Ämter in Westfalen

Ämter in Westfalen

Von 1843 bis 1974 gab es Ämter in Westfalen. Westfalen gehörte zunächst als Provinz zu Preußen. 1946 bildete es zusammen mit dem Norden der ehemaligen preußischen Rheinprovinz das Land Nordrhein-Westfalen. 1947 kam das ehemalige Land Lippe hinzu.

Inhaltsverzeichnis

Errichtung der Ämter

Die preußische Landgemeindeordnung für die Provinz Westfalen von 1841 ersetzte die in der Franzosenzeit (1806 bis 1813) eingeführten Kantone mit Wirkung ab 1843 durch Ämter.[1]

Ämter als Verwaltungsebene

Ämter waren die Verwaltungsinstanz unterhalb der Kreisebene und oberhalb der Gemeindeebene. Sie wurden zunächst von Amtmännern, später Amtsbürgermeistern geleitet. Nach dem Zweiten Weltkrieg hießen die Leiter der Ämter Amtsdirektoren.

Ab 1874 wurden die Amtsgebiete als Amtsbezirke bezeichnet.

Amtsgliederung 1858

Hier sei beispielhaft die Gliederung Westfalens in Ämter nach dem Stand von 1858 aufgeführt.

Regierungsbezirk Arnsberg

Im Regierungsbezirk Arnsberg gab es 1858 nach Kreisen geordnet die folgenden Ämter (mit den aufgelisteten amtsangehörigen Gemeinden):

Kreis Altena

Die Städte Altena, Lüdenscheid und Plettenberg waren amtsfrei.

Kreis Arnsberg

Die Städte Arnsberg und Neheim waren amtsfrei.

Kreis Bochum

Die Städte Bochum, Hattingen und Witten waren amtsfrei.

Kreis Brilon

Die Städte Brilon, Hallenberg, Obermarsberg und Winterberg waren amtsfrei.

Kreis Dortmund

Die Städte Dortmund, Hörde und Schwerte waren amtsfrei.

Kreis Hagen

Die Städte Hagen, Herdecke und Schwelm waren amtsfrei.

Kreis Hamm

Die Städte Hamm, Kamen und Unna waren amtsfrei.

Kreis Iserlohn

Die Städte Iserlohn und Menden waren amtsfrei.

Kreis Lippstadt

Die Städte Geseke, Lippstadt und Rüthen waren amtsfrei.

Kreis Meschede

Alle Gemeinden gehörten einem Amt an.

Kreis Olpe

Die Städte Attendorn und Olpe waren amtsfrei.

Kreis Siegen

Die Städte Hilchenbach und Siegen waren amtsfrei.

Kreis Soest

Die Städte Soest und Werl waren amtsfrei.

Kreis Wittgenstein

Die Städte Berleburg und Laasphe waren amtsfrei.

Regierungsbezirk Minden

Im Regierungsbezirk Minden gab es 1858 nach Kreisen geordnet die folgenden Ämter (mit den aufgelisteten amtsangehörigen Gemeinden):

Kreis Bielefeld

Die Stadt Bielefeld war amtsfrei.

Kreis Büren

Die Stadt Salzkotten war amtsfrei.

Kreis Halle

Alle Gemeinden gehörten einem Amt an.

Kreis Herford

Die Stadt Herford war amtsfrei.

Kreis Höxter

Die Städte Beverungen, Brakel, Driburg, Höxter, Lügde, Nieheim und Steinheim waren amtsfrei.

Kreis Lübbecke

Die Stadt Lübbecke war amtsfrei.

Kreis Minden

Die Stadt Minden war amtsfrei.

Kreis Paderborn

Die Stadt Paderborn war amtsfrei.

Kreis Warburg

Die Städte Borgentreich und Warburg waren amtsfrei.

Kreis Wiedenbrück

Die Städte Gütersloh und Wiedenbrück waren amtsfrei.

Regierungsbezirk Münster

Im Regierungsbezirk Münster gab es 1858 nach Kreisen geordnet die folgenden Ämter (mit den aufgelisteten amtsangehörigen Gemeinden):

Kreis Ahaus

Die Städte Ahaus, Stadtlohn und Vreden waren amtsfrei.

Kreis Beckum

Die Städte Ahlen, Beckum und Sendenhorst waren amtsfrei.

Kreis Borken
  • Amt Dingden mit der Gemeinde Dingden
  • Amt Gemen mit den Gemeinden Stadt Gemen und Kirchspiel Gemen
  • Amt Heiden mit der Gemeinde Heiden
  • Amt Liedern mit den Gemeinden Barlo, Biemenhorst, Hemden, Herzebocholt, Holtwick, Liedern, Lowick, Mussum, Spork, Stenern und Suderwick
  • Amt Marbeck mit den Gemeinden Grütlohn, Homer, Hoxfeld, Marbeck, Rhedebrügge, Westenborken und Wirthe mit Burlo
  • Amt Raesfeld mit der Gemeinde Raesfeld
  • Amt Ramsdorf mit den Gemeinden Stadt Ramsdorf und Kirchspiel Ramsdorf
  • Amt Reken mit den Gemeinden Groß Reken, Hülsten und Klein Reken
  • Amt Rhede mit den Gemeinden Altrhede, Büngern, Krechting, Krommert, Rhede und Vardingholt
  • Amt Velen mit den Gemeinden Nordvelen, Velen und Waldvelen
  • Amt Werth mit der Gemeinde Werth
  • Amt Weseke mit der Gemeinde Weseke

Die Städte Anholt, Bocholt und Borken waren amtsfrei.

Kreis Coesfeld

Die Städte Coesfeld, Dülmen und Haltern waren amtsfrei.

Kreis Lüdinghausen

Die Städte Lüdinghausen und Werne waren amtsfrei.

Landkreis Münster

Die Stadt Münster war eine Immediatstadt und gehörte somit dem sie umgebenden Landkreis nicht an.

Alle Gemeinden des Landkreises gehörten einem Amt an.

Kreis Recklinghausen

Die Städte Dorsten und Recklinghausen waren amtsfrei.

Kreis Steinfurt

Die Städte Rheine und Steinfurt waren amtsfrei.

Kreis Tecklenburg

Alle Gemeinden des Kreises gehörten einem Amt an.

Kreis Warendorf

Die Stadt Warendorf war amtsfrei.

Veränderungen nach 1858

Nach dem Jahr 1858 kam es zu etlichen Veränderungen beim Zuschnitt der Amtsbezirke. Diese Änderungen wurden vor allem im Ruhrgebiet und im Bereich anderer größerer Städte durchgeführt. Hier seien ein paar dieser Änderungen beispielhaft erwähnt.

Ämterstruktur im Bereich Bochum

Hier wird die Gliederung im Bereich des ehemaligen Kreises Bochum in Ämter nach dem Stand von 1897, 1925 und 1929 aufgeführt.

1897

Stadtkreise
Landkreis Bochum
  • Ämter: Baukau, Bochum-Nord, Bochum-Süd, Langendreer, Weitmar und Werne
  • Amtsfreie Gemeinden: Herne und Witten
Landkreis Gelsenkirchen
  • Ämter: Braubauerschaft, Eickel, Schalke, Ückendorf, Wanne und Wattenscheid
  • Amtsfreie Gemeinde: Wattenscheid
Kreis Hattingen
  • Ämter: Blankenstein, Hattingen, Heven-Herbede und Linden-Dahlhausen
  • Amtsfreie Gemeinde: Hattingen

1925

Stadtkreise
  • Bochum, Gelsenkirchen, Herne und Witten
Landkreis Bochum
  • Ämter: Bladenhorst, Bochum-Süd, Harpen, Hordel, Langendreer, Weitmar und Werne
Landkreis Gelsenkirchen
  • Ämter: Eickel, Wanne und Wattenscheid
  • Amtsfreie Gemeinde: Wattenscheid
Kreis Hattingen
  • Ämter: Blankenstein, Hattingen, Herbede, Königsteele und Linden-Dahlhausen
  • Amtsfreie Gemeinde: Hattingen

1929

Stadtkreise
Ennepe-Ruhr-Kreis (teilweise)
  • Ämter: Blankenstein, Hattingen und Herbede
  • Amtsfreie Gemeinde: Hattingen

Ämterstruktur im Bereich Dortmund

Hier wird die Gliederung im Bereich des ehemaligen Kreises Dortmund in Ämter nach dem Stand von 1897, 1925 und 1929 aufgeführt.

1897

Stadtkreis
Landkreis Dortmund
  • Ämter: Brackel, Castrop, Dorstfeld, Lünen, Lütgendortmund und Mengede
  • Amtsfreie Gemeinde: Lünen
Kreis Hörde
  • Ämter: Annen-Wullen, Aplerbeck, Barop, Kirchhörde, Wellinghofen und Westhofen
  • Amtsfreie Gemeinden: Hörde und Schwerte

1925

Stadtkreise
  • Dortmund und Hörde
Landkreis Dortmund
  • Ämter: Brackel, Brambauer, Derne, Lütgendortmund, Marten, Mengede, Rauxel und Sodingen
  • Amtsfreie Gemeinden: Castrop und Lünen
Landkreis Hörde
  • Ämter: Annen, Aplerbeck, Barop, Kirchhörde, Wellinghofen und Westhofen
  • Amtsfreie Gemeinde: Schwerte

1929

Stadtkreise
  • Castrop-Rauxel (großenteils), Dortmund, Herne (kleiner Anteil), Lünen und Witten (teilweise)
Landkreis Hamm
  • (kleiner Anteil)
Landkreis Iserlohn
  • (kleiner Anteil)

Ämterstruktur im Bereich Hagen

Hier wird die Gliederung im Bereich des ehemaligen Kreises Hagen in Ämter nach dem Stand von 1897, 1925 und 1929 aufgeführt.

1897

Stadtkreis
Landkreis Hagen
  • Ämter: Böhle-Hagen, Bommern, Breckerfeld, Ennepestraße, Volmarstein und Wetter
  • Amtsfreie Gemeinden: Haspe und Herdecke
Kreis Schwelm
  • Ämter: Ennepe, Haßlinghausen, Langerfeld, Sprockhövel und Voerde
  • Amtsfreie Gemeinden: Gevelsberg und Schwelm

1925

Stadtkreise
  • Barmen (kleiner Anteil) und Hagen
Landkreis Hagen
  • Ämter: Böhle, Bommern, Breckerfeld, Volmarstein, Vorhalle und Wetter
  • Amtsfreie Gemeinden: Haspe und Herdecke
Kreis Schwelm
  • Ämter: Ennepe, Haßlinghausen, Sprockhövel und Voerde
  • Amtsfreie Gemeinden: Gevelsberg und Schwelm

1929

Stadtkreise
Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Ämter: Breckerfeld, Ennepe, Haßlinghausen, Sprockhövel, Voerde, Volmarstein und Wetter
  • Amtsfreie Gemeinden: Gevelsberg, Herdecke und Schwelm

Ämterstruktur im Bereich Recklinghausen

Hier wird die Gliederung im Bereich des ehemaligen Kreises Recklinghausen in Ämter nach dem Stand von 1897, 1925 und 1929 aufgeführt.

1897

Kreis Recklinghausen
  • Ämter: Altschermbeck, Bottrop, Buer, Datteln, Gladbeck, Herten, Kirchhellen, Lembeck, Marl, Osterfeld, Recklinghausen und Waltrop
  • Amtsfreie Gemeinden: Dorsten und Recklinghausen

1925

Stadtkreise
Landkreis Recklinghausen
  • Ämter: Altschermbeck (in Personalunion mit Lembeck), Datteln, Herten, Kirchhellen, Lembeck (in Personalunion mit Altschermbeck), Marl, Westerholt und Waltrop
  • Amtsfreie Gemeinde: Dorsten

1929

Stadtkreise
Landkreis Recklinghausen
  • Ämter: Datteln, Herten, Hervest-Dorsten, Kirchhellen, Marl, Waltrop und Westerholt
  • zusätzliches Amt: (aus dem Kreis Coesfeld) Haltern
  • Amtsfreie Gemeinde: Dorsten (großenteils)
  • zusätzliche amtsfreie Gemeinde (aus dem Kreis Coesfeld): Haltern
  • zusätzliches Gebiet für eine amtsfreie Gemeinde (aus dem Kreis Dinslaken): Dorsten (kleiner Anteil)

Änderung 1937

Am 1. April 1937 wurde die amtsfreie Stadt Dorsten ins Amt Hervest-Dorsten eingegliedert.

Auflösung der Amtsbezirke

Mit dem Inkrafttreten der Gemeindegebietsreformen von 1966 bis 1975 wurden die Ämter in Nordrhein-Westfalen aufgelöst.

1966 bis 1970

In der Liste werden alle in dieser Zeit aufgelösten Ämter mit dem Kreis, dem sie angehörten, dem Rechtsnachfolger und dem Auflösungsdatum aufgelistet. Die Kreiszugehörigkeit des Rechtsnachfolgers wird nur bei einer Abweichung von derjenigen des aufgelösten Amtes angegeben.

Amt Landkreis/Kreis Rechtsnachfolger/-in Datum
Ahlen Beckum Ahlen 1.7.1969
Attendorn Olpe Attendorn 1.7.1969
Avenwedde Wiedenbrück Gütersloh 1.1.1970
Beckum Beckum Beckum 1.7.1969
Beverungen Höxter Beverungen 1.1.1970
Billerbeck Coesfeld Billerbeck 1.7.1969
Bilstein Olpe Lennestadt 1.7.1969
Blankenstein Ennepe-Ruhr-Kreis Hattingen 1.1.1970
Borgeln-Schwefe Soest Welver 1.7.1969
Borgholzhausen Halle Borgholzhausen 1.7.1969
Brackwede1 Bielefeld Brackwede und Sennestadt 1.1.1970
Brakel Höxter Brakel 1.1.1970
Breckerfeld Ennepe-Ruhr-Kreis Breckerfeld 1.1.1970
Bremen Soest Ense 1.7.1969
Buldern Coesfeld Buldern 1.7.1969
Burbach Siegen Burbach 1.1.1969
Detmold2 Detmold Detmold 1.1.1970
Drensteinfurt Lüdinghausen Drensteinfurt 1.7.1969
Driburg Höxter Bad Driburg 1.1.1970
Drolshagen Olpe Drolshagen 1.7.1969
Eiserfeld Siegen Eiserfeld 1.7.1966
Enger Herford Enger 1.1.1969
Ennigloh Herford Bünde 1.1.1969
Ferndorf Siegen Kreuztal 1.1.1969
Freckenhorst Warendorf Freckenhorst 1.7.1969
Freudenberg Siegen Freudenberg 1.1.1969
Fröndenberg Unna Fröndenberg 1.1.1968
Gemen-Weseke Borken Borken 1.7.1969
Gescher Coesfeld Gescher 1.7.1969
Halver Altena Halver, Kreis Lüdenscheid 1.1.1969
Haßlinghausen Ennepe-Ruhr-Kreis Sprockhövel 1.1.1970
Hattingen-Land Ennepe-Ruhr-Kreis Hattingen 1.1.1970
Herford-Hiddenhausen Herford Hiddenhausen 1.1.1969
Herzebrock Wiedenbrück Herzebrock 1.1.1970
Horstmar Steinfurt Horstmar 1.7.1969
Höxter-Land Höxter Höxter 1.1.1970
Keppel Siegen Hilchenbach 1.1.1969
Kierspe Altena Kierspe, Kreis Lüdenscheid 1.1.1969
Kirchhundem Olpe Kirchhundem 1.7.1969
Kirchlengern Herford Kirchlengern 1.1.1969
Körbecke Soest Möhnesee 1.7.1969
Laer Steinfurt Laer 1.7.1969
Legden Ahaus Legden 1.7.1969
Lohne Soest Bad Sassendorf 1.7.1969
Löhne Herford Löhne 1.1.1969
Lüdenscheid Altena Lüdenscheid, Kreis Lüdenscheid 1.1.1969
Lügde Höxter Lügde, Kreis Detmold 1.1.1970
Marbeck-Raesfeld Borken Borken 1.7.1969
Medebach Brilon Medebach 1.7.1969
Meinerzhagen Altena Meinerzhagen, Kreis Lüdenscheid 1.1.1969
Netphen Siegen Netphen 1.1.1969
Neuenrade Altena Neuenrade, Kreis Lüdenscheid 1.1.1969
Nieheim Höxter Nieheim 1.1.1970
Nienborg Ahaus Heek 1.7.1969
Ochtrup Steinfurt Ochtrup 1.7.1969
Oestinghausen Soest Lippetal 1.7.1969
Pelkum Unna Pelkum 1.1.1968
Reckenberg Wiedenbrück Rheda-Wiedenbrück 1.1.1970
Rhede Borken Rhede 1.8.1968
Rhynern Unna Uentrop 1.1.1968
Rietberg Wiedenbrück Rietberg 1.1.1970
Rödinghausen Herford Rödinghausen 1.1.1969
Sassenberg Warendorf Sassenberg 1.7.1969
Schöppingen Ahaus Schöppingen 1.7.1969
Serkenrode Meschede Finnentrop, Kreis Olpe 1.7.1969
Spenge Herford Spenge 1.1.1969
Stadtlohn Ahaus Stadtlohn 1.7.1969
Steinheim Höxter Steinheim 1.1.1970
Unna-Kamen Unna Unna 1.1.1968
Verl Wiedenbrück Verl 1.1.1970
Vlotho Herford Vlotho 1.1.1969
Volmarstein Ennepe-Ruhr-Kreis Wetter (Ruhr) 1.1.1970
Vörden Höxter Marienmünster 1.1.1970
Vorhelm Beckum Amt Sendenhorst 1.1.1968
Weidenau Siegen Hüttental 1.7.1966
Wenden Olpe Wenden 1.7.1969
Werl Soest Wickede (Ruhr) 1.7.1969
Wilnsdorf Siegen Wilnsdorf 1.1.1969
Fußnoten

1 Rechtsnachfolge: Die Stadt Sennestadt ist nur insoweit Rechtsnachfolgerin, als nicht auf Grund des zwischen den Gemeinden des Amtes abgeschlossenen Auseinandersetzungsvertrages die Rechtsnachfolge auf die Stadt Brackwede übergegangen ist. [2]
2 Amt im ehemaligen Land Lippe

1. Januar 1973

  • Auflösung der Ämter in den Kreisen Bielefeld und Halle

1. Januar 1975

  • Auflösung aller bisher noch bestehenden Ämter

Literatur

  • Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln, 1970; ohne ISBN
  • Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 - 1967. Verlag Aschendorff, Münster (Westfalen), 1977; ISBN 3-402-05875-8

Einzelnachweise

  1. Landgemeindeordnung für die Provinz Westfalen 1841
  2. Gesetz zur Neugliederung des Kreises Wiedenbrück und von Teilen des Kreises Bielefeld, § 10, Abs. (3)

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Ämter in Lippe — Da es zunächst im Land Lippe keine Landkreise gab, bildeten die Ämter in Lippe die obere Verwaltungsstufe direkt unter der Landesverwaltung. Inhaltsverzeichnis 1 Amtsgemeinden 2 Verwaltungsämter 3 Gliederung der Verwaltungsämter 1886 …   Deutsch Wikipedia

  • Westfalen — Lage Westfalens nach heute üblicher Definition als Landesteil von Nordrhein Westfalen Als Westfalen wird heute der östliche Landesteil von Nordrhein Westfalen bezeichnet, der im Wesentlichen das Gebiet der ehemaligen preußischen Provinz Westfalen …   Deutsch Wikipedia

  • Amtsverfassung im Herzogtum Westfalen — Die Amtsverfassung im Herzogtum Westfalen war ein entscheidendes Instrument der Erzbischöfe von Köln zum Aufbau und zur Absicherung ihrer Landesherrschaft im Herzogtum Westfalen. Die Anfänge lassen sich bis in die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts… …   Deutsch Wikipedia

  • Verwaltungseinheiten im Herzogtum Westfalen — Die Liste der Verwaltungseinheiten im Herzogtum Westfalen umfasst die Ämter, Gerichte und Grundherrschaften, die Städte und Freiheiten in diesem Territorium, wie sie etwa seit dem 14. Jahrhundert bis zum Übergang an Preußen im Jahr 1816 bestanden …   Deutsch Wikipedia

  • Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen — Die kommunale Gebietsreform in Nordrhein Westfalen wurde in zwei großen Phasen ab dem Jahr 1966 durchgeführt und fand ihren weitgehenden Abschluss am 1. Januar 1975, als die sechs letzten umfangreichen Gesetze zur Gebietsreform in den… …   Deutsch Wikipedia

  • Herzogtum Westfalen — Territorium im Heiligen Römischen Reich Herzogtum Westfalen Wappen …   Deutsch Wikipedia

  • Marschall von Westfalen — Abbildung aus dem Soester Nequambuch im Gerichtsmuseum Bad Fredeburg Der Marschall von Westfalen war der Stellvertreter des Erzbischofs von Köln in dessen Funktion als Herzog von Westfalen. In dieser Eigenschaft lässt er sich für die Zeit vom 13 …   Deutsch Wikipedia

  • Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen — Hauptgebäude des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW in Düsseldorf; Architekt: Gottfried Böhm Der Landesbetrieb Information und Technik NRW (abgekürzt: IT.NRW) ist Datenverarbeitungszentrale des Landes NRW zentraler Statistik… …   Deutsch Wikipedia

  • Evangelische Kirche von Westfalen — Karte Basisdaten Fläche: 22.200 km² Leitender Geistlicher: Präses Alfred Buß (bis 03.03.2012) Annette Kurschus (ab 04.03.2012) …   Deutsch Wikipedia

  • Petershagen (Nordrhein-Westfalen) — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”