- Altentreptow
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Wappen Deutschlandkarte 53.713.2515Koordinaten: 53° 42′ N, 13° 15′ OBasisdaten Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte Amt: Treptower Tollensewinkel Höhe: 15 m ü. NN Fläche: 52,83 km² Einwohner: 5.771 (31. Dez. 2010)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km² Postleitzahl: 17087 Vorwahl: 03961 Kfz-Kennzeichen: DM Gemeindeschlüssel: 13 0 71 004 Stadtgliederung: 7 Ortsteile Adresse der
Stadtverwaltung:Rathausstraße 1
17087 AltentreptowWebpräsenz: Bürgermeisterin: Sybille Kempf (CDU) Lage der Stadt Altentreptow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Altentreptow (bis 1939: Treptow an der Tollense, polnisch Dolenica, polabisch Trzebiatów[2]) ist eine Kleinstadt im Amt Treptower Tollensewinkel im Nordosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte im Landesteil Vorpommern des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis
Geografie
Lage
Altentreptow liegt an der Landesstraße 35 (ehemals Bundesstraße 96), 15 Kilometer nördlich von Neubrandenburg und 45 Kilometer südlich von Greifswald. Der Fluss Tollense fließt durch die Stadt.
Stadtgliederung
Zu Altentreptow gehören die Ortsteile Buchar, Friedrichshof, Klatzow, Loickenzin, Rosemarsow, Thalberg, Trostfelde.
Geschichte
Das Tollensetal bei Altentreptow war schon in der Bronzezeit besiedelt. Davon zeugen archäologische Funde.
Name und Slawenzeit
Nach Abzug der germanischen Bevölkerung zur Zeit der Völkerwanderung siedelten sich Slawen an der Tollense an und errichteten dort eine Burg, welche den Übergang bewachte. Sie soll sich westlich des Flusses auf einem natürlichen Hügel befunden haben. Im Zuge der Christianisierung wurde der Tempel abgerissen und eine erste Holzkirche, später die Petrikirche errichtet. Ob der Tempel von einer Wallanlage geschützt wurde, oder sie sich auf dem Klosterberg nördlich des Ortes befand, ist nicht erwiesen.
Der Name wurde erstmals als Trybethowe (1175) , dann Trebutowe (ab 1191), Tributowe (1245) und schließlich ab 1254 als Treptow erwähnt. 1295 hieß es dann Antiquum Treptow oder Olden Treptow und im Siegel von ca. 1300 stand Tribetowa.[3]
Der Name ist slawischer Herkunft: Treptow leitet sich einer Namensdeutung nach vom slawischen Wort „drowka“ ab und bedeutet „Wäldchen, Gehölz“. Nach einer anderen Deutung stammte der Ortsname vom altpolabischen Trebotov, abgeleitet vom Personennamen Trebota[3]. Die Wortwurzel Treb hat evtl. die Beutung Opfer oder auch fordern.
Der Ort Treptow an der Rega in Hinterpommern wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in polnisch Trzebiatów umbenannt.Mittelalter
Auf Veranlassung des Bischofs Otto von Bamberg ließen sich die Ratsherren und der Adel von Tribetow 1128 taufen. Noch im selben Jahr wurde der slawische Tempel von den Hügeln entfernt und durch eine hölzerne Kirche ersetzt. Diese ließ Kasimir I. nach seinem Regierungsantritt abreißen und an ihrer Stelle die Petrikirche errichten. 1173 stiftete er ein Kloster, welches aber nur bis 1239 auf dem Klosterberg stand, dann nach Klatzow und schließlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts nach Verchen verlegt wurde.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aber erst vom 18. Juni 1245, als die Stadt vermutlich offiziell gegründet wurde und man ihr das Stadtrecht verlieh. 1286 wurde auch der Rat der Stadt erstmals erwähnt. 1292 kam der Zusatz „Alt“ zu Treptow, um sich von dem neu gegründeten Ort Treptow an der Rega abzugrenzen. Anschließend fielen die Stadt, das Land und die Vogtei an die Stettiner Linie der Greifen. Nach zehn Jahren kam es mit Neubrandenburg zur Aussöhnung, nachdem man mit ihnen seit 1316 eine Fehde hatte.
Im 14. Jahrhundert gab es mehrfache Auseinandersetzungen um Gebiete zwischen Pommern und Brandenburg, wo auch Treptow eine bedeutende Rolle spielte.
15. bis 17. Jahrhundert
Während des Stettiner Erbstreits im 15. Jahrhundert wurde die Stadt in Brand geschossen, wobei die halbe Stadt sowie das Rathaus mit allen Urkunden abbrannten.
Auch Treptow war von mehreren schweren Stadtbränden betroffen (1527, 1569, 1698).
Die kaiserlichen Truppen quartierten sich im Dreißigjährigen Krieg ein, wurden durch schwedische Soldaten vertrieben, kehrten wieder zurück und plünderten den Ort. Danach brannte Treptow noch zweimal und wurde nach dem Stockholmer Frieden an Preußen abgetreten, das sich weiterhin mit Schweden Kämpfe um das pommersche Gebiet lieferte.
18. bis 19. Jahrhundert
Im 18. Jahrhundert war die Stadt durch die ständigen Kriege total verarmt. Um neues Ackerland zu gewinnen, wurde die Stadtmauer abgetragen.
Im folgenden Jahrhundert verzeichnete man eine positive Entwicklung durch den Neubau der Tollensemühle (1996 abgebrannt) und der Errichtung eines Getreidespeichers (noch heute für Märkte, vor allem Weihnachtsmärkte genutzt). 1869 wurde ein neues Rathaus erbaut und neben der Landwirtschaft hatten sich auch Tuchweber sowie Spinnereien angesiedelt. Der Anschluss an die Preußische Nordbahn erfolgte im Jahr 1878. Außerdem wurden eine Schule, eine Bank, ein Hospital und eine Post eingeweiht. Eine Molkereigenossenschaft wurde 1888 gegründet (Neubau von 1995). Am Ende des 19. Jahrhunderts entstand das prägende Gebäude Bahnhofsstraße 15 als Bahnhofshotel, welches nach 1945 als Krankenhaus diente und weiter ausgebaut wurde.
Einen weiteren Fortschritt machte die Stadt 1916 durch den Anschluss an Elektroenergie. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche neue Gebäude errichtet oder saniert.
Neuere Zeit
Bis zum 26. Januar 1939 lautete die offizielle Bezeichnung der Stadt Treptow a. Tollense oder verkürzt Treptow a. Toll.
Von 1952 bis 1994 war Altentreptow Kreisstadt des neu gebildeten gleichnamigen Kreises. Von 1960 bis 1985 entstand ein großes Wohngebiet mit 1049 Wohnungen in Plattenbauweise. Mitte der 1960er Jahre wurde die alte Volksschule in der Oberbaustraße zu einem Altenheim umgebaut und 1972 der Tierpark eröffnet.
Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern mit der Kleinen Tollense und dem Rathaus im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. Auch das Wohngebiet wurde saniert und umgestaltet. 2002 wurde durch den Landesbaupreis die Realisierung der Renaturierung der Kleinen Tollense in Altentreptow lobend anerkannt. Auf dem Klosterberg wurde 2001 ein modernes Krankenhaus mit 108 Betten eingeweiht.
Politik
Wappen
Das Wappen wurde unter der Nr. 25 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.
Blasonierung: „In Silber auf grünem Boden, in dem sich drei silberne Bäche vor einer schwarzen Toröffnung vereinen, eine rote Burg mit einem breiten gezinnten und spitzbedachten Torgebäude, zwei gezinnten und spitzbedachten Rundtürmen mit je zwei schwarzen Spitzbogenfenstern übereinander, die Dächer besteckt mit goldenen Wetterfahnen; das Dach des Torgebäudes erklimmt links ein gold bewehrter roter Greif mit untergeschlagenem Schweif.“
Das Wappen wurde 1996 von dem Neubrandenburger Lothar Herpich neu gezeichnet.
Städtepartnerschaften
- Meldorf (Schleswig-Holstein)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die sanierte historische Altstadt mit der Kleinen Tollense, dem Markt und den Stadttoren. Bemerkenswert sind dabei auch die Fachwerkhäuser Oberbaustraße 26 (1663 und 1823) und die Alte Schule in der Reitbahn von 1804.
- Die St.-Peter-Kirche; stattlicher Bau der Backsteingotik aus dem 14. und 15. Jh. 1865 durch Friedrich August Stüler restauriert. Hallenschiff mit vier Joche aus dem 14. Jh. Hallenumgang aus der ersten Hälfte des 15. Jh. Quadratischer Westturm aus dem 14/15. Jh.
- Schnitzaltar mit 40 Heiligen-Figuren aus der 2. Hälfte des 15. Jh.
- Fenster mit Glasmalereien von Alexander Teschner und Louis Müller
- Buchholz-Orgel von 1812, durch Barnim Grüneberg 1865 erweitert
- Die Spitalkapelle St. Jürgen vor dem Demminer Tor aus dem 15. Jh.
- Die Stadttore: Brandenburger Tor (um 1450), Demminer Tor (um 1450)
- Das Fritz-Reuter-Haus (Fritz Reuter lebte und wirkte von 1850 bis 1856 in der Stadt).
- Der Brunnen auf dem Markt. Dieser Brunnen ist eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art: hatte im Modell die Umleitung des Wassers von einer Ebene hinab in die nächste noch funktioniert, so sorgt beim Original hingegen das Gesetz der Schwerkraft dafür, dass das Wasser in alle Richtungen versprüht wird und man sich dem Brunnen nicht ohne passende Kleidung nähern kann.
- Das Rathaus von 1869 im neugotischen Stil.
- Die Auenlandschaft der Tollense.
- Der geschichtsträchtige Klosterberg mit Einrichtungen für Kultur, Freizeit, Sport und Erholung.
- Der „Große Stein“ am Klosterberg, zeitweise als „Bismarck-Stein“ bezeichnet: der größte noch existierende Findling auf dem norddeutschen Festland
- Ehrenmal auf dem Klosterberg für die Opfer des Faschismus, 1990 abgetragen, die Gedenkplatte seither in der Heimatstube
Wirtschaft
- Molkereigenossenschaft von 1888 mit dem Neubau von 1995 und einer Produktion von Käse und Molkeprodukten aus ca. 320 Mio. Kg Milch pro Jahr. Der Betrieb gehört heute zur Humana Milchunion.
Verkehr
Der Bahnhof Altentreptow liegt an der Preußische Nordbahn. Eine Anschlussstelle Altentreptow der Autobahn A20 befindet sich östlich der Stadt.
Sport
- Fußball: FSV 90 Altentreptow
- Boxen: SG Aufbau Altentreptow, hier trainierte u.a. Sebastian Zbik
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Johann Christoph Droysen (1773–1816), deutscher Feld- und Garnisonsprediger
- Richard Schröder (1838–1917), deutscher Rechtswissenschaftler und Rechtshistoriker
- Albert Grzesinski (1879–1947), preußischer Innenminister von 1926 bis 1930
- Manfred Schmidt (1929–2005), deutscher Theologe und Politiker (CDU)
- Ilse Kaschube (* 1953), deutsche Kanusportlerin
- Barbara Borchardt (* 1956), deutsche Politikerin (Die Linke)
- Bodo Krumbholz (* 1958), deutscher Politiker (SPD)
- Olaf Burmeister (* 1960), deutscher Schauspieler
- Christine Wachtel (* 1965), deutsche Leichtathletin
- Grit Kalies (* 1968), deutsche Chemikerin und Autorin
Vor Ort wirkten
Altentreptow
- Fritz Reuter (1810–1874), Dichter und Schriftsteller
- Ernst Flügel (1844–1912), deutscher Komponist
- Otto Wangemann (1848–1914), deutscher Organist
- Hartmut Mechtel (* 1949), deutscher Schriftsteller und Journalist
- Sebastian Zbik (* 1982), deutscher Boxer
Thalberg
- Fritz Peters (1819–1897), Landwirt und Fachautor
Literatur
- Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern. Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 520-523 (Volltext)
- BIG-Städtebau (Herausgeber): Altentreptow - 10 Jahre Städtebauförderung. Stralsund 2001
Weblinks
Commons: Altentreptow – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienEinzelnachweise
- ↑ Mecklenburg-Vorpommern Statistisches Amt – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2010 (PDF; 522 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Thomas Kantzow "Pomerania", tom 1, Szczecin 2005, ISBN 83-89341-18-2
- ↑ a b Ernst Eichler und Werner Mühlmer: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
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