- Liste von Luftfahrtkatastrophen 1951 bis 1975
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Die Liste von Luftfahrtkatastrophen 1951 bis 1975 ist eine Teilliste, weitere Zeiträume sind unter Liste von Katastrophen der Luftfahrt zu finden.
Inhaltsverzeichnis
1975
- 30. Oktober – Prag, Tschechoslowakei, eine Douglas DC-9 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet stürzt bei Nebel im Landeanflug ab. 75 der 120 Flugzeuginsassen starben.
- 23. Oktober – Queensland, Australien. Eine de Havilland Heron geriet beim Landeanflug in einen Wirbelsturm und stürzte ab. Alle 11 Menschen an Bord starben.
- 1. September – Leipzig, DDR. Eine Tupolew Tu-134 der Interflug sank im Landeanflug, bei schlechtem Wetter und Sichten unter 500 m, unter den ILS-Gleitpfad. Dabei streifte die Maschine mit der Kennung DM-SCD ca. 1 km vor der Schwelle der Landebahn 08 einen Betonfunkmast und zerschellte am Boden. 26 der 34 Menschen an Bord starben.
- 3. August – Agadir, Marokko. Eine Boeing 707 auf einem Charterflug von Frankreich kommend, prallte gegen einen Berg. Alle 188 Menschen an Bord starben.
- 31. Juli – Taipei, Taiwan. Eine Vickers Viscount 837 der Far East Air Transport geriet in einen Wirbelsturm und stürzte ab. 27 Menschen starben, 48 konnten gerettet werden.
- 24. Juni – New York, USA. Eine Boeing 727 der Eastern Air Lines, planmäßig von New Orleans kommend, wurde bei der Landung auf dem John F. Kennedy International Airport von einem Blitz getroffen. Die Verkehrsmaschine zerbrach am Boden und fing Feuer. 115 der 124 Menschen an Bord starben. Wissenschaftliche Analysen gehen bei der Unfallursache statt eines Blitzschlages von einer Windscherung (Downburst) aus.[1]
- 2. Mai – Vechta, Deutschland. Eine Mirage stürzte in ein Wohngebiet. Neun Bewohner und der Pilot starben.
- 4. April – Saigon (jetzt: Ho-Chi-Minh-Stadt), Vietnam. Absturz einer Lockheed C-5A Galaxy der United States Air Force kurz nach dem Start. Von 328 Menschen an Bord, hauptsächlich vietnamesische Adoptivkinder und deren Betreuer(-innen), starben 172. Das Flugzeug stürzte in ein Reisfeld, wobei sich der Bauchbereich der Maschine mit Wasser füllte. Bis nach ca. zwei Tagen Hilfe nahte, ertranken die Fluginsassen im unteren Flugzeugteil.
- 9. Februar – Kreta, Griechenland. Eine Transall der deutschen Luftwaffe zerschellte beim Landeanflug in Chania bei dichtem Schneetreiben an einem Berg. Alle 42 Insassen kamen ums Leben.
- 30. Januar - Istanbul, Türkei. Aufgrund eines Stromausfalles konnte die Landebahn des Istanbuler Atatürk-Flughafens nicht befeuert werden. Die aus Izmir ankommende und zum Landeanflug angesetzte Turkish-Airlines-Maschine brach den Landevorgang ab und musste durchstarten. Beim erneuten Landeversuch stürzte die Maschine in das Marmarameer ab. 41 Menschen kamen ums Leben.[2]
- 14. Januar - Cottbus, DDR. Bei einem Landeanflug einer Mig-21 auf den Flugplatz Cottbus kam es zu einem Triebwerksausfall, wodurch der Pilot die Kontrolle über seine Maschine verlor und in einen P2-Block flog. Fünf Bewohner des Wohnhauses und der Pilot kamen dabei ums Leben.[3][4]
1974
- 4. Dezember – Colombo (Sri Lanka). Absturz einer Douglas DC-8 der Martinair (Niederlande). An Bord waren indonesische Moslems auf der Pilgerfahrt nach Mekka. Alle 191 Menschen starben.
- 1. Dezember – bei Upperville, VA (USA). Beim Anflug auf den Flughafen Washington-Dulles-International prallt die Boeing 727 der Northwest Orient Airlines gegen den westlichen Berghang des Mount Weather. Alle 92 Insassen starben.
- 20. November – Nairobi (Kenia), ein Jumbo-Jet der Lufthansa verunglückt beim Start vom Jomo Kenyatta Airport. Ursache war eine Fehlbedienung der Krügerklappen. Diese waren nicht ausgefahren und der zum Steigflug erforderliche Auftrieb wurde daher nicht erreicht. 59 Tote, davon 30 Deutsche. (Lufthansa-Flug 540)
- 22. April – Tinga-Tinga, Bali (Indonesien). Eine Boeing 707 der PanAm prallte beim Landeanflug 68 km nordwestlich des Flughafens Denpasar gegen einen Berg. Alle 107 Insassen starben.
- 15. März – Flughafen Teheran-Mehrabad (Iran). Kurz vor dem Start brach das rechte Hauptfahrwerk einer Super-Caravelle der Sterling Airways beim Drehen auf der Rollbahn ab. Der rechte Flächentank fing daraufhin Feuer. Von den insgesamt 96 Personen an Bord kommen 15 Passagiere ums Leben.
- 3. März – bei Paris (Frankreich), Turkish-Airlines-Flug 981: kurz nach dem Start vom Flughafen Paris-Orly stürzt die DC-10 der Türk Hava Yolları ab. Ursache war die nicht sachgemäß verschlossene hintere Frachttür, die sich während des Steigflugs öffnete und abfiel. Der plötzliche Druckabfall zerstörte den Boden im hinteren Teil der Kabine und riss sechs Passagiere ins Freie. Nach dem Ausfall des Triebwerks Nr. 2 und Teilen der Steuerung war die DC-10 nicht mehr kontrollierbar und stürzt bei Ermenonville in ein Waldstück. Alle 346 Insassen kommen ums Leben.
- 30. Januar – Amerikanisch-Samoa (Südsee), auf Flug 806 stürzt die Boeing 707-321B „Clipper Radiant" der PanAm vor dem Pago Pago International Airport ab. Von den 101 Insassen überleben 4 Passagiere.
1973
- 3. November – Boston, Massachusetts, USA. Eine Fracht-Boeing 707 stürzte nach einem Feuer an Bord kurz vor der Landebahn ab. Alle 4 Besatzungsmitglieder starben.
- 31. Juli – Boston, Massachusetts, USA. Eine Douglas DC-9 der Delta Air Lines stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen. 88 Personen starben, eine Person wurde gerettet.
- 22. Juli – Papeete, Tahiti. Eine Boeing 707 der PanAm stürzte kurz nach Start ins Meer. 78 Menschen starben. Ein Passagier wurde gerettet.
- 11. Juli – Paris, Frankreich. eine brasilianische Boeing 707, auf dem planmäßigen Flug Rio de Janeiro, Brasilien nach Paris, machte etwa 5 km vor dem Flughafen Orly, wegen Feuer an Bord, eine Bruchlandung. 122 Menschen starben, meist an Rauchvergiftung. Zehn Crew-Mitglieder und ein Passagier wurden gerettet.
- 3. Juli – Bei einer Flugshow in Paris stürzte eine Tu-144 ab. Dabei wurden die sechsköpfige Besatzung sowie acht Personen am Boden getötet.
- 5. März – Nantes, Frankreich. In der Luft kollidierten eine DC-9-32 der Iberia und eine Convair 990 Coronado der Spantax. Während die Spantax-Maschine beschädigt notlanden konnte und alle Passagiere überlebten, starben alle 68 Insassen der Iberia-Maschine.
- 10. April – Basel, Schweiz. Eine Turboprop der Invicta International Airways stürzte während des Landeanflugs in ein bewaldetes Hügelgebiet in Hochwald. 108 Menschen starben, 37 wurden gerettet. (Invicta-International-Airways-Flug 435)
- 20. Februar – Sinai, Ägypten/Israel. Eine libysche Boeing 727 wird von israelischen Kampfflugzeugen vom Typ F-4 Phantom über dem besetzten Sinai abgeschossen. 108 Menschen starben, fünf überlebten.
- 29. Januar – Nikosia, Zypern. Eine Ilyushin der Egypt Air prallte beim Landeanflug gegen einen Berg. Alle 37 Menschen an Bord starben.
- 22. Januar – Kano, Nigeria. Eine Boeing 707 der Nigerian Airlines verunglückte auf dem Rückweg von Mekka, Saudi-Arabien. 171 Pilger und fünf Besatzungsmitglieder starben.
1972
- 29. Dezember – Miami (Florida, USA). Eine Lockheed L-1011 TriStar der Eastern Air Lines auf Flug 401 mit 176 Menschen an Bord stürzte etwa 20 km vor dem Miami International Airport in die Everglades. 77 Menschen überlebten, 60 davon mit schweren Verletzungen, 99 Personen starben. Eine defekte Kontrolllampe ließ die Piloten beim Landeanflug annehmen, dass das Bugrad nicht vollständig ausgefahren war. Bei der Beschäftigung mit diesem Problem schalteten sie versehentlich den Autopiloten aus und verloren so unbemerkt Höhe bis zum Aufprall.[5]
- 8. Dezember – Chicago, USA. Eine Boeing 737 der United Airlines auf dem planmäßigen Flug von Washington D.C. ankommend stürzte kurz vor der Landebahn ab. 45 Menschen starben aufgrund menschlicher Fehler, zwei davon vom Bodenpersonal. 18 Passagiere konnten gerettet werden.
- 3. Dezember – Flughafen Los Rodeos (Teneriffa, Spanien). Eine Convair 990 Coronado der Spantax, Zulassung EC-BZR, verunglückte beim Start. 155 Tote, davon 144 Deutsche. Erster Einsatz der Identifizierungskommission des BKA. Schwerstes Unglück einer CV 990 überhaupt.
- 13. Oktober – Moskau, UdSSR. Absturz einer Iljuschin Il-62 der Aeroflot beim Anflug auf den Flughafen Scheremetjewo. Alle 176 Menschen starben.
- 13. Oktober – Anden. Eine Fairchild-Hiller FH-227 der Luftwaffe Uruguays (Fuerza Aérea Uruguaya) stürzte in den Anden ab. Die Überlebenden von Uruguayan Air Force Flight 571 sahen sich gezwungen, von den Toten zu essen.
- 14. August – Königs Wusterhausen, DDR. Absturz einer Iljuschin Il-62 der Interflug nach einem Brand im Heck. Alle 156 Insassen starben (siehe auch: Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen).
- 18. Juni – London, Vereinigtes Königreich. Absturz einer Hawker Siddeley HS-121 Trident der BEA fünf Minuten nach dem Start vom Airport Heathrow. Alle 121 Menschen sterben.
- 15. Juni - Nähe Plei Cu, Südvietnam. Absturz einer Convair CV 880 der Cathay Pacific, Zulassung VR-HFZ, nach Explosion einer Bombe an Bord. Die Maschine war auf dem Weg von Bangkok nach Hong Kong, alle 81 Personen an Bord starben. Schwerstes Unglück einer CV 880 überhaupt.
- 14. Juni – Neu-Delhi, Indien. Absturz einer Douglas DC-8 der Japan Airlines beim Landeanflug auf den Airport Palam. 87 Menschen starben, sechs Menschen konnten gerettet werden.
- 30. Mai – Flughafen Dallas/Fort Worth, Texas, USA. Eine Douglas DC-9 der Delta Air Lines stürzte beim Landeanflug auf die Bahn und explodierte. Der Grund war eine kurz zuvor gestartete Douglas DC-10, in deren Luftwirbel die Maschine geriet und der Pilot die Kontrolle verlor. Alle vier Personen an Bord starben.
- 28. Mai – Fort Lauderdale, Florida, USA. Eine Douglas DC-9 der Eastern Air Lines machte eine Bruchlandung infolge eines Feuers an Bord.
- 5. Mai – Palermo, Italien. Eine Douglas DC-8 der Alitalia prallte während des Landeanflugs gegen einen Berg. Alle 115 Personen an Bord starben.
- 19. März – Aden, Jemen. Eine Douglas DC-9 der Egypt Air stürzte etwa 6 km vor der Landebahn des Flughafen Aden ab. Alle 30 Menschen an Bord starben.
- 18. März – Kharkov, Ukraine, UdSSR. Absturz einer Tupolew Tu-104 der Aeroflot.
- 14. März – Al Fujayrah, Vereinigte Arabische Emirate. Eine Sud Aviation Aerospatiale Caravelle der Sterling Airways stürzte ab. Alle 112 Menschen an Bord starben.
- 3. März – Albany, USA. Eine Fairchild-Hiller FH-227 der Mohawk Airlines meldete einen Maschinenschaden und stürzte etwa 6 km vor der Landebahn des Flughafen Albany in ein Gebäude. 16 der 48 Menschen an Bord starben, ebenfalls ein Anwohner.
- 26. Januar – Srbská Kamenice, Tschechoslowakei. An Bord einer DC-9 der jugoslawischen Fluggesellschaft JAT, Flug 367 von Kopenhagen nach Belgrad explodierte eine Bombe kroatischer Terroristen (Ustascha).[6][7] Von den 6 Mannschaftsmitgliedern und 22 Passagieren überlebte nur die 22-jährige Stewardess Vesna Vulović, da das Heckteil, in dem sie an ihrem Sitz angeschnallt war, nach 10.116 Metern freiem Fall auf einem schneebedeckten Hang landete. Mittlerweile wird die offizielle Absturzursache und die Fallhöhe angezweifelt.[8]
- 7. Januar – Ibiza, Spanien. Eine Caravelle der Iberia prallt auf dem Weg von Valencia nach Ibiza im Nebel wenige Kilometer vor dem Flughafen Ibiza gegen einen Berg. Alle 104 Menschen an Bord sterben. Als Ursache wird ein defekter Höhenmesser vermutet.
1971
- 24. Dezember – Puerto Inca (Region Huánuco, Peru). Eine Lockheed L-188 Electra der Lineas Aeras Nacionales wurde von einem Blitz getroffen, fing Feuer und stürzte ab. 91 von 92 Menschen an Bord starben. Die einzige Überlebende, Juliane Koepcke, 17-jährige Tochter der Naturforscher Maria und Hans-Wilhelm Koepcke, wanderte 11 Tage durch den Urwald.
- 2. Oktober – Aarsele (Belgien). Die Vickers Vanguard G-APEC der BEA auf dem Flug 706 von London Heathrow nach Salzburg stürzte 1km östlich von Aarsele ab. Grund war der Abriss des Höhenleitwerks, verursacht durch eine Durchrostung des Druckschotts im hinteren Teil der Kabine. Alle 63 Personen an Bord starben.
- 6. September – bei Hasloh, BRD. Eine BAC 1-11 der Paninternational musste unmittelbar nach dem Start vom Flughafen Hamburg auf der Autobahn A7 notlanden und wurde an einer Brücke zerrissen. 22 Insassen starben, 99 überlebten. In den Tank für die Wassereinspritzung zur Kühlung der Triebwerke wurde versehentlich neben Wasser auch Kerosin mit eingefüllt.
- 4. September – Juneau (Alaska, USA). Eine Boeing 727 der Alaska Airlines prallte während einer Instrumentenlandung gegen einen Berg, während auf dem Flughafen Juneau ein starker Schneesturm herrschte. Alle 109 Menschen an Bord starben.
- 21. August – Kopenhagen (Dänemark). Eine Iljuschin Il-18 stürzte beim Landeanflug ins Meer. 28 Menschen starben, 3 konnten gerettet werden.
- 30. Juli – Morioka (Japan). Kollision einer japanischen Boeing 727 der All Nippon Airways und einem Kampfjet F-86 der JASDF auf einem Trainingsflug. Alle 162 Menschen an Bord der Boeing starben, der Pilot der F-86 überlebte nach einem Schleudersitzausstieg.[9]
- 13. Juni – Pazifik. Auf dem Rückflug vom Mururoa-Atoll nach Hawaii stürzte ein Transportflugzeug des Typs C-135B Stratolifter der US-Luftwaffe in den Pazifischen Ozean. Keiner der 24 Insassen überlebte.
- 7. Juni – New Haven (Connecticut, USA). Absturz einer Convair CV-580 der Allegheny Airlines etwa 2 km vor der Landebahn. Absturzursache war ein Unwetter. 28 der 31 Personen starben.
- 23. Januar – Südkorea. Entführung einer Fokker F-27 der Korean Air Lines. Der Entführer wollte die Maschine nach Nordkorea umleiten. Die Südkoreanische Luftwaffe zwang die Turboprop zur Landung. Der Entführer tötete sich selbst mittels einer Handgranate; dabei kam auch der Copilot ums Leben, 58 Menschen wurden gerettet.
- 2. Januar – Tripolis (Libyen). Absturz einer Comet 4 der Egypt Air beim Landeanflug. Alle 16 Personen an Bord starben.
1970
- 31. Dezember – Leningrad, Sowjetunion. Absturz einer sowjetischen Iljuschin Il-18 der Aeroflot. Alle 93 Personen an Bord starben.
- 27. November – Anchorage, Alaska, USA. Eine mit Soldaten besetzte Douglas DC-8 der Capitol International Airway schaffte es nicht beim Start an Höhe zu gewinnen und schoss über das Ende der Landebahn hinaus. 46 Menschen starben, 170 konnten gerettet werden.
- 14. November - Huntington, West Virginia, USA. Absturz einer DC-9 der Southern Airways. Alle 75 Insassen, 71 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder, starben. Unter ihnen waren 37 Mitglieder des Footballteams der Marshall University (Thundering Herd). Außerdem am Bord des Southern Airways Flight 932 waren 8 Trainer des Teams und 25 Sponsoren. Für die Opfer dieser Katastrophe wurde auf dem Campus der Marshall University eine Fontaine errichtet.
- 9. August – Cusco, Peru. Eine Lockheed L-188A Verkehrsmaschine stürzte wegen eines Defekts des 3. Motors kurz nach dem Start ab. 99 Menschen der 100 an Bord und zwei Menschen am Boden starben.[10]
- 5. Juli – Toronto, Kanada. Absturz einer Douglas DC-8 der Air Canada. Alle 108 Menschen starben.
- 3. Juli – nordöstlich Barcelona (Spanien). Eine Comet der Dan-Air stürzt in der Sierra del Montseny südwestlich von Arbúcies ab. Alle 112 Personen an Bord kamen ums Leben.
- 2. Mai – Saint Croix, Amerikanische Jungferninseln. Eine Douglas DC-9, auf dem planmäßigen Flug von New York nach Sint Maarten wurde wegen schlechter Sicht umgeleitet nach San Juan, Puerto Rico. Einige Minuten später wurde der Crew mitgeteilt, dass sich das Wetter über St. Maarten gebessert habe und die Maschine ging wieder auf alten Kurs. Nach 3 misslungenen Landeversuchen bat die Crew darum nach Saint Thomas umgeleitet zu werden. Leider war zu diesem Zeitpunkt der Treibstoff fast völlig aufgebraucht. Die Maschine stürzte ins Meer. 23 Menschen starben, 40 wurden gerettet.
- 1. April – Eine Antonov AN-24 der sowjetischen Aeroflot stürzte nach einer Kollision mit einem Heißluftballon ab. Alle 45 Insassen fanden den Tod.
- 21. Februar – Schweiz. Eine CV 990 stürzte nach einer Bombenexplosion ab. Alle 47 Menschen an Bord starben. Siehe auch Swissair-Flug 330.
- 15. Februar – Santo Domingo, Dominikanische Republik. Eine dominikanische Douglas DC-9 stürzte direkt nach dem Start ins Meer. Alle 102 Menschen an Bord starben.
1969
- 8. Dezember – Athen, Griechenland. Absturz einer Douglas DC-6B der griechischen Olympic Airways.
- 20. November – Nigeria. Absturz einer Vickers VC-10 der Nigerian Airlines.
- 9. August – Shelbyville, Indiana, USA. Kollision einer Douglas DC-9 und einer Piper PA-28. Alle 83 Menschen starben.
- 12. Juli – Nähe Hitauda, Nepal. Absturz einer Douglas DC-3 der Royal Nepal Airlines. Alle 35 Menschen an Bord starben.
- 16. März – Maracaibo, Venezuela. Eine venezolanische Douglas DC-8 mit 83 Menschen an Bord stürzte in einen Vorort. 155 Menschen starben, 100 wurden verletzt.
- 18. Januar – Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Boeing 727 der United Airlines stürzte nach einem Elektronikausfall kurz nach dem Start ins Meer. Alle 28 Menschen an Bord starben.
- 13. Januar – Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-8 der Scandinavian Air System stürzte während der Landung ins Meer. 15 Menschen starben, 30 konnten gerettet werden.
- 6. Januar – Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 440 der Allegheny Airlines während der Landung bei schlechter Sicht. 11 der 28 Menschen an Bord starben.
1968
- 31. Dezember – Port Hedland, Australien. Absturz einer Vickers Viscount 720 der Robertson-Miller-Airlines nach Abbruch der rechten Tragfläche. Alle 26 Menschen starben.
- 24. Dezember – Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 580 der Allegheny Airlines während der Landung in einem Schneesturm. 20 der 37 Menschen an Bord starben.
- 11. September – Nizza, Frankreich. Absturz einer Caravelle der Air France.
- 14. August – Compton, Kalifornien, USA. Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-61 der Los Angeles Airways, auf dem Flug nach Disneyland, stürzte ab. Alle 21 Menschen starben.
- 9. August – Langenbruck bei Pfaffenhofen, Deutschland. Eine Vickers Viscount 739A der British Eagle Airways zerbrach in der Luft aufgrund von Materialermüdungen und stürzte auf die Autobahn A9 in Richtung München. Alle 48 Menschen an Bord starben. (→ British-Eagle-Flug 802)[11][12]
- 22. Mai – Paramount, Kalifornien, USA. Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-61, auf dem planmäßigen Flug von Disneyland, stürzte kurz vor der Landung ab. Alle 23 Personen starben.
- 3. Mai – Dawson, Texas, USA. Explosion einer Lockheed L-188 Electra in der Luft. Alle 88 Menschen starben.
- 8. April – Flughafen Heathrow, London, Großbritannien. Ein Motor einer Boeing 707 der BOAC fing direkt nach dem Start an zu brennen. Nach der anschließenden geglückten Notlandung breitete sich das Feuer rasant aus. 5 Menschen starben, 117 wurden gerettet.
- 24. März – bei Wexford, Republik Irland. Absturz des Linienfluges 712 der Aer Lingus von Cork nach London aus ungeklärter Ursache.
1967
- 19. Juli – Hendersonville, North Carolina, USA. Kollision einer Boeing 727 und einer Cessna 310. Alle 82 Personen starben.
- 3. Juni – Stockport, Manchester, Großbritannien. Eine britische DC-4 auf einem Charterflug von Palma, Mallorca, stürzte beim Landeanflug ins Zentrum des Ortes Stockport, einem Vorort von Manchester. Das Flugzeug zerbrach und die Treibstofftanks explodierten. Die örtliche Feuerwehr und Rettungsdienste waren hoffnungslos überfordert, sodass Personen mit beispielsweise gebrochenen Beinen hilflos in den Flammen umkamen. 72 der 84 an Bord befindlichen Personen starben. Siehe auch: Flugzeugunglück von Stockport.
- 3. Juni – Pyrenäen, Frankreich. Absturz einer DC-6 der British Air Ferry Ltd..
- 20. April – Nikosia, Zypern. Absturz einer Bristol Britannia 313 der Schweizer Globe Air. Siehe auch: Flugzeugkatastrophe von Nikosia.
1966
- 24. Dezember – Cascubel, Kolumbien. Eine in Bogota gestartete Douglas C-47 der Avianca stürzte aus ungeklärter Ursache ab. Die verunglückte Maschine wurde erst am 7. Januar 1967 gefunden. Alle 29 Insassen kamen ums Leben.
- 24. Dezember – Binh Thai (Südvietnam). Eine Frachtmaschine Flying Tiger Line vom Typ Canadair CL-44 stürzte kurz vor der Landung in Da Nang in ein Dorf. Die vier Besatzungsmitglieder sowie 107 Personen am Boden starben.
- 24. November – Bratislava (Tschechoslowakei)). Eine Iljuschin Il-18 der bulgarischen TABSO stürzte kurz nach dem Start in einem Schneesturm in dem umliegenden Gebirge ab. Alle 82 Personen starben.
- 22. November – Wadi Rabtah (Yemen). Eine Douglas DC-3 der Aden Airways wurde durch einen in der Kabine platzierten Sprengkörper zum Absturz gebracht. Alle 30 Insassen verloren ihr Leben.
- 15. November – Döberitzer Heide (DDR), Eine PanAm-Frachtmaschine (Flug 708) vom Typ Boeing 727-21 stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen Berlin-Tegel auf einen Truppenübungsplatz der GSSD. Die Ursache wurde von der NTSB offiziell als ungeklärt angegeben, da eine abschließende Klärung ohne Flugschreiber, Voice-Recorder und weiterer wesentlicher Wrackteile nicht möglich war. Diese wurden von den sowjetischen Behörden nicht zurückgegeben. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. [13][14]
- 13. November – Matsuyama (Japan). Eine NAMC YS-11 der All Nippon Airways setzte zu spät auf die Landebahn auf. Beim Durchstarten stürzte die Maschine ins Meer. Alle 50 Insassen starben.
- 22. September – Winton (Australien). Eine Vickers Viscount 832 der Ansett Australia stürzte auf dem Flug nach von Longreach ab, nachdem ein Triebwerk Feuer gefangen hatte. Alle 24 Personen an Bord starben.
- 1. September – Ljubljana (Jugoslawien). Eine Bristol Britannia der Britannia Airways unterschritt bei Dunkelheit im Endanflug die Mindestflughöhe und schlug 2,5 Kilometer vor der Landebahn auf. Die Besatzung hatte den Höhenmesser nicht auf den Luftdruck des Zielflughafens eingestellt. 98 der 117 Insassen verloren ihr Leben.
- 6. August – Nähe Falls City (USA). Eine BAC 1-11 der Braniff International Airways, auf dem planmäßigen Flug nach Omaha, wurde von starken Windböen erfasst, die rechte Tragfläche wurde geknickt und der darin befindliche Treibstoff explodierte. Alle 42 Personen an Bord starben.
- 6. August – Nähe Ardmore (USA). Eine Lockheed L-188 Electra der American Flyers Airline, die einen militärischen Charterflug durchführte, stürzte im Endanflug ab. Vermutlich erlitt der Pilot einen Herzinfarkt, auf den der Kopilot nicht schnell genug reagierte. 83 der 98 Personen an Bord kamen ums Leben.
- 18. März – Nähe Kairo (Ägypten). Eine Antonow An-24 der United Arab Airlines unterschritt während eines Gewitters bei schlechter Sicht die Mindestflughöhe und prallte fünf Kilometer nördlich des Flughafens in die Wüste. Alle 30 Insassen kamen ums Leben.
- 5. März – Tokio (Japan). Eine Boeing 707 der BOAC geriet auf der Leeseite des Bergs Fuji in starke Leewellen und Turbulenzen. Die Maschine brach in der Luft auseinander. Alle 124 Insassen starben. Siehe BOAC-Flug 911.
- 4. März – Tokio (Japan). Eine Douglas DC-8 der Canadian Pacific Airlines verlor im Landeanflug zu schnell an Höhe und streifte 850 Meter vor der Landebahn mit ihrem Hauptfahrwerk die Anflugbefeuerung. Die Maschine kollidierte danach mit einer Mauer und brannte neben der Landebahn aus. 64 Menschen starben, acht Fluggäste wurden gerettet. Siehe Canadian-Pacific-Airlines-Flug 402.
- 4. Februar – Tokio (Japan). Eine Boeing 727 der All Nippon Airways stürzte im Landeanflug in die Bucht von Tokio. Alle 133 Insassen starben.
- 2. Februar – Nähe Srinagar (Indien). Eine Fokker F-27 der Schreiner Airways, die im Auftrag der Indian Airlines eingesetzt wurde, prallte nach einem Navigationsfehler gegen einen Berg. Alle 37 Personen an Bord kamen ums Leben.
- 28. Januar – Bremen (BRD). Die Convair CV-440 (D-ACAT) der Lufthansa stürzt am Flughafen Bremen bei Schlechtwetter und geringer Sichtweite nach einem Durchstartmanöver aus geringer Höhe ab. Alle 46 Menschen an Bord starben. Siehe auch Lufthansa-Flug 005.
- 24. Januar – Mont Blanc (Schweiz). Eine Boeing 707 der Air India auf dem Weg von Bombay nach New York zerschellte vor der geplanten Zwischenlandung in Genf ca. 60 m unterhalb des Gipfels an einem Felsgrat. Alle 117 Personen an Bord (106 Passagieren und 11 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.
- 17. Januar - Les Cayes (Haiti). Eine Douglas DC-3 der COHATA stürzte nach dem Start ab. Alle 35 Insassen verloren ihr Leben.
- 17. Januar - Palomares (Spanien). Ein B-52-Bomber der US-Luftwaffe mit vier Atombomben (H-Bomben) stürzte ab, nachdem die Maschine beim Auftanken in der Luft mit einem KC-135-Tankflugzeug zusammengestoßen war. Drei der Bomben stürzten aufs Festland und kontaminierten 220 Hektar Felder, die vierte fiel ins Mittelmeer und konnte später geborgen werden.[15][16][17]
- 15. Januar - Cartagena (Kolumbien). Eine Douglas C-54 der Avianca stürzte unmittelbar nach dem Start ins Meer. 56 der 64 Insassen starben.
- 1. Januar - Palembang (Indonesien). Zwei Douglas DC-3 der Garuda Indonesia kollidierten in der Luft. Die insgesamt 17 Insassen der beiden Maschinen kamen ums Leben.
1965
- 7. Dezember – Teneriffa (Spanien). Eine Douglas C-47 der Spantax stürzte nach dem Start ab. Alle 32 Insassen kamen ums Leben.
- 11. November – Salt Lake City (USA). Wegen einer zu hohen Sinkrate schlug eine Boeing 727 der United Airlines ca. 100 Meter vor der Landebahn auf und geriet in Brand. 43 Insassen kamen durch Rauch und Feuer ums Leben, 48 Menschen wurden gerettet.[18]
- 8. November – bei Cincinnati (USA). Eine Boeing 727 der American Airlines flog drei Kilometer vor der Landung auf dem Flughafen Cincinnati gegen einen Hügel, da die Piloten ihre Höhe im Endanflug nicht überwacht hatten. 58 Menschen starben, 4 wurden gerettet.
- 8. Juli – British Columbia (Kanada). Nach der Explosion einer Sprengladung brach das Heck einer Douglas DC-6B der Canadian Pacific Airlines im Flug ab. Alle 52 Menschen an Bord starben.
- 25. Juni – Santa Ana (USA). Eine Boeing C-135 der US Force stürzte nach dem Start von der bei Irvine (Kalifornien) gelegenen Marinebasis El Toro ab. Alle 84 Insassen kamen ums Leben.
- 20. Mai – Kairo (Ägypten). Eine Boeing 707 der Pakistan International Airlines verlor im Anflug auf Kairo zu schnell an Höhe und schlug 10 Kilometer vor der Landebahnschwelle auf den Boden. Alle 121 Menschen an Bord starben.
- 10. April – bei Damaskus (Syrien). Auf dem Flug von Beirut nach Amman prallte eine Handley Page Herald der ALIA gegen einen Berg. Alle 54 Insassen starben.
- 8. Februar – bei New York City (USA). Eine in New York City gestartete Douglas DC-7 der Eastern Air Lines unterbrach ihren Steigflug und leitete ohne Freigabe einen Sinkflug ein, um einer Boeing 707 der Pan American World Airways auszuweichen. Die Boeing 707 befand sich aber ihrerseits im Sinkflug, so dass die Flugzeuge weiterhin aufeinander zu flogen. Um einer Kollision zu entgehen, lenkten die Piloten von Eastern-Air-Lines-Flug 663 die DC-7 in eine überzogene Steilkurve, in deren Verlauf die Maschine abstürzte. Alle 84 Personen an Bord der DC-7 kamen ums Leben.
- 6. Februar – Andengebirge (Chile). Eine DC-6B der Chilean Linea Area Nacionale stürzte in den Anden ab. Alle 87 Insassen starben.
- 16. Januar – bei Wichita (USA). Kurz nach dem Start von der McConnell Air Force Base geriet ein Tankflugzeug des Typs KC-135A Stratotanker der US-Luftwaffe außer Kontrolle und stürzte in eine Wohnsiedlung von Wichita. Alle sieben Besatzungsmitglieder und 22 Menschen am Boden kamen dabei um.
1964
- 23. November – Rom, Italien. Auf dem Flughafen Rom-Fiumicino raste eine Boeing 707 der TWA nach einem abgebrochenen Start über das Bahnende hinaus und fing Feuer. Von den 73 Menschen an Bord kommen 50 ums Leben.
- 2. Oktober – bei Trevélez, Spanien. Eine Douglas DC-6 der Union de Transports Aériens (UTA) prallte auf dem Flug von Paris nach Mauretanien gegen einen Berg in der Sierra Nevada. Alle 80 Insassen kamen ums Leben.
- 15. Juli - Weihenzell (Landkreis Ansbach), BRD. Die D-ABOP „Bremen" der Lufthansa stürzte während eines Trainingsflugs zwischen den Ortschaften Forst und Petersdorf ab. Beim Versuch der Besatzung, eine Rolle zu fliegen, brach die Boeing 720-030B wegen struktureller Überlastung in der Luft auseinander. Alle drei Insassen starben.[19]
- 9. Juli – Nähe Pariottsville (Tennessee), USA. Eine Vickers Viscount der United Airlines stürzte nach einem Feuer in der Kabine ab. Alle 38 Menschen an Bord starben.
- 11. Mai – Philippinen. Ein Transportflugzeug des Typs C-135B Stratolifter der US-Luftwaffe stürzte beim Anflug auf die Clark Air Base ab. Alle 74 Passagiere, fünf von zehn Besatzungsmitgliedern und ein Mensch am Boden starben.
- 7. Mai – Nähe Oakland (Kalifornien), USA. Eine Fairchild F-27 der Pacific Air Lines stürzte ab, nachdem ein Selbstmörder erst die Piloten und dann sich selbst erschoss. Alle 44 Insassen starben.
- 1. März – bei Zephyr Cove (Nevada), USA. Die Piloten einer Lockheed Constellation der Paradise Airlines verloren im Landeanflug auf Lake Tahoe während eines Schneesturms die Orientierung. Die Maschine prallte gegen einen Berg. Die 85 Personen an Bord starben.
- 29. Februar – südöstlich Innsbruck, Österreich. Die G-AOVO, eine Bristol Britannia der Fluggesellschaft British Eagle, stürzte am Glungezer ab. Alle 83 Personen an Bord der kamen ums Leben. Das Flugzeug befand sich im Landeanflug auf den Flughafen Innsbruck-Kranebitten. Siehe British-Eagle-Flug 802/6.
- 25. Februar - New Orleans, USA. Eine in New Orleans gestartete Douglas DC-8 der Eastern Airlines stürzte wegen einer fehlerhaften Trimmung des Höhenruders in den Lake Pontchartrain. Alle 58 Insassen kamen ums Leben.
1963
- 8. Dezember – Elkton, Maryland, USA. Eine Boeing 707 der Pan American World Airways, aus Baltimore kommend, wurde kurz vor dem Landeanflug in Philadelphia von einem Blitz getroffen, der den Treibstoff in den Tragflächentanks in Brand setzte, wodurch die Maschine in der Luft explodierte. Alle 81 Menschen an Bord starben.[20].
- 27. November – Montréal, Kanada. Eine Douglas DC-8 der Trans-Canada Air Lines stürzte wegen einer kopflastigen Trimmung des Höhenruders ab. Alle 118 Menschen starben.
- 4. September – Zürich, Schweiz. Eine Caravelle III der schweizerischen Fluggesellschaft Swissair stürzte auf dem planmäßigen Flug von Zürich nach Genf kurz nach dem Start ab. Aufgrund eines langen Rollmanövers am Boden überhitzten die Bremsaggregate des Fahrwerks, die Felgen zersprangen während des Starts und beschädigten Hydraulikleitungen. Die heißen Metallsplitter entzünden kurz darauf das Hydrauliköl und das Flugzeug wurde manövrierunfähig. Es stürzte in Dürrenäsch ab. Alle 74 Insassen und 6 Crewmitglieder sterben bei dem Vorfall. Siehe auch Swissair-Flug 306.
- 3. Juni – Pazifik, Alaska, USA. Eine Douglas DC-7 der Northwest Airlines stürzte ca. 80 Kilometer nordwestlich der kanadischen Queen Charlotte Islands in den Pazifik. Die Maschine befand sich auf einem militärischen Charterflug nach Alaska. Alle 101 Insassen starben.
- 12. Februar – Miami, USA. Eine Boeing 720 der Northwest Airlines brach kurz nach dem Start den Steigflug ab und stürzte in die Everglades. Alle 43 Personen starben.
- 1. Februar – Ankara, Türkei. Eine libanesische Vickers Viscount 754 der Middle East Airlines kollidierte mit einer Douglas C-47 der türkischen Luftwaffe. Die Flugzeuge fielen in verschiedene Stadtgebiete. Alle 17 Menschen an Bord der zwei Maschinen starben, ebenso 87 Einwohner Ankaras. 50 wurden verletzt.
1962
- 14. Dezember – Laurel Canyon, Los Angeles, Kalifornien, USA. Absturz einer Lockheed Super Constellation in ein Wohngebiet. Durch den Absturz und das anschließende Feuer wurden 29 Gebäude beschädigt. Alle 5 Personen an Bord wurden getötet, ebenso 3 Anwohner.
- 30.November - Idlewild Airport (der heutige JFK Airport), New York City - Flug EAL 512 aus Charlotte, North Carolina, eine Douglas DC-7 der Eastern Air Lines, startete beim Landeanflug bei Nebel durch, weil die Piloten die Landebahnbefeuerung nicht mehr sehen konnten. Die Maschine driftete dabei nach links und grub sich in den Boden. Der Pilot hatte sich beim Durchstarten nicht an die vorgeschriebene Vorgehensweise gehalten. Von den 51 Menschen an Bord starben 25, darunter vier Crew-Mitglieder.[21]
- 27. November – Lima, Peru. Eine Boeing 707 der Varig prallte beim zweiten Landeanflug gegen einen Berg, nachdem der erste Landeanflug wegen zu großer Höhe auf Anweisung des Towers abgebrochen wurde. Alle 97 Menschen an Bord starben.
- 10. September – USA. Beim Anflug auf die Fairchild Air Force Base stürzte ein Tank-/Transportflugzeug des Typs KC-135A Stratotanker der US-Luftwaffe nahe Spokane im US-Bundesstaat Washington ab. Dabei kamen alle 40 Passagiere und die vier Besatzungsmitglieder ums Leben.
- 7. Juli – Bei Bombay, Indien. Eine Douglas DC-8 der Alitalia flog nach einem Navigationsfehler 90 Kilometer nordöstlich des Flughafens Sahar gegen einen Berg. Die 94 Insassen kamen ums Leben.
- 3. Juni – Basse-Terre, Guadeloupe. Im Landeanflug auf den Flughafen Le Raizet prallte eine Boeing 707 der Air France bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen gegen einen Berg. Alle 113 Insassen (103 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder) starben
- 3. Juni – Paris-Orly, Frankreich. Eine Boeing 707 der Air France schoss über das Startbahnende hinaus und kollidierte mit einem Gebäude. Alle 130 Menschen an Bord starben.
- 22. Mai – Iowa, USA. Eine Boeing 707 der Continental Airlines explodierte in der Luft, nachdem ein Selbstmord-Attentäter eine Bombe gezündet hatte. Alle 45 Menschen an Bord starben.
- 16. März - Pazifik. Eine Lockheed L-1049H Super Constellation der Flying Tiger Line mit 107 Personen an Bord verschwand auf einem militärischen Charterflug ca. 1300 Kilometer östlich der Philippinen. Zeugen sahen zum Zeitpunkt des Verschwindens eine Explosion am Himmel.
- 4. März – Douala, Kamerun. Eine DC-7C der Caledonian Airways, die im Auftrag der Trans-Africa Air Coach eingesetzt wurde, gewinnt nach dem Start wegen eines defekten Höhenruders kaum an Höhe. Die Maschine kollidierte drei Kilometer hinter dem Startbahnende mit mehreren Bäumen und brannte aus. Alle 111 Insassen (101 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.
- 1. März – Flughafen Idlewild, New York, USA. Eine Boeing 707 der American Airlines stürzte direkt nach dem Start in die Jamaica Bay. Alle 95 Personen an Bord starben.
1961
- 30. November – Sydney, Australien. Eine Vickers Viscount der Ansett Australia zerbrach bei starken Turbulenzen in der Luft. Alle 15 Menschen starben.
- 8. November – Richmond (Virginia), USA. Eine Lockheed Constellation der Imperial Airlines führte einen Charterflug für die US-Armee durch, als die beiden rechten Motoren aussetzten. Eine eingeleitete Notlandung wurde in geringer Höhe abgebrochen, da sich die Fahrwerke aufgrund des fehlenden Hydraulikdrucks nicht ausfahren ließen. Beim Durchstarten stürzte die Maschine in einen Wald. 77 Insassen kamen ums Leben. Der Pilot und der Bordingenieur überlebten verletzt.
- 1. November – Recife, Brasilien. Eine Douglas DC-7C der Panair do Brasil stürzte beim Landeanflug ab. Alle 45 Personen an Bord wurden getötet.
- 18. September – Demokratische Republik Kongo (damals Zaire). Eine im UN-Einsatz befindliche Douglas DC-6 der Transair Sweden mit dem UNO-Generalsekretär Dag Hammarskjöld und 15 weiteren Personen an Bord stürzte an der Grenze zwischen der Provinz Katanga (Zaire) und Sambia ab - alle Insassen wurden getötet. Hartnäckigen Spekulationen zufolge wurde die Maschine abgeschossen. Darin verwickelt sollen Truppen Katangas, die CIA mit oder ohne Söldnerbeteiligung, die Geheimdienste von Südafrika, Großbritannien und auch die belgische Regierung gewesen sein.
- 12. September – Rabat, Marokko. Eine Caravelle der Air France schlug bei Dunkelheit und schlechter Sicht neun Kilometer vor der Landebahn auf den Boden. Alle 77 Insassen (71 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder) starben.
- 10. September – Eine Douglas DC-6B der President Airlines auf dem Flug Düsseldorf – USA stürzte nach der Zwischenlandung in Shannon (Irland) ab. Alle 83 Personen an Bord, davon 65 Deutsche, kamen ums Leben.
- 1. September – Bei Hinsdale, Illinois, USA. Eine Lockheed L.049 der TWA stürzte nach einem Schaden am Höhenruder ab. Von den 89 Personen an Bord starben 78.
- 16. Juli – bei Buenos Aires, Argentinien. Eine Douglas DC-6 der Aerolineas Argentinas brach im Steigflug aufgrund starker Turbulenzen in einer Höhe von 4800 m auseinander. Alle 67 Insassen starben.
- 12. Juli – Casablanca, Marokko. Eine Iljuschin Il-18 der tschechoslowakischen CSA stürzte aus unbekannter Ursache im Landeanflug ab. Die Maschine befand sich auf dem Flug nach Rabat und bat um eine außerplanmäßige Landung in Casablanca. Alle 72 Personen an Bord kamen ums Leben
- 11. Juli – Stapleton International Airport, Colorado, USA. Eine Douglas DC-8 der United Airlines mit 129 Menschen an Bord, hatte ein hydraulisches Problem während des Fluges. Während der Notlandung auf dem Flughafen Stapleton platzten zwei Reifen. Das Flugzeug drehte sich und fing Feuer. Die Brandbekämpfung und Rettung der Personen wurde von einer unterbesetzten und schlecht ausgestatteten Abteilung des Flughafens begonnen. Auf die Hinzuziehung der Städtischen Feuerwehr oder auf ein Hilfeersuchen an die sich in der Nähe befindliche Basis der US Air Force wurde verzichtet. Sieben Monate vor der Katastrophe hatte ein Inspektor festgestellt, dass die Flughafenfeuerwehr und die Notfallausrüstung ungenügend war. Insbesondere bemängelte er die unzureichende Wasserkapazität und die fehlende Schaumlöschanlage. Die städtischen Beamten von Denver lobten trotzdem die Erfolge und Anstrengungen der Flughafenfeuerwehr. 17 Menschen starben (eine davon vom Bodenpersonal), 84 Menschen kamen mit Verletzungen davon.
- 30. Mai – Lissabon, Portugal. Nach dem Start stürzte eine Douglas DC-8 der KLM in den Atlantik. Die KLM führte den Flug im Auftrag der venezolanischen VIASA durch. Alle 61 Insassen (47 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben.
- 10. Mai – Algerien. Eine Lockheed L-1649 der Air France stürzte auf dem Flug nach Ndjamena nach einem vermutlichen Sprengstoffanschlag über der Sahara ab. Das Heck der Maschine wurde in 1,5 km Entfernung vom Hauptwrack gefunden. Alle 78 Personen an Bord starben.
- 28. März – Oberrüsselbach (Landkreis Forchheim), Deutschland. Auf dem Weg von Prag nach Zürich stürzte eine Iljuschin Il-18 der tschechoslowakischen CSA brennend auf ein freies Feld bei Oberrüsselbach, ca. 20 km nordöstlich von Nürnberg. Alle 52 Insassen (44 Passagiere und acht Crewmitglieder) kamen dabei ums Leben.[22]
- 15. Februar – Brüssel, Belgien. Eine Boeing 707 der Fluggesellschaft Sabena schlug in ein Feld, nachdem die Arretierung der Störklappen im Landeanflug versagte. Alle 72 Insassen sowie ein Landwirt am Boden kamen ums Leben. Eine weitere Person am Boden wurde schwer verletzt.
1960
- 17. Dezember – München (BRD). Auf Grund eines Motorenproblems streifte eine zweimotorige Convair C-131D Samaritan kurz nach dem Start vom Flughafen München-Riem den Turm der Kirche St. Paul an der Theresienwiese und stürzte auf eine belebte Straße. Der austretende Treibstoff setzte eine Straßenbahn in Brand. Alle 20 Personen an Bord starben, ebenso 32 Fahrgäste der Straßenbahn. (siehe auch Flugzeugunglück am 17. Dezember 1960 in München)
- 16. Dezember – Brooklyn (New York City, USA). Eine Douglas DC-8 der United Airlines, auf dem Flug von Chicago zum Idlewild Airport und eine Super Constellation der TWA, auf dem Flug von Dayton, im Anflug auf den LaGuardia Airport, kollidierten im Nebel über New York City. 128 Insassen der beiden Maschinen starben, ein Kind wurde gerettet zudem kamen sechs Personen am Boden ums Leben.[23]
- 4. Oktober – Boston Harbor (Massachusetts, USA). Eine Lockheed L-188 Electra der Eastern Airlines verunglückte nach dem Start vom Flughafen Boston wegen eines Vogelschlags, der zum Ausfall von zwei Triebwerken geführt hatte. 62 der 72 Personen an Bord kamen ums Leben.[24]
- 26. September – Nahe Flughafen Moskau-Scheremetjewo (UdSSR). Beim Landeversuch in sehr schlechtem Wetter stürzte eine Vickers Viscount der Austrian Airlines in einen Wald und zerschellte. Nur sechs Insassen konnten lebend geborgen werden, fünf von ihnen erlagen jedoch ihren schweren Brandverletzungen. Die Turbopropmaschine war von Wien über Warschau nach Moskau unterwegs. Die Ursache des zu tiefen Anfluges konnte nicht ermittelt werden. 36 Tote, eine Überlebende.
- 19 September – Guam (Marianen). Eine Douglas DC-6 der World Airways, die einen Charterflug für die US-Luftwaffe durchführte, prallt nach dem Start in Guam gegen einen Berg. 80 der 94 Insassen kamen ums Leben.
- 29. August – Nahe Dakar (Senegal) stürzte eine Lockheed L-1049G Super Constellation der Air France (Flug AF343 von Paris nach Abidjan) bei ungünstigem Wetter nach zwei Landeversuchen zum Zwischenstopp auf dem Flughafen Dakar ins Meer. Alle Insassen (63 Menschen) starben. Eine Ursache konnte nicht ermittelt werden.
- 27. Juli – Chicago (USA). Ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky S-58 der Chicago Helicopter Airways stürzte nach dem Bruch eines Rotorblattes ab. Alle elf Fluggäste sowie die beiden Piloten kamen ums Leben.
- 22. Juli – Kraftwerk Vockerode (Bezirk Halle, DDR). Eine Maschine der NVA vom Typ Iljuschin Il-14 kollidiert mit einem der vier Kraftwerksschornsteine. Dabei kommen die sechs Insassen des Flugzeuges und ein Arbeiter des Kraftwerkes ums Leben.[25]
- 16. Juni – Kopenhagen (Dänemark). Eine de Havilland D.H.89 der dänischen Luftstreitkräfte stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen Kopenhagen-Kastrup 40 m vom Strand entfernt ins Meer. Alle zehn Menschen an Bord kamen ums Leben, darunter acht dänische Fußballnationalspieler.
- 10. Juni – Mackay (Queensland, Australien). Eine Fokker F-27 der australischen Fluggesellschaft Trans Australia Airlines stürzte ins Meer. Alle 29 Personen starben.
- 15. Mai – Im Sudan (Afrika), stürzte eine Douglas DC-4 der Swissair ab. Alle 12 Menschen starben.
- 17. März – Tell-City (Indiana, USA). Eine Lockheed L-188 Electra der Northwest Airlines brach auf dem planmäßigen Flug von Minneapolis nach Miami in der Luft auseinander. Der Unfall wurde durch Vibrationen der Luftschrauben verursacht. Alle 63 Insassen fanden den Tod.
- 25. Februar – Rio de Janeiro (Brasilien). Einer Transportmaschine der United States Navy und eine Douglas DC-3 der Brazilian Real kollidierten. Alle 61 Personen beider Flugzeuge starben.
- 20. Januar - Montego Bay, Jamaika. Eine Lockheed Super Constellation der kolumbianischen Fluglinie Avianca befand sich auf der Strecke von New York (USA) nach Bogota (Kolumbien), als die Maschine bei der Zwischenlandung auf Montego Bay verunglückte. Beim Aufsetzen auf die Rollbahn brach das Fahrwerk, wodurch der Rumpf Bodenberührung ausgesetzt wurde und in Flammen aufging. 37 der 46 Insassen kamen ums Leben.
- 19. Januar - Bei Ankara, Türkei. Eine Sud Aviation Caravelle der SAS Scandinavian Airlines prallte etwa 10 km vor dem Flugplatz von Ankara gegen einen 420 m hohen Berg. Man nimmt an, dass der Pilot zu früh die Maschine auf die zur Landung vorgeschriebene Höhe gebracht hat. Alle 42 Menschen an Bord fanden den Tod, darunter sieben Österreicher. Es war das erste tödliche Flugzeugunglück der skandinavischen Fluglinie seit ihrer Gründung vor 12 Jahren.
- 18. Januar – Nähe Charles City (Virginia, USA). Die vier Triebwerke einer Vickers Viscount 745 der Capital Airlines fielen aus, weil die Besatzung die Enteisungsanlage der Motoren nicht eingeschaltet hatte. Die 50 Menschen an Bord starben.
- 6. Januar – Bolivia (North Carolina, USA). Eine DC-6B der National Airlines explodierte in der Luft, nachdem ein Selbstmörder eine Bombe gezündet hatte. Alle 34 Personen starben.
1959
- 1. Dezember – Williamsport (Pennsylvania), USA. Eine Verkehrsmaschine stürzte während eines Landeabbruchs ab. 25 Tote.
- 16. November - Über dem Golf von Mexiko. National Airlines Flight 967, eine Douglas DC-7, stürzte vermutlich aufgrund eines Bombenanschlages ins Meer. Alle 42 Menschen an Bord starben.
- 4. März – Dresden, DDR. Der Prototyp des Verkehrsflugzeugs 152 (DM-ZYA) stürzte bei seinem 2. Testflug ab. Alle vier Insassen starben. Der vierstrahlige Jet wurde im VEB Flugzeugwerke Dresden (FWD) entwickelt.
- 3. Februar - Clear Lake (Iowa), USA. Aufgrund schlechter Wetterbedingungen und menschlichen Versagens stürzte eine Beechcraft Bonanza etwa 8 km nördlich von Clear Lake in ein Getreidefeld; Der Pilot sowie die drei Rock 'n' Roll-Legenden Buddy Holly, Ritchie Valens und Jiles Perry Richardson kamen ums Leben. Das Unglück ging als „The Day the Music Died" in die Geschichte ein.
- 3. Februar – Varese, Italien. Eine Super Constellation der TWA, auf dem planmäßigen Flug nach Paris wurde etwa 15 Minuten nach dem Start vom Flughafen Mailand-Malpensa von einem Blitz getroffen. Anschließend explodierten die Treibstofftanks. Alle 68 Menschen an Bord starben.
- 3. Februar – New York City, USA. Ein Turboprop-Verkehrsflugzeug der American Airlines vom Typ Lockheed L-188 Electra stürzte während der Landung am Ende der Landebahn des Flughafens LaGuardia in den East River. Viele überlebten anfänglich die Katastrophe, ertranken aber dann im eiskalten Wasser. 65 Personen starben, 8 Menschen überlebten.
- 11. Januar – Rio de Janeiro, Brasilien. Beim Landeanflug auf den Flughafen Rio de Janeiro-Antônio Carlos Jobim stürzte wegen schlechter Sicht und heftigem Regen die aus Hamburg kommende Lockheed L.1049 (D-ALAK) der Lufthansa an der Küste ab. 36 der 39 Flugzeuginsassen starben.[26]
1958
- 17. Oktober – Kanash, Russland. Eine Tupolew Tu-104 der russischen Aeroflot stürzte auf dem Flug von Peking nach Moskau ab. Alle 65 Fluggäste sowie die Besatzung kamen ums Leben.
- 14. August – Atlantischer Ozean. Eine Super Constellation der holländischen KLM stürzte 150 km westlich von Irland in den Atlantik. Alle 99 Menschen an Bord starben.
- 2. Juni – Guadalajara, Mexiko. Eine Lockheed Constellation der Aeronavas prallte kurz nach dem Start gegen einen Berg. Alle 45 Personen starben.
- 18. Mai – Casablanca, Marokko. Eine Douglas DC-6 der Sabena meldete auf dem Flug von Lissabon nach Leopoldville einen Triebwerksschaden. Die Piloten entschlossen sich zur Landung in Casablanca. Dort leitete die Besatzung wegen schlechten Sichtverhältnissen ein Durchstartmanöver ein, in dessen Verlauf die Maschine mit einem Gebäude kollidierte und anschließend in einen Hangar schlug. 69 der 74 Insassen kamen ums Leben.
- 21. April – Nähe Las Vegas, Nevada, USA. Eine DC-7 kollidierte in der Luft mit einer F-100F der US Air Force. Alle 49 Personen in den zwei Flugzeugen starben.
- 25. März – Miami, Florida, USA. Eine DC-7 der Braniff Airlines stürzte nach dem Start in Miami ab, weil ein Motor Feuer gefangen hatte. Der Versuch zum Flughafen umzukehren scheiterte. Neun der 24 Insassen starben.
- 6. Februar – Flughafen München-Riem, Deutschland. Der Flug 609 von Belgrad nach Manchester der British European Airways (BEA) verunglückte beim Start. Die Airspeed AS.57 Ambassador konnte wegen widriger Wetterbedingungen keine Höhe gewinnen, streifte ein Haus am Rand des Flughafens und stürzte ab. 23 von 44 Passagieren kamen ums Leben, darunter acht Spieler von Manchester United. Die Bewohner des Hauses überstanden den Absturz unverletzt. (Siehe: British-European-Airways-Flug 609)
- 31. Januar - nahe Rabat, Marokko. Eine Boeing B-47 der USAF mit einer Atombombe an Bord stürzte nach dem Start vom Militärstützpunkt Sidi Slimane ca. 90 km nordöstlich von Rabat ab und brannte aus. Es kam zu keiner Nuklearexplosion, jedoch wurde das Gebiet weiträumig durch Alphastrahler verseucht, so dass die Bevölkerung in der Umgebung evakuiert werden musste.
1957
- 8. November – Pazifischer Ozean. Eine Boeing 377 Starcruiser der Pan American World Airways stürzte auf dem planmäßigen Flug San Francisco nach Honolulu, Hawaii ungefähr 1.600 km vor ihrem Bestimmungsort ab. Rettungskräfte erreichten die Unfallstelle 4 Tage später. Alle 44 Menschen an Bord starben.[27]
- 3. November – Düsseldorf-Derendorf, Deutschland. Die Douglas DC-4 (D-ALAF) der Charterfluggesellschaft Karl Herfurtner Düsseldorf mit 10 Personen an Bord stürzte aufgrund von Pilotenleichtsinn kurz nach dem Start vom Flughafen Düsseldorf aus geringer Höhe in eine Schrebergartenanlage. Die Maschine befand sich auf einem Überführungsflug über Reykjavík (Island) nach New York City (USA). [28][29] Der Flugkapitän hatte in 50 Metern Höhe durch Abschalten beider Backbordmotoren eine Notfallsituation simuliert und gleichzeitig die Auftriebsklappen eingefahren. Die mit 12.000 Litern Flugbenzin vollgetankte Maschine verursachte einen Flächenbrand, der erst nach mehreren Stunden gelöscht werden konnte. Sechs Insassen und eine Anwohnerin kamen ums Leben.
- 15. August – Kopenhagen, Dänemark. Eine Iljuschin Il-12 der russischen Aeroflot, auf dem planmäßigen Flug von Moskau, Russland nach Kopenhagen streifte im Sinkflug den Schornstein eines Kraftwerks. Alle 23 Menschen an Bord starben.
- 11. August – Québec, Kanada. Eine Douglas DC-4 der Canadian Maritime Central Aisways stürzte auf dem Flug von London nach Toronto 25 km südlich von Quebec City ab. 79 Tote.
- 16. Juli – Biak, Indonesien. Eine Lockheed L-1049 der KLM stürzte bei Nacht 800 m vor der Küste der Insel Biak ins Meer. Der Pilot hatte zuvor mitgeteilt, dass der den Fluggästen einen letzten Blick auf die Insel ermöglichen wollte und die Maschine nach dem Start gewendet. Im Anflug verlor die Maschine stetig an Höhe und prallte ins Wasser. 58 der 68 Passagiere kamen bei dem Unfall ums Leben.
- 18. Juni – Bodensee, Deutschland. Die in Zürich-Kloten zu einem Trainingsprogramm gestartete DC-3 (HB-IRK) der Swissair stürzte auf deutschem Gebiet in Höhe Romanshorn (Schweiz) in den Bodensee. Alle 9 Menschen (Trainingspilot und acht Flugschüler) an Bord starben. Ursache war ein Strömungsabriss bei einem Flugmanöver.
- 7. April – Nahe Bage, Brasilien. Eine Curtiss C-46 verunglückte durch ein Feuer an Bord. Alle Flugbegleiter sowie die 40 Passagiere wurden getötet.
- 21. März – Pazifischer Ozean. Eine Maschine der US Air Force mit 67 Menschen an Bord verschwand etwa 400 km vor Tokio (Japan) vom Radar und ist seither verschollen.
- 14. März – Manchester, Vereinigtes Königreich. Eine Vickers Viscount 701 der British European Airways stürzte im Landeanflug auf den Flughafen Manchester in ein Wohngebiet. Ursache war der Bruch einer Landeklappenaufhängung. Alle 20 Insassen der Maschine sowie zwei Menschen am Boden kamen ums Leben.
- 1. Februar – Rikers Island (New York City), USA. Eine Passagiermaschine der Northeast Airlines verunglückte kurz nach dem Start vom Flughafen LaGuardia in einem Schneesturm. Die Unfallursache war ein Pilotenfehler. 21 Personen der 101 an Bord befindlichen Menschen wurden getötet.
1956
- 9. Dezember – British Columbia, Kanada. Eine in Vancouver gestartete Canadair DC-4 der Trans-Canada Air Lines zerschellte auf dem Flug nach Calgary in 2300 Metern Höhe an einem Berg, nachdem ein Tríebwerk in Brand geraten war. Alle 62 Personen an Bord starben. Das Wrack der Maschine wurde erst im Mai 1959 gefunden.
- 16. Oktober – Hawaii, USA. Eine Boeing Stratocruiser der Pan American World Airways auf dem planmäßigen Flug von Honolulu nach San Francisco hatte nach dem Start Maschinenprobleme. Der Pilot konnte eine Wasserung im Pazifik durchführen und die US-Küstenwache informieren. Das Flugzeug sank innerhalb von 8 Minuten, jedoch konnten alle Passagiere und Besatzungsmitglieder rechtzeitig gerettet werden.
- 10. Oktober – Atlantik. Eine Transportmaschine der US Air Force verschwand mit 59 Insassen an Bord nördlich der Azoren.
- 16. Juli – Rio Cuarto, Argentinien. Eine Douglas DC-3 der argentinischen Fluggesellschaft Aerolineas Argentinas machte eine Bruchlandung. Alle 18 an Bord befindlichen Personen starben.
- 15. Juli – Nahe Shannon, Irland. Eine werkneue Convair CV 440 der schweizerischen Luftfahrtgesellschaft Swissair stürzte beim Überführungsflug in die Schweiz ab. 4 Menschen starben.
- 30. Juni – Grand Canyon, Arizona, USA. Eine Super Constellation der TWA kollidierte mit einer DC-7 der United Airlines in nicht überwachtem Luftraum. Alle 128 Personen an Bord beider Flugzeuge starben.
- 20. Juni – Atlantik. Eine in New York gestartete Super Constellation der Linea Aeropostal Venezolana stürzte infolge eines Triebwerksbrands etwa 50 km östlich von Asbury Park in den Atlantik. Alle 74 Insassen kamen ums Leben.
- 10. März - Mittelmeer. Über dem Ionischen Meer verschwand nach einem missglückten Auftankmanöver ein mit "Kernwaffenmaterial" bestücktes US-amerikanisches Bomberflugzeug vom Typ Boeing B-47 Stratojet.
- 18. Februar - Malta. Eine Avro York der Scottish Airlines stürzte im Anflug auf den Flughafen Malta nach einem Triebwerksschaden ab. Alle 50 Personen an Bord kamen ums Leben.
1955
- 22. Dezember – Düsseldorf, Deutschland. Auf einem Überführungsflug verunglückte eine Douglas C-47 (G-AMZC) der Bedarfsfluggesellschaft Manx Airlines (Flugbetrieb von 1947 bis 1958). Bei schlechter Sicht und plötzlich auftretenden Nebelschwaden geriet die Maschine unter den Gleitpfad, kollidierte 5 km vor der Pistenschwelle des Flughafens Düsseldorf-Lohausen mit Bäumen und stürzte ab. Die dreiköpfige Crew kam ums Leben.
- 1. November – Denver (Colorado), USA. Eine Douglas DC-6B explodierte in der Luft, nachdem ein Passagier eine Bombe gezündet hatte. 44 Menschen fanden den Tod.
- 10. Oktober - Wien, Österreich. Die Convair 340-58 (YU-ADC) der Jugoslovenski Aerotransport (JAT) prallte im Anflug auf den Flughafen Wien-Schwechat um 15.40 Uhr gegen den Nordwesthang des Kahlenbergs im Wienerwald und ging in Flammen auf. Von 29 Menschen an Bord starben 7. Ursache war ein Orientierungsverlust bei den Vorbereitungen zur Landung. Die 1955 gebaute Maschine war auf einem Linienflug von Belgrad nach London mit planmäßigen Zwischenlandungen in Wien und Frankfurt/Main.
- 6. Oktober – Laramie (Wyoming), USA. Eine DC-4 der United Airlines flog gegen einen Berg in den Laramie Mountains. Alle 66 Menschen an Bord starben.
- 11. August – Edelweiler, Deutschland. Am 11. August 1955 stürzten während einer Fallschirmjägerübung zwei US-amerikanische Transportflugzeuge zusammen. Bei dem Absturz in einem Kornfeld bzw. Waldgebiet bei Edelweiler kamen 66 US-Soldaten ums Leben.
- 27. Juli – Nähe Petric, Bulgarien. Eine Lockheed Constellation der Fluggesellschaft El Al, auf dem Flug von Wien nach Tel Aviv, wurde nach einem Navigationsfehler von bulgarischen Düsenjägern angegriffen und abgeschossen, nachdem das Flugzeug bulgarischen Luftraum verletzt hatte. Alle 58 Menschen an Bord starben [30][31].
- 19. Juni – Nähe Folkstone, Großbritannien. Eine Convair CV 240 der schweizerischen Fluggesellschaft Swissair stürzte ab wegen Treibstoffmangel. 3 Tote.
- 22. März – Nähe Honolulu (Hawaii), USA. Ein Flugzeug der United States Navy prallte gegen die Klippen. Alle 66 Personen an Bord starben.
- 19. Februar - Nähe Albuquerque (New Mexico), USA. Eine zweimotorige Martin 404 der TWA prallte kurz nach dem Start von Albuquerque nach Santa Fé um 7.13 Uhr in dichten Wolken gegen den Gebirgszug Sandia. Die Besatzung und 14 Passagiere waren sofort tot. Der unausgesprochene Verdacht eines erweiterten Selbstmordes durch Flugkapitän Ivan Spong konnte erst in jahrelangen Recherchen der Pilotenvereinigung ALPA ausgeräumt werden. Ursache des Unglücks war ein hängen gebliebener Kompasskreisel.
1954
- 19. Dezember – Idlewild Airport, heute John F. Kennedy International Airport, New York City, USA. Eine DC-6 der italienischen Fluggesellschaft Alitalia schoss im Nebel über die Landebahn hinaus und fiel in das kalte Wasser der Jamaica Bay, woraufhin sie explodierte. 26 Menschen starben, zwei wurden gerettet.
- 31. Oktober – Atlantik. Auf dem Flug von New Jersey zu den Azoren verschwand ein Flugzeug der United States Navy spurlos. Die 42 Menschen gelten als verschollen.
- 5. September – Flughafen Shannon, Irland. Eine Super Constellation der KLM stürzt mit Adriaan Viruly als Kommandant nach dem Start in das Flussdelta des Shannon. 28 Insassen starben, 28 konnten gerettet werden. Die Rettungsaktion trat erst ein, nachdem sich der Navigator durch die Sandbänke zum Flughafen durchgekämpft hatte.
- 8. April – Stromboli, Italien. Nach dem Start vom Flughafen Rom-Ciampino zerbrach in der Nähe von Stromboli die von South African Airways gecharterte DH 106 Comet G-ALYY der BOAC und stürzte ins Tyrrhenische Meer - alle 21 Menschen an Bord kamen um. Innerhalb eines Jahres war es der 3. Unfall einer DH 106 Comet unter ähnlichen Umständen und dem Typ wurde daraufhin die Flugzulassung entzogen. Durch aufwändige Untersuchungen wurde Materialermüdung als Unglücksursache festgestellt, eine damals neue Erkenntnis, und das Modell umkonstruiert.
- 1. Februar – Hokkaidō, Japan. Eine Curtiss C-46 der US Air Force stürzte ab.
- 10. Januar – Kurz nach dem Start vom Flughafen Rom-Ciampino Richtung London zerbrach in der Nähe der Insel Elba (Italien) im Steigflug über dem Meer die DH 106 Comet G-ALYP der BOAC - alle 35 Insassen kamen ums Leben. Während der laufenden Untersuchungen wurde die Comet vorerst nicht mehr verwendet. Die Unfallursache konnte zunächst nicht ermittelt werden. Kurz nachdem das Startverbot wieder aufgehoben wurde, verunglückte drei Monate später am 8. April (siehe dort) eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen.
1953
- 14. Oktober – Flughafen Frankfurt am Main, Deutschland. Kurz nach dem Abheben stürzt 2150 Meter hinter dem Pistenende von Rollbahn 257 eine Convair CV 240 der belgischen Sabena aus geringer Höhe in den Kelsterbacher Wald. Die mangelnde Motorenleistung wurde verursacht durch starken Bleiansatz an den Zündkerzen, der Zündaussetzer zur Folge hatte. Alle 44 Menschen an Bord starben.
- 1. September – Nizza, Frankreich. Während des Anfluges auf die südfranzösische Stadt Nizza kollidierte eine Lockheed 749A der Air France mit einem Berg. Dabei starben alle 49 Insassen.
- 12. Juli – Pazifik. Eine Douglas DC-6 der Transocean Air Lines stürzte ca. 550 km östlich der Insel Wake ins Meer. Zum Unfallzeitpunkt wurden in der Region Gewitter mit starken Turbulenzen registriert. Alle 58 Personen an Bord starben.
- 18. Juni – Tokio, Japan. Eine Douglas C-124 der US Air Force verunglückte. 129 Personen starben.
- 2. Mai – Kalkutta, Indien. 14 Minuten nach dem Start vom Flughafen Kalkutta zerbrach eine DH 106 Comet (G-ALYV) der BOAC im Steigflug während eines starken Monsunregens. Alle 43 Personen starben.
- 3. März – Karatschi, Indien. Beim Start verunglückte auf einem Überführungsflug eine DH 106 Comet der Canadian Pacific Airlines in Karatschi. Alle 11 Insassen kamen ums Leben. Dies war der erste tödliche Unfall eines Passagier-Jets.
- 5. Januar – Belfast, Nordirland. Nach einem planmäßigen Flug von Northolt stürzte eine Vickers Viking neben der Landebahn ab. 30 Menschen starben, 9 überlebten das Unglück.
1952
- 25. Dezember – Absturz einer Douglas DC-3 der Iran Air bei Teheran. 27 der 29 Insassen starben.
- 20. Dezember – Moses Lake, Washington, USA. Eine C-125 der United States Air Force stürzte kurz nach dem Start von der Larson Air Force Base brennend ab. 87 Menschen starben, 28 überlebten.
- 6. Dezember – Bermuda. Eine kubanische Douglas DC-4 stürzte direkt nach dem Start in Kindley Fields ins Meer. Alle 37 Menschen starben.
- 29. April – Brasilien. Eine Boeing B-377 der Pan American World Airways brach auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Port-of-Spain aufgrund von starken Triebwerksvibrationen in der Luft auseinander. Das Flugzeug stürzte 1600 km nordnordwestlich von Rio de Janeiro in ein Waldgebiet. Alle 50 Insassen starben.
- 11. April – San Juan. Eine in Puerto Rico gestartete Douglas DC-4 der Pan American World Airways musste auf dem Flug nach New York wegen eines Triebwerkschadens 104 km vor der Küste von San Juan notwassern. 52 der 69 Insassen kamen ums Leben.
- 22. März – Frankfurt am Main, Deutschland. Die aus Johannesburg (Südafrika) kommende Douglas DC-6 (PH-TPJ) der KLM verunglückte während des Landeanflugs. Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Von den 47 Menschen an Bord starben 44.
- 3. März – Nizza, Frankreich. Beim Start einer SNCASE Languedoc der Air France fiel das Querruder aus. Die Maschine stürzte ins Meer und alle 38 Insassen kamen ums Leben.
- 11. Februar – Elizabeth, New Jersey, USA. Ein Verkehrsflugzeug stürzte ab. 33 Menschen starben, inklusive 4 Einwohner.
- 22. Januar – Elizabeth, New Jersey, USA. Ein Verkehrsflugzeug stürzte auf die Stadt. 30 Menschen starben, inklusive 7 Einwohner.
1951
- 16. Dezember – New Jersey, USA. Eine C-46 der Miami Airlines stürzte aufgrund eines Triebwerkschadens kurz nach dem Start in Newark in den Elizabeth River. Alle 56 Insassen starben.
- 24. August – Nähe Union City, Kalifornien, USA. Eine DC-6 der United Airlines unterschritt im Landeanflug die vorgeschriebene Mindestflughöhe und prallte gegen einen Berg. Alle 50 Personen am Bord kamen ums Leben.
- 30. Juni – Eine DC-6 der United Airlines flog nordwestlich von Denver, in der Nähe von Fort Collins Colorado, gegen einen Berg in den Rocky Mountains, USA. Alle 50 Insassen starben.
- 16. Januar – Reardan, Washington, USA. Eine kleine Passagiermaschine der Northwest Orient Airlines vom Typ Martin 2-0-2 stürzte auf dem Flug von Spokane nach Wenatchee ab. Alle 10 Menschen an Bord starben [32].
Siehe auch
- Liste von Luftfahrtkatastrophen 1976 bis 1990
- Liste von Luftfahrtkatastrophen 1991 bis 2000
- Liste von Luftfahrtkatastrophen 2001 bis 2010
- Liste von Luftfahrtkatastrophen ab 2011
- Liste von Katastrophen der Raumfahrt
- Liste von Katastrophen der Schifffahrt
- Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr
- Liste von Unfällen der Binnenschifffahrt
- Liste von Katastrophen
Einzelnachweise
- ↑ http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00024338, S. 157, zugegriffen am 11. August 2009
- ↑ http://www.airsafe.com/events/airlines/turkish.htm
- ↑ http://www.feuerwehr-cottbus.de/einsatzberichte6879.html
- ↑ http://home.snafu.de/veith/episoden1.htm
- ↑ http://www.eucomairlines.de/unfall/easte401.html
- ↑ Absturzbericht Flight Safety Foundation Flug 367 JAT Airways
- ↑ Geheimdienst erfand Bombenattentat
- ↑ http://www.tagesschau.de/ausland/hornung100.html (nicht mehr online verfügbar), zugegriffen am 5. Juni 2009
- ↑ Aviation Safety Network: ASN database entry for year 1971 (en). Abgerufen am 14. November 2009.
- ↑ http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19700809-0
- ↑ http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/art599,1921388
- ↑ http://www.polizei.bayern.de/wir/geschichte/index.html/788
- ↑ http://amelia.db.erau.edu/reports/ntsb/aar/AAR68-AH.pdf
- ↑ http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19661115-0
- ↑ http://www.n-tv.de/719056.html
- ↑ http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-37062-2.html#backToArticle=589958
- ↑ http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag;art2566,2070354
- ↑ Unfallbeschreibung bei FAA - Lessons Learned From Transport Airplane Accidents (englisch)
- ↑ Angaben zum Unfall in der Datenbank Aviation-Safety.net
- ↑ Unfallbeschreibung bei FAA - Lessons Learned From Transport Airplane Accidents (englisch)
- ↑ http://www.planecrashinfo.com/1962/1962-67.htm
- ↑ http://www.nordbayern.de/region/forchheim/brennendes-flugzeug-wurde-zum-sarg-fur-52-menschen-1.1101473. Abgerufen am 28. März 2011.
- ↑ Unfallbeschreibung bei FAA - Lessons Learned From Transport Airplane Accidents(englisch)
- ↑ Unfallbeschreibung bei FAA - Lessons Learned From Transport Airplane Accidents(englisch)
- ↑ http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/22784/monsterwrack_am_elbufer.html
- ↑ Angaben zum Unfall in der Datenbank Aviation-Safety.net
- ↑ Eintrag in aviation-safety.net.
- ↑ Die Piloten-Probe. In: Der Spiegel. Nr. 48, 1957, S. 54 (27. November 1957, online).
- ↑ Doppelte Bruchprüfung. In: Der Spiegel. Nr. 39, 1960, S. 42 (21. September 1960, online).
- ↑ Through the curtain, vom 8. August 1955, auf time.com, abgerufen am 25. Januar 2009 (englisch)
- ↑ Eintrag in aviation-safety.net vom 27. Juli 1955, abgerufen am 25. Januar 2009 (englisch)
- ↑ Eintrag in aviation-safety.net vom 16. Januar 1951, abgerufen am 25. Januar 2009 (englisch)
Literatur
- Stanley Stuart: Emergency. 1999, ISBN 3-924208-18-2
- Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen. Bindlach 1998, ISBN 3-8112-1670-8
- Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel. 1994, ISBN 3-7637-5930-1
- Helmut Kreuzer: Absturz, Die tödlichen Unfälle mit Passagierflugzeugen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (seit 1950), Air Gallery Edition, Erding, 1. Auflage 2002, ISBN 3-9805934-3-6, (technisch-wissenschaftliche Darstellungen auf Basis der Flugunfalluntersuchungen, 32 Unfälle von 1951 bis 1975)
- Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?. Berlin 1990, ISBN 3-341-00545-5
- Michel Brun: Incident at Sachalin. Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1
Weblinks
- Datenbank aller Flugzeugzwischenfälle (Archivversion vom 22. August 2008) im Internet Archive auf archive.org, Stand: 22. August 2008 (Domain wurde mittlerweile anderweitig vergeben)
- Umfassende Informationen über Flugzeughavarien (engl.)
- Flugkatastrophen in der zivilen Luftfahrt
- Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung
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- Flugunfall
- Liste (Katastrophen)
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