegte Abfolge von Lehrveranstaltungen und Leistungsnachweisen muss studiert werden mit dem Ziel der Hochschulprüfung, des Staatsexamens oder einer kirchlichen Prüfung. Die Studiengänge führen wie bei Diplom und Master zu einem berufsqualifizierenden Abschluss.

Geschichte

Die Ausbildung der Volksschullehrer fand im 19. Jahrhundert in Lehrerseminaren statt. Eine Ausbildung auf der Universität kam aus Kostengründen lange nicht infrage, auch mussten die Seminaristen kein Abitur haben. In der Weimarer Republik standen sich Befürworter einer Universitätsausbildung aller Lehrer (vor allem der überparteiliche Deutsche Lehrerverein) und einer Lehrerausbildung an reinen Bildungshochschulen (vor allem der Berliner Philosoph und Pädagoge Eduard Spranger) gegenüber. Die Reichsregierung verzichtete vor allem aus Kostengründen auf ein einheitliches Lehrerbildungsgesetz, aber auch zum Erhalt der konfessionellen Bindung der Ausbildungsstätten, für die sich die Deutsche Zentrumspartei einsetzte.

In Preußen entstanden nach dem von Kultusminister Carl Heinrich Becker erwirkten Beschluss vom 30. Juni 1925 insgesamt 15 Pädagogische Akademien, für die ein Abitur Zugangsvoraussetzung war. Sie sollten in zwei Jahren zur Berufstätigkeit führen. Mehrheitlich waren sie konfessionell orientiert, so die erste katholische in Bonn und die evangelischen in Elbing und Kiel ab 1926. Die erste simultane Ausbildung fand ab 1927 in Frankfurt am Main statt, unter dem Boykott der katholischen Bischöfe, die den katholischen Studierenden die Erlaubnis zum Religionsunterricht verweigerten. Wegen der Weltwirtschaftskrise wurden bereits vor 1933 erste Seminare wieder geschlossen, z. B. Altona unter Erich Weniger 1932. Wie in Preußen wurde die Ausbildung von Lehrern im Freistaat Oldenburg am 27. März 1929 durch die Errichtung der Pädagogischen Akademie in Oldenburg organisiert.

In anderen Ländern wurde die Ausbildung teilweise den Universitäten oder Technischen Hochschulen (integriert oder als Pädagogisches Institut) angegliedert (vor allem Sachsen/Pädagogisches Institut Dresden und Pädagogisches Institut Leipzig, Thüringen/Universität Jena, Hamburg (1929), Mecklenburg/Pädagogisches Institut Rostock u.a.). In Thüringen setzte der sozialistische Bildungsminister Greil die akademische Lehrerbildung unter großem Widerstand besonders gegen die Berufung Mathilde Vaertings durch. Andere Länder behielten ihre traditionelle seminaristische Lehrerbildung bei (Württemberg, Bayern). Baden gründete nach langer Debatte ab 1926 drei Lehrerbildungsanstalten in Karlsruhe (simultan), Freiburg i. Br. (kath.) und Heidelberg (ev.), für die das Abitur die Regel, aber nicht zwingend war.[1]

Die preußischen Pädagogischen Akademien verloren mit dem nationalsozialistischen Machtantritt 1933 einen Großteil ihrer Dozenten, weil diese sich zur Republik bekannt hatten. Doch gab es bereits vorher etliche Dozenten mit einer Nähe zum Nationalsozialismus wie in Frankfurt/M. bzw. Dortmund Ernst Krieck, der in der Nachfolge Sprangers für eine reine Lehrerbildnerschule eintrat. Aus den Akademien wurden zunächst Hochschulen für Lehrerbildung (HfL), die teilweise in kleinere Landstädte verlagert wurden, so aus Frankfurt/M. nach Weilburg(Lahn) und die besonders fortschrittsorientierte aus Halle (Saale) (Leiter: Julius Frankenberger[2]) nach Hirschberg in Niederschlesien (Leiter: Herbert Freudenthal). Auch die Gymnasiallehrerausbildung sollte an die HfL delegiert werden. Ab 1941 entstanden auf „Führerbefehl“ Hitlers vom November 1940 zahlreiche nichtakademische Lehrerbildungsanstalten, die vornehmlich auf weltanschaulichen Drill und Sport ausgerichtet waren. Hier sollten in erster Linie Berufssoldaten ohne Abitur aufgenommen werden, um den erwarteten Nachkriegsbedarf an Lehrern abzudecken.

Nach 1945 sind die Pädagogischen Hochschulen aus den ehemaligen Pädagogischen Akademien, Lehrerbildungsanstalten und anderen Einrichtungen der Lehrerausbildung entstanden.[3] Am 1. Oktober 1945 öffnete die Oldenburger Pädagogische Akademie als erste im Nachkriegsdeutschland, 1948 wurde sie in Pädagogische Hochschule Oldenburg umbenannt. In Nordrhein-Westfalen wurden die nach 1945 wieder gegründeten Pädagogischen Akademien 1962 in Pädagogische Hochschulen umbenannt. Die Ausbildung verlängerte sich von vier auf sechs Semester. Mit der Verwissenschaftlichung ihrer Ausbildung erlangten die PH das Promotionsrecht (Dr. päd.).[4]

Pädagogische Hochschulen in Baden-Württemberg

In Verbindung mit Forschungsaufgaben in der Erziehungswissenschaft und in den Fachdidaktiken besitzen die Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg das Promotionsrecht sowie seit Ende der 1990er Jahre das Habilitationsrecht. Das Habilitationsrecht war bislang auf die an der PH gelehrten Fachgebiete, also Lehrerausbildung für Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen und allgemeine Pädagogik, beschränkt. Erst das Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg von 2005 brachte den Pädagogischen Hochschulen das uneingeschränkte Habilitationsrecht.

Seit Einführung des Bachelor-Master-Studiums erfolgt die Ausbildung von Berufsschullehrern nicht mehr ausschließlich an Universitäten. So bietet zum Beispiel die Pädagogische Hochschule Heidelberg, in Kooperation mit der Hochschule Mannheim, einen Studiengang zum höheren Lehramt an beruflichen Schulen an, mit den beiden Fächern Elektrische Energietechnik und Informations- und Systemtechnik. Auch an der Pädagogische Hochschule Freiburg in Kooperation mit der Hochschule Offenburg, an der Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit der Hochschule Aalen und an der Pädagogische Hochschule Weingarten in Kooperation mit der Hochschule Ravensburg-Weingarten ist es möglich, einen Studiengang zum höheren Lehramt an beruflichen Schulen zu belegen.[5]

Ehemalige Pädagogische Hochschulen in Bayern

Im Jahr 1958 entstanden im Freistaat Bayern aus den Instituten für Lehrerbildung mehrere Pädagogische Hochschulen. Diese wurden mit Wirkung zum 1. August 1972 aufgelöst und als Pädagogische Fakultäten in zugeordnete Universitäten eingegliedert.

Diese Hochschulen waren:

Eine Besonderheit stellte dabei die Otto-Friedrich-Universität Bamberg dar. Diese wurde erst durch die Zusammenlegung der Philosophisch-Theologischen und der Pädagogischen Hochschule als Gesamthochschule Bamberg gegründet.

Damit wurden allen 1972 existierenden bayerischen Universitäten Pädagogische Hochschulen angegliedert. Die im Jahr 1978 gegründete Universität Passau erhielt als einzige Universität in Bayern eine pädagogische Fakultät, welche nicht aus einer Pädagogischen Hochschule hervorging. Die im Jahr 1975 gegründete Universität Bayreuth besitzt dagegen bis heute als einzige Universität Bayerns keine pädagogische Fakultät.

Ehemalige Pädagogische Hochschule in Berlin

Seit 1959 wandelte sich die PH unter dem Rektor Walter Heistermann zu einer wissenschaftlichen Hochschule, die in einigen Bereichen sogar Promotions- und Habilitationsrecht erlangte.[6] Die PH Berlin wurde zum 1. April 1980 in die Berliner Hochschulen Freie Universität (FU), Technische Universität (TU) und Hochschule der Künste (HdK) integriert.

Ehemalige Pädagogische Hochschule in Bremen

Die Pädagogische Hochschule Bremen wurde 1947 als Nachfolger für das Bremer Lehrerseminar (1810/1821–1926) bzw. Pädagogische Seminar (1945–1949) gegründet. Seit 1950 betrug die Studiendauer sechs Semester. 1966 studierten hier 850 angehende Lehrer. In den 1960er Jahren begann eine strittige Diskussion über eine stärkere Verwissenschaftlichung der pädagogischen Ausbildung. Die Konflikte führten zu einem Wechsel in der Hochschulleitung und Job-Günter Klink wurde 1966 Leiter der PH. Mit ihm setzte sich die Auffassung der wissenschaftlichen Ausrichtung durch. Von 1971 bis 1973 folgte die Integration der Pädagogischen Hochschule in die Universität Bremen, in der aktuell (2010) der Fachbereich 12: Erziehungs- und Bildungswissenschaften besteht.

Ehemalige Hochschule für Erziehung in Hessen

Die Hochschulen für Erziehung wurden in Hessen 1967 Universitäten zugeschlagen.

Ehemalige Pädagogische Hochschulen in Niedersachsen

Die einzelnen Pädagogischen Hochschulen wurden 1969 organisatorisch zur PH Niedersachsen zusammengefasst. Damit sollte eine zentrale Vergabe der Studienplätze zwecks gleichmäßigerer Auslastung der Standorte und anschließend eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Absolventen auf die Schulen im Lande Niedersachsen erfolgen. Außerdem wurden die Studienordnungen und das Prüfungswesen vereinheitlicht. Mit der Integration bzw. Umwandlung der PHn in die Universitäten wurde die PH Niedersachsen aufgelöst:

Ehemalige Pädagogische Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

Nach dem gleichnamigen Vorbild im Preußen der Weimarer Republik wurden nach 1945 Pädagogische Akademien gegründet, die eine hochschulmäßige Ausbildung der Volksschullehrer gewährleisteten. Eine Gleichstellung mit der Universität wurde lange nicht erwogen. Die Ausbildung blieb konfessionell ausgerichtet. Am 18. November 1946 begann die Kölner Akademie mit 13 Dozenten und 194 Studenten ihren Lehrbetrieb.

Lange hatten die Akademien keinen eigenständigen Rechtscharakter, sie bildeten Institute unter dem Kultusministerium. Erst die Vorläufige Satzung der Pädagogischen Akademien des Landes NRW von 1954 begann mit einer Rektoratsverfassung und einem eingeschränkten Selbstergänzungsrecht der Professorenschaft eine hochschulmäßige Umgestaltung. Ein Schritt zur Verwissenschaftlichung der Akademien war die Verlängerung des viersemestrigen zum sechssemestrige Studium, die Anforderung eines breiter angelegten erziehungswissenschaftlichen Anteils und die Einführung eines Wahlfaches mit fachwissenschaftlichem Bezug durch die Studien-und Prüfungsordnung von 1957.

Die Umbenennung in Pädagogische Hochschule (1962) blieb zuerst nur nominell. Mit der bildungspolitischen Gesetzgebung der Jahre 1965 bis 1970 erreichten die Pädagogischen Hochschulen in NRW zumindest formal den Rang wissenschaftlicher Einrichtungen. Mit dem Ende der konfessionellen Bindung (1969), der besoldungsrechtlichen Gleichstellung von PH-Professoren und Universitätsprofessoren sowie der Verleihung des Diplomierungs-, Habilitations- (1968) und Promotionsrechts (1970) wurden sie wissenschaftliche Hochschulen.

  • Pädagogische Hochschule Rheinland (1965–1980)

Ehemalige Pädagogische Hochschulen in Rheinland-Pfalz

Ehemalige Pädagogische Hochschule in Schleswig-Holstein

Ehemalige Pädagogische Hochschulen in der DDR

In der SBZ wurden nach 1945 zahlreiche Neulehrer nach vier- bis achtmonatiger Ausbildung eingestellt. Trotzdem fehlten noch viele Lehrer, für die zunächst Ausbildungskapazitäten an den Pädagogischen Fakultäten der Universitäten geschaffen wurden. In Berlin und Potsdam nahmen erste Pädagogische Hochschulen 1948 ihre Tätigkeit auf. Seit 1949 wurden Unterstufenlehrer an Instituten für Lehrerbildung (IfL) ausgebildet, für die kein Abitur vorausgesetzt war. Für die höheren Klassen wurden sechs Pädagogische Institute ab 1952/53 zuständig. Die Studiendauer verlängerte sich dort 1955 von zwei auf drei, 1958/59 auf vier Jahre. Das Studium wurde den inhaltlichen und ideologischen Erfordernissen der 1959 neu geschaffenen POS angepasst. 1982 verlängerte sich die Ausbildungszeit auf fünf Jahre, das fünfte Jahr diente dem großen Schulpraktikum, das in der Funktion einem Referendariat nahekam.

In der DDR gab es die Pädagogischen Hochschulen von 1951 bis 1990 neben der Ausbildung an Universitäten für die Lehrkräfte der Polytechnischen Oberschule, Sonderschulen und Beruflichen Schulen (Qualifikation durch Zusatzausbildung nach der einheitlichen Lehrerausbildung). Standorte waren[7]

Pädagogische Hochschulen in Österreich

In Österreich wurden akademische Einrichtungen für die Lehrerausbildung an Allgemeinen Pflichtschulen (APS) bis 2007 als Pädagogische Akademie (PÄDAK) bezeichnet. Für die Fort- und Weiterbildung waren Pädagogische Institute (PI) zuständig. Die Ausbildung von Religionslehrern an APS erfolgte an Religionspädagogischen Akademien (RPA), die Fort- und Weiterbildung an Religionspädagogischen Instituten (RPI).

Seit 1. Oktober 2007 werden fast alle Pädagogischen Akademien, Pädagogischen Institute und Berufspädagogischen Akademien sowie Religionspädagogischen Akademien und Religionspädagogischen Institute im Rahmen von Pädagogischen Hochschulen geführt.

Die Pädagogischen Hochschulen bilden Lehrer für Volksschulen, Hauptschulen, Sonderschulen und Polytechnische Schulen aus, sowie Lehrer für die Sekundarstufe II (Berufsschullehrer, Lehrer für den technischen-gewerblichen Bereich, Lehrer für Informations- und Kommunikationspädagogik, Mode- und Designpädagogik und Lehrer für Ernährungspädagogik). - Lehrer für die Gymnasien studieren hingegen an der Universität.

Pädagogische Hochschulen in Österreich:

Pädagogische Hochschulen in der deutschsprachigen Schweiz

Pädagogische Hochschulen im übrigen Europa

Polen

  • Pädagogische Universität Krakau
  • Akademie für Spezialpädagogik Warschau
  • Pädagogische Hochschule Łódź

Russland

Pädagogische Hochschulen in Übersee

China

  • Pädagogische Universität Anhui
  • Pädagogische Hochschule Changsha
  • Pädagogische Universität Chongqing
  • Pädagogische Universität Fujian
  • Pädagogische Universität Guangxi
  • Pädagogische Universität Guizhou
  • Pädagogische Universität Harbin
  • Pädagogische Universität Hebei
  • Pädagogische Universität Hunan
  • Pädagogische Universität Innere Mongolei
  • Pädagogische Universität Jiangxi
  • Pädagogische Universität Liaoning
  • Pädagogische Universität Nanjing
  • Pädagogische Universität Nordostchinas
  • Pädagogische Universität Ostchinas
  • Pädagogische Universität Peking
  • Pädagogische Universität Qinghai
  • Pädagogische Universität Shaanxi
  • Pädagogische Universität Sichuan
  • Pädagogische Universität Südchinas
  • Pädagogische Universität Südwestchinas
  • Pädagogische Universität Tianjin
  • Pädagogische Universität Xuzhou
  • Pädagogische Universität Yunnan
  • Pädagogische Universität Zentralchinas
  • Pädagogische Universität Zhejiang

Namibia

Literatur

  • Alexander Hesse: Die Professoren und Dozenten der preußischen Pädagogischen Akademien (1926-1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933-1941). Deutscher Studien Verlag, Weinheim 1995
  • Sigrid Blömeke: "... auf der Suche nach festem Boden": Lehrerausbildung in der Provinz Westfalen 1945/46. Professionalisierung versus Bildungsbegrenzung, Waxmann Münster 1999 ISBN 3893257942
  • Ingo Runde (Hg.): Lehrerausbildung an Rhein und Ruhr im 20. Jahrhundert: Symposium 40 Jahre Pädagogische Hochschule Ruhr in Duisburg (= Schriften aus Archiv und Bibliothek der Universität Duisburg-Essen 1), Duisburg 2011, online-Fassung, ISBN 3942158043
  • Wolfgang Werth:Die Vermittlung von Theorie und Praxis an den Preussischen Pädagogischen Akademien 1926 -1933 - dargestellt am Beispiel der Pädagogischen Akademie Halle/Saale (1930-1933). dipa, Frankfurt/Main 1985, ISBN 3-7638-0805-1

Belege

  1. Merz Lehrerbildung online
  2. Wolfgang Werth:Die Vermittlung von Theorie und Praxis an den Preussischen Pädagogischen Akademien 1926 -1933 - dargestellt am Beispiel der Pädagogischen Akademie Halle/Saale (1930-1933). dipa, Frankfurt/Main 1985,S.269
  3. Herwig Blankertz: Die Geschichte der Pädagogik. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Wetzlar 1992, S. 241 ff.
  4. Sigrid Blömeke: "...auf der Suche nach festem Boden" Lehrerbildung in der Provinz Westfalen 1945/46 (1999), passim online-Fassung
  5. In anderen Bundesländern gibt es ähnliche Modelle. So bieten die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster und die Fachhochschule Münster kooperative Studiengänge zum Lehramt an Berufskollegs an. In Niedersachsen bieten die Fachhochschule Osnabrück und die Universität Osnabrück gemeinsam einen Studiengang zum Lehramt an berufsbildenden Schulen an.
  6. http://www.tu-berlin.de/presse/tui/98apr/heisterm.htm (Archivversion vom 11. März 2005) (29. Juli 2009)
  7. Artikel Pädagogische Hochschule, in: Andreas Herbst u.a.: So funktionierte die DDR, Bd. 2, Reinbek 1994, S. 769–780

Weblinks


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