- Liste der olympischen Mannschaftskürzel
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Die Liste der olympischen Mannschaftskürzel enthält 241 Einträge, von denen aktuell 204 genutzt werden. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verwendet für jedes Nationale Olympische Komitee (NOC) je eine, aus drei Buchstaben bestehende, Abkürzung.
Einige Kürzel des IOC stimmen nicht mit den ISO3166-1 alpha-3 (Ländercodes) der ISO überein. Die Kürzel des IOC sind für die internationalen Sportverbände nicht bindend. So werden beispielsweise bei den Commonwealth Games oder bei den Weltmeisterschaften der FIFA, FINA und/oder IAAF für einige Mannschaften andere Kürzel verwendet als bei den Olympischen Spielen.
Geschichte
Bei den Winterspielen von 1956 und den Sommerspielen von 1960 wurden zum ersten Mal in den offiziellen Berichten für die teilnehmenden Mannschaften bzw. für jedes NOK Drei-Buchstaben-Codes verwendet. Zunächst basierten diese Abkürzungen auf die jeweilige Landessprache des Gastgebers (z.B., GIA für Japan kommt vom italienischen Namen für Japan: Giappone, da die Winterspiele von 1956 und die Sommerspiele von 1960 in Italien abgehalten wurden) oder wurden vom französischen Namen abgeleitet (z.B., COR für Korea, französisch: Corée).
Zu den Winterspielen von 1972 waren die meisten Kürzel standardisiert. Es gab aber auch immer wieder Änderungen in den darauffolgenden Jahren. Politische Veränderungen führten über die Jahre auch zu Änderungen der Kürzel, wie z.B. nach der Auflösung der Sowjetunion, nach dem Zerfall von Jugoslawien, nach der deutschen Wiedervereinigung oder für Malawi, Libyen, Myanmar und Südsudan
Mannschaftskürzel
Im nachfolgenden sind alle olympischen Länderkürzel, die jemals vom Internationalen Olympischen Komitee bzw. in den offiziellen Olympischen Reports verwendet wurden, aufgeführt.
Fett gesetzte Einträge sind Kürzel, die aktuell in der Datenbank des Internationalen Olympischen Komitees verwendet werden. Kürzel auf hellgrau sind Kürzel von historischen Nationalen Olympischen Komitees bzw. Teams. Kursiv gesetzte Einträge sind historische Kürzel, die heute keine Verwendung mehr finden.
Kürzel Mannschaft seit/von bis im offiziellen Report der jeweiligen Spiele benutzte Kürzel Bemerkungen A
AFG
Afghanistan, Königreich
Afghanistan, Demokratische Republik
Afghanistan, Republik
Afghanistan, Islamischer Staat
Afghanistan, Islamische Republik1936
1980
1988
1996
20041972
1980
1988
1996
AHO
Niederländische Antillen1952 2008 ATO (1960)
NAN (1964)Das Land wurde am 10. Oktober 2010 aufgelöst und ist nicht mehr Mitglied im IOC. ALB
Albanien, Volksrepublik
Albanien, Republik1972
19921972
ALG
Algerien1964 AGR (1964)
AGL (1968)AND
Andorra
Andorra – Sommerspiele 19801976 ANG
Angola1980 ANT
Antigua und Barbuda1964 ANZ
Australasien1908 1912 Gemeinsame Mannschaft von AUS und NZL ARG
Argentinien1920 ARM
Armenien1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNARU
Aruba1988 ASA
Amerikanisch-Samoa1988 AUS
Australien (britische Kolonien)
Australien
Australien – Sommerspiele 19801896
1920
1906
1908-1912 – Teil von ANZ
AUT
Österreich, Kaisertum
Österreich, Republik
Österreich, Republik1896
1924
19481912
1936
AZE
Aserbaidschan1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNB
BAH
Bahamas (britische Kolonie)
Bahamas1952
19761972
BAN
Bangladesch1984 BAR
Barbados1968 BAD (1964) 1960 – Teil von BWI BDI
Burundi1996 BEL
Belgien
Belgien – Sommerspiele 19801900 BEN
Benin, Volksrepublik
Benin, Republik1980
19921988
1972 – Teilnahme als DAH BER
Bermuda
Bermuda1936
20001998
BHU
Bhutan1984 BIH
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina1992
20001998
BSH (1992 S)
1920-1988 – Teil von YUG BIR
Birma
Birma1948
19801972
1988BUR (1964) Startet jetzt als MYA BIZ
Belize1976 1968-1972 - Teilnahme als HBR BLR
Weißrussland
Weißrussland1994
19961994
1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNBOH
Böhmen1900 1912 Gehörte zu Österreich-Ungarn, schickte aber eine eigene Mannschaft zu den Olympischen Spielen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Böhmen, zusammen mit anderen Gebieten, als Tschechoslowakei unter dem Kürzel TCH selbstständig. Startet jetzt als CZE. BOL
Bolivien1936 BOR
Nordborneo1956 1960 Wurde 1963 Teil Malaysias und startet jetzt als MAS BOT
Botsuana1980 BRA
Brasilien
Brasilien
Brasilien
Brasilien1920
1960
1968
1992 (S)1956
1964
1992 (W)
BRN
Bahrain
Bahrain1984
20022000
BRU
Brunei1988 BUL
Bulgarien, Fürstentum
Bulgarien, Königreich
Bulgarien, Volksrepublik
Bulgarien, Volksrepublik
Bulgarien, Volksrepublik
Bulgarien, Republik1896
1924
1948
1968
1972
19921896
1936
1964
1968
1988
BUR
Burkina Faso1988 1972-1984 – Teilnahme als VOL BWI
Westindische Föderation1960 1960 ANT (1960) Zusammenschluss von BAR, JAM und TRI C
CAF
Zentralafrikanische Republik1968 AFC (1968) CAM
Kambodscha1956 (R) CAB (1964) 1972-1976 – Teilnahme als KHM CAN
Kanada, Britische Dominion
Kanada
Kanada
Kanada1900
1924
1960
19681920
1956
1968
CAY
Kaimaninseln
Kaimaninseln1976
20001998
CEY
Ceylon
Ceylon1948
19521948
1972Startet jetzt als SRI CGO
Kongo, Volksrepublik
Kongo, Republik1972
19921988
1968 – Teilnahme als COB CHA
Tschad1964 CHD (1964) CHI
Chile1896 CIL (1956 W, 1960 S) CHN
China, Republik
China, Volksrepublik1932
19841956
1932-1956 – Verwendung des Kürzels für die Republik China
seit 1984 – Verwendung des Kürzels für die Volksrepublik ChinaCIV
Elfenbeinküste
Côte d’Ivoire1964
19881984
IVC (1964), CML (1968)
CMR
Kamerun
Kamerun1964
19801972
COB
Kongo-Brazzaville1964 1964 Startet jetzt als CGO COD
Kongo, Demokratische Republik
Kongo, Demokratische Republik
Kongo, Demokratische Republik2000
2004
20082000
2004
1968-1980 – Teilnahme als COK
1984-1996 – Teilnahme als ZAICOK
Cookinseln1988 1968-1980 – Verwendung des Kürzels für die Kongo-Kinshasa
seit 1988 – Verwendung des Kürzels für die CookinselnCOK
Kongo-Kinshasa1968 1980 Startet jetzt als COD COL
Kolumbien1932 COM
Komoren, Föderale Islamische Republik
Komoren, Föderale Islamische Republik
Komoren, Union der1996
2000
20041996
2000
CPV
Kap Verde1996 CRC
Costa Rica1936 COS (1964), CTC (1984 W) CRO
Kroatien1992 1920-1988 – Teil von YUG CUB
Kuba1900 CYP
Zypern1980 CZE
Tschechien1994 1900-1912 – Teilnahme als BOH
1920-1992 – Teil von TCHD
DAH
Dahomey1972 1972 DAY (1964) Startet jetzt als BEN DEN
Dänemark
Dänemark – Sommerspiele 19801896 DAN (1960 S, 1968 W), DIN (1968 S) DJI
Dschibuti1984 DMA
Dominica1996 DOM
Dominikanische Republik1964 E
ECU
Ecuador1924 EGY
Ägypten
Ägypten, Königreich
Ägypten
Ägypten1912
1924
1972
19881920
1956 (R)
1984
1960-1968 – Teilnahme als UAR ERI
Eritrea2000 ESA
El Salvador1964 SAL (1964–1976) ESP
Spanien, Königreich
Spanien, Republik
Spanien
Spanien – Sommerspiele 1980
Spanien1900
1932
1948
1980
19841928
1932
1976
1980
SPA (1956–1964, 1968 W) EST
Estland
Estland1920
19921936
1900-1912 – Teil von RUS
1948-1988 – Teil von URSETH
Äthiopien, Kaiserreich
Äthiopien
Äthiopien, Demokratische Volksrepublik
Äthiopien
Äthiopien1956
1980
1992
1996
20101972
1980
1996
2008
ETI (1960, 1968) EUA
Deutschland
Deutschland1956
19601956
1964GER (1956–1964) Das IOC führte dieses Kürzel erst nach der Wiedervereinigung Deutschlands ein, um der besonderen politische Situation Rechnung zu tragen. Die Teilnehmer der Gesamtdeutschen Mannschaft wurde in Entscheidungskämpfen zwischen den Sportlern aus der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik gebildet.
Nachdem die Deutsche Demokratische Republik vom IOC am 6. Okt. 1965 anerkannt wurde, starteten die Sportler aus den beiden deutschen Staaten in den Teams: FRG und GDREUN
Vereintes Team der GUS-Staaten1992 1992 Nachfolgemannschaften: ARM, AZE, BLR, GEO, KAZ, KGZ, MDA, RUS, TJK, TKM, UKR und UZB F
FIJ Fidschi (britische Kolonie)
Fidschi1956
19721968
FIG (1960) FIN
Finnland, russisches Großfürstentum
Finnland1908
19201912
Finnlands erste Teilnahme an Olympischen Spielen war 1908 bei den Olympischen Sommerspiele 1908 in London. Damals und auch bei den darauffolgenden Sommerspielen 1912 gehörte Finnland als Autonomes Großfürstentum noch zu Russland, die Ergebnisse wurden jedoch von denen Russlands getrennt. Seit 1920 nahm Finnland als eigenständiges Land teil. FRA
Frankreich
Frankreich – Sommerspiele 19801896 FRG
Deutschland, BR
Deutschland, BR1968
19721968
1988ALL (1968 W), ALE (1968 S), GER (1972–1976) Aufgegangen in GER FSM
Mikronesien2000 G
GAB
Gabun1972 GAM
Gambia1984 GBR
Vereinigtes Königreich
Vereinigtes Königreich – Sommerspiele 19801896 GRB (1956 W–1960), GBI (1964) GBS
Guinea-Bissau1996 GDR
DDR
DDR1968
19721968
1988ADE (1968) Aufgegangen in GER GEO
Georgien
Georgien1996
20042002
1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNGEQ
Äquatorialguinea1984 GER
Deutsches Reich
Deutsches Reich
Deutsches Reich
Deutschland, BR
Deutschland1896
1928
1936
1952
19921912
1932
1936
1952
ALL (1968 W), ALE (1968 S), FRG (1980–1988) 1956-1964 – Teilnahme als GER, wird aber heute vom IOC als EUA geführt
1968-1988 – Teilnahme separat als FRG und GDRGHA
Ghana
Ghana
Ghana1960
1964
19681960
1964
GRE
Griechenland
Griechenland
Griechenland
Griechenland1896
1972
1976
19801968
1972
1976
GRN
Grenada1984 GUA
Guatemala1952 GUT (1964) GUI
Guinea1968 GUI
Britisch-Guayana1948 1964 GUA (1960) seit 1968 als Guyana GUM
Guam1988 GUY
Guyana1968 1948-1964 – Teilnahme als GUI H
HAI
Haiti
Haiti
Haiti1924
1972
19881960
1984
HBR
Britisch Honduras1968 1972 Startet jetzt als BIZ HKG
Hongkong (britische Kolonie)
Hongkong (britische Kolonie)
Hongkong, China1952
1960
20001956
1996
1988HOK (1960–1968) HON
Honduras1968 HUN
Ungarn
Ungarn
Ungarn, Volksrepublik
Ungarn, Volksrepublik
Ungarn, Volksrepublik
Ungarn1896
1924
1948
1952
1960
19921912
1936
1948
1956
1988
UNG (1956 W, 1960 S) 1896-1920 – Teil von Österreich-Ungarn I
IHO
Niederländisch-Indien1952 1952 Startet jetzt als INA INA
Indonesien1952 INS (1960) 1952 – Teilnahme als IHO IND
Indien (britische Kolonie)
Indien1900
19481936
IOA
Individuelle Olympische Teilnehmer2000 2000 Verwendet, als Osttimor unter der Verwaltung der UNTAET stand. Dieses Kürzel könnte in ähnlichen Situationen auch in der Zukunft wieder Verwendung finden. IOP
Unabhängige Olympiateilnehmer1992 1992 Verwendet, als Serbien und Montenegro noch nicht als Nachfolgestaat von Jugoslawien anerkannt war. Dieses Kürzel könnte in ähnlichen Situationen auch in der Zukunft wieder Verwendung finden. IRI
Iran
Iran
Iran1948
1964
19881960
1976
IRN (1948-1988), IRA (1968 W) IRL
Irland
Irland – Sommerspiele 19801924 1896-1920 – Teil von GBR IRQ
Irak
Irak
Irak
Irak
Irak
Irak1948
1960
1964
1992
2004
20081948
1960
1988
2000
2004
IRK (1960, 1968) ISL
Island1908 ICE (1960 W, 1964 S) ISR
Israel1952 ISV
Amerikanische Jungferninseln1968 ITA
Italien
Italien
Italien – Sommerspiele 19801900
19481936
IVB
Britische Jungferninseln1984 J
JAM
Jamaika
Jamaika1948
19641956
1960 – Teil von BWI JOR
Jordanien1968 JPN
Japan1912 GIA (1956 W, 1960 S), JAP (1960 W) K
KAZ
Kasachstan1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNKEN
Kenia1956 KGZ
Kirgisistan1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNKHM
Kambodscha1972 1972 Startet jetzt als CAM KIR
Kiribati2004 KOR
Korea, Republik
– gemeinsamer Einmarsch von KOR und PRK bei den Sommerspielen 2000 und 20041948 COR (1956 W, 1960 S, 1968 S, 1972 S) KSA
Saudi-Arabien1972 ARS (1968-1976), SAU (1980-1984) KUW
Kuwait1968 L
LAO
Laos1980 LAT
Lettland
Lettland1924
19921936
1900-1912 – Teil von RUS
1948-1988 – Teil von URSLBA
Libyen
Libyen
Libyen
Libyen1964
1972
1980
20121968
1972
2008
LYA (1964), LBY (1968 W) LBR
Liberia1956 LCA
St. Lucia
St. Lucia1996
20042000
LES
Lesotho
Lesotho
Lesotho1972
1988
20081984
2004
LIB
Libanon1948 LEB (1960 W, 1964 S) LIE
Liechtenstein
Liechtenstein1936
19481936
LIC (1956 W, 1964 S, 1968 W) LTU
Litauen
Litauen
Litauen1924
1992
20061928
2004
LIT (1992 W) 1900-1912 – Teil von RUS
1948-1988 – Teil von URSLUX
Luxemburg
Luxemburg – Sommerspiele 19801908 M
MAD
Madagaskar1964 MAG (1964) MAL
Malaya, Föderation1956 1960 Startet jetzt als MAS MAR
Marokko1960 MRC (1964) MAS
Malaysia1964 1956-1960 - Teilnahme als MAL MAW
Malawi
Malawi1972
20122008
MDA
Moldawien1994 MLD (1994) 1900-1912 – Teil von RUS
1920-1936 – Teil von ROM
1952-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNMDV
Malediven1988 MEX
Mexiko
Mexiko
Mexiko1924
1936
19721932
1968
MGL
Mongolei, Volksrepublik
Mongolei1964
19921988
MON (1968 W) MHL
Marshallinseln2008 MKD
Mazedonien1996 1920-1988 – Teil von YUG
1992 – Teilnahme als IOPMLI
Mali1964 MLT
Malta (britische Kolonie)
Malta (britische Kolonie)
Malta1928
1948
19681936
1964
MAT (1960–1964) MNE
Montenegro2008 1920-1988 – Teil von YUG
1992 – Teilnahme als IOP
1996-2002 – Teil von YUG
2004-2006 – Teil von SCG
2008 – Teilnahme als MNEMON
Monaco1920 MOZ
Mosambik, Volksrepublik
Mosambik1980
19841980
MRI
Mauritius1984 MTN
Mauretanien1984 MYA
Myanmar
Myanmar1992
20122008
1948-1988 – Teilnahme als BIR N
NAM
Namibia1992 NCA
Nicaragua
Nicaragua1968
19721968
NCG (1964), NIC (1968) NED
Niederlande
Niederlande – Sommerspiele 19801900 OLA (1956 W), NET (1960 W), PBA (1960 S), NLD (1964 S), HOL (1968–1988) NEP
Nepal1964 NGR
Nigeria (britische Kolonie)
Nigeria1952
19641960
NGA (1964) NIG
Niger1964 NGR (1964) NOR
Norwegen1900 NRU
Nauru1996 NZL
Neuseeland
Neuseeland – Sommerspiele 19801920 NZE (1960, 1968 W) 1908-1912 – Teil von ANZ O
OMA
Oman1984 P
PAK
Pakistan1948 PAN
Panama1928 PAR
Paraguay1964 PER
Peru1936 PHI
Philippinen1924 FIL (1960, 1968) PLE
Palästinensische Autonomiegebiete1996 PLW
Palau2000 PNG
Papua-Neuguinea1976 NGY (1976–1980), NGU (1984–1988) POL
Polen1924 POR
Portugal
Portugal – Sommerspiele 19801912 PRK
Korea, Demokratische Volksrepublik
– gemeinsamer Einmarsch von KOR und PRK bei den Sommerspielen 2000 und 20041972 NKO (1964 S, 1968 W), CDN (1968) PUR
Puerto Rico
Puerto Rico
Puerto Rico – Sommerspiele 19801948
1956
1952
PRI (1960), PRO (1968) Q
QAT
Katar1984 R
RHN
Nordrhodesien1964 1964 Startet jetzt als ZAM RHO
Rhodesien1928 1960 Die britische Kolonie wurde 1963 in Nord- und Südrhodesien aufgeteilt. Nach der Umbenennung von Nordrhodesien in Sambia wurde das Kürzel wieder für Südrhodesien verwendet. Startet jetzt als ZIM.' RHS
Südrhodesien1964 1964 Nach der Umbenennung von Nordrhodesien in Sambia wurde das Kürzel RHO für Südrhodesien verwendet. Startet jetzt als ZIM. ROC
China, Republik1972 1976 Startet jetzt als TPE ROM
Rumänien, Königreich
Rumänien, Volksrepublik
Rumänien, Volksrepublik
Rumänien, Volksrepublik
Rumänien, Volksrepublik
Rumänien1900
1948 (W)
1948 (S)
1956
1968
19921936
1948 (W)
1952
1964
1988
2006RUM (1964–1968) Startet jetzt als ROU ROU
Rumänien2008 1900-2006 – Teilnahme als ROM RSA
Südafrika (britische Kolonie)
Südafrika (britische Kolonie)
Südafrika
Südafrika
Südafrika1904
1912
1928
1992 (S)
19941908
1924
1960
1992 (S)
SAF (1960) RUS
Russisches Reich
Russland1900
19941912
1952-1988 – Teilnahme als URS
1992 – Teil von EUNRWA
Ruanda
Ruanda1984
20042000
S
SAA
Saarland1952 1952 Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Saarland bis 1957 ein französisches Protektorat. SAM
Westsamoa
Samoa1984
20001996
SCG
Serbien und Montenegro2004 2006 1920-1988 – Teil von YUG
1992 – Teilnahme als IOP
1996-2002 – Teilnahme als YUG
2008 – Starten jetzt als SRB und MNESEN
Senegal1964 SGL (1964) SEY
Seychellen
Seychellen1980
19961992
SER
Serbien, Königreich1912 1912 1920-1988 – Teil von YUG
1992 – Teilnahme als IOP
1996-2002 – Teilnahme als YUG
2008 – Startet jetzt als SRBSIN
Singapur (britische Kolonie)
Singapur1948
1960
19681956
1960
1964 – Teil von MAS SKN
St. Kitts und Nevis1996 SLE
Sierra Leone1968 SLA (1968) SLO
Slowenien1992 1920-1988 – Teil von YUG SMR
San Marino
San Marino – Sommerspiele 19801960 SMA (1960–1964) SOL
Salomonen1984 SOM
Somalia1972 SRB
Serbien2008 1912 – Teilnahme als SER
1920-1988 – Teil von YUG
1992 – Teilnahme als IOP
1996-2002 – Teil von YUG
2004-2006 – Teil von SCGSRI
Sri Lanka1980 1948-1972 - Teilnahme als CEY STP
São Tomé und Príncipe1996 SUD
Sudan
Sudan1960
19721968
SUI
Schweiz
Schweiz – Sommerspiele 19801900 SVI (1956 W, 1960 S), SWI (1960 W, 1964 S) SUR
Suriname (niederländische Kolonie)
Suriname1968
19761972
SVK
Slowakei1994 1920-1992 – Teil von TCH SWE
Schweden
Schweden1896
19061900
SVE (1956 W, 1960 S), SUE (1968 S) SWZ
Swasiland1972 SYR
Syrien
Syrien
Syrien
Syrien1948
1968
1972
19801948
1968
1972
1960 – Teil der UAR T
TAG
Tanganjika1964 1964 Startet jetzt als TAN TAN
Tansania1964 TCH
Tschechoslowakei
Tschechoslowakei, Volksrepublik
Tschechoslowakei1920
1948
19921936
1988
1992CSL (1956 W), CZE (1960 W), CSV (1960 S), CZS (1964 S), CHE (1968 S) Nachfolgemannschaften: CZE und SVK TGA
Tonga1984 TON (1984) THA
Thailand1952 TAI (1960, 1968) TJK
Tadschikistan1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNTKM
Turkmenistan
Turkmenistan
Turkmenistan1996
2000
20041996
2000
1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNTLS
Osttimor2004 2000 – Teilnahme als IOA TOG
Togo1972 TPE
China, Republik1984 1996 1932-1956 – Teilnahme als CHN
1960-1968 – Teilnahme als TWN
1972-1976 – Teilnahme als ROCTRI
Trinidad und Tobago (britische Kolonie)
Trinidad und Tobago1948
19641956
TRT (1964–1968) 1960 – Teil von BWI TUN
Tunesien1960 TUR
Osmanisches Reich
Türkei1908
19241920
TWN
China, Republik1960 1968 RCF (1960) oder TAI (1960) Startet jetzt als TPE U
UAE
Vereinigte Arabische Emirate1984 UAR
Vereinigte Arabische Republik1960 1968 RAU (1960, 1968) Startet jetzt als EGY UGA
Uganda
Uganda1956
19641960
UKR
Ukraine1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNURU
Uruguay1924 URG (1968) URS
UdSSR
UdSSR
UdSSR1952
1956
19841952
1980
1988Nachfolgemannschaften: ARM, AZE, BLR, EST, EUN, GEO, KAZ, KGZ, LAT, LTU, MDA, RUS, TJK, TKM, UKR und UZB USA
Vereinigte Staaten
Vereinigte Staaten
Vereinigte Staaten1896
1912
19601908
1956
SUA (1960 S), EUA (1968 S) UZB
Usbekistan1994 1900-1912 – Teil von RUS
1924-1988 – Teil von URS
1992 – Teil von EUNV
VAN
Vanuatu1988 VEN
Venezuela1948 VIE
Vietnam, Republik
Vietnam1952
1956
19801952
1972
VET (1964), VNM (1968–1976) 1952-1972 – Verwendung des Kürzels für die Republik Vietnam
seit 1980 – Verwendung des Kürzels für den Vietnam, Demokratische VolksrepublikVIN
St. Vincent und die Grenadinen1988 VOL
Obervolta1972 1972 Startet jetzt als BUR X
XXZ
Gemischte Mannschaft1896 1904 Bezeichnung für alle Mannschaften, bei denen die Athleten aus unterschiedlichen Ländern kamen. Dieses Kürzel wird in der Zukunft wahrscheinlich keine Verwendung mehr finden, da die Athleten jetzt in jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees organisiert sind Y
YAR
Jemenitische Arabische Republik1984 1988 Nach der Vereinigung der beiden jemenitischen Staaten startete eine Mannschaft unter dem Kürzel YEM. YEM
Jemen1992 1988 – Teilnahme als YAR
1988 – Teilnahme als YMDYMD
Demokratische Volksrepublik Jemen1988 1988 Nach der Vereinigung der beiden jemenitischen Staaten startete eine Mannschaft unter dem Kürzel YEM. YUG
Jugoslawien, Königreich
Jugoslawien, SFR
Jugoslawien1920
1948
19961936
1992 (W)
2002
1992 (S) – Teilnahme als IOP
Nachfolgemannschaft: SCGZ
ZAI
Zaire1968 1996 Startet jetzt als COD ZAM
Sambia
Sambia1968
20001996
1928-1960 – Teil von RHO
1964 – Teilnahme als RHNZIM
Simbabwe1980 1928-1960 – Teil von RHO
1964 – Teilnahme als RHSWeblinks und Quellen
- Internationales Olympisches Komitee
- Official olympic reports
- Nationale Olympische Komitees
- Olympische Länderkürzel

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- Liste (Olympische Spiele)
- Liste (Abkürzungen)
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